Schlagwort-Archive: Köln

POL-K: 140218-5-K Kölnerin von hinten gewürgt und beraubt – Zeugensuche

18.02.2014 | 13:52 Uhr

POL-K: 140218-5-K Kölnerin von hinten gewürgt und beraubt – Zeugensuche
   

Köln (ots) – Am Montagmorgen (17. Februar) hat ein bislang Unbekannter eine Kölnerin (33) im Ortsteil Kalk brutal überfallen und beraubt. Im Rettungswagen musste die Geschädigte in ein Krankenhaus gefahren werden. Die Kripo Köln sucht Zeugen.

Eigenen Angaben zufolge war die 33-Jährige gegen 06.20 Uhr aus Richtung Vietorstraße kommend an der Peter-Stühlen-Straße entlanggegangen. Vor einer dortigen Garage habe ihr unvermittelt jemand an den Haaren gezogen und ihren Kopf nach hinten gerissen. Mit dem Arm habe der unbekannte Angreifer sie dann bis zur zeitweiligen Bewusstlosigkeit gewürgt. „Als ich wieder wach wurde, stellte ich fest, dass der Unbekannte mein Handy und meine Geldbörse gestohlen hatte“, gab das alkoholisierte Überfallopfer später gegenüber den eingesetzten Polizisten an. Ein Anwohner (43) war auf die Geschädigte aufmerksam geworden und hatte die Polizei alarmiert. Nach ambulanter Behandlung wurde die 33-Jährige wieder aus der Klinik entlassen.

Das Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen dringend um sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen und dem flüchtigen Räuber unter Tel.-Nr. 0221/229-0 oder per Email auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de (cg)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140218-3-K/BAB Auffahrunfall auf der A 4 – Unfallopfer verstorben

18.02.2014 | 13:16 Uhr

POL-K: 140218-3-K/BAB Auffahrunfall auf der A 4 – Unfallopfer verstorben
   

Köln (ots) – Nachtrag zu Pressebericht Nr. 1 vom 31.01.2014

Wie berichtet, sind bei einem Auffahrunfall auf der Bundesautobahn 4 am Kreuz Köln-Süd am 30. Januar 2014 drei Menschen (31, 32, 49) leicht und zwei (45, 62) schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten den 45-Jährigen mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Am gestrigen Montag (17. Februar) ist der 45-jährige Mann, der sich als Beifahrer in dem unfallbeteiligten Pkw Kia befand, in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Die Untersuchung der Blutprobe des 32-Jährigen ergab, dass der leicht verletzte Leverkusener zum Zeitpunkt des Unfalls einen Wert von fast 1,7 Promille Alkohol im Blut hatte. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140218-2-K Drängelgitter im Weg – Radfahrer gestürzt

18.02.2014 | 11:22 Uhr

POL-K: 140218-2-K Drängelgitter im Weg – Radfahrer gestürzt
   

Köln (ots) – Schwere Kopfverletzungen hat ein Fahrradfahrer (55) am Montagnachmittag (17. Februar) bei einem Sturz von seinem Velo in Köln-Porz erlitten.

Gegen 14.50 Uhr war der 55-Jährige mit seinem Fahrrad auf einem Fußweg von der Kölner Straße in Richtung Rhein unterwegs. Am Ende des Gehsteigs hinderte ein Sperrgitter den Radfahrer an der Weiterfahrt. Aus bislang ungeklärten Gründen konnte der Mann nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte mit dem Velo gegen das Gitter. Bei dem folgenden Sturz schlug er mit dem Kopf auf den Boden auf. Passanten eilten dem blutenden Verletzten zu Hilfe. „Ich kann mich nicht daran erinnern, was passiert ist“, schilderte der Verunfallte, der zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm trug, den Polizisten. Er wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. (st)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140218-1-K Schwerer Verkehrsunfall vermutlich nach internistischem Notfall – Unfallopfer verstorben

18.02.2014 | 10:05 Uhr

POL-K: 140218-1-K Schwerer Verkehrsunfall vermutlich nach internistischem Notfall – Unfallopfer verstorben
   

Köln (ots) – Nachtrag zur Pressemeldung Ziffer 6 vom Montag (17. Februar)

Am Montagabend (17. Februar) ist ein 55-jähriger Kölner, der vormittags auf dem Raderberggürtel im Ortsteil Marienburg verunglückt war, im Krankenhaus verstorben. Mit seinem Ford Fiesta war der Mann aus bislang nicht abschließend geklärter Ursache gegen ein stehendes Arbeitsfahrzeug des Grünflächenamts geprallt.

