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POL-K: 140523-1-K Räuber schlägt Jugendlichen gegen den Kopf – Krankenhaus

23.05.2014 | 11:09 Uhr

POL-K: 140523-1-K Räuber schlägt Jugendlichen gegen den Kopf – Krankenhaus
   

Köln (ots) – 15-Jähriger erleidet durch Faustschlag Platzwunde

Gestern Nachmittag (22. Mai) ist ein Jugendlicher (15) in Köln-Mülheim von einem Räuber überfallen und geschlagen worden. Der als Südländer beschriebene Täter flüchtete ohne Beute. Sein Opfer musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Gegen 16.10 Uhr war der junge Kölner auf der Berliner Straße unterwegs. „An der Kreuzung zum Höhenhauser Ring fragte mich ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Mann nach der Uhrzeit. Ich hatte aber weder eine Uhr, noch ein Handy dabei“, erklärte der Junge später bei der Anzeigenaufnahme. „Der Mann ist dann kurz zur Seite gegangen und hat mich dann mit voller Wucht gegen die linke Schläfe geschlagen!“ Der Geschädigte erlitt durch den Fausthieb eine stark blutende Platzwunde und musste vor den Augen des Räubers seine Taschen entleeren.

Zwei Zeugen (45, 46) hatten den Überfall beobachtet und kamen dem Opfer zu Hilfe. Daraufhin rannte der Täter ohne Beute in Richtung Markgrafenstraße weg.

Der Flüchtige hat schwarze Haare, ist etwa 170 Zentimeter groß und schlank. Er hat braune Augen und war zur Tatzeit mit einem schwarzen T-Shirt und einer blauen Jeanshose bekleidet.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (he)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140522-6-K Rollstuhlfahrer angefahren – Pkw flüchtig

22.05.2014 | 15:36 Uhr

POL-K: 140522-6-K Rollstuhlfahrer angefahren – Pkw flüchtig
   

Köln (ots) – Polizei fahndet nach dunklem Mercedes Kombi

Bei einem Verkehrsunfall in der Kölner Innenstadt ist am Donnerstag vergangener Woche (15. Mai) ein Rollstuhlfahrer (53) von einem Pkw angefahren und verletzt worden. Der Autofahrer flüchtete vom Unfallort. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Der gehbehinderte Mann überquerte gegen 13.45 Uhr mit seinem Elektrorollstuhl den Fußgängerüberweg am Kreisverkehr Breslauer Platz. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem dunklen Pkw, vermutlich einem Mercedes Kombi älteren Modells mit der Städtekennung „HH“ (Hansestadt Hamburg). Der 53-Jährige wurde bei der Kollision mit seinem Rollstuhl umgestoßen und verletzt. Der Pkw-Fahrer flüchtete vom Unfallort in unbekannte Richtung.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug und dessen Fahrer machen können. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 2 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (lf)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140522-5-GM/K Schwerverletzter vor dem Haus – Mordkommission ermittelt-

22.05.2014 | 14:03 Uhr

POL-K: 140522-5-GM/K Schwerverletzter vor dem Haus – Mordkommission ermittelt-
   

Köln (ots) – Polizei Köln und Staatsanwaltschaft geben bekannt:

Gestern Morgen (21. Mai) ist ein junger Mann (32) mit lebensgefährlichen Verletzungen auf einem Wiesengrundstück in Wipperfürth aufgefunden worden.

Gegen 6.30 Uhr meldete eine Anwohnerin (47) der Straße „Arnsberg“ über den Notruf, dass sie soeben einen verletzten Mann gefunden habe. Der 32-Jährige lag beim Eintreffen der Rettungskräfte auf dem Rasen. Er wies schwere Verletzungen im Kopf- und Bauchbereich auf. Nach einer Notoperation ist er mittlerweile außer Lebensgefahr.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Eine Mordkommission der Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Angriff auf den jungen Mann in der Nacht zu Mittwoch zwischen Mitternacht und 06.30 Uhr erfolgt. Möglicherweise steht ein dunkelfarbener Kleinwagen mit ausländischem Kennzeichen in Zusammenhang mit der Tat.

