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POL-K: 140228-3-K Vergewaltigung durch Passanten verhindert – zwei Täter flüchtig

28.02.2014 | 12:16 Uhr

POL-K: 140228-3-K Vergewaltigung durch Passanten verhindert – zwei Täter flüchtig
   

Köln (ots) – Zwei bislang Unbekannte haben am Donnerstag (27. Februar) versucht, eine junge Frau (25) im grünen Drachenkostüm zu vergewaltigen. Ein aufmerksames Paar handelte sofort und vertrieb das Duo. Die Polizei Köln sucht jetzt Zeugen und die beiden Passanten.

Die 25-Jährige war zu Fuß am Rheinufer unterwegs und bog dann in Richtung Heumarkt ab. Dort näherten sich ihr gegen 16.30 Uhr zwei Männer, hakten sie unter und zogen sie in eine Seitengasse. Die beiden wurden zudringlich, bedrängten die Frau sexuell. Sie wehrte sich und schrie laut um Hilfe. Ein älteres Paar bemerkte das Geschehen und schritt vehement ein. Sie sprachen die Männer an, bis diese von ihrem Opfer abließen. Das Duo flüchtete in unbekannte Richtung.

Die Täter sind Südländer, vermutlich Türken und hatten beide kurze schwarze Haare. Der Eine ist etwa 1,85 Meter groß und hat eine „Hakennase“. Er war bekleidet mit einer lila Stoffhose und trug einen schwarzen Hut mit einer roten Rose. Der zweite Mann ist etwa 1,65 Meter groß und wird als „dick“ beschrieben. Er hatte einen fein rasierten Kinn- und Backenbart und einen auffälligen silbernen Eckzahn, war aber nicht verkleidet. Beide Täter sind zirka 35 Jahre alt und trugen Handschuhe.

Die Polizei Köln fragt: Wer hat die junge Frau im Drachenkostüm gegen 16.15 Uhr am Rheinufer oder kurz darauf am Heumarkt gesehen? Wem sind die beiden südländischen Männer am Heumarkt aufgefallen oder wer hat das Tatgeschehen beobachtet? Außerdem wird das aufmerksame Paar gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140228-2-K Alkoholisierte Radfahrerin verletzt sich schwer

28.02.2014 | 11:35 Uhr

POL-K: 140228-2-K Alkoholisierte Radfahrerin verletzt sich schwer
   

Köln (ots) – Gestern (28. Februar) hat eine Radfahrerin (31) offenbar aufgrund Ihrer Alkoholisierung die Kontrolle über ihr Velo verloren. Dabei zog sich die junge Frau schwere Verletzungen zu.

Nach Angaben von Zeugen war die Frau mit ihrem Rad im Stadtteil Nippes auf der Neusser Straße in Richtung stadtauswärts unterwegs. Offenbar verlor die 31-Jährige aufgrund ihrer Alkoholisierung die Kontrolle über ihr Fahrrad. Sie prallte gegen den Mast einer Ampel und kam zu Fall. Durch die Kollision und den Sturz zog sich die Frau schwere Verletzungen zu. Sie musste vor Ort von einem Notarzt versorgt und dann in Krankenhaus gebracht werden. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Es erwartet sie ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Außerdem wird die Führerscheinstelle informiert und als Inhaberin einer Fahrerlaubnis wird die Frau dazu aufgefordert werden, sich einer medizinisch psychologischen Untersuchung (MPU) zu unterziehen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, nach dem Genuß von Alkohol das Auto oder Fahrrad nicht zu benutzen. Die Fahrt mit Bus, Bahn oder Taxi ist billiger und gesünder als die Folgen einer Alkholfahrt oder sogar eines Unfalles. (af)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140228-1- K/LEV Presseauskünfte der Polizei Köln an Rosenmontag

28.02.2014 | 10:13 Uhr

POL-K: 140228-1- K/LEV Presseauskünfte der Polizei Köln an Rosenmontag
   

Köln (ots) – Die Pressestelle der Polizei Köln ist am Rosenmontag (3. März) ab 9 Uhr wie folgt erreichbar: 0221 / 229-2021.

Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter erhalten dort Presseauskünfte über polizeiliche Einsätze im Zusammenhang mit den Rosenmontagsumzügen.

