Motorradfahrer schwer verletzt
Ein Motorradfahrer wurde heute Mittag im Märkischen Viertel bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der 83-jährige Fahrer eines „Fiat“ übersah gegen 12.20 Uhr beim Linksabbiegen vom Wilhelmsruher Damm in die Finsterwalder Straße den ihm entgegenkommenden „Suzuki“-Fahrer. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurde der 59-jährige Zweiradfahrer schwer an den Beinen verletzt, so dass er in ein Krankenhaus gebracht und sofort operiert werden musste. Der Wilhelmsruher Damm und die Finsterwalder Straße waren während der Unfallaufnahme an einigen Stellen rund zwei Stunden lang für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Täter nach versuchter Sprengung eines Geldautomaten festgenommen
Täter nach versuchter Sprengung eines Geldautomaten festgenommen
Wie am 18.03.2014 berichtet, wurden bislang unbekannte Täter auf dem U-Bahnhof Rudow von zwei Mitarbeitern der BVG bei der versuchten Sprengung eines Geldautomaten überrascht. Umfangreiche Ermittlungen der Mitarbeiter des Landeskriminalamts Berlin und der Staatsanwaltschaft Berlin führten auf die Spur und die Namhaftmachung von zwei Tatverdächtigen. Bereits am Morgen des 18.07.2014 wurde bei der Durchsuchung der Wohnung eines 27-jährigen Tatverdächtigen der zweite 53-jährige Tatverdächtige in Neukölln festgenommen. In der Wohnung entdeckten die Fahnder u.a. Gasflaschen, die auf einem Transportwagen montiert waren, diverses Schlauchmaterial und Einbruchswerkzeug sowie eine PTB Pistole und einen PTB Revolver. Des Weiteren befanden sich in der Küche mehrere Platten Cannabis mit einem Gesamtgewicht von ca. 700 Gramm. Der 27-jährige Wohnungsmieter, gegen den ein Haftbefehl erlassen wurde, konnte gestern Nachmittag durch Beamte der Bundespolizei bei der Einreisekontrolle am Flughafen Schönefeld festgenommen und der Polizei Berlin überstellt werden.
Schneller Erfolg der Ermittlungsbehörden – Nach Bombendrohung am Bahnhof Fulda – Täter festgenommen
Schneller Erfolg der Ermittlungsbehörden – Nach Bombendrohung am Bahnhof Fulda – Täter festgenommen
Gemeinsame Pressemeldung der Polizei Berlin und der Staatsanwaltschaft Berlin
Berlin / Fulda
Nach einer Bombendrohung gegen den Bahnhof in Fulda am vergangenen Freitagnachmittag (18.7.), hat die Kripo Fulda zusammen mit der zuständigen Kriminalpolizei des Landeskriminalamtes Berlin nur wenige Tage später den mutmaßlichen Täter ermittelt und festgenommen.
Die Bombendrohung war telefonisch bei der Deutschen Bahn AG eingegangen. Daraufhin wurde der Bahnhof in Fulda gesperrt und von Kräften der Landes- und Bundespolizei nach der Bombe abgesucht. Gegen 18.30 Uhr am Freitagabend konnten die Durchsuchungsmaßnahmen abgeschlossen und Entwarnung gegeben werden. Es war keine Bombe gefunden worden und auch ein Schadenseintritt war nicht zu verzeichnen.
Der Täter meldete sich in der Folge wiederholt bei der Deutschen Bahn AG, verlangte Geld und kündigte weitere Bombendrohungen an.
In enger Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Berlin und dem Polizeipräsidium Osthessen wurden sofort intensive und aufwändige Ermittlungen eingeleitet, die bereits am Dienstagabend (22.7.) zur Festnahme des mutmaßlichen Täters führte. Beamte der Operativen Einheit des Polizeipräsidiums Osthessen nahmen den 42-jährigen Mann – nach seiner Rückkehr mit der Bahn aus Südhessen – am Bahnhof in Fulda widerstandslos fest.
Der Tatverdächtige ist bei der Polizei kein Unbekannter. Erst im April 2014 war er nach Verbüßung einer achtjährigen Haftstrafe in die Freiheit entlassen worden und in eine Wohnung in der Innenstadt von Fulda eingezogen. Zu den aktuell vorgeworfenen Straftaten machte er bei der Polizei keine Angaben. Er befindet sich jetzt auf dem Transport nach Berlin, um dort dem zuständigen Haftrichter vorgeführt zu werden.
Während der gesamten polizeilichen Maßnahmen bestand eine enge, professionelle Zusammenarbeit mit der Konzernsicherheit der Deutschen Bahn AG, eine Gefahr für Bahnreisende bestand zu keiner Zeit.