Nach wie vor ist nicht auszuschließen, dass der Kollision ein internistischer Notfall vorausgegangen war. (cg)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140217-7-K/BAB Motorhaube öffnet sich bei voller Fahrt – Lkw-Fahrer lebensgefährlich verletzt

17.02.2014 | 18:28 Uhr

POL-K: 140217-7-K/BAB Motorhaube öffnet sich bei voller Fahrt – Lkw-Fahrer lebensgefährlich verletzt
   

Köln (ots) – Pkw wurde sichergestellt

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn bei Siegburg ist am Nachmittag (17. Februar) ein Lkw-Fahrer (54) lebensgefährlich verletzt worden. Unfallursächlich war nach ersten Ermittlungen eine sich bei voller Fahrt öffnende Motorhaube eines Pkw.

Eine Autofahrerin (35) aus Lohmar befuhr gegen 15.15 Uhr die BAB 3 in Fahrtrichtung Köln/Oberhausen, als sich in Höhe der Tank- und Rastanlage Siegburg-Ost aus bislang ungeklärter Ursache die Motorhaube ihres Fiat Punto öffnete. Da ihr dadurch die Sicht versperrt wurde, kam sie nach rechts von ihrem Fahrstreifen ab. Zwei auf der mittleren Spur hintereinander fahrende Sattelzugfahrer (43, 57) hielten noch rechtzeitig hinter dem Pkw an. Ein weiterer nachfolgender Lkw-Fahrer (54) konnte jedoch nicht mehr ausweichen. Er prallte frontal auf den hinteren Sattelzug und schob beide Lkw aufeinander.

Der 54-jährige Schweizer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 35-Jährige erlitt leichte Verletzungen, ihr Fahrzeug wurde sichergestellt.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten ist die BAB 3 in Richtung Köln/Oberhausen noch bis etwa 20 Uhr gesperrt.

Das Unfallaufnahme-Team der Polizei Köln ist vor Ort im Einsatz. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140217-6-K Schwerer Verkehrsunfall vermutlich nach internistischem Notfall

VU Raderberg 3VU Raderberg 4VU Raderberg 2VU Raderberg 1
Foto: 1|2|3|4

17.02.2014 | 16:43 Uhr

POL-K: 140217-6-K Schwerer Verkehrsunfall vermutlich nach internistischem Notfall
   

Köln (ots) – Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Fiesta-Fahrer (55) am Montagvormittag (17. Februar) bei einem Verkehrsunfall in Köln-Marienburg erlitten.

Gegen 10.30 Uhr war der 55-Jährige auf dem Raderberggürtel aus Richtung Bonner Straße in Fahrtrichtung Brühler Straße unterwegs gewesen. Gleichzeitig waren Angestellte des städtischen Grünflächenamts auf dem dortigen, begrünten Mittelstreifen beschäftigt. Ihren Kleinlaster hatten die Arbeiter zuvor deutlich gekennzeichnet – unter anderem mittels Blinklicht und „Lübecker Hüten“ – auf der dortigen Sperrfläche abgestellt.

Aus nicht erkennbarer Ursache fuhr der 55-Jährige ungebremst mit seinem Kleinwagen auf den mit Grünabfällen beladenen Daimler auf. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten anschließend sichergestellt werden.

Eine zufällig in der Nähe befindliche Rettungswagenbesatzung versorgte das nicht mehr ansprechbare Unfallopfer zunächst vor Ort. Ein umgehend hinzugezogener Notarzt ließ den 55-Jährigen unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik fahren. Einer der städtischen Arbeiter (34) musste aufgrund eines erlittenen Schocks zudem ambulant behandelt werden.

Fotos der Unfallstelle sind unter www.presseportal.de abrufbar.

Der Ablauf des Unfallgeschehens und das Verletzungsbild des Fiesta-Fahrers lassen nicht ausschließen, dass der Kollision ein internistischer Notfall vorausgegangen war.