Zeugen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) zu melden. (kk)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140522-3-K „Enkeltrickbetrüger“ ergaunert Bargeld – Zeugen gesucht

22.05.2014 | 13:35 Uhr

POL-K: 140522-3-K „Enkeltrickbetrüger“ ergaunert Bargeld – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Gestern (21. Mai) ist ein Senior (90) in Köln-Mülheim Opfer eines Enkeltricks geworden. Die dreiste Täterin versuchte innerhalb von knapp zwei Stunden zwei Senioren (88, 90) zu betrügen.

Gegen 13.30 Uhr schlug sie das erste Mal zu und gab sich am Telefon als Enkelin des 90-Jährigen aus. Die Unbekannte bat ihren „Großvater“ um einen größeren Geldbetrag für den Kauf einer Immobilie. Da der Hilfsbereite seiner „Enkelin“ die Bitte nicht abschlagen wollte, fuhr er zu seiner Bank, wo ihm die Auszahlung zunächst verweigert wurde. Nachdem die vermeintliche Verwandte erneut hartnäckig anrief und Druck aufbaute, fuhr der Geschädigte zur Hauptfiliale der Bank, wo es zur Geldauszahlung kam. Kurze Zeit später wurde die Summe an den angekündigten Boten übergeben.

Die dreiste Betrügerin meldete sich nach der Abholung erneut und bat um weiteres Geld. Da der 90-Jährige zwischenzeitlich Besuch von seinem Bruder (88) bekommen hatte, sollte dieser jetzt finanziell aushelfen. Auch er fuhr anschließend zur Bank, wo ihm glücklicherweise die Auszahlung verweigert wurde.

Der Abholer kann als etwa 150 bis 155 Zentimeter großer Mann mit vermutlich bulgarischer Herkunft beschrieben werden. Er hat eine leicht kräftige Statur, soll etwa 40 bis 50 Jahre alt sein und hat kurzes dunkles Haar. Zur Tatzeit war er mit einer dunklen Hose bekleidet und hatte eine Umhängetasche bei sich.

Wer Hinweise zum Sachverhalt geben kann, wird gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat 25 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) in Verbindung zu setzen.

In diesem Zusammenhang macht die Polizei Köln nochmals auf das Thema „Enkeltrick“ aufmerksam und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, gerade am Telefon aufmerksam zu sein. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Geben Sie keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Vergewissern Sie sich mit einem Rückruf bei den „echten“ Verwandten. Öffnen Sie die Haustür nicht, wenn unbekannte Menschen bei Ihnen klingeln.(sb)

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POL-K: 140522-2-K Flucht eines Motorraddiebes durch Diensthund beendet

22.05.2014 | 12:59 Uhr

POL-K: 140522-2-K Flucht eines Motorraddiebes durch Diensthund beendet
   

Köln (ots) – Die Polizei hat heute Morgen einen 34-jährigen Mann in Köln-Longerich festgenommen, kurz nachdem dieser ein Motorrad gestohlen hatte.

Eigentlich wollten die Polizisten den gelben Transporter nur anhalten, weil dieser gegen 3.40 Uhr viel zu schnell auf der Longericher Straße unterwegs war. Der Renault-Fahrer hielt auch an der Ampel kurz vor der Militärringstraße an – allerdings nicht, um sich kontrollieren zu lassen. Er öffnete unvermittelt die Beifahrertür seines Kastenwagens und flüchtete in ein nahegelegenes Waldgebiet. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Verstärkungskräfte kamen hinzu und umstellten das Waldgebiet. Die feine Nase des Polizeihundes „Silent“ spürte den Fahrer dann auf. Bei der Festnahme setzte sich der Mann gegen „Silent“ zur Wehr, womit er sich unter anderem einen Biss ins Knie einhandelte.

Auf der Ladefläche des Transporters hatte der 34-Jährige neben Aufbruchswerkzeug eine Honda hinterlassen, die er noch in der Nacht aus der Baumberger Straße gestohlen hatte. Der Besitzer der Maschine konnte heute Morgen mit der frohen Botschaft geweckt werden, dass man ihm sein Motorrad bald wieder aushändigt.

