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POL-HH: 140321-2. Autofahrer verursacht schweren Verkehrsunfall und flüchtet anschließend von der Unfallstelle – Zeugenaufruf

21.03.2014 | 11:10 Uhr

POL-HH: 140321-2. Autofahrer verursacht schweren Verkehrsunfall und flüchtet anschließend von der Unfallstelle – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 20.03.2014, ca. 18:00 Uhr Unfallort: Hamburg-Altona, Kieler Straße/Langenfelder Straße

Ein zur Zeit noch unbekannter Autofahrer bzw. eine zur Zeit noch unbekannte Autofahrerin hat gestern Abend einen schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Altona verursacht. Bei dem Unfall wurde eine 48-jährige Radfahrerin schwer verletzt. Der Unfallverursacher bzw. die Unfallfahrerin flüchtete vom Unfallort.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wartete die Radfahrerin an der Ampelanlage der Kieler Straße/Langenfelder Straße auf Grünlicht. Als die Ampel auf Grün umsprang, überquerte sie die Fahrbahn.

In dem Moment kam ein schwarzer PKW aus der Waidmannstraße gefahren und bog nach links in die Kieler Straße ab. Der Fahrer des PKW übersah dabei die Radfahrerin, die aus seiner Sicht von rechts nach links die Kieler Straße querte.

Der PKW erfasste die 48-Jährige und schleuderte sie auf die Fahrbahn. Die Radfahrerin wurde dabei schwer verletzt. Sie musste mit Kopfverletzungen und Prellungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der PKW-Fahrer flüchtete vom Unfallort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern. Zunächst wurde der PKW noch von Zeugen verfolgt, wenig später verloren diese ihn aber aus den Augen. Während seiner Flucht soll der Fahrer zwei rote Ampeln missachtet haben und am Eimsbüttler Marktplatz nach rechts in die Fruchtallee abgebogen sein.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte bisher nicht zur Ermittlung des Unfallverursachers.

Zu dem PKW ist zur Zeit lediglich bekannt, dass es sich um eine schwarze Limousine gehandelt hat mit einem weißen Kennzeichen mit den Kennzeichenfragmenten 4 FF in schwarzer Schrift. Es könnte sich auch um ein ausländisches Kennzeichen handeln.

Zeugen, die Angaben zum Fahrer/der Fahrerin, zum PKW oder zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich mit der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 4286-52961 in Verbindung zu setzen.

Lg.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
Telefon: 040 4286 56213
Fax: 040 4286 56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140321-1. Polizei startet Kampagne „Rücksicht auf Kinder … kommt an!“ 2014 an der Grundschule Traberweg – Einladung für Journalisten

21.03.2014 | 08:19 Uhr

POL-HH: 140321-1. Polizei startet Kampagne „Rücksicht auf Kinder … kommt an!“ 2014 an der Grundschule Traberweg – Einladung für Journalisten
   

Hamburg (ots) – Zeit: Montag, 24.03.2014, 11:00 Uhr Ort: Hamburg-Farmsen-Berne, Eckerkoppel 125, Grundschule Traberweg

Am Montag findet die Auftaktveranstaltung zu den diesjährigen Aktionswochen der Kampagne „Rücksicht auf Kinder… kommt an! statt. Dieses Jahr heißt das Motto „Alles auf dem Schirm?“ und soll das richtige Verhalten an Zebrastreifen verdeutlichen. Die Schüler der Grundschule Traberweg haben zu diesem Anlass entsprechende Kostüme gebastelt, die sie bei der praktischen Übung während der Auftaktveranstaltung präsentieren werden. Schüler der Stadtteilschule Bergedorf haben darüber hinaus einen Lehrfilm über das Verhalten an Bussen erstellt, der ebenfalls am Montag zu sehen sein wird.

Kinder sind durch ihre Sorglosigkeit und Spontaneität den Gefahren im Straßenverkehr besonders ausgesetzt. Geschwindigkeiten und Entfernungen können von ihnen noch nicht richtig eingeschätzt, Geräusche nicht richtig zugeordnet werden. Wir als Erwachsene tragen die Verantwortung für die Sicherheit unserer Kinder. Vom 24.03.2014 bis zum 04.04.2014 finden deshalb wieder eine Vielzahl von Aktionen zur Verkehrserziehung statt, die unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer sicherer im Straßenverkehr machen sollen.

An der Auftaktveranstaltung nehmen der Innensenator Michael Neumann, der Leiter der Verkehrsdirektion Karsten Witt und der örtliche Polizeikommissariatsleiter Hans Siebensohn teil. Aus der Schulbehörde sind u.a. Jörg Behnken, Schulleiter der Grundschule Traberweg und Arthur Gottwald aus dem Referat Medien und Wettbewerbe vertreten. Von der Unfallkasse Nord kommt Geschäftsführer Jan Holger Stock, der zur Unfallsituation von Kindern berichtet; außerdem sind Vertreter der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) und der DEKRA vertreten.