Für allgemeine Anfragen steht wie gewohnt die Rufnummer: 0221/229-5555 zur Verfügung. (af)

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POL-K: 140227-5-K/LEV Auftakt des Straßenkarnevals – erste Bilanz

27.02.2014 | 17:30 Uhr

POL-K: 140227-5-K/LEV Auftakt des Straßenkarnevals – erste Bilanz
   

Köln (ots) – Strahlender Sonnenschein lockte auch in diesem Jahr wieder tausende „Jecken“ auf die Straßen und zu den Veranstaltungen. Bereits gegen 12 Uhr waren die Altstadt mit Heumarkt und Alter Markt sowie der Severinskirchplatz „rappelvoll“ mit schunkelnden und singenden Karnevalisten. In Leverkusen feierten ebenfalls mehrere Tausend in den einzelnen Stadtteilen.

Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort und sorgte durch konsequentes Einschreiten und sichtbare Präsenz für Sicherheit. Aggressive Betrunkene und Straftäter wurden frühzeitig aus dem Verkehr gezogen sowie mit Platzverweisen belegt.

„Aus polizeilicher Sicht sind wir sehr zufrieden mit dem jecken Treiben. Es gab die karnevalstypischen Einsätze, allerdings in keiner bedenklichen Anzahl“, resümierte der Einsatzleiter Polizeidirektor Peter Römers gegen 17 Uhr. „In der Stadt war das gewohnte bunte Treiben, mit erfreulich wenig Zwischenfällen“, stellte Römers weiter fest.

Die erste Festnahme gab es bereits gegen 8.30 Uhr am Neumarkt. Der 17-jährige Taschendieb verbringt die kommende Nacht im Polizeigewahrsam.

Im Kölner Stadtgebiet gab es bis 17 Uhr 16 Festnahmen, 14 Ingewahrsamnahmen und 65 Platzverweise. Mit zunehmendem Alkoholgenuss stieg allerdings am Nachmittag auch die Zahl der Straftaten.

Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten schritten bei sieben Körperverletzungen und einer Sachbeschädigung ein. Weiterhin wurden zwei Strafanzeigen wegen Widerstand und eine wegen Raubes gefertigt. Bis 17 Uhr wurden sechs Taschendiebe festgenommen.

In Leverkusen-Schlebusch feierte die große Masse auf dem Lindenplatz. Hier nahmen die Beamten zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung auf. Wie im letzten Jahr waren sehr viele Jugendliche schon früh stark alkoholisiert. (dr)

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POL-K: 140227-4-K/BAB Schwerer Verkehrsunfall mit Unfallflucht und Alkohol

27.02.2014 | 13:34 Uhr

POL-K: 140227-4-K/BAB Schwerer Verkehrsunfall mit Unfallflucht und Alkohol
   

Köln (ots) – Am Mittwochabend (26. Februar) sind ein Ford-Fahrer (26) und seine Beifahrerin (17) bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 4 nahe dem Kreuz Köln-West schwer verletzt worden.

Gegen 17.40 Uhr war der 26-Jährige mit seinem Pkw auf der linken von drei Fahrspuren in Richtung Olpe unterwegs gewesen. Nach unabhängigen Zeugenaussagen (35, 51) fuhr ein Toyota Corolla direkt hinter dem Ford. „Der Toyotafahrer fuhr dicht auf und drängelte. Als ich nach rechts rüber zog, ist er erst neben mich – und dann seitlich in meinen Wagen rein gefahren“, schilderte der junge Fahrer den Polizeibeamten. Infolge des Zusammenstoßes schleuderte der Ford über die Fahrbahn und kam erst in der Schutzplanke zum Stehen.

Während der Versorgung der Verletzten wurde bei dem Ford-Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Im Fußraum seines Wagens fanden sich mehrere Bierflaschen. Nachdem sich im Krankenhaus zudem Hinweise auf Drogenkonsum ergeben hatten, wurden dem 26-Jährigen entsprechende Blutproben entnommen. Er sowie seine junge Beifahrerin verblieben stationär in einer Klinik.