Im Krankenhaus wurden die Verletzungen des Festgenommenen behandelt. Aber auch das Krankenhaus schützt ihn nicht vor Strafverfolgung. (bt)

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POL-K: 140522-1-K Festnahme nach Drogenhandel

22.05.2014 | 11:36 Uhr

POL-K: 140522-1-K Festnahme nach Drogenhandel
   

Köln (ots) – Die Polizei hat gestern (21. Mai) einen Mann (46) in Köln-Mülheim festgenommen. Gegen ihn besteht der Verdacht des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln.

Gegen 14.00 Uhr erhielt der 46-Jährige in seiner Wohnung in der Von-Sparr-Strasse einen für ihn „unerfreulichen Besuch“. Seine Wohnung wurde nach umfangreichen Ermittlungen mit einem richterlichen Beschluss durchsucht. Die Beamten wurden fündig und stellten insgesamt etwa 70 Gramm Cannabis sicher. Noch während der Durchsuchung erschienen diverse „Drogen-Käufer“ vor Ort. Der Verdacht, dass der Festgenommene seit geraumer Zeit einen florierenden Handel mit Betäubungsmitteln betrieben hat, wurde dadurch bestätigt. Aufgrund einer noch zu verbüßenden Bewährungsstrafe wird ihn der Haftrichter heute in die Justizvollzugsanstalt schicken. (sb)

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POL-K: 140521-9-K Europaweiter EUROPOL-Aktionstag zur Bekämpfung des Metalldiebstahls – Polizei Köln zieht positive Bilanz

21.05.2014 | 17:47 Uhr

POL-K: 140521-9-K Europaweiter EUROPOL-Aktionstag zur Bekämpfung des Metalldiebstahls – Polizei Köln zieht positive Bilanz
   

Köln (ots) – Behörden im europaweiten Informationsaustausch

Nach Abschluss der Kontrollmaßnahmen anlässlich des europaweiten EUROPOL-Aktionstag zur Bekämpfung des Metalldiebstahls zieht die Polizei Köln eine positive Bilanz. Unter Ausschöpfung der kontinentalen Informationswege haben sich 19 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an diesem Schwerpunkteinsatz beteiligt (siehe auch Pressemitteilung Nr. 3 vom 21.05.2014).

„Durch unsere Präsenz haben wir den Fahndungsdruck auf die Metalldiebe spürbar erhöht und wertvolle Erkenntnisse über die Strukturen der international agierenden Gruppierungen erhalten“, bilanzierte Kriminaloberrat Thomas Schulte, der für die Umsetzung der Maßnahmen im Rheinland im Rahmen der von der europäischen Polizeibehörde EUROPOL initiierten Aktion verantwortlich war.

Bei den Personen- und Fahrzeugkontrollen wurden in den im Rheinland beteiligten Kreispolizeibehörden Aachen, Bonn, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis und Rhein-Sieg-Kreis insgesamt über 220 Fahrzeuge, davon 10 Metalltransporter, sowie fast 400 Personen überprüft. Zwei Personen wurden festgenommen und drei Strafanzeigen gefertigt. Des weiteren wurden zahlreiche Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen verkehrsrechtlicher Verstöße sowie zwei Verkehrsvergehensanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Drogeneinfluss gefertigt. Acht Fahrzeuge wurden dem TÜV vorgeführt.

Besonders dreist agierte der Fahrer (30) eines Schrottfahrzeugs. Bereits in den frühen Morgenstunden war der 30-Jährige mit seinem völlig verkehrsunsicheren VW Transporter an einer Kontrollstelle im Stadtteil Vingst angehalten worden. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, woraufhin der Fahrer sein Gefährt zunächst abschleppen ließ. Wenige Stunden später geriet der Mann mit seinem schrottreifen Fahrzeug wieder in eine Verkehrskontrolle – diesmal in Köln-Rondorf. Konsequenz: Abermalige Untersagung der Weiterfahrt, Sicherstellung der Kennzeichen und eine saftige Geldbuße.

Ein anderer Kleintransportfahrer versuchte im Rechtsrheinischen vor einer Kontrolle zu flüchten. Die Polizisten waren jedoch schneller, stellten den 34-Jährigen und nahmen ihn fest. Grund seiner Flucht: Den Fiat Ducato hatte er vor einigen Tagen gestohlen – kurz nachdem der Mann aus der Haft entlassen worden war. Außerdem wurde bei dem Drogenabhängigen Rauschgift aufgefunden. Der Polizeibekannte soll noch heute (21. Mai) dem Haftrichter vorgeführt werden.

