Schlagwort-Archive: Köln

POL-K: 140209-6-K Streit eskaliert – Mann durch Messerstich schwer verletzt

09.02.2014 | 13:33 Uhr

POL-K: 140209-6-K Streit eskaliert – Mann durch Messerstich schwer verletzt
   

Köln (ots) – Ursache der Auseinandersetzung noch unklar

Bei einem heftigen Streit ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag (8. Februar) in Köln-Mülheim ein Mann (30) durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Der Täter ist flüchtig.

Aus noch unbekannter Ursache waren die beiden Männer gegen 3.30 Uhr auf der Keupstraße aneinandergeraten. Im Laufe der zunächst verbalen Auseinandersetzung zog einer der Männer plötzlich ein Messer und stach auf seinen Kontrahenten ein. Dabei erlitt der 30-Jährige eine Stichverletzung im Brustbereich. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Der Messerstecher flüchtete vom Tatort, die Fahndungsmaßnahmen dauern an. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140209-5-K Zentralverriegelung schnappt zu – Autoknacker im Pkw eingeschlossen

09.02.2014 | 13:08 Uhr

POL-K: 140209-5-K Zentralverriegelung schnappt zu – Autoknacker im Pkw eingeschlossen
   

Köln (ots) – Täter einschlägig polizeibekannt

Kläglich gescheitert ist am gestrigen Abend (8. Februar) der Versuch eines einschlägig polizeibekannten Mannes (50), in der Kölner Innenstadt einen Sportwagen aufzubrechen. Die Verriegelung des Autos schnappte zu – und der Täter war im Fahrzeug gefangen!

Kurz vor 19 Uhr meldeten Passanten, dass sich an der Einmündung Breite Straße/Auf dem Berlich ein Mann in einem geparkten Pkw eingeschlossen habe und über Atemnot klagen würde. Sie alarmierten Rettungskräfte und Polizeibeamte, die den Mann auf der Rückbank des Porsche Cayenne sitzend antrafen. Die Zeugen berichteten, dass der Eingeschlossene offensichtlich in Panik gegen eine Fahrzeugtür getreten habe. Offensichtlich so heftig, dass sich diese verzog, aber leider erfolglos!

Als die Feuerwehr gerade den Pkw gewaltsam öffnen wollte, erschien der Fahrzeughalter (60). Er entriegelte per Funkfernbedienung sein Auto, sodass der 50-Jährigen aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

Die Ermittlungen ergaben, dass sich der Täter auf noch ungeklärte Weise Zugang zu dem Fahrzeug verschafft und es nach Wertsachen durchwühlt hatte – bis sich der Sportwagen selbständig verschloss.

Der verhinderte Autoknacker wurde vorläufig festgenommen. Ihn erwartet nun ein weiteres Strafverfahren wegen versuchtem Diebstahl aus Pkw. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140209-4-K „Antänzer“ auf frischer Tat festgenommen

09.02.2014 | 12:20 Uhr

POL-K: 140209-4-K „Antänzer“ auf frischer Tat festgenommen
   

Köln (ots) – Mittäter flüchtig

Nach einem Trickdiebstahl in einem Tanzlokal im Zülpicher Viertel hat die Polizei am frühen Samstagmorgen (8. Februar) zwei junge Männer (16, 19) festgenommen. Einem Mittäter gelang die Flucht.

Die beiden Männer hatten sich gegen 4 Uhr auf der Tanzfläche einer Diskothek an der Zülpicher Straße auffallend einer Frau (25) genähert. Während sie die Düsseldorferin „antanzten“, nahm der Mittäter die Handtasche der Frau an sich, die auf einem Tisch lag. Nachdem er sich die Tasche unter seine Jacke gesteckt hatte, entfernten sich das Trio in Richtung Toilette.

Ein aufmerksamer Zeuge (21) hatte die Tat jedoch beobachtet. Er folgte den Tätern und stellte die Männer im Toilettenbereich, als die Trickdiebe gerade ihre Beute durchsuchten. Als der 21-Jährige an sie herantrat, ließen die Männer die Tasche zu Boden fallen und liefen los.

