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POL-K: 140220-2-K Fußgänger von Pkw erfasst – Lebensgefahr

20.02.2014 | 15:08 Uhr

POL-K: 140220-2-K Fußgänger von Pkw erfasst – Lebensgefahr
   

Köln (ots) – Nicht auf fließenden Verkehr geachtet

Lebensgefährliche Verletzungen hat am gestrigen Nachmittag (19. Februar) ein Fußgänger (21) beim Zusammenstoß mit einem Pkw in Köln-Lindenthal erlitten.

Nach ersten Ermittlungen hatte der 21-Jährige ohne auf den fließenden Verkehr zu achten die Fahrbahn der Rurstraße betreten. Dabei wurde er vom VW Tiguan einer 54-jährigen Autofahrerin aus Frechen, die die Rurstraße in Richtung stadtauswärts befuhr, erfasst und zu Boden geschleudert.

Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der junge Spanier, der sich als Austauschstudent in Köln aufhält, mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Auskunft der Ärzte besteht Lebensgefahr. (lf)

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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
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Telefon: 0221/229 5555
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140219-5-K Autoaufbrecher festgenommen – mindestens 25 Taten geklärt

19.02.2014 | 15:04 Uhr

POL-K: 140219-5-K Autoaufbrecher festgenommen – mindestens 25 Taten geklärt
   

Köln (ots) – Infolge intensiver Ermittlungsarbeit der Polizei Köln ist am Dienstagmorgen (18. Februar) ein Mann (21) in seiner Wohnung in Köln-Holweide festgenommen worden. Dem 21-Jährigen werden nach jetzigem Stand des Verfahrens mehr als 25 Taten im Zusammenhang mit Autoaufbrüchen zugeordnet.

Seit Dezember 2013 waren in unterschiedlichen Parkhäusern in der Innenstadt die Scheiben der dort abgestellten Autos eingeschlagen worden. Zum Diebesgut zählten nicht nur Mobiltelefone, sondern auch Taschen mit Inhalt, Sonnenbrillen und Fotoausrüstungen. Vor allem aufgrund der Videoauswertungen der Überwachungskameras aus den Parkhäusern wurde der Täter durch die Ermittler zeitnah identifiziert. Ein Richter erließ Haftbefehl.

Die Beamten stellten in der Wohnung des Beschuldigten Diebesgut und weiteres Beweismaterial sicher. Die Ermittlungen in dem Verfahren dauern an.

In diesem Zusammenhang empfiehlt die Kriminalpolizei: Durch umsichtiges Verhalten können Sie es vermeiden, selbst Opfer zu werden! Lassen Sie keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurück! Das Auto ist kein Tresor! (st)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140219-4-K Räuber überfallen Obdachlosen – Fahndungsbilder

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Foto: 1|2|3|4

19.02.2014 | 12:39 Uhr

POL-K: 140219-4-K Räuber überfallen Obdachlosen – Fahndungsbilder
   

Köln (ots) – Vier Tage vor Weihnachten (20. Dezember 2013) haben zwei bislang unbekannte Männer versucht, einen Obdachlosen (51) in der Kölner Innenstadt zu überfallen. Die Polizei Köln fahndet nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Duo.

Gegen 1.40 Uhr hielt sich der 51-Jährige in dem Vorraum einer Bank am Ebertplatz auf. „Ich hatte mich zum Schlafen hingelegt. Kurze Zeit später haben zwei jüngere Männer den Schalterraum betreten“, schilderte der 51-Jährige später gegenüber den eingesetzten Beamten. „Sie forderten mich auf, ihnen Geld zu geben“, äußerte er weiter. Nachdem der Wehrlose sich weigerte, schlugen und traten die beiden auf ihr Opfer ein. Dem Angegriffenen gelang es, aus dem Geldinstitut zu flüchten. Erst als ein Taxifahrer dem Obdachlosen zur Hilfe eilte, ließen die beiden von ihm ab und flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung.

Nach Angaben des Geschädigten sollen die Täter etwa 16 bis 20 Jahre alt sein.

Hinweise zu den Räubern nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (dr)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140219-4-K Räuber überfallen Obdachlosen

19.02.2014 | 12:39 Uhr

POL-K: 140219-4-K Räuber überfallen Obdachlosen
   

Köln (ots) – Vier Tage vor Weihnachten (20. Dezember 2013) haben zwei bislang unbekannte Männer versucht, einen Obdachlosen (51) in der Kölner Innenstadt zu überfallen. Die Polizei Köln fahndet nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Duo.

