Schlagwort-Archive: Oberbayern

Exhibitionist zeigt sich vor Kindern

Exhibitionist zeigt sich vor Kindern

FÜRSTENFELDBRUCK. Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Sonntag, 20.07.2014, gegen 16:45 Uhr am Pucher Meer vor zwei Kindern offenbar in sexueller Absicht entblößt.

Die Tat wurde der Polizei durch eine unbeteiligte Zeugin gemeldet, die am Sonntag an dem Badesee beim Schwimmen war. Die Frau hatte beobachtet, wie sich der Unbekannte auf einer im See errichteten künstlichen Insel nackt auszog und offenbar sexuelle Handlungen an sich vornahm. In unmittelbarer Nähe schwammen zu diesem Zeitpunkt zwei Kinder im geschätzten Alter von 7 – 11 Jahren. Als der Mann auch die Zeugin bemerkte kleidete er sich wieder an und flüchtete.

Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden:
Männlich, ca. 30-35 Jahre alt,, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, kurze braune Haare, Vollbart;


Geschädigte Kinder derzeit noch unbekannt – Zeugenaufruf

Bisher sind die beiden Kinder, denen sich der Täter so zeigte, der ermittelnden Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck nicht namentlich bekannt. Sie bzw. deren Eltern bittet deshalb die Kriminalpolizei sich bei der Polizei zu melden. Ebenfalls sind mögliche weitere Zeugen des Vorfalls aufgerufen, sich unter der Tel.-Nr. 08141/612-0 zu melden.



Quelle: Bayerische Polizei

Rangierer tödlich verunglückt

Rangierer tödlich verunglückt

WOLNZACH, LKRS PFAFFENHOFEN AN DER ILM. Beim Rangieren eines Güterzuges auf ein Firmengelände ist ein 45-jähriger Rangierer zwischen zwei Waggons eingeklemmt und tödlich verletzt worden.

Gegen 7 Uhr sollten Teile eines Güterzuges auf ein Firmengelände an der Preysingstraße rangiert werden um dort auf mehreren parallelen Gleisen abgestellt zu werden. Bei einer dieser Rangierfahrten stieß der letzte Waggon des fahrenden Zuges mit einem bereits auf dem Nebengleis abgekoppelten Zugteil zusammen. Ein Rangiermitarbeiter wurde dabei zwischen dem fahrenden Waggon und dem bereits stehenden Zugteil eingeklemmt. Der 45-Jährige Rangierer zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallörtlichkeit verstarb.

Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen zu diesem Betriebsunfall übernommen. Von Seiten der Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurde ein Obduktion des Leichnams angeordnet.

Infolge des auf der Preysingstraße quer stehenden Güterzuges musste diese für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden, was erhebliche Verkehrsbehinderungen zur Folge hatte. Nach Abschluss der Unfallaufnahme konnte die Preysingstraße jedoch wieder für den Verkehr freigegeben werden.



Quelle: Bayerische Polizei

Seniorin um mehrere tausend Euro betrogen

Seniorin um mehrere tausend Euro betrogen

INGOLSTADT. Durch Anwendung des sogenannten „Enkeltricks“ schafften es Betrüger am Donnerstag eine Rentnerin zur Aushändigung von mehreren tausend Euro Bargeld zu bewegen. Vier bisher bekannte weitere Versuche den selben Trick bei anderen Opfern anzuwenden scheiterten.

Am Nachmittag erhielt die Seniorin einen Telefonanruf von einem Mann, der vorgab ihr Enkel zu sein. Durch das Telefongespräch zu der Annahme verleitet, der vermeintliche Enkel würde für eine Urlaubsreise einen größeren Geldbetrag benötigen, ließ sich die Rentnerin derart überzeugen, dass sie einer Übergabe zustimmte. Im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr erschien dann eine junge Frau an der Wohnung des Opfers im Buxheimer Weg. Dieser Unbekannten händigte die Geschädigte schließlich mehrere tausend Euro Bargeld aus.

