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POL-K: 140521-6-K/Wesseling Schwarzer in Stadtbahn beleidigt und getreten

21.05.2014 | 13:49 Uhr

POL-K: 140521-6-K/Wesseling Schwarzer in Stadtbahn beleidigt und getreten
   

Köln (ots) – Zwei bislang unbekannte Männer und zwei Frauen haben am Dienstag (20. Mai) um 21.10 Uhr in der Stadtbahn der Linie 16 von Bonn nach Köln einen Schwarzen beleidigt und getreten. Die Polizei Köln sucht den Geschädigten und weitere Zeugen.

„Die vier Personen haben mit Bierflaschen in der Bahn gesessen und fingen plötzlich an, einen Schwarzen zu beschimpfen, der in ihrer Nähe saß“, sagte ein Zeuge (25), der sofort über die „110“ die Polizisten alarmierte. „Einer hat laut rumgeschrien, ist dann auf den Mann zugegangen. Er hat ihn mit Bier beschüttet, geschubst und getreten.“

An der Haltestelle „Wesseling“ verließen die Täter die Bahn. Der Zeuge folgte ihnen bis zur Straße „Westring“ und beobachtete, wie sie in ein Haus in der Flach-Fengler-Straße hineingingen.

Der Schwarze ist nach Angaben des Zeugen etwa 40 Jahre alt. Eine der Frauen des Quartetts soll blond sein. Der Haupttäter ist vermutlich Deutscher, etwa 35 Jahre alt und zirka 1,80 Meter groß. Er hat kurze Haare, trug zur Tatzeit eine schwarze Kappe und eine kurze Jeanshose.

Die Polizei bittet das Opfer und weitere Zeugen, sich zu melden. Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Angaben zu den Tätern machen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Staatsschutz 2 unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (jb)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140521-5-K Polizei rechnet am Samstag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen

Polizei Köln [Pressemappe]

Köln (ots) – Für Samstag, den 24. Mai 2014, wurden bei der Polizei Köln mehrere Demonstrationen im Bereich der Innenstadt sowie Teilen von Köln-Deutz angemeldet. Da die Demonstrationsstrecken teils über Hauptverkehrsachsen der Stadt führen, ist mit … Lesen Sie hier weiter…

POL-K: 140521-4-K Einbrecher vom Dach gesprungen und von Diensthund gebissen

21.05.2014 | 12:13 Uhr

POL-K: 140521-4-K Einbrecher vom Dach gesprungen und von Diensthund gebissen
   

Köln (ots) – Dienstagnacht (21. Mai) hat die Polizei zwei Männer (17, 19) in Köln Riehl nach einem versuchten Einbruch festgenommen. Den 17-Jährigen erwischten die Beamten auf einem Garagendach der Stammheimer Straße. Für den Komplizen endete die Flucht nach einem Sprung ins Gebüsch und dem Biss eines Diensthundes.

Gegen 2.30 Uhr wurde die 55-jährige Hausbewohnerin durch Geräusche in ihrem Haus auf der Straße „Am Botanischen Garten“ geweckt. Hilfesuchend blickte sie aus dem Fenster in der ersten Etage und machte zufällig vorbeifahrende Polizisten auf sich und ihre Lage aufmerksam.

Als die Beamten die eingeschlagene Scheibe und den Schein einer Taschenlampe sahen, war sofort klar, dass Einbrecher am Werk waren. Die Polizisten nahmen umgehend die Verfolgung auf und forderten zeitgleich Verstärkung an.

Durch Gärten und über Garagendächer waren dann mehrere Polizeibeamte den Flüchtigen auf den Fersen. Der 17-Jährige wurde noch auf einem Garagendach festgenommen, sein Mittäter versuchte sich durch einen Sprung ins Gebüsch zu retten, wurde jedoch vom Polizeihund am Arm „fest“gehalten. Ärzte im Krankenhaus kümmerten sich um den Gebissenen.

Die beiden polizeibekannten Männer befinden sich vorläufig in Haft und sollen heute einem Richter vorgeführt werden. (bt)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140521-3-K Europaweiter EUROPOL-Aktionstag zur Bekämpfung des Metalldiebstahls

21.05.2014 | 11:38 Uhr

POL-K: 140521-3-K Europaweiter EUROPOL-Aktionstag zur Bekämpfung des Metalldiebstahls
   

Köln (ots) – Einladung für Medienvertreter

Die europäische Polizeibehörde EUROPOL führt am heutigen Mittwoch (21. Mai) unter Einbindung einer Vielzahl von EU-Mitgliedstaaten (Deutschland, Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Spanien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Litauen, Lettland, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Italien) einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung des Metalldiebstahls durch. Im Rheinland beteiligen sich unter Führung der Polizei Köln die Kreispolizeibehörden Aachen, Bonn, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis und Rhein-Sieg-Kreis an der Aktion.

Bei entsprechenden Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen sollen unter Nutzung der europaweiten Informationswege in den teilnehmenden Ländern Täter auf frischer Tat festgenommen, Transportrouten festgestellt und mögliche Hehler erkannt werden. Weiterhin sollen Erkenntnisse im Hinblick auf eine europaweite Vernetzung der Täter erlangt werden.