In Bergisch-Gladbach wurde ein Pkw mit fünf Rumänen angehalten. Zwei von ihnen hatten Spendenzettel dabei, die bei einem zuvor begangenen Trickdiebstahl eingesetzt wurden. Dabei hatten sie Bargeld aus der Geldbörse des Geschädigten gestohlen.

„Alle Täter sollen wissen: Wir haben sie im Visier!“, so der Einsatzleiter Schulte abschließend. (st/lf)

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POL-K: 140521-8-K/BAB Erneut Unfall auf A555

21.05.2014 | 17:13 Uhr

POL-K: 140521-8-K/BAB Erneut Unfall auf A555
   

Köln (ots) – Heute (21. Mai) hat sich auf der A555 ein schwerer Unfall ereignet.

Wie bislang bekannt ist, war der Fahrer (63) eines Lkw auf der A555 aus Richtung Bonn kommend in Richtung Köln unterwegs. Im Autobahnkreuz Köln-Süd beabsichtigte dieser, auf die A4 in Richtung Aachen zu fahren. Aus bislang noch nicht geklärten Gründen fuhr er in der Verteilerfahrbahn der auf einen im stockenden Verkehr befindlichen Lkw (Fahrer: 32) auf. Der 63-Jährige wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er musste mit schweren Verletzungen von der Feuerwehr Köln befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Im Autobahnkreuz Köln-Süd (Richtungsfahrbahn Köln) ist aktuell die Verbindungsfahrbahn in Richtung Olpe sowie Aachen gesperrt. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. (af)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140521-7-K Professionelle Cannabis-Plantage gefunden – Bilder

Keller 2Keller 3Sichergestelltes MarihuanaKeller 1
Foto: 1|2|3|4

21.05.2014 | 15:18 Uhr

POL-K: 140521-7-K Professionelle Cannabis-Plantage gefunden – Bilder
   

Köln (ots) – Siebeneinhalb Kilogramm Marihuana sichergestellt – mehrere Plantagen aufgefunden

Die Polizei Köln hat am Sonntagabend (18. Mai) in der Innenstadt eine professionelle Cannabis-Plantage gefunden.

Gegen 20 Uhr bemerkte eine Anwohnerin der Teutoburger Straße eine aufgebrochene Tür im Keller ihres Wohnhauses und alarmierte die Polizei. Hinter der aufgebrochenen Kellertür fanden die Beamten eine fachmännische und hochtechnisierte Aufzuchtstation für Hanfpflanzen. Die Plantage erstreckte sich über mehrere Kellerräume auf einer Fläche von etwa 150 bis 200 Quadratmetern.

Kriminalbeamte stellten siebeneinhalb Kilogramm Marihuana und zwei Kilogramm Pflanzenkraut sicher. Zusätzlich beschlagnahmten sie 35 Dampflampen, mehrere Ventilatoren und Düngemittel. Die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz richten sich derzeit gegen den Eigentümer (36) der Kellerräume.

Neben dieser großen und professionellen Plantage fanden Polizisten am Freitagabend (16. Mai) in Köln-Godorf eine Freilandplantage. Ein Zeuge (25) hatte in einer Grünfläche am Sürther Leinpfad Hanfsetzlinge bemerkt und die Polizei alarmiert.

Zwei kleine Plantagen fanden Polizisten am Montagabend (19. Mai) in einem Wohnheim im Stadtteil Brück. Ein Kölner (38) hatte angeblich zum Eigenkonsum mehrere Marihuanapflanzen aufgezogen. Ein weiterer Fall in Humboldt-Gremberg: Hier hatte ein 40-Jähriger in seiner Wohnung verbotene Pflanzen gezüchtet. Beide Männer müssen sich jetzt in einem Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Die Polizei Köln stellt klar: Der Anbau von Marihuana – auch zur Deckung des „Eigenbedarfs“ – ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, die in jedem Fall ein Ermittlungsverfahren nach sich zieht. (he)

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Quelle: news aktuell / dpa