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POL-K: 140226-3-K Zwei Räuber überfallen Frau und flüchten – Zeugen gesucht

26.02.2014 | 12:50 Uhr

POL-K: 140226-3-K Zwei Räuber überfallen Frau und flüchten – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Eine Kölnerin (18) ist am Dienstagabend (25. Februar) in Köln-Buchheim von zwei Männern überfallen worden.

Die 18-Jährige verließ gegen 23.35 Uhr die Straßenbahn an der Haltestelle „Herler Straße“. Sie ging über die Herler Straße und blieb kurz hinter der Deutschordensstraße an einem Haus stehen.

„Ich wollte meine Haustür aufschließen, da standen plötzlich zwei Männer neben mir“, sagte die junge Frau später den Polizeibeamten. „Der eine hat an meiner Tasche gerissen. Ich habe mich gewehrt und laut um Hilfe geschrien.“ Daraufhin ließ das Duo von ihr ab und flüchtete mit einem herannahenden Fahrzeug. Der Fahrer hatte offenbar auf die beiden gewartet. Das Auto entfernte sich dann in Richtung Alte Wipperfürther Straße.

Ein Zeuge (29) hatte das Fahrzeug mit zwei Insassen bereits an der Halltestelle „Herler Straße“ bemerkt. Später habe er dann die beiden Täter an der Haustür einsteigen sehen. Bei dem Wagen handelt es sich vermutlich um einen grauen Kombi mit Kölner Kennzeichen.

Die beiden Männer sind zirka 40 Jahre alt und werden als „ungepflegt“ beschrieben. Beide trugen Sportkleidung. Der eine hatte einen „Drei-Tage-Bart“ und trug ein Cappy auf dem Kopf.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Kombi an der Haltestelle oder die beiden Männer auf der Straße gesehen haben. Wer kann Angaben zu dem Fahrzeug machen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Die Polizei Köln empfiehlt: Bringen Sie sich nicht in Gefahr, um Wertgegenstände zu schützen! Sachwerte lassen sich ersetzen – gegebenenfalls erlittene Verletzungen sind jedoch nicht immer heilbar. Rufen Sie in jedem Fall schnellstmöglich die Polizei über den Notruf 110. (jb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140126-2-K Maskierter überfallt Spielhalle – Zeugen gesucht

26.02.2014 | 12:22 Uhr

POL-K: 140126-2-K Maskierter überfallt Spielhalle – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Ein maskierter Räuber hat am Dienstag (25. Februar) eine Spielhalle in Köln-Höhenberg überfallen.

Der Unbekannte betrat gegen 23.40 Uhr die Spielothek an der Olpener Straße. „Ich habe gerade geputzt, als der Mann auf die Kasse zuging. In der Hand hatte er eine Pistole“, sagte die Angestellte (59) später den Polizeibeamten. „Dann hielt er mir einen Stoffbeutel hin und verlangte Geld.“

Mit geringer Beute in der Tasche flüchtete der Räuber über die Olpener Straße. Ein Zeuge (41) verfolgte ihn bis zur Abzweigung Höhenberger Straße und verlor ihn dort aus den Augen.

Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß und auffallend schlank. Er hat ein sehr schmales Gesicht, dunkle Haare und war bekleidet mit einer roten Jogginghose und einer hellen Jacke. Über dem Gesicht trug der Mann eine Plastikmaske.

Die Polizei fragt: Wer hat den Räuber vor der Spielhalle oder später bei seiner Flucht beobachtet? Das Kriminalkommissariat 14 bittet dringend um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (jb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
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Telefon: 0221/229 5555
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140226-1 – K/LEV Presseauskünfte der Polizei Köln an Karneval

26.02.2014 | 10:48 Uhr

POL-K: 140226-1 – K/LEV Presseauskünfte der Polizei Köln an Karneval
   

Köln (ots) – Presseauskünfte über polizeiliche Ereignisse im Zusammenhang mit Karneval erhalten interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter an Weiberfastnacht unter einer extra dafür eingerichteten Telefonnummer:

Weiberfastnacht (27. Februar) 0221 / 229-23113 (ab 10 Uhr)

An den übrigen Tagen erhalten Sie wie gewohnt Presseauskünfte unter der Telefonnummer 0221/229-5555.

