Berichte der örtlichen Polizeiinspektionen
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Pressemeldungen vom Wochenende, 28./29.06.2014 aus der Region Mainfranken
Berichte der örtlichen Polizeiinspektionen
Pressemeldungen vom Wochenende, 28./29.06.2014 aus der Region Main-Rhön
Berichte der örtlichen Polizeiinspektionen
Aufschnittschneidemaschine und Drucker bei Einbruch erbeutet
WÜRZBURG. Bei einem Einbruch in einen kürzlich geschlossenen Getränkemarkt in Heidingsfeld haben Unbekannte von Samstag auf Sonntag eine Aufschnittscheidemaschine und einen Drucker entwendet. Der Wert der Beute und der entstandene Sachschaden werden auf jeweils etwa 1000 Euro geschätzt. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Lebensgefährliche Säuberungsaktion auf Autobahn – Zwei Fahrzeuge zusammengestoßen – glücklicherweise keine Verletzten
MASSBACH, LKR. BAD KISSINGEN. Am Freitagnachmittag haben ein Busfahrer und sein Beifahrer in einer als lebensmüde zu bezeichnenden Aktion die A 71 gesäubert, nachdem aus dem Bus ein Wasserkasten herausgefallen und auf dem linken Fahrstreifen alle Glasflaschen zerbrochen waren. Während der Fahrer das Splitterfeld wegkehrte, warnte sein Mitfahrer nur 20 Meter (!!!) davor vom Seitenstreifen aus die übrigen Verkehrsteilnehmer. Dabei stießen zwei Pkw zusammen. Es grenzt fast an ein Wunder, dass es bei der Säuberungsaktion keine Verletzten gab.
Gutes Gedächtnis eines Polizisten wird rumänischen Dieben zum Verhängnis – Festnahme auf der Autobahn
HAFENLOHR, LKR. MAIN-SPESSART. Das gute Gedächtnis eines Polizeibeamten ist am Samstagnachmittag zwei Männern aus Rumänien zum Verhängnis geworden. Die beiden stehen im dringenden Verdacht, in der Gemeinde Hafenlohr aus einer Wohnung 130 Euro Bargeld sowie ein Smartphone entwendet zu haben. Auf der Anfahrt zum Tatort fiel einem Beamten ein Auto auf, an dem ein Kennzeichen angebracht war, das bereits zwei Tage zuvor wegen einer Kontrolle am Funk genannt wurde. Nachdem nun eine gezielte Funkfahndung ausgestrahlt werden konnte, wurde das Auto einige Zeit später auf der A3 bei Hösbach von der Autobahnpolizei Aschaffenburg gestoppt. Das Diebesgut wurde sichergestellt und die beiden Insassen vorläufig festgenommen.
Mit zu viel Alkohol unterwegs – Autofahrer an Ampel in Tiefschlaf verfallen
WÜRZBURG. Auf recht ungewöhnliche Weise hat am Sonntagmorgen ein Autofahrer seinen Führerschein verloren. Der 34-Jährige war nämlich an einer Ampel in einen regelrechten Tiefschlaf verfallen. Verkehrsteilnehmer hatten sich Sorgen gemacht und den Rettungsdienst verständigt. Kurz bevor ein Polizeibeamter die Scheibe der verschlossenen Fahrertür einschlagen wollte, wurde der Mann am Steuer endlich wach. Der Grund für den Tiefschlaf stellte sich dann schnell heraus. Der Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss.
Kanufahrer entdeckt Toten in Fränkischer Saale – Kein Hinweis auf Fremdeinwirkung
SALZ, LKR. RHÖN-GRABFELD. Ein Kanufahrer hat am Samstagnachmittag in der Fränkischen Saale einen Toten entdeckt. Inzwischen steht fest, dass es sich um einen 74-Jährigen aus einer Unterkunft für Wohnungslose im Landkreis Rhön-Grabfeld handelt. Noch ist nicht bekannt, wie der Rentner in das Wasser gelangt und letztendlich zu Tode gekommen ist. Die Kriminalpolizei Schweinfurt führt die weiteren Ermittlungen.
Nach Feuer in Dachwohnung – Toter zweifelsfrei identifiziert
ASCHAFFENBURG. Nach einem Feuer in einer Dachwohnung am vergangenen Sonntagmorgen, bei dem eine Person ums Leben gekommen ist, steht jetzt zweifelsfrei fest, dass es sich um den 47-jährigen Bewohner handelt. Dies hat eine am Freitag durchgeführte Obduktion bestätigt.
Empfindlicher Schlag gegen organisierten Versicherungsbetrug – Über hundert Unfälle fingiert – 18 Objekte durchsucht – 13 Festnahmen
Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg
ASCHAFFENBURG. Nach monatelangen Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Aschaffenburg in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg einen empfindlichen Schlag gegen offenbar gut organisierte Versicherungsbetrüger gelandet. Dabei geht es in erster Linie um über hundert manipulierte bzw. provozierte Verkehrsunfälle sowie vorgetäuschte Kasko-Schadensfälle. Für die Versicherungswirtschaft entstand ein Schaden von mehreren 100.000 Euro.