Der Toyotafahrer (27) setzte seine Fahrt zunächst fort. Er wurde im Rahmen der Fahndung wenige Kilometer entfernt auf dem Seitenstreifen stehend durch Polizeibeamte angetroffen und zu dem Unfallhergang befragt. Der 27-Jährige sagte zunächst, er habe hinter sich eine Staubwolke bemerkt, sich aber nichts dabei gedacht. Vor weiteren Angaben machte er von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Der Verkehr musste während der gesamten Unfallaufnahme über den zweiten Überholstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Es bildete sich ein Rückstau von vier Kilometern.

Beide Fahrer müssen sich nun einem Strafverfahren stellen. (st)

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POL-K: 140227-3-K Junge Kölnerin sexuell belästigt – Zeugen gesucht

27.02.2014 | 12:26 Uhr

POL-K: 140227-3-K Junge Kölnerin sexuell belästigt – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – In der Nacht zu heute (27. Februar) hat ein mit einer auffälligen Bomberjacke bekleideter Mann eine junge Kölnerin (18) in der Innenstadt sexuell belästigt. Ein aufmerksamer Zeuge (23) bemerkte den Angriff auf die Frau, sprach den Täter an und verhinderte so womöglich Schlimmeres.

Gegen 1.30 Uhr war die 18-Jährige zu Fuß vom Ebertplatz in Richtung Kasparstraße unterwegs. Auf der Kasparstraße näherte sich der Unbekannte der Frau von hinten, packte sie und hielt ihr den Mund zu. Danach berührte er sein Opfer unsittlich. „Ich habe gesehen, wie der Mann das Mädchen zu den geparkten Autos ziehen wollte. Da habe ich ihn angeschrien und er ist sofort weggerannt“, erklärte der beherzte Zeuge später bei der Anzeigenaufnahme.

Bei dem Täter handelt es sich um einen etwa 35 bis 40 Jahre alten vermutlich aus Südeuropa stammenden Mann. Er ist zwischen 170 und 175 Zentimeter groß, hat kurze braune Haare und eine schmale Statur. Zur Tatzeit trug er einen Stoppelbart und war mit einer auffälligen schwarzen Bomberjacke mit orangem Schriftzug sowie einer dunklen Jeanshose bekleidet. Der Gesuchte könnte Angehöriger der örtlichen Drogenszene sein.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich Kasparstraße und Krefelder Wall aufgehalten, verdächtige Feststellungen gemacht oder eine Person beobachtet haben, auf die die Beschreibung passen könnte. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (he)

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POL-K: 140227-2-K Jugendlicher wird in Köln-Holweide überfallen – Polizei sucht Zeugen

27.02.2014 | 11:35 Uhr

POL-K: 140227-2-K Jugendlicher wird in Köln-Holweide überfallen – Polizei sucht Zeugen
   

Köln (ots) – Gestern (26. Februar) hat ein bislang unbekanntes Trio einen Jugendlichen (17) im Kölner Stadtteil Holweide überfallen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalles.

Gegen 20 Uhr fuhr der 17-Jährige mit seinen Inlineskates auf dem Gehweg der Zillestraße. Plötzlich wurde er von drei jungen Männern abgedrängt. Unter Androhung von Schlägen forderte das Trio die Herausgabe der Jacke und des Handys. Als der Jugendliche dies verneinte, schlugen die Räuber auf den 17-Jährigen ein und sprühten ihm Reizgas ins Gesicht. Als der Jugendliche laut um Hilfe rief, flüchteten die Drei.

Beschreibung der Räuber: circa 18 Jahre alt, dunkel gekleidet, ein Täter schwarzhaarig, die anderen beiden Täter helle Haare, zwei Täter trugen während der Tat eine Kapuze.

Laut einem Zeugen kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Jugendlichen sich zuvor auf dem Spielplatz des Kindergartens an der Piccoloministraße aufgehalten haben.

Das Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat und / oder den Tätern geben können, sich zu melden: Telefon: 0221/229-0 oder Email: poststelle.koeln@polizei.nrw.de(af)

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POL-K: 140227-1-K Skateboardfahrer berauben Senior – Zeugen gesucht

27.02.2014 | 11:26 Uhr

POL-K: 140227-1-K Skateboardfahrer berauben Senior – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Zwei jugendliche Skater haben am Mittwoch (26. Januar) einem älteren Herrn (71) in Köln-Kalk die Tasche geraubt.

