Schlagwort-Archive: Oberbayern

Brand in Tiefgarage – 1 Million Euro Sachschaden

Brand in Tiefgarage – 1 Million Euro Sachschaden

EICHENAU, LKRS FÜRSTENFELDBRUCK. Aus noch nicht geklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht in der Tiefgarage eines Wohnblocks zu einem Brand, durch den eine große Zahl von Fahrzeugen und auch die Garage selbst beschädigt wurde.

Am Samstag, 26.07.2014, kurz vor 23 Uhr ging die Meldung über den Garagenbrand bei der integrierten Leitstelle in Fürstenfeldbruck ein. Die alarmierten Feuerwehren fanden am Brandort am Max-Hauschild-Weg eine völlig verqualmte Tiefgarage vor, in der offenbar mehrere Fahrzeuge in Flammen standen. Die Löscharbeiten gestalteten sich für die Rettungskräfte dementsprechend schwierig. Trotzdem gelang es den Einsatzkräften unter Einsatz von Atemschutz das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Gegen Mitternacht waren die Flammen schließlich gelöscht.

Die Ermittlungen zu diesem Brandfall hat die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck übernommen. Aufgrund der gefährlichen Rauchgase kann die Brandstelle jedoch bisher nicht betreten werden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass in der Tiefgarage eine noch nicht bezifferbare Anzahl von Fahrzeugen komplett ausgebrannt und viele weitere Schäden durch Brand- bzw. Hitzeeinwirkung aufweisen oder stark verrußt sind. Etwa 60 Fahrzeuge waren zum Brandzeitpunkt in der Garage abgestellt. Nachdem auch von Schäden an der Bausubstanz der Tiefgarage anzunehmen sind, wird nach vorsichtigen ersten Schätzungen der Brandschaden auf ca. 1.000.000 Euro beziffert. Sobald der derzeit abgesperrte Brandort betretbar ist, werden die Brandermittler der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ihre Untersuchungen zur noch unklaren Brandursache fortsetzen.



Quelle: Bayerische Polizei

Einbruch in Juweliergeschäft – Zeugenaufruf

Einbruch in Juweliergeschäft – Zeugenaufruf

FREISING. Bislang unbekannte Täter haben bei einem Einbruch in ein Juweliergeschäft mindestens 35 hochwertige Uhren erbeutet.

Ein Passant hatte am Sonntag, 27.07.2014 gegen 06:30 Uhr bemerkt, dass die Schaufensterscheibe eines Juweliers in der Oberen Hauptstraße beschädigt war und die Polizei alarmiert. Bei der polizeilichen Aufnahme stellte sich heraus, dass bislang unbekannte Täter mehrere Löcher in die Schaufensterscheibe geschlagen hatten. Durch die so entstandenen Öffnungen war es ihnen gelungen etliche hochwertige Uhren aus der Auslage zu entwenden. Nach ersten Überprüfungen haben die Einbrecher mindestens 35 Uhren erbeutet, deren Gesamtwert im niedrigen fünfstelligen Bereich liegt. Der an der Schaufensterscheibe entstandene Schaden muss auf ca. 10.000 Euro beziffert werden.


Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen zu diesem Einbruch übernommen. Aufgrund der Arbeitsweise der Täter ist es nicht unwahrscheinlich, dass deren Vorgehen zumindest akustisch wahrgenommen wurde. Zeugen, die entsprechende verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder anderweitige sachdienliche Hinweise geben können, bittet die Kriminalpolizeiinspektion Erding, sich unter der Telefonnummer 08122/968-0 zu melden.



Quelle: Bayerische Polizei

Spontanversammlung vor Polizei in Burghausen

Spontanversammlung vor Polizei in Burghausen

BURGHAUSEN, LKR. ALTÖTTING. Rund 50 Personen aus dem Umfeld des gestern bei einer Festnahmeaktion in der Herderstraße getöteten 33-Jährigen haben sich heute am Spätnachmittag spontan vor der Polizeiinspektion versammelt. Es kam kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr musste durch Beamte der Polizeiinspektion Burghausen umgeleitet werden.

Gegen 18:00 Uhr versammelte sich eine Gruppe von rund 50 Personen vor der Polizeiinspektion, die lautstark ihren Unmut und ihre Verärgerung über den Tod des 33-Jährigen am gestrigen Abend in der Herderstraße in Burghausen zum Ausdruck brachten. Die Teilnehmer führten hierbei Transparente mit, deren Inhalte den gestrigen Polizeieinsatz harsch kritisierten.