Die unbekannte Frau kann wie folgt beschrieben werden:
Etwa 15-20 Jahre alt, ca. 1,50 m groß, schlanke Statur, südländisches Aussehen, schwarze, schulterlange Haare, auffällig knallrot geschminkte Lippen, sprach gebrochen Deutsch, trug eine weiße Strickweste oder -pullover

Ebenfalls am Donnerstagnachmittag versuchten vermutlich die selben Täter bei vier weiteren Personen mit ihrer Masche Geld zu ergaunern. In diesen Fällen kam es jedoch zu keiner Geldübergabe. In Folge dieser Mitteilungen war die Polizei bereits entsprechend alarmiert, es fehlte jedoch an konkreten Anhaltspunkten für gezielte Fahndungsmaßnahmen. Diesbezüglich ist die Polizei auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Personen, die gesten oder auch bereits früher in ähnlicher Weise kontaktiert wurden und dies noch nicht gemeldet haben, sind aufgerufen dies umgehend nachzuholen. Insbesondere die bei einem solchen Anruf an die Telefonanlage des Angerufenen übermittelte Telefonnummer des Anrufers bietet Ermittlungsansätze für die Polizei.

Sachdienliche Hinweis zu der oben beschriebenen weiblichen Person bzw. zu möglichen mit den Tätern in Verbindung stehenden Fahrzeugen nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt unter der Telefonnummer 0841/9343-0 entgegen.


Die Betrugsmasche Enkeltrick

Die von den überregional agierenden Tätern verwendete Betrugsmasche wird bei der Polizei „Enkeltrick“ genannt. Mit den Worten „Rate mal, wer hier spricht“ oder ähnlichen Formulierungen rufen Betrüger bei meist älteren und allein lebende Personen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht, beispielsweise ein Unfall, ein Auto- oder Computerkauf. Die Lage wird immer äußerst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht parat, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben.


Verhaltenshinweise

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht eindeutig erkennen.

Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.

Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald ihr Gesprächspartner Geld fordert.

Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.

Lassen Sie keine fremden Personen in ihre Wohnung.

Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Informieren Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.



Quelle: Bayerische Polizei

Radfahrer und Fußgänger prallen zusammen – 86-jähriger Fußgänger verstirbt

Radfahrer und Fußgänger prallen zusammen – 86-jähriger Fußgänger verstirbt

RAMSAU B. BERCHTESGADEN, LKR. BERCHTESGADENER LAND. Am Abend des Donnerstag, 24.07.2014, stiessen in Ramsau ein Radfahrer und ein Fußgänger zusammen. Der 86-jährige Fußgänger verstarb noch auf dem Weg ins Krankenhaus, der 39-jährige Radfahrer wurde schwer verletzt.

Ein 86 Jahre alter Mann wollte gegen 18.45 Uhr die Hinterseer Straße in Ramsau auf Höhe des Hintermühlweg zu Fuß überqueren, um auf der anderen Straßenseite in einen Pkw einzusteigen. Beim Überqueren der Straße übersah der Fußgänger einen 39-jährigen Radfahrer, der auf der Hinterseer Straße fuhr.

Beide Beteiligten stürzten nach der Kollision und verletzten sich dabei schwer. Der 86-Jährige verstarb noch auf dem Weg ins Krankenhaus, der 39-Jährige kam zur stationären Behandlung. Am Fahrrad entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

Die Polizeiinspektion Berchtesgaden ermittelt nun den genauen Unfallhergang. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, der ein unfallanalytisches Gutachten erstellen wird.