Gegen 1.40 Uhr hielt sich der 51-Jährige in dem Vorraum einer Bank am Ebertplatz auf. „Ich hatte mich zum Schlafen hingelegt. Kurze Zeit später haben zwei jüngere Männer den Schalterraum betreten“, schilderte der 51-Jährige später gegenüber den eingesetzten Beamten. „Sie forderten mich auf, ihnen Geld zu geben“, äußerte er weiter. Nachdem der Wehrlose sich weigerte, schlugen und traten die beiden auf ihr Opfer ein. Dem Angegriffenen gelang es, aus dem Geldinstitut zu flüchten. Erst als ein Taxifahrer dem Obdachlosen zur Hilfe eilte, ließen die beiden von ihm ab und flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung.

Nach Angaben des Geschädigten sollen die Täter etwa 16 bis 20 Jahre alt sein.

Hinweise zu den Räubern nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (dr)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140219-3-K Mann raubt Handtasche und flüchtet – Zeugen gesucht

19.02.2014 | 12:09 Uhr

POL-K: 140219-3-K Mann raubt Handtasche und flüchtet – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Einer Kölnerin (48) ist am Dienstagmittag (19. Februar) in Köln-Sülz von einem bislang unbekannten Räuber die Handtasche entrissen worden.

Die 48-Jährige war gegen 13.30 Uhr zu Fuß auf der Gustavstraße unterwegs. „Ich zog meinen Einkaufstrolley mit der rechten Hand hinter mir her, meine Handtasche hatte ich darauf gelegt und beide Griffe zusammen festgehalten“, sagte sie später gegenüber den Polizeibeamten. „Plötzlich zerrte jemand an meiner Handtasche.“ Dem Täter gelang es, ihr die Tasche zu entreißen. Mit seiner Beute flüchtete er in Richtung Zülpicher Straße.

Ein Zeuge fand kurze Zeit später die Handtasche an der Stadtbahnhaltestelle „Lindenburg“ und informierte umgehend die Polizei. Der Täter hatte Wertsachen und Bargeld entwendet und die Tasche dort zurückgelassen.

Der Räuber ist etwa 1,80 Meter groß und hat kurze dunkelblonde Haare. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Jeanshose und einem grünen Parka.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Vorfall an der Gustavstraße beobachtet oder gesehen haben, wer die Handtasche an der Haltestelle „Lindenburg“ abgestellt hat. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140219-2-LEV Zeugen nach Schlägerei am Busbahnhof Opladen gesucht

19.02.2014 | 11:57 Uhr

POL-K: 140219-2-LEV Zeugen nach Schlägerei am Busbahnhof Opladen gesucht
   

Köln (ots) – Ein junger Mann hat bereits am Freitag (14. Februar) in Leverkusen am Busbahnhof Opladen randaliert und dabei mehrere Personen verletzt. Die Polizei Köln sucht jetzt weitere Geschädigte und Zeugen des Vorfalls.

Der Unbekannte schlug gegen 22.30 Uhr auf eine am Bussteig 2 sitzende Frau ein, anschließend griff er noch weitere Passanten an. Eine Frau (50) wurde dabei am Kopf verletzt.

Anschließend stieg der Täter in einen Bus der Linie 201 in Richtung Lützenkirchen ein.

Die Polizei Köln fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet? Geschädigte und Zeugen werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 57 unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu wenden. (jb)

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POL-K: 140219-1-K Kölner bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

19.02.2014 | 11:51 Uhr

POL-K: 140219-1-K Kölner bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
   

Köln (ots) – In der Nacht zu Mittwoch (19. Februar) ist ein junger Mann (21) in Köln-Sülz bei einem Zusammenstoß mit einem BMW lebensgefährlich verletzt worden.

Der BMW-Fahrer (52) fuhr über die Universitätsstraße in Richtung Aachener Straße. Der Autofahrer gab an, dass der 21-Jährige in Höhe der Meister-Ekkehart-Straße direkt vor seinen Geländewagen gelaufen sei. Trotz Vollbremsung konnte er sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig anhalten.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen. (dr)

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POL-K: 140218-7-LEV UEFA Champions League-Spiel Bayer 04 Leverkusen gegen Paris Saint-Germain – umfangreiches pyrotechnisches Material sichergestellt

18.02.2014 | 23:56 Uhr

POL-K: 140218-7-LEV UEFA Champions League-Spiel Bayer 04 Leverkusen gegen Paris Saint-Germain – umfangreiches pyrotechnisches Material sichergestellt
   

Köln (ots) – Gemeinsame Presseerklärung von Bundespolizei und Polizei Köln:

„Die Taktik von Polizei und Bundespolizei, im Vorfeld des Champions League-Spiels Bayer 04 Leverkusen gegen Paris Saint-Germain umfangreiche, präventiv-polizeiliche Maßnahmen zu treffen, ist aufgegangen. Größere Ausschreitungen blieben aus“, resümierte der Einsatzleiter, Polizeioberrat Hans-Dieter Husfeldt, nach Spielende.