Der 71-Jährige war gegen 20 Uhr zu Fuß auf der Vietorstraße in Richtung Buchforst unterwegs. Kurz hinter der Einmündung Peter-Stühlen-Straße kamen von hinten zwei Jugendliche mit Skateboards. „Als sie neben mir waren, rissen sie plötzlich an meiner Tasche“, sagte der 71-Jährige den eingesetzten Polizeibeamten.

Mit ihrer Beute flüchteten die Beiden auf ihren Boards in unbekannte Richtung. Das Duo ist zirka 17 Jahre alt.

Der 71-Jährige stand nach der Tat unter Schock und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei Köln sucht Zeugen: Wer hat sich zur Tatzeit in Kalk im Bereich Vietorstraße / Peter-Stühlen-Straße aufgehalten und den Überfall gesehen? Wer kann Angaben zu den jugendlichen Skatern machen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140226-5-K/LEV Kriminalprävention vor Ort

26.02.2014 | 14:48 Uhr

POL-K: 140226-5-K/LEV Kriminalprävention vor Ort
   

Köln (ots) – Bei der Bekämpfung von Kriminalität setzt die Polizei künftig verstärkt auf Präventionsarbeit vor Ort, um mit potenziellen Opfern in Kontakt zu treten. „Wer die Gefahren kennt, kann sich wirkungsvoll schützen“, weiß Kriminalhauptkommissarin Angelika Platthaus, die am kommenden Mittwoch (5. März) mit Polizeihauptkommissar Horst Karsten in dessen Bezirk Senioren zum Thema „Trickdiebstahl – Gefahren und Arbeitsweisen der Täter“ beraten wird. Beide sind mit der „Mobilen Beratungsstelle“ zwischen 10 und 12 Uhr in Köln-Riehl auf der Stammheimer Straße 98 (gegenüber REWE) anzutreffen.

Bei der Auswahl der Einsatzorte spielt neben der tatsächlichen Kriminalitätsentwicklung die kriminalistische Erfahrung eine wichtige Rolle. „Wir prüfen zum Beispiel, wo Straftaten zum Nachteil älterer Menschen ihren Anfang nehmen. Oft sind es die Wege von der Sparkasse, dem Supermarkt oder dem Wochenmarkt nach Hause. „Dort, wo die Täter ihre Opfer suchen und angeblich Hilfe anbieten, um die schwere Einkaufstasche nach Hause zu tragen, setzen wir an“, sagt Platthaus, zuständig für Seniorenprävention bei der Polizei Köln.

Es ist aber auch wichtig, dass jüngere Menschen die Augen offen halten und verdächtige Beobachtungen der Polizei sofort unter der 110 melden. (dr)

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POL-K: 140226-4-K „Babyphone“ überführt Einbrecher

26.02.2014 | 13:04 Uhr

POL-K: 140226-4-K „Babyphone“ überführt Einbrecher
   

Köln (ots) – Durch verdächtige Geräusche über ein „Babyphone“ sind am Dienstag (25. Februar) in den späten Abendstunden drei Einbrecher in Köln-Poll festgenommen worden.

Gegen 22.45 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Anwohner (42) der Siegburger Strasse über den Notruf bei der Polizei.

„Die Geräusche klangen zunächst nach einem metallischen `Kratzen´, später habe ich auch Stimmen gehört,“ schilderte der 42-Jährige. „Mein Babyphone stand im rückwärtigen Bereich meiner Wohnung, so dass ich darüber die Geräusche aus dem Innenhof hören konnte.“

Nachdem der Anwohner von seinem Balkon aus noch eine aufgestellte Leiter und Taschenlampenleuchten an einem Lagerraum im Hinterhof eines Elektronikgeschäfts erkannte, verständigte er die Polizei.

Die alarmierten Beamte nahmen einen (18) der drei Täter direkt im Hinterhof fest. Die Flucht des Zweiten (21) wurde durch Diensthund „Dusty“ mit einem Biss in den Oberschenkel beendet. Bei der weiteren Suche machte plötzlich eine Anwohnerin (56) auf sich aufmerksam und führte die Beamten zu einem auf ihrem Vordach liegenden 21-Jährigen.

Alle Festgenommenen sind bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten und werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Der 21-Jährige wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

Ermittlungen ergaben, dass ein weiterer Täter derzeit noch flüchtig ist.

Hinweise zu dem Flüchtigen nimmt das Kriminalkommissariat 71 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.(sb)

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