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POL-K: 140206-7-K Festnahme nach Farbschmiererei

06.02.2014 | 17:11 Uhr

POL-K: 140206-7-K Festnahme nach Farbschmiererei
   

Köln (ots) – Dank eines aufmerksamen Zeugen hat die Polizei Köln am Dienstag Nachmittag (4. Februar) zwei Graffiti-Sprayer (17, 22) in Köln-Holweide auf frischer Tag festgenommen.

Gegen 14.30 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf 110 zwei Verdächtige die sich an einer Schallschutzmauer der Bundesautobahn 3 mit Spraydosen zu schaffen machten. Als die alarmierten Beamten am Tatort eintrafen waren die beiden Täter noch dabei Farbe auf die Wand zu sprühen. In unterschiedlichen Farben hatte das Duo ein ungefähr sechs Quadratmeter und zwei etwa zehn Quadratmeter große Logos auf die Rückseite der Schallschutzmauer aufgesprüht. Als die Farbschmierer die Uniformierten erblickten, flüchteten sie auf Fahrrädern. Ihre Flucht wurde auf dem Isenburger Kirchweg beendet. Es klickten die Handschellen. In den Rucksäcken der Sprayer fanden die Polizisten Einweghandschuhe, Sprühdosenköpfe und weitere Beweismittel. Die vorläufig Festgenommenen müssen sich nun im weiteren Verlauf einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung stellen. Die Polizei prüft, ob man den Sprayern weitere gleichgelagerte Taten zuordnen kann. (st)

Rückfragen bitte an:

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51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
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POL-K: 140206-6-K Fahndung nach flüchtigem Autofahrer – Zeugen gesucht

06.02.2014 | 16:41 Uhr

POL-K: 140206-6-K Fahndung nach flüchtigem Autofahrer – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – „Dunkler Audi“ von der Unfallstelle flüchtig – eine Fahrzeuginsassin verletzt

Die Polizei Köln fahndet seit Montagmorgen (4. Februar) nach einem dunklen Audi. Dem Fahrer des Pkw wird vorgeworfen im Stadtteil Eil einen Verkehrsunfall verursacht zu haben, bei dem eine Frau (38) leicht verletzt wurde.

Gegen 7.30 Uhr fuhr ein Kölner (38) in seinem Ford über die Bensberger Straße in Richtung Rösrather Straße. In Höhe der Anschlussstelle Königsforst (BAB 3) hielt der 38-Jährige mit eingeschalteter Warnblinkanlage sein Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand an. Nachdem zwei Frauen (31, 38) in den Focus eingestiegen waren, näherte sich von hinten ein dunkler Audi und prallte mit dem stehenden Ford zusammen. „Der dunkle Audi fuhr etwa 50 Meter weiter und stoppte dann. Der vermutlich männliche Fahrer stieg aus dem Wagen, setzte sich nach kurzer Zeit wieder ans Steuer und fuhr davon“, erklärte der 38-Jährige bei der Unfallaufnahme. Die Verletzte suchte nach der Unfallaufnahme selbständig einen Arzt auf. Am Focus entstand leichter Sachschaden.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug und dessen Fahrer machen können. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 2 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (he)

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POL-K: 140206-5- Radfahrerkarambolage mit schweren Folgen – Zeugen gesucht

06.02.2014 | 15:39 Uhr

POL-K: 140206-5- Radfahrerkarambolage mit schweren Folgen – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Am Mittwoch Morgen (5. Februar) verletzte sich eine Radfahrerin (35) im Kölner Univiertel bei dem Versuch einen Zusammenstoß mit einem anderen Fahrradfahrer zu verhindern, schwer. Die 35-Jährige stürzte auf die Straße und wurde von einem Pkw erfasst.

Gegen 8.30 Uhr befuhren drei Radfahrer den Fahrradweg der Universitätstraße in Richtung Innere Kanalstraße leicht versetzt nebeneinander. In Höhe der Einmündung Aachener Straße kam die Fahrradfahrerin, die ganz rechts fuhr, mit ihrem Fahrrad ins Straucheln. Der Velofahrer (43) in der Mitte versuchte einen Zusammenstoß zu verhindern und wich nach links aus. Hierbei touchierte sein Fahrradanhänger das Vorderrad der links neben ihm fahrenden 35-Jährigen. Die Frau stürzte auf der Fußgängerfurt der Kreuzung Universitätstraße und Aachener Straße zu Boden. Ein Autofahrer (50), der gerade auf die Aachener Straße abgebogen war, übersah die Gestürzte. Kurz bevor er sie mit dem Fahrzeug überrollte, konnte der 50-Jährige dank eines Warnrufes eines anderen Verkehrsteilnehmers bis zum Stillstand abbremsen. Die Radfahrerin verletzte sich schwer und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die andere Radlerin setzte ihre Fahrt fort.