Während zwei Täter noch in der Diskothek festgehalten wurden, flüchtete der Dritte auf die Zülpicher Straße in Richtung Universitätsstraße. Der Zeuge lief hinterher, verlor ihn jedoch in Höhe der Uni-Mensa in der Dunkelheit aus den Augen.

Der Flüchtige hat ein nordafrikanisches Aussehen. Er ist etwa 1,65 Meter groß und von sehr schlanker Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeanshose, eine Baseballjacke mit einem großen „C“ sowie eine schwarz-weiße Kappe. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 51 der Polizei Köln (Telefon 0221/229-0 oder E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen.

Die beiden Festgenommenen sind einschlägig polizeibekannt und sollen heute (9. Februar) dem Haftrichter vorgeführt werden. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140209-3-K Betrunken zur Polizeiwache gefahren…

09.02.2014 | 11:25 Uhr

POL-K: 140209-3-K Betrunken zur Polizeiwache gefahren…
   

Köln (ots) – Führerschein des Fahranfängers sichergestellt

Nicht sehr clever hat sich ein junger Autofahrer (19) aus dem Kölner Norden am Donnerstagabend (6. Februar) angestellt. Der angehende Jurastudent fuhr mit seinem Pkw zur Polizeiwache, um dort eine Unfallflucht anzuzeigen – allerdings mit einer starken Alkoholfahne. Ergebnis: Fast 1,5 Promille!

Gegen 21.30 Uhr hatte sich der 19-Jährige mit seinem Pkw zur Polizeiwache nach Chorweiler aufgemacht. Dort gab er gegenüber dem wachhabenden Beamten – deutlich lallend und stark nach Alkohol riechend – an, dass jemand zuvor sein geparktes Auto beschädigt habe.

Als die Polizisten das Auto begutachteten, bemerkten sie, dass die Schäden zu dem von dem jungen Mann angegebenen Sachverhalt nicht passen. An der angeblichen Unfallstelle wurden außerdem keine Spuren festgestellt. Auf der angegebenen Fahrtstrecke von Longerich nach Chorweiler fanden die Polizeibeamten jedoch einen beschädigten Pkw, an dem die Außenspiegelabdeckung vom Pkw des „Anzeigenerstatters“ lag.

Dem noch in Probezeit befindlichen Fahranfänger wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Unfallflucht und Vortäuschen einer Straftat. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140209-2-K Fahndung nach Taschendiebin – Festnahme

09.02.2014 | 11:20 Uhr

POL-K: 140209-2-K Fahndung nach Taschendiebin – Festnahme
   

Köln (ots) – Haftrichter schickt 63-Jährige in Untersuchungshaft

Nachtrag zur Pressemitteilung vom 31. Januar 2014, Nr. 3

Dank der Mithilfe einer aufmerksamen Seniorin (72) hat die Polizei Köln am Donnerstagnachmittag (6. Februar) eine bereits gesuchte Taschendiebin (63) in der Kölner Innenstadt festgenommen.

Gegen 17 Uhr befand sich die 72-Jährige in einem Schuhgeschäft auf der Hohe Straße. Während des Einkaufs hatte die Kölnerin ihre Handtasche an ihren Rollator gehängt. Als sich eine unbekannte Frau näherte, erkannte die aufmerksame Rentnerin sofort die Gefahr und machte auf die Situation aufmerksam. Vermutlich davon aufgeschreckt, ging die verdächtige Frau zügig aus dem Geschäft.

Etwa 45 Minuten später erkannte die 72-Jährige die Verdächtige auf der Schildergasse vor einem Imbissstand wieder. Zwischen den beiden Frauen kam es zu einem Streit. Zwei Ladendetektive eilten der Seniorin zu Hilfe. Die Wachmänner waren zuvor in einem nahegelegenen Bekleidungsgeschäft ebenfalls auf die Verdächtige aufmerksam geworden und ihr gefolgt.