Diese Personenansammlung führte zeitweise zu erheblichen Verkehrstörungen auf der Marktler Straße. Gegen 19:30 Uhr zog die Gruppe demonstrierend in Richtung Stadtmitte, wendete dort und kehrte wieder zur Polizeiinspektion zurück. Dort löste sich die Versammlung größtenteils auf. Nach weiteren intensiven Gesprächen mit Polizeibeamten verließen auch die restlichen Personen die Örtlichkeit. Innerhalb kürzester Zeit wurden zahlreiche Polizeikräfte aus benachbarten Dienststellen zur Unterstützung nach Burghausen beordert.

Bezugsmeldung:

33-Jähriger stirbt nach polizeilicher Schussabgabe bei Festnahmeaktion



Quelle: Bayerische Polizei

25-Jähriger wird auf Autobahn von Wohnmobil erfasst und getötet

25-Jähriger wird auf Autobahn von Wohnmobil erfasst und getötet

BRANNENBURG/OBERAUDORF, LKR. ROSENHEIM. Ein 25 Jahre alter Mann hatte am Samstagnachmittag auf der A93 seinen Pkw auf dem Seitenstreifen angehalten und war nach dem Aussteigen von einem Fahrzeug des nachfolgenden Verkehrs erfasst und dabei getötet worden.

Der 45-jährige Fahrer eines Wohnmobils aus dem Raum Fürstenfeldbruck fuhr gegen 15.45 Uhr auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Oberaudorf und Brannenburg auf dem rechten Fahrstreifen, als vor ihm ein VW mit ungarischer Zulassung auf dem Seitenstreifen anhielt. Unmittelbar nach dem Anhalten, stieg der Lenker des VW aus dem Fahrzeug und war sofort im Bereich des rechten Fahrstreifens. Dort wurde er vom Wohnmobil frontal erfasst. Der VW-Fahrer, ein 25-jähriger Mann mit ungarischer Staatsangehörigkeit, war nach Auskunft des alarmierten Notarztes sofort tot.

Von der Staatsanwaltschaft wurde ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet, dazu wurde von den Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim ein Sachverständiger an die Unfallstelle geholt.

Die Autobahn war in Richtung Rosenheim während der Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge mehr als zwei Stunden ganz gesperrt. Massive Verkehrsbehinderungen waren die Folge. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Oberaudorf ausgeleitet.

Die Feuerwehren Oberaudorf und Kiefersfelden waren mit starken Kräften zur Unterstützung am Unfallort eingesetzt.


Quelle: Bayerische Polizei

Trickbetrüger am Telefon – Polizei mahnt zur Vorsicht

Trickbetrüger am Telefon – Polizei mahnt zur Vorsicht

PENZBERG, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Gleich drei Fälle wurden am Donnerstag, 24. Juli 2014, bekannt, bei denen Penzberger Bürgerinnen von Trickbetrügern um ihr Geld gebracht werden sollten. Nach dem Motto „heute hier – morgen da“ wechseln die Betrüger erfahrungsgemäß bereits nach wenigen Tagen den Landkreis. Die Polizei warnt deshalb vor weiteren Betrugsversuchen in der Region.

Das Phänomen ist nicht neu: vor allem Ältere werden von angeblichen Verwandten oder zumindest guten Bekannten angerufen. Man gaukelt ihnen eine finanzielle Notlage vor und hofft auf die Hilfsbereitschaft der Opfer. So geschehen auch am Donnerstag. Drei Penzbergerinnen sollten angeblichen Verwandten oder Bekannten auf die Schnelle „aus der Patsche helfen“ und fünfstellige Summen, zum Beispiel für einen Immobilienkauf, leihen. Das Geld würde bald abgeholt werden, auch Schmuck wäre als Alternative zu Bargeld hilfreich. Zum Glück kam es in allen drei Fällen nicht zu einer Geldübergabe, weil die Opfer misstrauisch geworden waren.

Die Dunkelziffer solcher Betrugsfälle dürfte sogar wesentlich höher sein, weil viele Angerufene einfach wieder auflegen und die Polizei nicht verständigen. Aber gerade um diese Verständigung bittet die Polizei ausdrücklich! Erst im März konnten Geldabholer festgenommen werden, weil sich ein Opfer nach einem Anruf sofort mit der Polizei in Verbindung gesetzt hatte. Darum bittet die Polizei um die sofortige Verständigung – auch über 110. Nur so ist es möglich, Abholer festzunehmen und Ermittlungen gegen Hintermänner einzuleiten.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Betrügereien!