Die Polizei sucht nach der unbekannten Frau und weiteren Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachten haben. Sachdienliche Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 2 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (st)

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POL-K: 140206-4-K Überfall am Rheinufer – hochwertige Kamera erbeutet

06.02.2014 | 14:13 Uhr

POL-K: 140206-4-K Überfall am Rheinufer – hochwertige Kamera erbeutet
   

Köln (ots) – Eine hochwertige Kameraausrüstung hat ein bislang Unbekannter am Mittwochabend (5. Februar) in der Kölner Altstadt einem Fotografen (32) geraubt. Die Polizei Köln sucht Zeugen des Überfalls.

Der 32-Jährige war gegen 23 Uhr mit einer Bekannten (25) am Rheinufer unterwegs. „Wir sind an der Rheinuferpromenade von der Hohenzollernbrücke aus in Richtung Norden gelaufen und haben Fotos gemacht“, gab der Mann gegenüber den Polizeibeamten an. „Plötzlich habe ich von hinten einen festen Stoß gegen den Rücken gespürt und bin zu Boden gestürzt.“ Dann wurde ihm der Rucksack von der Schulter gerissen. Der 32-Jährige sah den Räuber noch über die Rheinuferpromenade in Richtung Zoobrücke flüchten.

In dem Rucksack befand sich eine hochwertige Kamera und verschiedenes Zubehör.

Der Täter ist etwa 1,80 Meter groß und schlank. Er trug eine schwarze Lederjacke mit einer Kapuze, die er über den Kopf gezogen hatte. Aufgrund des Laufstils hält der Zeuge den Täter für „vermutlich unter 30 Jahre alt“.

Die Polizei Köln sucht Zeugen: Wer hat sich zur Tatzeit am Rheinufer im Bereich der Rheinuferpromenade aufgehalten? Wer hat den Überfall oder den flüchtenden Täter gesehen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

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POL-K: 140206-3-LEV Blutspur in Leverkusen-Rheindorf – Zeugenaufruf

06.02.2014 | 12:51 Uhr

POL-K: 140206-3-LEV Blutspur in Leverkusen-Rheindorf – Zeugenaufruf
   

Köln (ots) – Suchmaßnahmen bisher erfolglos

Nach dem Auffinden einer mehrere hundert Meter langen Blutspur in Leverkusen-Rheindorf bittet die Polizei Köln dringend um Zeugenhinweise.

Am gestrigen Mittwochmorgen (5. Februar) hatte ein Anwohner gegen 7 Uhr die Spur entdeckt, die von der Muldestraße zum Stöckenbergsee reicht. Kriminalbeamte fanden heraus, dass es sich bei der Flüssigkeit um menschliches Blut handelt.

Die anschließenden Suchmaßnahmen, bei denen unter anderem ein Polizeihubschrauber, ein Fährtensuchhund und Polizeitaucher eingesetzt waren, wurde am gestrigen Abend mit Einbruch der Dunkelheit erfolglos abgebrochen.

Um 21.05 Uhr meldete sich dann am Abend eine männliche Person aus einer Telefonzelle in Leverkusen-Rheindorf über den Notruf 110 auf der Leitstelle der Polizei Köln. Der Anrufer gab an, sich eine Schnittverletzung zugezogen und die Blutspur verursacht zu haben. Anschließend legte der Unbekannte auf.

Der Anrufer wird dringend gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Blutspur machen können, sollen sich ebenfalls mit dem Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung setzen. (lf)

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POL-K: 140206-2-K Handtaschenräuber flüchtet mit Beute – Zeugen gesucht

06.02.2014 | 11:12 Uhr

POL-K: 140206-2-K Handtaschenräuber flüchtet mit Beute – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Bei einem Raubüberfall hat ein Mann einer älteren Dame (70) am Mittwoch (5. Februar) in Köln-Rodenkirchen die Tasche entrissen und sie dabei leicht am Finger verletzt.

Die 70-Jährige ging gegen 14.20 Uhr vom Bahnhof Rodenkirchen über die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Konrad-Adenauer-Straße. In Höhe der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. kam ihr ein Mann entgegen.