Alarmierte Polizisten nahmen die 63-Jährige kurze Zeit später fest. Ermittlungen ergaben, dass die Festgenommene für insgesamt sieben vollendete Taschendiebstähle und eine versuchte Tat verantwortlich ist. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung und stellten die Beamten Beutestücke und weitere Beweismittel sicher.

Die Festgenommene wurde einem Haftrichter vorgeführt – der schickte sie in Untersuchungshaft. (he/lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140209-1-K Polizei Köln informiert zum Thema „Einbruchschutz“ in der Kölner Innenstadt

09.02.2014 | 11:12 Uhr

POL-K: 140209-1-K Polizei Köln informiert zum Thema „Einbruchschutz“ in der Kölner Innenstadt
   

Köln (ots) – Mobile Beratungsstelle

Im Rahmen der Landeskampagne „Riegel vor – Sicher ist sicherer“ berät das Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz Bürgerinnen und Bürger zu Fragen rund um das Thema „Einbruchschutz“ in der Kölner Innenstadt

Dazu wird die mobile Beratungsstelle am kommenden Mittwoch, 12. Februar 2014 von 12 bis 16 Uhr am Apostelnkloster in der Kölner Innenstadt eingesetzt.

Fachberater der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung und informieren interessierte Haus- oder Wohnungsbesitzer. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140203-4-K Raubüberfall am Agrippinaufer – Zeugen gesucht

07.02.2014 | 15:48 Uhr

POL-K: 140203-4-K Raubüberfall am Agrippinaufer – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Am Donnerstagmittag (6. Februar) haben vier unbekannte Täter auf der Kölner Südbrücke einen Fußgänger (26) überfallen. Der 26-Jährige wurde durch Schläge und Tritte verletzt.

Gegen 11.30 Uhr ging der Geschädigte vom Agrippinaufer aus die Treppe zur Südbrücke hoch. „Direkt am Treppenabsatz sprachen mich die Männer an. Ohne Grund schlugen mir drei von ihnen ins Gesicht. Als ich am Boden lag, traten die Männer mehrfach auf mich ein“, gab das Opfer gegenüber den Polizeibeamten an. Die vier Räuber erbeuteten ein Handy, Bargeld in zweistelligem Bereich und die Bankkarten des 26-Jährigen. „Ein Passantenpärchen hat mir aufgeholfen“, schildert der Beraubte weiter. Die vier Straftäter flüchteten in unbekannte Richtung.

Einer der Täter ist circa 1,80 Meter groß, hat blaue Augen und kurze blonde Haare. Der Haarschnitt ist an den Seiten ganz kurz. Im Gesicht trug der Räuber einen blonden Kinnbart. Zum Tatzeitpunkt trug er eine blaue Jacke. Zwei Beteiligte wurden als südländisch aussehend beschrieben. Bei einem der Flüchtigen handelt es sich vermutlich um einen Osteuropäer.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Südbrücke aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben. Insbesondere das Pärchen, dass dem Geschädigten geholfen hat, wird gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln mit der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (st)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140207-3-K Lebensgefährlich Verletzten in verunfalltem Pkw zurückgelassen

07.02.2014 | 14:55 Uhr

POL-K: 140207-3-K Lebensgefährlich Verletzten in verunfalltem Pkw zurückgelassen
   

Köln (ots) – Polizeibeamte stellen flüchtige Fahrzeuginsassen

Bei einem Verkehrsunfall in der Kölner Innenstadt sind in der vergangenen Nacht (7. Dezember) vier junge Männer (19, 19, 20, 21) verletzt worden, einer davon zunächst lebensgefährlich. Nachdem ihr Pkw von der Fahrbahn abgekommen war, flüchteten drei der Verunfallten zunächst zu Fuß, während sie den vierten Insassen im Fahrzeug zurückließen.