Quelle: Bayerische Polizei

Tödlicher Steinschlag in der Höllentalklamm

Tödlicher Steinschlag in der Höllentalklamm

GRAINAU, LKR. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Ein 39-jähriger Bergwanderer wurde am Mittwochnachmittag. 23. Juli 2014, beim Aufstieg durch die Höllentalklamm von herabfallenden Steinen getroffen und dabei so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb. Der Leichnam wurde mit Unterstützung der Bergwacht Grainau und eines Rettungshubschraubers geborgen und ins Tal gebracht.

Der 39-jährige Mann aus Belgien befand sich am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr im Aufstieg durch die Höllentalklamm bei Hammersbach. Am Ausgang der Klamm angekommen, machte er im dortigen Schluchtbereich Rast. Zu diesem Zeitpunkt löste sich, nach derzeitigem Erkenntnissstand, im Wandbereich in direkter Falllinie über ihm ein Steinschlag, der den Bergwanderer massiv am ganzen Körper erfasste. Die Ursache für den Steinschlag ist bislang noch nicht bekannt.

Weitere Bergsteiger, die sich auf demselben Weg befanden, setzten daraufhin den Notruf ab. Eine Reanimation des Verunfallten vor Ort blieb leider erfolglos, der Mann aus Belgien erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Leichnam wurde mit Unterstützung der Bergwacht Grainau und eines Rettungshubschraubers der Polizei geborgen.

Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen führt die Ermittlungen in dieser Sache und bittet:

Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer 08821/9170 zu melden.


Quelle: Bayerische Polizei

Handtasche geraubt und Opfer verletzt – Zeugen stellen den Täter

Handtasche geraubt und Opfer verletzt – Zeugen stellen den Täter

INGOLSTADT. Einer 87-jährigen Frau wurde heute Vormittag die Handtasche geraubt, wobei das Opfer stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Zeugen gelang es den flüchtenden 36-jährigen Tatverdächtigen zu stellen.

Der Seniorin war gegen 09:15 Uhr in der Schmalzingergasse von hinten die Handtasche entrissen worden. Dadurch stürzte die Beraubte zu Boden und zog sich Sturzverletzungen am Arm und im Gesicht zu. Sie wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht und wird dort stationär behandelt.

Der Überfall war von einem Zeugen beobachtet worden, der dem mit seiner Beute flüchtenden Tatverdächtigen folgte. Durch Rufen konnte der Verfolger weitere Passanten aufmerksam machen. In der Ludwigstraße gelang es schließlich durch deren Mithilfe den Flüchtigen zu stellen. Die Helfer hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die geraubte Handtasche, in der sich ein Geldbetrag befand, den die Geschädigte kurz zuvor abgehoben hatte, konnte sichergestellt werden.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt hat die Ermittlungen zu diesem Raubüberfall übernommen. Der Tatverdächtige konnte inzwischen vernommen werden und hat die Tat eingeräumt. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellte Antrag auf Haftbefehl gegen den Mann. Dieser wird noch heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.


Zeugenaufruf:

Den Ermittlern der Kriminalpolizei Ingolstadt sind bisher nicht alle Personen namentlich bekannt, die an der Ergreifung des Täters mitgewirkt haben bzw. vielleicht selbst die Tat beobachtet haben und bittet diese Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0841/9343-0 bei der Kriminalpolizei zu melden.



Quelle: Bayerische Polizei

Diebe geben sich als Polizeibeamte aus – Warnhinweis

Diebe geben sich als Polizeibeamte aus – Warnhinweis

INGOLSTADT. In bisher zwei Fällen gaben sich bislang unbekannte Täter als Polizeibeamte aus um Diebstähle in Wohnungen von Senioren zu verüben.

Am Dienstag, 22.07.2014 gegen 09:40 Uhr versuchte ein unbekannter Mann bei einer 90-jährigen Frau in die Wohnung zu gelangen indem er vorgab, er sei Polizeibeamter und müsse die Wohnung in Augenschein nehmen, weil dort eingebrochen worden sei. Die Seniorin ging jedoch nicht auf dieses Ansinnen ein, worauf der Unbekannte versuchte, die einen Spalt geöffnete Tür aufzudrücken. Als die Wohnungsinhaberin aber ankündigte um Hilfe zu rufen, flüchtete der Mann aus dem Mehrfamilienhaus in der Nürnberger Straße. Der Täter wird als deutschsprachiger, ca. 30-40 Jahre alter Mann mit untersetzter Statur beschrieben.