„Als der Unbekannte neben mir war, riss er an meiner Handtasche, die ich in der rechten Hand gehalten habe. Durch den Ruck habe ich mich am Finger verletzt“, sagte die 70-Jährige später den Polizeibeamten. „Dann rannte der Mann mit der Tasche in Richtung Bahnübergang und nach links in die Bahnstraße.“

Ein Zeuge verfolgte den Täter noch bis zur Frankstraße, dann verlor er ihn aus den Augen.

Der Räuber wird beschrieben als etwa 16 bis 20 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß und muskulös. Er hat dunkle Haare und war bekleidet mit einer blauen Stoffjacke und einer blauen Jeanshose.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Vorfall auf der Friedrich-Ebert-Straße beobachtet haben oder den Täter haben flüchten sehen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

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POL-K: 140206-1-LEV Bezirks- und Schwerpunktdienst in Leverkusen umorganisiert

1 PDF-Datei
Dateiname: erreichbarkeitenbezirksbeamtepilev.pdf

06.02.2014 | 10:50 Uhr

POL-K: 140206-1-LEV Bezirks- und Schwerpunktdienst in Leverkusen umorganisiert
   

Köln (ots) – Keine Einbußen in der Personalstärke

Seit vergangenen Montag (3. Februar) ist der Bezirks- und Schwerpunktdienst (BSD) der Polizeiinspektion Leverkusen neu organisiert. Bisher war der BSD in die drei Bezirksteams Wiesdorf, Opladen und Schlebusch gegliedert, nun wurden daraus zwei Bezirksteams gebildet. Einbußen in der Personalstärke wird die Umstrukturierung jedoch nicht mit sich bringen.

Die erforderliche flexible Aufgabenwahrnehmung in einer Vielzahl von Themenfeldern macht in personeller Hinsicht zunehmend ein teamübergreifendes Zusammenwirken der örtlichen BSD erforderlich. Vorrangiges Ziel war es, die Zusammenarbeit und den Kommunikationsfluss zwischen den Beamten des Bezirks- und Schwerpunktdienstes und den Beamten des Wachdienstes zu optimieren.

Die Anzahl und die örtlichen Zuständigkeitsbereiche des BSD wurde daher den Wachbereiche Wiesdorf und Opladen angeglichen. Bei der Zusammenlegung wurde darauf geachtet, dass die für den Bürger bekannten Bezirksdienstbeamte als Ansprechpartner und deren Erreichbarkeiten über Mobilfunk sich nicht verändern. Die Umstrukturierung machte es jedoch erforderlich, dass die Bezirksdienstbeamten für die Ortsteile Hitdorf, Rheindorf, Bürrig und Küppersteg von der Wache Wiesdorf zur Wache Opladen umziehen mussten.

„Die Umstrukturierung wird nur positive Auswirkungen für die Leverkusener Bevölkerung haben“, so der Leiter der Polizeiinspektion Leverkusen, Polizeioberrat Hans-Dieter Husfeldt, zur Neuorganisation.

Die (neuen) Erreichbarkeiten der Bezirksbeamten der Polizeiinspektion Leverkusen sind der Liste im Anhang zu entnehmen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.polizei.nrw.de/koeln/. (lf)

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POL-K: 140205-6-K Räuber entreißen Handtasche – Zeugen gesucht

05.02.2014 | 15:27 Uhr

POL-K: 140205-6-K Räuber entreißen Handtasche – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Zwei bislang unbekannte Männer haben einer Frau (76) am Dienstag (4. Februar) in Köln-Weiden die Tasche geraubt. Ein aufmerksamer Zeuge (39) handelte sofort – und konnte der Beraubten die Handtasche wiederbringen.

Die 76-Jährige ging gegen 14.30 Uhr zu Fuß auf der Goethe Straße in Richtung Rhein-Center. In Höhe des Emil-Schreiterer-Platzes kamen zwei Männer auf sie zu und entrissen ihr die Handtasche. Ein aufmerksamer Autofahrer (39) wurde auf den Vorfall aufmerksam.

„Ich sah am Fahrbahnrand, wie zwei Personen einer älteren Dame die Tasche raubten“, sagte der 39-Jährige später gegenüber den Polizeibeamten. Der Zeuge fuhr in Richtung Richard-Wagner-Straße und reagierte sofort. „Ich habe versucht, einem der Täter mit meinem Fahrzeug den Weg abzuschneiden. Dann hat er sofort die Tasche fallen lassen und ist in die Kleiststraße geflüchtet.“ Der 39-Jährige parkte sein Auto und brachte der 76-Jährigen ihre Tasche zurück.