Die Polizei empfiehlt, keine Wertsachen mit zum Feiern zu nehmen, sondern sich auf das Nötigste zu beschränken. Nicht nur die Jecken haben ab morgen Hochkonjunktur, sondern auch die Taschendiebe. Auch in diesem Jahr unterstützt die Polizei Köln die städtischen Kampagnen „Mehr Spaß ohne Glas“ und „Keine Kurzen für Kurze“. In erster Linie soll die Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher an Karneval erhöht werden. Denn weniger Glasbruch verringert auch die Gefahr, durch Glasscherben verletzt zu werden. Die Kampagne ‚“Keine Kurzen für Kurze“‚ soll Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Alkoholmissbrauchs schützen. Gerade das sogenannte „Rauschtrinken“ hat in den letzten Jahren unter Jugendlichen stark zugenommen.

Mehr als 200 Menschen waren letztes Jahr in Unfälle im Straßenverkehr verwickelt, die auf erhöhten Alkoholkonsum zurück zu führen waren. Knapp 50 Verkehrsteilnehmer wurden zum Teil schwerverletzt. Daher wird die Polizei auch in diesem Jahr an den Karnevalstagen verstärkt Alkoholkontrollen im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet sowie auf den Bundesautobahnen durchführen.

Die Polizei Köln appelliert: „Auch wenn Sie sich vorgenommen haben, nur wenig Alkohol trinken zu wollen – lassen Sie auf jeden Fall Ihr Fahrzeug zu Hause! Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn und Bahn, oder nehmen Sie ein Taxi.“

Die Polizei Köln wünscht den „Jecken“ unter Ihnen „tolle Tage“. (dr)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140225-2-K Brutaler Überfall in der Wohnung – Opfer schwer verletzt

25.02.2014 | 15:28 Uhr

POL-K: 140225-2-K Brutaler Überfall in der Wohnung – Opfer schwer verletzt
   

Köln (ots) – Montagabend (24. Februar) ist eine Frau (56) in ihrer Wohnung in der Kölner Innenstadt brutal überfallen worden. Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen, die den Täter beim Ausbaldowern seines Opfers und auf der Flucht beobachtet haben.

Nach ersten Ermittlungen hatte die Geschädigte um 19.55 Uhr ihre Wohnung auf der Wilhelm-Hoßdorf-Straße betreten. Hier lauerte der Täter der 56-Jährigen auf, schlug auf sie ein und brachte die 56-Jährige zu Boden. Hierdurch wurde die Kölnerin so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt werden musste. Der Räuber durchsuchte die Wohnung und erbeutete zwei Armbanduhren, ältere Sammlerschmuckstücke sowie geringe Mengen geschmolzenen Goldes, die er zuvor aus einem Tresor entnommen hatte. Anschließend flüchtete er aus der Wohnung in unbekannte Richtung.

Derzeit schließen die Kriminalisten nicht aus, dass der Täter die Geschädigte und die Tatumgebung vor dem schweren Raubüberfall ausbaldowert hat. Durch ein Treppenhausfenster war der Unbekannte auf den Balkon der 56-Jährigen gelangt. Mit brachialer Gewalt hebelte er die Balkontür auf und wartete in der Wohnung auf sein Opfer.

Die Geschädigte besitzt eine Goldschmiede auf dem Hohenstaufenring nahe der Roonstraße. Auch hier ist nicht auszuschließen, dass der Täter zuvor das Geschäft und das Opfer beobachtet hat.

Das Kriminalkommissariat 14 sucht dringend Zeugen:

Wem sind Personen beim Ausspähen des Opfers, der Wohnung oder der Goldschmiede aufgefallen? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Wilhelm-Hoßdorf-Straße und Umgebung vor der Tat und gestern Abend bemerkt? Wer kennt den Täter und weiß, wo er sich aufhält? Wo wurden die entwendeten Gegenstände zum Kauf angeboten?

Hinweise nimmt das KK 14 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (dr)

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POL-K: 140225-1-K Senioren bei mehreren Unfällen in Köln schwer verletzt

25.02.2014 | 12:40 Uhr

POL-K: 140225-1-K Senioren bei mehreren Unfällen in Köln schwer verletzt
   

Köln (ots) – Gestern (24. Februar) haben sich in Köln zwei Verkehrsunfälle ereignet, bei denen zwei Senioren schwer verletzt wurden

Das erste Unglück passierte gegen 13:30 Uhr auf der Neusser Straße in Köln-Nippes. Dort öffnete eine Beifahrerin (22) die Türe des geparkten Autos. Offenbar übersah die 22-Jährige dabei den von hinten auf dem Radweg herannahenden Radfahrer (80). Er prallte gegen die geöffnete Tür und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Gegen 18 Uhr setzte auf der Straße „Kleiner Griechenmarkt“ in der Kölner Innenstadt ein 53-Jähringer seinen Lkw zurück. Eine hinter dem Fahrzeug die Straße überquerende Fußgängerin (88) wurde dabei erfasst und schwer verletzt. (af)

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POL-K: 140224-3-LEV Fußgänger lebensgefährlich verletzt – Zeugen gesucht

24.02.2014 | 17:46 Uhr

POL-K: 140224-3-LEV Fußgänger lebensgefährlich verletzt – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Montagnachmittag (24. Februar) ist ein Senior (79) in Leverkusen-Opladen von einem Auto erfasst und dadurch lebensgefährlich verletzt worden.