BPOLD-B: Bundespolizei verhindert Einschleusung von Kindern
23.07.2014 | 15:25 Uhr
BPOLD-B: Bundespolizei verhindert Einschleusung von Kindern
Berlin-Tegel (ots) – Bereits am Montagmorgen ist es der Bundespolizei gelungen, eine Einschleusung von irakischen Kindern aufzuklären. Eine 38-jährige Frau versuchte zwei irakische Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren mit ägyptischen Pässen nach Deutschland zu schleusen. Eine Streife kontrollierte die Frau mit den Kindern im Ankunftsbereich des Flughafens Tegel. Dabei gab sich die Frau als Mutter der Kinder aus. Die Beamten zweifelten an der vorgetäuschten Nationalität der Kinder und stellten bei einer eingehenden Befragung fest, dass sich die vermeidliche Mutter nicht mit den Kindern verständigen konnte. Die Bundespolizei nahm die in Griechenland wohnhafte Frau vorläufig fest und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Kinder wurden dem Kinder- und Jugendnotdienst in Berlin übergeben. Ersten Ermittlungen zufolge schleuste die Frau die Kinder, im Auftrag der leiblichen Eltern, mittels einer Schiffsfähre von Griechenland nach Italien. Von Rom ging der Weg mit dem Flugzeug weiter nach Berlin. Ziel der Reise sollte Nordrhein-Westfalen sein, wo weitere Familienangehörige wohnhaft sind. Die Schleuserin hatte keine familiäre Bindung zu den Kindern. Die Frau wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt. Dieser entließ sie mit entsprechenden Auflagen.
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BPOLD-B: Per Haftbefehl gesuchten Dieb am Bahnhof Frankfurt (Oder) festgenommen
23.07.2014 | 13:30 Uhr
BPOLD-B: Per Haftbefehl gesuchten Dieb am Bahnhof Frankfurt (Oder) festgenommen
Frankfurt (Oder) (ots) – Beamte der Bundespolizei nahmen am Dienstagmittag einen per Haftbefehl gesuchten Mann am Bahnhof Frankfurt (Oder) fest. Wie sich herausstellte, hatte der Gesuchte zudem Betäubungsmittel im Gepäck.
Gegen 11:15 Uhr klickten bei dem 27-Jährigen die Handschellen, nachdem ihn eine Streife in der Bahnhofshalle kontrolliert hatte. Gegen den Eisenhüttenstädter lag ein Haftbefehl vor, der bei der Überprüfung der Personalien ans Tageslicht kam.
Das Amtsgericht in Eisenhüttenstadt hatte im April dieses Jahres den Haftbefehl erlassen, weil der wegen Diebstahl Angeklagte nicht zur Hauptverhandlung erschien. Einen triftigen Grund für sein Fernbleiben hatte der Mann bisher nicht vorbringen können.
In einer von dem Gesuchten mitgeführten Zigarettenschachtel, fanden die Beamten zudem noch zwei Tütchen Betäubungsmittel. Eine Überprüfung ergab, dass es sich dabei um ca. drei Gramm Cannabis handelte.
Die beamten stellten die Drogen sicher und leiteten gegen den jungen Mann ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.
Am heutigen Mittwoch wird er dem Amtsgericht Eisenhüttenstadt vorgeführt, um sich der Hauptverhandlung seiner im Dezember 2012 begangenen Diebstahlshandlung zu stellen.
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Radfahrer verunglückt
Radfahrer verunglückt
Aus noch ungeklärter Ursache ist gestern Nachmittag gegen 17.00 Uhr am U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz ein Radfahrer gestürzt und schwer verletzt worden. Der 59-Jährige wollte auf dem Radweg des Kurt-Schumacher-Damms in nördlicher Richtung fahren, als er in Höhe eines Taxistandes plötzlich zu Fall kam. Die Verletzungen waren so schwer, dass er in einem Krankenhaus notoperiert werden musste..
Räuber gab auf
Räuber gab auf
Gescheitert ist ein Unbekannter gestern Abend bei seinem Vorhaben, einen Discountmarkt in der Badstraße in Gesundbrunnen zu überfallen. Gegen 18.55 Uhr legte er einen Rucksack auf den Kassentresen und versuchte den beiden 28 und 29 Jahre alten Verkäuferinnen mit Handbewegungen klarzumachen, dass sie Geld hineinpacken sollen. Als diese nicht reagierten, ging er hinter den Tresen und bedrohte eine Angestellte mit einem Messer, während die andere auf die Straße rannte und um Hilfe schrie. Der Täter sagte nun etwas Unverständliches, worauf die bedrohte Verkäuferin aber nicht reagierte. Daraufhin flüchtete der Mann in Richtung Behmstraße. Rucksack und Messer ließ er zurück.
Rauschgiftkugeln im Mund versteckt
Rauschgiftkugeln im Mund versteckt
Als er gestern Nachmittag auf dem U-Bahnhof Adenauer Platz eine Fahrscheinkontrolle beobachtete, wurde ein außer Dienst befindlicher Polizist aus Potsdam stutzig. Gegen 15.45 Uhr überprüften zwei Mitarbeiter der BVG einen jungen Mann, der keinen gültigen Fahrschein hatte. Der Brandenburger Beamte bemerkte auffällige Mundbewegungen bei dem 18-Jährigen, gab sich als Polizist zu erkennen und forderte den Mann auf, den Mund zu öffnen. Beim Öffnen fielen 13 Kugeln mit rauschgiftsuspektem Inhalt heraus. Die Kugeln wurden sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Unbekanntes Unfallopfer identifiziert
Unbekanntes Unfallopfer identifiziert
Die Frau, die wie berichtet am Mittwoch, dem 16.07.2014, in Tiergarten als Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt wurde, ist identifiziert. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 59-jährige Berlinerin.