Die Männer waren gegen 2.10 Uhr auf dem Perlengraben in Richtung Rothgerberbach unterwegs. Nach Zeugenaussagen verlor der Fahrer in Höhe der Einmündung Rothgerberbach/Postraße die Kontrolle über den gemieteten Mazda. Das Fahrzeug schleuderte nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Auf dem Gehweg prallte der Pkw gegen mehrere Stahlmasten und kam schließlich zum Stillstand.

Drei der Fahrzeuginsassen flüchteten aus dem Fahrzeug, der vierte blieb eingeklemmt im Pkw zurück. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, er schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Das flüchtige Trio wurden später von Streifenbeamten noch in Nähe des Unfallortes gestellt. Da keiner der alkoholisierten Männer das Fahrzeug gefahren haben will, wurde allen Insassen eine Blutprobe entnommen. Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr, unterlassener Hilfeleistung und Verkehrsunfallflucht.

Vor Ort war das Unfallaufnahme-Team der Polizei Köln im Einsatz. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140207-2-K Seniorin bei Raubüberfall verletzt

07.02.2014 | 14:31 Uhr

POL-K: 140207-2-K Seniorin bei Raubüberfall verletzt
   

Köln (ots) – Am Donnerstagabend (6. Februar) haben zwei unbekannte Täter in Köln-Porz eine Rentnerin (74) überfallen. Die 74-Jährige wurde dabei verletzt.

Gegen 19.30 Uhr ging die Geschädigte die Genter Straße entlang, als zwei Männer hinter ihr auftauchten. „Einer der Täter trat von hinten an mich heran und zog mir die Tasche mit Kraft unter dem Arm weg. Ich konnte sie nicht festhalten“, gab die Seniorin gegenüber der Polizei an. Die 74-Jährige stürzte durch den Angriff zu Boden und verletzte sich am Kopf. Die Geschädigte wurde in ein Krankenhaus gebracht, aus dem sie nach ambulanter Behandlung entlassen wurde.

Die Tatverdächtigen sind beide circa 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß. Die Haare der Flüchtigen sind kurz und dunkel. Zum Tatzeitpunkt waren die Räuber mit dicken dunklen Jacken bekleidet.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissaritat 14 der Polizei Köln unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Die Polizei rät: Bringen Sie sich nicht in Gefahr, um ihr Eigentum zu schützen: Sachwerte lassen sich ersetzen – gegebenenfalls erlittene Verletzungen sind jedoch nicht immer heilbar. Rufen Sie in jedem Fall schnellstmöglich die Polizei über den Notruf 110. (st)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle

POL-K: 140207-1-K Kabeldiebe mit Diensthund „Dusty“ gefasst

07.02.2014 | 13:08 Uhr

POL-K: 140207-1-K Kabeldiebe mit Diensthund „Dusty“ gefasst
   

Köln (ots) – „Taschenlampenschein in einem leerstehenden Gebäude“ in Köln-Braunsfeld meldete eine Kölnerin (36) am Donnerstagabend (6. Februar) um 19.50 Uhr über den Notruf der Polizei. Ergebnis des Polizeieinsatzes mit Diensthund: Zwei festgenommene Einbrecher, einer davon mit einer Bisswunde am Arm.

„Ich stand auf meinem Balkon und schaute auf das gegenüberliegende Haus“, schilderte die Anwohnerin der Aachener Straße später den Beamten. „Plötzlich sah ich das Licht einer Taschenlampe, kurz darauf wurde etwas aus einem Fenster geworfen. Da habe ich sofort die 110 gewählt.“

Nachdem das Gebäude umstellt war, durchsuchten weitere Polizisten die Räume mit Diensthund „Dusty“. Ein Mann (32) kam mit erhobenen Händen aus dem Haus. „Dusty“ stellte einen zweiten Täter (39) in einem Kellerraum. Der 39-Jährige wurde dabei am Unterarm leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Im Hinterhof fanden die Beamten Stücke von Wasserleitungen und abgeklemmte Elektrokabel.

Die beiden Täter müssen sich in einem Strafverfahren verantworten. Es ist beabsichtigt, das Duo einem Haftrichter vorzuführen. (jb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“




Quelle