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen!

Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis!

Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache!

Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!

Informieren Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt!



Quelle: Bayerische Polizei

Mit Messer lebensgefährlich verletzt

Mit Messer lebensgefährlich verletzt

SCHROBENHAUSEN. Am Freitag, 25.07.2014, gegen 23:15 Uhr war es in der Michael-Thalhofer-Straße in Schrobenhausen zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf einem 20-Jährigen Schrobenhausener mehrere Messerstiche zugefügt wurden.


Der 20-Jährige erlitt hierdurch lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde in eine Klinik verbracht und befindet sich zwischenzeitlich in einem stabilen Zustand. Lebensgefahr besteht nicht mehr.

Im Laufe der Nacht konnten zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden, deren Vernehmungen derzeit noch nicht abgeschlossen sind. Nach deren Abschluss wird die sachleitende Staatsanwaltschaft Ingolstadt die Stellung eines Haftbefehlsantrags prüfen.



Quelle: Bayerische Polizei

Tödlicher Verkehrsunfall – Zeugenaufruf der Polizei

Tödlicher Verkehrsunfall – Zeugenaufruf der Polizei

Münsing/St.-Heinrich – Am 26.07.2014, gegen 08:45 Uhr ereignete sich auf der Staatsstraße zwischen der BAB 95 und St.-Heinrich ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

Ein 20-Jähriger aus Geretsried fuhr mit seinem Audi in Richtung St. Heinrich. Kurz vor Ende eines Waldstückes geriet der Pkw aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo die Beifahrerseite des Pkw durch einen entgegenkommenden Renault erfasst wurde. Dieser wurde durch einen 66-jährigen Mann aus Inning gelenkt. Der Unfallverursacher verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer, sowie die beiden Beifahrerinnen des geschädigten Fahrzeugs wurden schwer verletzt.

Vor dem Renault fuhr ein Lkw mit Anhänger des DPD. Der Fahrer des Lkw wird als Unfallzeuge benötigt.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Sachschaden wird auf insgesamt 20.000 Euro geschätzt. Ein Sachverständiger wurde mit der Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens beauftrag.

Im Einsatz mehrere Polizeistreifen, sowie 2 Rettungshubschrauber, 1 Notarzt und 3 BRK-Besatzungen. Ferner die Feuerwehren St.Heinrich, Beuerberg Münsing, Seeshaupt, Bernried und Wolfratshausen mit mehreren Fahrzeugen und cirka 70 Einsatzkräften. Die Staatsstraße war bis 13:00 Uhr total gesperrt.

Zeugen werden gebeten, sich unter Tel.: 08171/42-110, an die PI Wolfratshausen zu
wenden.

Quelle: Pressemeldung der Polizeiinspektion Wolfratshausen vom 26.07.14



Quelle: Bayerische Polizei

Mann schießt auf Frau – Ehestreit eskalierte auf offener Straße

Mann schießt auf Frau – Ehestreit eskalierte auf offener Straße

BURGKIRCHEN A.D.ALZ, LKR. ALTÖTTING. Ein 53-jähriger Mann wurde Freitagabend gegen 21:45 Uhr festgenommen nachdem er zuvor auf offener Straße mit einer Pistole auf seine getrennt lebende Frau geschossen hatte. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl. Seit heute Nachmittag sitzt der 53-Jährige wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.


Dem couragierten Einschreiten von zwei jungen Männern ist es wohl zu verdanken, dass der Vorfall in der Schusterbauerstraße für die 37-Jährige Geschädigte relativ glimpflich ausging. Gegen 21:45 Uhr hatte sie ihr getrennt lebender Ehemann auf offener Straße zur Rede gestellt. Im Verlauf des daraus resultierenden Streites zog der Mann eine kleinere Schusswaffe und schoss der 37-Jährigen in den Brustbereich. Bevor der Mann weitere Schüsse abgeben konnte, wurde er von zwei zufällig in der Nähe befindlichen jungen Männern überwältigt und entwaffnet. Gemeinsam mit zwei hinzueilenden Sicherheitswachtmitarbeitern konnte der Schütze bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeistreife der Polizeiinspektion Burghausen festgehalten werden. Er wurde festgenommen und zur weiteren Sachbearbeitung der Kripo Mühldorf übergeben.