Metalldiebstahl ist eines der Delikte, das durch Banden mobiler Intensivtäter begangen wird. Insbesondere der Diebstahl von sicherheitsrelevanten Teilen an Gleisanlagen der Deutschen Bahn AG (DB) und der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) stellt dabei zunehmend Gefahren dar.

Seit den frühen Morgenstunden führt die Polizei Köln Kontrollmaßnahmen im Bereich von Metallhändlern im rechtsrheinischen Köln durch, die im Umland und darüber hinaus für die unkontrollierte Annahme von Altmetall jeglicher Art bekannt sind. Dadurch haben sich die Firmen insbesondere bei rumänischen und bulgarischen Schrottsammlern als Ablageort von gesammelter, erbettelter aber auch gestohlener Ware etabliert. Hohe Beträge werden dabei an die Schrottlieferanten ausgezahlt.

Gegen die Firmeninhaber sind bereits mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei und Umweltdelikten geführt worden. Anliefernde Fahrzeuge verstießen bisher nahezu ausnahmslos gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen. Hinzu kommen umwelt- und gewerberechtliche Verstöße. Des weiteren wurden durch den Zoll zahlreiche Verdachtsanzeigen wegen Schwarzarbeit aufgenommen.

Weitere Kontrollaktionen schließen sich im Laufe des Tages im südwestlichen Kölner Stadtgebiet an. Das Ordnungsamt sowie das Kassen- und Steueramt der Stadt Köln sind dabei mit eingebunden.

Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, eine Kontrolle zu begleiten.

Zeit: Mittwoch, 21. Mai 2014, 13 Uhr
Ort: Köln-Rondorf, Brühler Landstraße 300 (vor Fliesen Vogel),
Fahrtrichtung stadtauswärts

Zwischenergebnisse der laufenden Aktion können bei den Pressestellen der beteiligten Kreispolizeibehörden abgefragt werden. Eine Gesamtbilanz wird das Polizeipräsidium Köln am heutigen Abend (21. Mai) veröffentlichen. (lf)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
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Telefon: 0221/229 5555
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140521-2- K Spielhalle überfallen – Zeugen gesucht

21.05.2014 | 11:33 Uhr

POL-K: 140521-2- K Spielhalle überfallen – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Heute (21. Mai) in den frühen Morgenstunden hat ein bewaffneter Täter eine Spielhalle in der Friedrichstraße in der Kölner Altstadt überfallen.

„Gegen 6.45 Uhr befand ich mich im Kassenbereich, als ein Mann die Spielhalle betrat“, schilderte die Angestellte (34) gegenüber den aufnehmenden Beamten. „Er kam direkt auf mich zu, hatte ein Messer in der Hand und sagte `gib mir das Geld, dann tue ich dir nichts`.“

Das eingeschüchterte Opfer gab dem Unbekannten daraufhin das Scheingeld aus der Kasse. Nachdem der Räuber sich auch noch das Münzgeld aushändigen ließ, flüchtete er aus der Halle.

Der circa 165 Zentimeter große Mann soll etwa 28 bis 30 Jahre alt sein. Er trug zur Tatzeit eine hellblaue Jeans und eine schwarze Trainingsjacke der Marke Adidas mit hellen Streifen auf den Ärmeln. Er hat dunkle Haare und spricht Deutsch mit Akzent. Maskiert war der Mann mit einer dunklen Sonnenbrille und einem schwarzen Tuch (welches er über Mund und Nase trug). Auffällig ist eine Tätowierung an der linken Hand.

Wer Hinweise zu dem Flüchtigen geben kann, wird gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) in Verbindung zu setzen. (sb)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140521-1-K/BAB Folgenschwerer Unfall auf der A 555

21.05.2014 | 08:26 Uhr

POL-K: 140521-1-K/BAB Folgenschwerer Unfall auf der A 555
   

Köln (ots) – Motorradfahrer und Sozia sterben noch an der Unfallstelle

Gestern Abend (20. Mai) sind ein Motorradfahrer (25) und seine Sozia (25) bei einem folgenschweren Alleinunfall auf der Bundesautobahn 555 bei Köln-Godorf ums Leben gekommen. Auch ein sofort alarmierter Notarzt konnte den beiden 25-Jährigen nicht mehr helfen.

Gegen 20 Uhr war der Kawasaki-Fahrer zusammen mit seiner Begleiterin auf der A 555 in Richtung Köln unterwegs. Nach ersten Ermittlungen fuhr er mit überhöhter Geschwindigkeit auf der linken Fahrspur. In Höhe der Unfallstelle kam das Motorrad in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Das Zweirad geriet in den Grünstreifen und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Das Krad wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert und rutschte mitsamt der beiden 25-Jährigen erneut nach links unter die Schutzplanke. Dabei zogen sie sich tödliche Verletzungen zu.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die A 555 ab der Anschlussstelle Wesseling voll gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet, das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln war im Einsatz.