Der Mann, der mit der Tasche flüchtete, ist zirka 1,90 Meter groß und schlank. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Jeans. Der zweite Täter ist etwa 1,80 Meter groß und hatte kurze schwarze Haare. Er trug eine blaue Jacke und einen dunkelgrünen Nato-Rucksack. Beide sind etwa 18 Jahre alt und schlank.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder die Täter haben flüchten sehen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

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POL-K: 140205-5-BAB/SU Schwerer Verkehrsunfall

05.02.2014 | 13:04 Uhr

POL-K: 140205-5-BAB/SU Schwerer Verkehrsunfall
   

Köln (ots) – Am Dienstagmorgen (4. Februar) hat sich auf der Autobahn A 560 im Bereich Sankt Augustin ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Die Fahrerin (27) eines Kleinwagens wurde schwer verletzt, die drei Kinder der Frau (2 Monate, 5, 7) erlitten leichte Verletzungen.

Gegen 8 Uhr war der Fahrer (58) eines Lkw mit Anhänger mit seinem Fahrzeug auf der rechten Spur der A 560 in Richtung Ausbauende unterwegs. Die 27-Jährige aus dem Rhein-Sieg-Kreis fuhr mit ihrem Renault Twingo neben dem Lkw auf der Überholspur. In Höhe der Anschlussstelle Sankt Augustin wollte sie, nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, auf die rechte Spur wechseln. Hierbei berührte der Kleinwagen den Lastzug im Bereich der Fahrerkabine, geriet ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. Glück im Unglück hatte das sieben Jahre alte Mädchen, das ungesichert auf dem Rücksitz saß und trotzdem nur mit leichten Verletzungen zur Kontrolle im Krankenhaus verbleiben musste. Auch ihre jüngeren Geschwister blieben zur Kontrolle im Krankenhaus, sie waren ordnungsgemäß gesichert.

Die Polizei Köln bittet Verkehrsteilnehmer, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich mit dem Verkehrskommissariat 2 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen. (mö)

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POL-K: 140205-4-K Raubüberfall auf jungen Kölner – Fahndungsfotos

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Foto: 1|2|3|4

05.02.2014 | 12:58 Uhr

POL-K: 140205-4-K Raubüberfall auf jungen Kölner – Fahndungsfotos
   

Köln (ots) – Polizei fahndet nach drei Tatverdächtigen

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach drei bislang unbekannten Tätern. Die beiden Männer und die Frau und stehen im Verdacht, im Dezember 2013 an einem Raubüberfall auf einen 22-jährigen Kölner in Stadtteil Humboldt/Gremberg beteiligt gewesen zu sein.

Das spätere Opfer war am Abend des 11. Dezember 2013 zusammen mit den späteren Tätern mit der S-Bahn-Linie 11 von Chorweiler-Nord in Richtung Bahnhof Köln Messe/Deutz und von dort weiter mit der Stadtbahn nach Kalk unterwegs. Nachdem der Kölner die KVB-Bahn an der Haltestelle Kalk-Post verlassen hatte, ging er Richtung Gießener Straße, um dort einen Freund (21) aufzusuchen. Auf diesem Weg traf er dann erneut auf eine Frau aus der Bahn, welche in Begleitung der späteren Täter war.

Nachdem der 22-Jährige das Wohnhaus seines Freundes gegen 23.20 Uhr erreicht hatte, traten plötzlich die drei männlichen Täter auf die Freunde zu und schlugen auf sie ein. Einer der Männer bedrohte die Opfer mit einem Messer, während ein weiterer Täter die Tasche des 22-Jährigen entriss. Anschließend flüchteten zwei der Räuber in Richtung Bahndamm, der dritte entfernte sich kurz darauf in eine andere Richtung.

Einer der Flüchtigen konnte wenig später von einer Streifenwagenbesatzung in unmittelbarer Nähe des Tatortes festgenommen werden. Gegen ihn wurde Untersuchungshaft angeordnet. Nach den anderen Verdächtigen fahndet die Polizei nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera.

Ein Täter (TV 1) ist etwa 1,75 Meter groß und dunkelhäutig. Er trug eine Brille, linksseitig einen Ohrring und war mit Nike Air-Sportschuhen bekleidet.

Der weitere Verdächtige (TV 2) ist 1,85 Meter groß und ebenfalls dunkelhäutig. Er hat eng stehende Augen und eine dicke Lippen.

Die junge Frau (TV 3), die sich in Begleitung der drei Männer befand, ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Sie hat auffallend große Augen, dunkle Haare und trug eine Leggins.

Hinweise zu den gesuchten Personen nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln (Telefon 0221/229-0 oder E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen. (lf)

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