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POL-HH: 140206-1. Drei Tote nach Brand in Mehrfamilienhaus

06.02.2014 | 09:07 Uhr

POL-HH: 140206-1. Drei Tote nach Brand in Mehrfamilienhaus
   

Hamburg (ots) – Zeit: 05.02.2014, 20:05 Uhr Ort: Hamburg-Altona Nord, Eimsbütteler Straße

Eine 33-jährige Mutter pakistanischer Herkunft und ihre beiden Söhne (6 und 7 Jahre alt) sind gestern Abend bei einem Feuer ums Leben gekommen. Die Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA 45) haben die Ermittlungen übernommen.

Die Frau befand sich mit ihren Söhnen offenbar in der Dachgeschosswohnung des vierstöckigen Wohngebäudes, als das Feuer ausbrach. Während die Bewohner in den darunterliegenden Wohnungen von der Feuerwehr Hamburg mittels Dreh- und Steckleitern gerettet werden konnten, kam für die 33-Jährige und ihre Kinder jede Hilfe zu spät. Sie konnten nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden.

Nach ersten Erkenntnissen wurden bei diesem Feuer 27 Bewohner verletzt. 15 von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.

Für die Dauer des Einsatzes wurde der Brandort großräumig abgesperrt. Die Bewohner des Hauses wurden überwiegend in Hotels untergebracht.

Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes hinsichtlich der Brandursache dauern an.

Lg.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
Telefon: 040 4286 56213
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E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de




Quelle

POL-ESW: Mutmaßlicher Vergewaltiger in Haft – gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Viersen-

Polizei Eschwege [Pressemappe]
Eschwege (ots) – Nachstehende Pressemitteilung der Polizei Viersen/ STA Mönchengladbach zur Kenntnis: Niederkrüchten/Krefeld/Hessisch Lichtenau: (ots) – Seit Dienstagnachmittag sitzt ein 53 Jahre alter Mann aus Krefeld in Untersuchungshaft. Der Mann … Lesen Sie hier weiter…

POL-HH: 140205-1. Zwei Festnahmen nach versuchtem Einbruchdiebstahl

05.02.2014 | 12:39 Uhr

POL-HH: 140205-1. Zwei Festnahmen nach versuchtem Einbruchdiebstahl
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 05.0.2014, 00:31 Uhr Tatort: Hamburg-Eppendorf, Erikastraße

Beamte des Polizeikommissariates 23 haben in der vergangenen Nacht zwei 28 und 37 Jahre alte Serben wegen des Verdachts des versuchten Einbruchdiebstahls in ein Juweliergeschäft vorläufig festgenommen.

Ein Anwohner beobachtete an dem Juweliergeschäft mehrere verdächtige Personen und alarmierte die Polizei. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, liefen die Personen in verschiedene Richtungen davon. Einer der Verdächtigen (37) konnte hinter einem geparkten Fahrzeug entdeckt und vorläufig festgenommen werden. Ein zweiter Mann flüchtete in Richtung Schottmüllerstraße/Martinistraße. Bei seiner Verfolgung stürzte ein Polizeibeamter (30) und zog sich dabei eine stark blutende Wunde an der Hand zu, die in einem Krankenhaus genäht werden musste. Der Flüchtige (28), der ebenfalls zu Fall gekommen war, jedoch unverletzt blieb, konnte vorläufig festgenommen werden.

Bei dem betreffenden Juweliergeschäft war bereits der Schließzylinder der Eingangstür entfernt worden. Ein Eindringen in das Geschäft hatte jedoch noch nicht stattgefunden. Bei dem 28-jährigen Tatverdächtigen stellten die Beamten einen Schraubendreher und ein Handy, bei dem 37-Jährigen ein Navigationsgerät und ein Handy sicher. Beide wurden dem PK 23 zugeführt.

Die weiteren Ermittlungen hat die örtliche Kripo am PK 23 übernommen. Die Beschuldigten machten keine Aussagen. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

Sy.

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