Seitens der Polizei Köln wurde das Unfallaufnahmeteam eingesetzt. Für die Dauer der Aufnahme- und Räumungsarbeiten musste der linke Fahrstreifen gesperrt werden. Erst um 13.05 Uhr konnten die Sperrmaßnahmen aufgehoben werden. (cg)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140217-5-K Mobile Beratungsstelle zum Thema Einbruchschutz

17.02.2014 | 16:10 Uhr

POL-K: 140217-5-K Mobile Beratungsstelle zum Thema Einbruchschutz
   

Köln (ots) – Wie mache ich meine Wohnung sicher, wie schütze ich mein Haus vor Einbrechern? Allen Fragen rund um das Thema „Einbruchschutz“ stellen sich die Fachberater des Kommissariats Kriminalprävention/Opferschutz der Polizei Köln im Rahmen der Landeskampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer“.

Die Mobile Beratungsstelle steht am Mittwoch (19. Februar) von 10 Uhr bis 12 Uhr auf dem Wochenmarkt an der Waldecker Straße in Köln-Buchforst.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.(sb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140217-4-K Mutter und Kind aus dem Rhein gerettet

17.02.2014 | 15:24 Uhr

POL-K: 140217-4-K Mutter und Kind aus dem Rhein gerettet
   

Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Heute Morgen (17. Februar) ist eine Frau (23) in Köln-Riehl mit ihrem Sohn (9 Monate) in den Rhein gegangen. Beide wurden gerettet. Die Polizei hat gegen die 23-Jährige Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Zeugin gegen 11 Uhr die Mutter beobachtet, als diese mit ihrem Kind auf dem Arm unterhalb der Mülheimer Brücke ins Wasser ging. Der Augenzeugin gelang es, das Baby zu retten. Die Helferin wickelte das unterkühlte Kind in warme Kleidung. Die 23-Jährige wurde wenig später von einer Sportbootbesatzung gerettet.

Beide wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Die Beschuldigte soll zeitnah psychiatrisch untersucht werden. Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen dauern an. (dr)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140217-3-K Raubüberfall auf Juwelier – Zeugen gesucht

17.02.2014 | 14:17 Uhr

POL-K: 140217-3-K Raubüberfall auf Juwelier – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Am Samstag (15. Februar) haben vier bislang Unbekannte einen Juwelier in der Kölner Innenstadt überfallen. Gegen 11.25 Uhr betraten zwei Männer, eine Frau und ein Mädchen das Juweliergeschäft auf der Weißenburgstrasse. Dort ließ sich die Frau mehrere Schmuckstücke zeigen und täuschte Kaufinteresse vor. An der Kasse übergab die Unbekannte der Kassiererin zum Bezahlen zunächst einen 500 Euro-Schein, während ihre männlichen Begleiter die Verkäuferin immer wieder ablenkten. Als die Angestellte das Wechselgeld an die angebliche „Kundin“ aushändigen wollte, stieß diese sie zur Seite und entriss ihr das Wechselgeld. Alle vier Personen verließen daraufhin das Geschäft und flüchteten zu Fuß über die Weißenburgstrasse in Richtung Neusser Strasse. Nachdem sich das Quartett entfernt hatte, stellte die Angestellte fest, dass auch der zuvor übergebene 500 Euro-Schein entwendet wurde.

Die unbekannte Frau ist etwa 45 Jahre alt und 165 bis 170 Zentimeter groß. Sie wird als Südländerin mit kräftiger Statur beschrieben, hat lange schwarze Haare und sprach Deutsch mit Akzent. Zur Tatzeit trug sie einen langen dunklen Rock. Im Bereich des Oberkiefers fielen der Zeugin drei Goldzähne auf.

Die beiden etwa 28 Jahre alten flüchtigen Männer haben eine normale, sportliche Statur und trugen Jeans. Beide haben dunkle Haare sowie einen dunklen Teint.

Das Mädchen ist etwa 12 bis 13 Jahre alt, etwa 150 Zentimeter groß und hatte schulterlange schwarze Haare.

Alle vier Unbekannten suchten das Juweliergeschäft bereits am Freitag (14. Februar) gegen 17.25 Uhr auf und ließen sich zu diesem Zeitpunkt bereits Schmuckstücke zeigen. Anschließend verließen sie das Geschäft wieder.

Wer Hinweise zu den Flüchtigen geben kann, wird gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.(sb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

document.getElementById(„header“).style.marginTop=“0px“



Quelle: news aktuell / dpa