Bereits am Mo., 14.07.2014 nutzten in der Lindberghstraße zwei ebenfalls noch unbekannte Täter eine identische Vorgehensweise. Gegen 13:20 Uhr war es den beiden mit dieser Masche und durch Vorzeigen eines angeblichen Polizeiausweise gelungen, in die Wohnung einer älteren Dame zu gelangen. Nachdem die beiden die Wohnräume wieder verlassen hatten, fehlten der Frau Bargeld, die EC-Karte und ein Ausweis.

Es ist ein immer wiederkehrendes Vorgehen von Straftätern, sich als Amtsträger auszugeben um auf diese Weise Gelegenheiten für Diebstähle zu erhalten. Die Kriminalpolizei Ingolstadt rät deshalb zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:


Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung.

Nutzen Sie vorhandene Türspione, Gegensprechanlagen oder Sperrketten.

Lassen Sie sich den Dienstausweis oder einen Personalausweis zeigen.

Fragen Sie bei der zuständigen Behörde/Stelle telefonisch nach.

Holen Sie gegebenenfalls Nachbarn hinzu.

Verständigen Sie im Zweifelsfall die Polizei.



Quelle: Bayerische Polizei

Vandalismus am Schlehdorfer Sportplatz – Kripo sucht Zeugen

Vandalismus am Schlehdorfer Sportplatz – Kripo sucht Zeugen

SCHLEHDORF, LKR. BAD TÖLZ-WOLFRATSHAUSEN. Unbekannte zündeten am Sportplatz in Schlehdorf an der Außenseite der Umkleidekabinen einen Besen an und verursachten dadurch einen erheblichen Sachschaden. Ein Zeuge hatte den Kleinbrand am Dienstagmorgen, 22.07.2014, bemerkt. Jetzt ermittelt die Kripo Weilheim in dieser Sache und sucht nach Zeugen.

Ein Zeuge hatte am Morgen gegen 06.45 Uhr Rauch am Vereinsheim in der Kocheler Straße gesehen und die Feuerwehr verständigt. Die Schledorfer Wehr konnte den kleinen Brand an der Außenseite vor den Umkleidekabinen auch schnell löschen. Unbekannte hatten dort zuvor einen Besen, der außen an einem Fenster angebracht ist und zur Reinigung von Fußballschuhen dient, angezündet. Der entstandene Sachschaden wird auf 3.000 Euro oder höher geschätzt.

Die Ermittlungen übernahmen noch vor Ort Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) aus Weilheim. Sie gehen davon aus, dass der Besen mutwillig angezündet wurde und bitten um Zeugenhinweise.

Wer konnte in der Nacht auf Dienstag, 22. Juli, bis morgens um 06.45 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Schlehdorfer Sportplatz in der Kocheler Straße beobachten?

Wer kann sonst sachdienliche Angaben zu diesem Fall machen?


Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter der Telefonnummer 0881/6400.


Quelle: Bayerische Polizei

Austritt von Salzsäure aus einem Tanklastzug

Austritt von Salzsäure aus einem Tanklastzug

A 99, VATERSTETTEN, LKRS EBERSBERG. Am Dienstagabend trat an der Rastanlage Vaterstetten aus dem Tankbehälter eines Tanklastzugs Salzsäure aus.