Frühzeitig war bekannt geworden, dass sich etwa 600 gewaltbereite Fußballstörer aus Frankreich auf dem Weg nach Leverkusen machen wollten. Da ein Teil dieser Anhänger eine Freundschaft mit Kölner Ultras pflegt, wurden in den vergangenen Tagen 70 Betretungsverbot gegenüber der Kölner Gruppierung für das Leverkusener Stadtgebiet ausgesprochen. Des weiteren erhielten 66 Leverkusener Fans Post von der Polizei – mit dem eindringlichen Appell, sich am Spieltag friedlich zu verhalten.

50 Pariser Fans, die bereits am Vortag (17. Februar) angereist waren, wurden am gleichen Abend in der Kölner Altstadt kontrolliert und ebenfalls auf normgerechtes Verhalten hingewiesen.

Am frühen heutigen Nachmittag (18. Februar) kontrollierten Beamte der Bundespolizei drei Reisebusse mit insgesamt 170 Pariser „Fans“. Dabei wurde eine größere Menge pyrotechnisches Material, darunter auch militärischer Sprengstoff, sowie Drogen, Sturmhauben und Quarzsandhandschuhe aufgefunden und sichergestellt. Ihnen wurden Betretungsverbote für die Stadtgebiete Köln und Leverkusen ausgesprochen.

Ein Großteil der Pariser Problemfans sammelte sich am Nachmittag in bahnhofsnahen Gaststätten in Leverkusen. Gegen 18 Uhr begaben sich etwa 250 Anhänger unter Polizeibegleitung zum Stadion. Ein Gastfan zündete in Stadionnähe einen Böller. Er wurde festgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei einer Fahrzeugkontrolle im Bereich der BayArena wurden in einem französischen Pkw ebenfalls pyrotechnische Gegenstände aufgefunden, die offenbar aus militärischen Beständen stammen. Ein angeforderter Entschärfer stellte den brisanten Fund sicher. Auch die beiden Fahrzeuginsassen wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wird wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.

Nach Spielende verließen beide Fanlager zügig und ohne besondere Vorkommnisse das Stadion und machten sich auf den Heimweg.

„Es ist gut, dass wir in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei dafür sorgen konnten, dass die friedlichen Fans einen stimmungsvollen Fußballabend erleben konnten“, sagte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers, der sich vor Ort persönlich einen Eindruck verschaffte. (dr/lf)

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POL-K: 140218-6-K/HH Bankräuber schießt Angestelltem ins Gesicht – Täter in Hamburg gestellt!

18.02.2014 | 17:24 Uhr

POL-K: 140218-6-K/HH Bankräuber schießt Angestelltem ins Gesicht – Täter in Hamburg gestellt!
   

Köln (ots) – Nachtrag zur Pressemeldung Ziffer 6 vom 10. Februar – Pressemeldung der Polizei Hamburg:

Schneller Fahndungserfolg des Hamburger Landeskriminalamtes – Festnahme nach Bankraub

Tatzeit: 17.02.2014, 14:10 Uhr Tatort: Hmb.-Neustadt, Rathausstraße

Ein 23-jähriger Mazedonier ist von Beamten des Raubdezernates vorläufig festgenommen worden. Er wird beschuldigt, gestern durch einen Raub auf ein Geldinstitut 200 Euro erbeutet zu haben (siehe Pressemitteilung 2 von gestern). Die Beamten des Raubdezernates übernahmen die Ermittlungen.

Durch einen Abgleich mit ähnlichen Taten aus anderen Bundesländern gab es Parallelen zu einer Tat am Montag, 10.02.2014 in Köln (Altstadt-Süd, Severinstraße).

Durch Abgleich des vorliegenden Lichtbildmaterials kamen die Fahnder dem 23-Jährigen auf die Spur. Weitere Ermittlungen führten zu dem Verdacht, dass der 23-Jährige im November 2013 einen Raub auf ein Geldinstitut in Kiel begangen hatte.

Die Ermittler leiteten zielgerichtete Fahndungsmaßnahmen ein, indem sie Hotels überprüften, in denen der 23-Jährige übernachtet hatte. Bei der Überprüfung eines Hotels in Hmb.-St. Georg am heutigen Tage stellte sich heraus, dass der Beschuldigte bis gestern morgen, also vor der Tat in der Rathausstraße, dort gewohnt hatte. Noch während die Beamten ihre Ermittlungen im Hotel durchführten erschien der Tatverdächtige, um dort erneut einzuchecken. Der 23-Jährige ließ sich widerstandslos von den Beamten des Raubdezernates (LKA 43) festnehmen. In einer mitgeführten Tasche befand sich die gestern benutzte Tatwaffe und Tatkleidung sowie ein Teil des geraubten Geldes. Die Beweismittel wurden sichergestellt.

In seiner Vernehmung im Polizeipräsidium machte der Beschuldigte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Er wird nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Amtsgericht Hamburg zugeführt. Sw. (cg)

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Quelle: news aktuell / dpa