Das Opfer erlitt durch die Schussabgabe lediglich eine leichtere Verletzung im Brustbereich und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Wie die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, ist das geringe Verletzungsbild glücklichen Umständen zu verdanken. Die Tatwaffe, ein manipulierter und mit scharfer Munition geladener Schreckschussrevolver, hatte offenbar einen Defekt wodurch das Geschoss nicht seine volle Wirkung erreichte. Eine weitere Schussabgabe verhinderten die beherzt eingreifenden Passanten.

Gegen den 37-Jährigen werden Ermittlungen wegen des Verdachts eines Verbrechens des versuchten Totschlags geführt. Er wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein dem Ermittlungsrichter vorgeführt und nach Erlass eines Haftbefehles in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Zeugen der Straftat werden gebeten, sich umgehend mit der Kripo Mühldorf unter Telefonnummer 08631/36730 in Verbindung zu setzen.



Quelle: Bayerische Polizei

33-Jähriger stirbt nach polizeilicher Schussabgabe bei Festnahmeaktion

33-Jähriger stirbt nach polizeilicher Schussabgabe bei Festnahmeaktion

BURGHAUSEN, LKR. ALTÖTTING. Im Zusammenhang mit der Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten 33-jährigen Mannes kam es am Freitagabend, 25. Juli 2014, in Burghausen zu einem Schusswaffen-gebrauch durch einen Polizeibeamten. Der 33-Jährige wurde dabei tödlich getroffen. Vertreter der Staatsanwaltschaft Traunstein und Beamte der Zentralen Ermittlungsstelle beim Landeskriminalamt (LKA) übernahmen vor Ort die Untersuchungen.


Zivilfahnder wollten um kurz vor 18:00 Uhr in der Herderstraße einen 33 Jahre alten Mann aus Burghausen festnehmen. Dieser wurde wegen eines Verbrechens nach dem Betäubungsmittelgesetz seit längerem mit Haftbefehl gesucht. Bei der Festnahmeaktion im Hinterhof des Wohnblocks kam es zur Schussabgabe durch einen Beamten. Der 33-Jährige wurde getroffen und so schwer verletzt, dass er noch am Einsatzort verstarb. Auch ein von den Polizisten sofort alarmierter Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen.

Beamte der Kriminalpolizei übernahmen noch am Abend mit einem Vertreter der Staatsanwaltschaft Traunstein vor Ort die Ermittlungen zum Ablauf der Vorgänge in der Herderstraße. Die Überprüfung der Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs ist Gegenstand der Ermittlungen durch das Bayerische Landeskriminalamt.



Quelle: Bayerische Polizei

Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Tatverdächtiger festgenommen

Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Tatverdächtiger festgenommen

BAD REICHENHALL, Lkr. Berchtesgadener Land. In Zusammenhang mit den beiden Gewaltverbrechen in der WM-Nacht auf den 14. Juli 2014 ist am frühen Donnerstagabend, 24.07.14, ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Der junge Mann wird dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Nach Veröffentlichung des Phantombildes gingen bei der SOKO „14. Juli“ über 300 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Im Rahmen der Abarbeitung wurden wieder mehrere Personen überprüft. Aufgrund des massiven Vorgehens des Täters bei der Tatbegehung musste von einem hohen Gefährdungspotential, auch für Einsatzkräfte, ausgegangen werden. Deshalb waren auch Beamte des Spezialeinsatzkommandos an der Fahndung beteiligt.

Gegen 21 Uhr wurde in Bad Reichenhall ein junger Mann festgenommen, auf den im Laufe der Ermittlungen ein Tatverdacht gefallen war. Die Festnahme verlief reibungslos. In Folge wurden auch mehrere Wohnungen durchsucht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein wird der 21-jährige Tatverdächtige am späten Freitagnachmittag dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Die Soko 14. Juli arbeitet weiterhin akribisch an der Aufklärung der beiden Gewaltverbrechen. Die belastenden Indizien müssen überprüft und mit den Ergebnissen der kriminaltechnischen Untersuchungen abgestimmt werden, insbesondere um eine gerichtsverwertbare Beweisführung sicherzustellen. Die verstärkte Polizeipräsenz im Stadtgebiet von Bad Reichenhall wird auch in den kommenden Tagen aufrechterhalten.

Bisherige Meldungen:

Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild und 20.000 Euro Auslobung
Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Vielversprechende Ermittlungsansätze durch zahlreiche Hinweise
Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Wer hat die Opfer in der Innenstadt gesehen?
Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Wer hat Wertgegenstände gefunden?
Gewaltverbrechen in Bad Reichenhall – Öffentlichkeitsfahndung


Fahndungsplakat der Polizei

Fahndungsplakat  
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Quelle: Bayerische Polizei