Am 22.07.2014, gegen 18:20 Uhr, bemerkte ein aufmerksamer Reisender in der Rastanlage Vaterstetten-West an der A 99, dass an der Oberseite eines Tanklastzuges mit Gefahrgutkennzeichnung weißer Rauch austrat. Der Tanklastzug eines Transportunternehmens aus Meppen war im Busparkplatzbereich, neben den Pkw-Parkplätzen abgestellt. Der 57jährige Fahrer schlief im Führerhaus des Sattelzuges.

Der gesamte Parkplatzbereich wurde durch Feuerwehr und Polizei vorsorglich geräumt und die Zufahrt zur Rastanlage gesperrt. Die Feuerwehr näherte sich mit Atemschutzgeräten dem Tanklastzug und weckte den Fahrer auf.

Aus den Ladepapieren war ersichtlich, dass der Tanklastzug mit 24 t Salzsäure beladen war. Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Atemschutzgeräten und Schutzanzügen kletterten auf den Tankauflieger und stellten fest, dass aufgrund eines technischen Defekts an der Dichtung eines Entlüftungrohres Säuredampf austrat, der mit der Feuchtigkeit der Umgebungsluft reagierte. Der Feuerwehr gelang es schließlich das Entlüftungsrohr abzudichten.

Nachdem mehrere Kontrollmessungen ergaben, dass keine Salzsäure mehr austrat, setzte der Fahrer seine Fahrt zum Entladeort in Wasserburg fort. Aus Sicherheitsgründen wurde er von einem Beamten der Gefahrguttrupps der Autobahnpolizeistation Hohenbrunn bis Wasserburg begleitet.

Die Rastanlage Vaterstetten-West war für gut zwei Stunden gesperrt. Insgesamt waren 85 Feuerwehrkräfte der Feuerwehren Ebersberg, Vaterstetten, Feldkirchen, Hergolding, Eglarting, und ABC-Zug München-Land im Einsatz.



Quelle: Bayerische Polizei

Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild und 20.000 Euro Auslobung

Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild und 20.000 Euro Auslobung

BAD REICHENHALL, Lkr. Berchtesgadener Land. In Zusammenhang mit den beiden Gewaltverbrechen am Montagmorgen, 14. Juli 2014, fahndet die Kriminalpolizei Traunstein mit einem Phantombild nach dem Täter. Das Bayerische Landeskriminalamt hat eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro ausgesetzt.

Wer kennt diesen Mann?

Ein 72-jähriger Mann wurde am frühen Montagmorgen, 14.07.14, gegen 03.00 Uhr leblos in der Poststrasse aufgefunden, keine 15 Minuten später erfolgte ein brutaler Überfall auf ein 17-jähriges Mädchen nur wenige hundert Meter weiter in der Berchtesgadener Strasse. Die Ermittler wenden sich nun mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit. Der Mann wird wie folgt beschrieben:

ca. 20 – 30 Jahre alt, ca. 175cm – 185cm groß, schlanke bis athletische Statur;

bekleidet mit dunkler Hose, schwarzem Kapuzen-Shirt, darunter möglicherweise ärmelloses, gelbes Achsel-Shirt, dunkle Schuhe mit weißer Umrandung


Die Kriminalpolizei Traunstein bittet um Mithilfe:

Wer kennt die beschriebene Person?

Wer kann Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte geben?

Wem ist die beschriebene Person in der Tatnacht im Stadtgebiet von Bad Reichenhall aufgefallen?


Hinweise nimmt die Soko „14. Juli“ bei der Kriminalpolizei Traunstein unter Telefon 0861/9873-411 entgegen.

Fahndungsplakat  
(.pdf
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389KB)


Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens oder Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro ausgesetzt.*

*Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Die Auslobung gilt ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Polizeibeamte zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Bisherige Meldungen in diesem Fall:

Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Vielversprechende Ermittlungsansätze durch zahlreiche Hinweise
Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Wer hat die Opfer in der Innenstadt gesehen?
Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Wer hat Wertgegenstände gefunden?
Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Öffentlichkeitsfahndung



Quelle: Bayerische Polizei