Gegen 15.45 Uhr überquerte der Fußgänger die Lützenkirchener Straße in Höhe der Hausnummer 38. Eine Audifahrerin (22) fuhr zu diesem Zeitpunkt über die Lützenkirchener Straße in Richtung Bahnhof und erfasste den querenden 79-Jährigen.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde zur Unfallstelle entsandt. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

Die Lützenkirchener Straße ist derzeit noch in beide Fahrtrichtungen bis voraussichtlich 18 Uhr gesperrt.

Nach Zeugenangaben befand sich zum Unfallzeitpunkt hinter dem Audi TT ein weiterer Pkw. Bei den Insassen des Fahrzeugs könnte es sich um wichtige Unfallzeugen handeln. Die Polizei Köln bittet sie, sich mit dem Verkehrskommissariat 2 unter der Telefonnummer 0221/229-0 in Verbindung zu setzen. (dr)

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POL-K: 140224-2-K Polizei sucht Zeugen nach zwei Raubüberfällen im Kölner Stadtgebiet

24.02.2014 | 15:06 Uhr

POL-K: 140224-2-K Polizei sucht Zeugen nach zwei Raubüberfällen im Kölner Stadtgebiet
   

Köln (ots) – Der erste Raub geschah gestern (23. Februar) gegen 9:15 Uhr im Kölner Stadtteil Nippes. In dem Park entlang der Escher Straße ist ein Kölner (71) von einem bislang Unbekannten angegriffen und unvermittelt niedergeschlagen worden. Während der Täter versuchte, die Kleidung des 71-Jährigen zu durchsuchen, rief dieser lautstark um Hilfe. Da andere Passanten somit auf die Situation aufmerksam wurden, ließ der Räuber offenbar von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Merheimer Straße. Beschreibung des Täters: Circa 35-40 Jahre alt, circa 175 cm groß, kräftige Statur mit Bauchansatz, schwarze, kurze, wellige Haare, unrasiert, graue Jacke, blaue Jeans-Hose.

Gegen 20:30 Uhr schlugen dann zwei Räuber im Stadtteil Mülheim zu. Auf dem Altenauer Weg sprach das Duo einen Fußgänger (39) an. Sie forderten die Herausgabe des Handys. Als der 39-Jährige dies verneinte, schlug das Duo auf den Mann ein und verletzte ihn mit Messern leicht. Ohne Beute flüchteten die Räuber dann in Richtung Berliner Straße. Beschreibung der Täter: Circa 20-25 Jahre alt, 170-180 cm groß, circa 80-85 kg schwer, dunkel gekleidet.

Zeugen, die Hinweise auf den / die Täter machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 zu melden. Telefon: 0221/229-0, Email: poststelle.koeln@polizei.nrw.de (af)

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POL-K: 140224-1-K/D „Enkeltrick“: Sieben Wohnungen in Köln und Düsseldorf durchsucht – vier Mitglieder einer Großfamilie festgenommen

24.02.2014 | 14:00 Uhr

POL-K: 140224-1-K/D „Enkeltrick“: Sieben Wohnungen in Köln und Düsseldorf durchsucht – vier Mitglieder einer Großfamilie festgenommen
   

Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Nach umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts des sogenannten „Enkeltricks“ hat die Polizei am frühen Montagmorgen (24. Februar) in der Kölner Innenstadt, im Stadtteil Mülheim und in Düsseldorf sieben Wohnungen durchsucht und vier Personen (23, 25, 31, 44) festgenommen. Die Mitglieder einer Großfamilie stehen in dringendem Verdacht, in betrügerischer Absicht ausnahmslos ältere Menschen telefonisch kontaktiert und zur Aushändigung großer Bargeldsummen oder Schmuck veranlasst zu haben.

Seit September 2013 führen Staatsanwaltschaft und Polizei Köln ein Verfahren wegen des Verdachts des bandenmäßigen Betrugs. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den im Rheinland lebenden Familienclan. Die Arbeitsweise der gut organisierten Bande ist dabei immer die gleiche:

Die Täter rufen ihre potenziellen, ausnahmslos älteren Opfer von Polen aus an. Dabei orientieren sie sich an Vornamen, die einen Rückschluss auf das Alter zulassen. Die Anrufer geben sich fälschlicherweise als Enkel, Nichte, Neffe oder aber auch als Bekannter oder Freund aus und gaukeln vor, finanzielle Hilfe zu benötigen. In der Folge treten sie nicht selbst in Erscheinung, sondern schicken einen Mittäter vorbei, um das Geld oder auch Schmuck in Empfang zu nehmen.