Die Sperrung wurde um 2.06 Uhr aufgehoben. (he)

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POL-K: 140520-1-K Fall „Kim Mirgel“ bei „Aktenzeichen XY-Spezial – Wo ist mein Kind…?“

20.05.2014 | 13:05 Uhr

POL-K: 140520-1-K Fall „Kim Mirgel“ bei „Aktenzeichen XY-Spezial – Wo ist mein Kind…?“
   

Köln (ots) – Mordkommission sucht dringend weitere Zeugen – Belohnung ausgelobt

Im März 2012 verschwand die damals 23 Jahre alte Kim Mirgel aus Kerpen (Rhein-Erft-Kreis) spurlos. Im Zuge der Ermittlungen wurde deutlich, dass es sich nicht um einen Vermisstenfall handelte. Kriminalbeamte fanden immer mehr Beweise, die für ein Kapitalverbrechen sprachen. Dabei erhärtete sich der Tatverdacht gegen den Ehemann von Frau Mirgel. Die Ermittlungen einer Mordkommission führten im Januar 2014 zu dessen Festnahme – der Vorwurf: Totschlag!

Bislang schweigt der Beschuldigte zur Tat. Nach wie vor fehlt von der Vermissten jede Spur.

Am kommenden Mittwoch (21. Mai) wird der Fall in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY-Spezial – Wo ist mein Kind?“ erneut thematisiert. Die zuständige Mordkommission der Polizei Köln erhofft sich von der Ausstrahlung neue Hinweise, die zur Klärung des Delikts führen.

Für Hinweise von Zeugen, die zur weiteren Aufklärung des Falles beziehungsweise zur Auffindung der Leiche von Kim Mirgel führen, haben die Staatsanwaltschaft Köln und die Mutter von Kim Mirgel eine Belohnung in Höhe von insgesamt 5.000 Euro ausgesetzt.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (he)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140519-6- K Unfallfahrer überschlägt sich und flüchtet

19.05.2014 | 15:11 Uhr

POL-K: 140519-6- K Unfallfahrer überschlägt sich und flüchtet
   

Köln (ots) – Auf der Bundesautobahn 4 ist in der Nacht zu Montag (19. Mai) eine junge Seatfahrerin (21) bei einem Auffahrunfall leicht verletzt worden.

Nach bisherigen Ermittlungen war die 21-Jährige gegen 1.15 Uhr auf der A 4 in Richtung Olpe unterwegs. Zwischen der Ausfahrt Poll und dem Autobahnkreuz Gremberg fuhr plötzlich aus bislang ungeklärter Ursache ein grauer Audi von hinten auf den Wagen der Frau auf. Dadurch geriet ihr Fahrzeug ins Schleudern und stieß gegen die Betonschrammwand und die Schutzplanken. Der Audi des Verursachers landete nach einem Überschlag auf dem Dach und fing Feuer. Ersthelfer trafen den Fahrer am Fahrzeug an, als dieser versuchte, den Brand zu löschen. Eine Zeugin zog ihn aus Sicherheitsgründen zur Seite. Daraufhin flüchtete der Mann über die Böschung.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde eingesetzt. Die Fahrbahn Richtung Olpe musste für etwa fünf Stunden gesperrt werden. Die Suche nach dem Flüchtigen, unter anderem mit einem Hubschrauber und Suchhunden, blieb bis jetzt ergebnislos.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

Männlich, ca. 1,80m groß, kräftige Statur, ca. 35 Jahre, weißes T-Shirt Zeugen, die Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) an das Verkehrskommissariat 2 zu wenden. (kk)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140519-5- K Radfahrer überschätzen sich

19.05.2014 | 15:10 Uhr

POL-K: 140519-5- K Radfahrer überschätzen sich
   

Köln (ots) – Alkohol und Falschfahren sind wiederholt Ursache für Unfälle mit schwerverletzten Radfahrern.

Allein am Sonntag (18. Mai) kam es im Kölner Stadtgebiet zu drei Verkehrsunfällen, bei denen die drei beteiligten Radfahrer mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Das schöne Wetter am Wochenende lud manche dazu ein, über die Stränge zu schlagen, so auch eine 29-jährige Frau und ein 53-jähriger Mann. In den frühen Morgenstunden bestiegen beide stark alkoholisiert ihr Fahrrad. Nach einer Feier in Lindenthal verlor die Frau auf der Dürener Straße die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte ohne Fremdeinwirkung auf die Straße. Wenige Stunden zuvor erging es dem 53-Jährigen auf der Alteburger Straße in Bayenthal ähnlich. Er setzte sich nach mehreren Bieren aufs Rad und kam zu Fall, auch hier ohne Fremdeinwirkung.

Bei beiden wurde eine Blutprobe angeordnet, sie müssen sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

In Deutz fuhr am Abend ein 24-Jähriger auf der falschen Radwegseite und kollidierte mit einem Daimler-Fahrer (36). Der 36-Jährige verließ mit seinem Fahrzeug das Tankstellengelände auf der Deutz-Kalker-Straße. Hier stieß er mit dem Radfahrer zusammen.

Auch der 24-Jährige verblieb zur stationären Behandlung im Krankenhaus. (bt)

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Quelle: news aktuell / dpa