Alle Tatverdächtigen sind einem Familienclan zuzuordnen. Einige der zwischenzeitlich identifizierten Bandenmitglieder wohnen in Polen und fungieren als Anrufer. Bei den Übrigen handelt es sich um Personen im Alter von 15 bis 44 Jahren, die sowohl die polnische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und als Abholer eingesetzt wurden. Der jetzt festgenommene 23-Jährige war noch am vergangenen Freitag (21. Februar) in dieser Funktion im Kölner Stadtgebiet in Erscheinung getreten.

Bislang wurden der Bande 30 Taten zugeordnet, bei denen sie überwiegend in Köln, aber auch in Neuss, Sankt Augustin, Bad Honnef, Düsseldorf, Bonn und Bergisch Gladbach auftrat. Bei vier vollendeten Taten wurde ein Gesamtschaden von über 56.000 Euro verursacht. Die Gesamtforderung der Täter in den Fällen, in denen es nicht zur Vollendung gekommen ist, belief sich auf 300.000 Euro.

Im Rahmen der internationalen Rechtshilfe wurden bereits weitere Ermittlungen in Polen veranlasst. Die Ermittlungen der Polizei Köln dauern ebenfalls an. (lf)

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POL-K: 140223-4-K Sechs Pferde durchgegangen – Frau schwer verletzt

23.02.2014 | 12:45 Uhr

POL-K: 140223-4-K Sechs Pferde durchgegangen – Frau schwer verletzt
   

Köln (ots) – Sechs Pferde sind gestern Abend (22. Februar) in Köln-Dellbrück durchgegangen und etwa 1,5 Kilometer durch die Straßen galoppiert.

Die Tiere befanden sich auf einer Koppel an der Otto-Kayser-Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache waren sie gegen 22.15 Uhr durch ein beschädigtes Stück Zaun von der Wiese auf die Straße gelangt.

Eine Besitzerin (47) versuchte, ihr Pferd mit einer Leine festzuhalten. Als die Herde losgaloppierte, riss sich das Pferd in Panik los und lief hinterher. Die 47-Jährige verhakte sich in der Leine und wurde mitgeschliffen. Nach etwa einem Kilometer konnte ein Zeuge das Pferd in Höhe der Dellbrücker Hauptstraße anhalten. Die verletzte Besitzerin wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Pferd beschädigte an der Kreuzung Bergisch Gladbacher Straße / Dellbrücker Hauptstraße ein Fahrzeug, das an der dortigen Ampel bei „Rot“ stand.

Durch den gemeinsamen Einsatz von Polizei und Feuerwehr konnte die Herde gegen 23.30 Uhr eingefangen und auf die Koppel zurückgebracht werden. (jb)

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POL-K: 140223-3-K Mann raubt Handtasche und flüchtet – Zeugen gesucht

23.02.2014 | 12:12 Uhr

POL-K: 140223-3-K Mann raubt Handtasche und flüchtet – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Einer Kölnerin (75) ist am Samstagmorgen (22. Februar) in Köln-Poll von einem Mann die Handtasche geraubt worden.

Die 75-Jährige ging zu Fuß aus Richtung „Am Altenberger Kreuz“ über die Siegburger Straße nach Deutz. In der linken Hand hielt sie ihre Handtasche. Gegen 8.55 Uhr war sie in Höhe der Stadtbahnhaltestelle „Raiffeisenstraße“, als sie hörte, dass sich von hinten jemand näherte.

„Ich spürte einen Ruck am Arm und ein Ziehen an der Tasche,“ sagte die Dame später den Polizeibeamten. „Ich wäre beinahe gestürzt.“ Der Täter lief mit ihrer Tasche über die Siegburger Straße in Richtung Deutz weiter. Ein Zeuge (65) beobachtete noch, wie der Flüchtende in die Straße „In den Maien“ abbog.

Der etwa 30-jährige Räuber ist zirka 1,80 Meter groß und hat eine kräftige Statur. Er hatte dunkelblonde Locken und war bekleidet mit dunklen Sportsachen. Ein Zeuge beschreibt sein Aussehen als „vermutlich osteuropäisch“.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Raub auf der Siegburger Straße beobachtet oder den Täter haben flüchten sehen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

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