Journalisten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Lg.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
Telefon: 040 4286 56213
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140320-6. Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 7

20.03.2014 | 15:10 Uhr

POL-HH: 140320-6. Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 7
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 20.03.2014, 13:00 Uhr Unfallort: Hamburg-Waltershof, Autobahn BAB 7 Fahrtrichtung Süden

Ein 59-jähriger Lkw-Fahrer ist bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Othmarschen und Waltershof tödlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler kam es kurz hinter dem Elbtunnel vor der Anschlussstelle Waltershof zu einem Stau auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 7. Der 59-Jährige fuhr aus bislang nicht geklärter Ursache auf einen bereits stehenden Lkw auf und schob diesen mit seinem Fahrzeug auf einen weiteren ebenfalls stehenden Lkw. Der 59-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der 40-jährige Fahrer und sein 32-jähriger Beifahrer aus dem direkt vor dem Unfallverursacher stehenden Lkw wurden leicht verletzt. Der Fahrer des dritten beteiligten Lkw (38 Jahre alt) blieb unverletzt.

Zum jetzigen Zeitpunkt staut sich der Verkehr vor der Anschlussstelle Othmarschen auf etwa neun Kilometern. Die Unfallaufnahme und der Abtransport der drei nicht mehr fahrbereiten Lkw wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen und eine vollständige Freigabe der BAB 7 verzögern.

Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes werden zur Unfallursache einen 3D-Scanner einsetzen und einen Sachverständigen hinzuziehen. Die Ermittlungen dauern an.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140320-5. Mutmaßliche Einbrecher dem Haftrichter vorgeführt

20.03.2014 | 14:37 Uhr

POL-HH: 140320-5. Mutmaßliche Einbrecher dem Haftrichter vorgeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 19.03.2014, 15:30 Uhr Tatort: Hamburg-Eppendorf, Eppendorfer Landstraße

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 23 haben gestern Nachmittag durch die Unterstützung aufmerksamer Zeugen drei Tatverdächtige wegen des Verdachts des versuchten Einbruchdiebstahls vorläufig festnehmen können.

Den Fahndern fielen gestern Mittag in Eppendorf drei Tatverdächtige in einem holländischen Pkw auf, die sich in verdächtiger Weise für Wohnhäuser interessierten.

Die Tatverdächtigen waren bereits am Vortag aufgefallen, als sie versuchten, in ein Haus im Horner Weg einzudringen. Nachbarn hatten die Personen bemerkt und fotografiert. Die Fotos stellten sie den Fahndungskräften der Polizei zur Verfügung.

Anhand der Fotos konnten die drei Tatverdächtigen gestern mit den Tätern vom Vortag identifiziert werden. Es handelt sich um zwei Frauen (16, 20) und einen 19-jährigen Heranwachsenden. Sie wurden vorläufig festgenommen.

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat für Haus- und Wohnungseinbruch, ZD 68. Die bereits überörtlich kriminalpolizeilich einschlägig in Erscheinung getretenen staatenlosen Beschuldigten wurden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend einem Haftrichter vorgeführt.

Sy.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140320-2. Zeugenaufruf nach versuchtem Sexualdelikt in Hamburg-Osdorf

20.03.2014 | 12:39 Uhr

POL-HH: 140320-2. Zeugenaufruf nach versuchtem Sexualdelikt in Hamburg-Osdorf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.03.2014, gegen 22:10 Uhr Tatort: Hamburg-Osdorf, Knabeweg/Lübbersmeyerweg

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem unbekannten Täter, der ein junges Mädchen angegriffen und unsittlich berührt hat. Das Landeskriminalamt 42, Fachkommissariat für Sexualdelikte, hat die Ermittlungen übernommen.

Das Mädchen hatte den Bus der Linie 1 an der Haltestelle Knabeweg verlassen und ging in Richtung Lübbersmeyerweg. Dabei wurde sie plötzlich von dem Täter von hinten umklammert, zu Boden gerissen und unsittlich berührt. Das Mädchen wehrte sich energisch, trat um sich und schrie laut um Hilfe. Ihr gelang es, sich aus der Umklammerung zu befreien und zu flüchten.

Eine Täterbeschreibung liegt zurzeit noch nicht vor.

Die Kriminalbeamten sicherten Videomaterial aus der Überwachungskamera des Busses, das ausgewertet wird.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

Die Ermittlungen dauern an.

Sch.

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Polizei Hamburg
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Andreas Schöpflin
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140320-3. Mutmaßlicher Räuber dem Haftrichter zugeführt

20.03.2014 | 12:30 Uhr

POL-HH: 140320-3. Mutmaßlicher Räuber dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.03.2014, 11:20 Uhr Tatort: Hamburg-Hamm-Nord, Palmerstraße

Beamte des Polizeikommissariates 41 haben einen 17-jährigen Polen wegen des Verdachts des Handtaschenraubes vorläufig festgenommen.

Der Tatverdächtige raubte einer 53-jährigen Geschädigten die Handtasche und versuchte zunächst, über ein Garagendach zu flüchten. Als dies misslang, ließ er das Raubgut zurück und lief davon. Er konnte im Rahmen einer Sofortfahndung gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Die örtliche Kripo, LKA 164, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Kriminalbeamten boten dem Jugendlichen nach der Tat rechtliches Gehör an. Der 17-Jährige gab dabei den Handtaschenraub zu.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte möglicherweise noch für weitere Raubtaten (Handyraube) an den U-Bahnhöfen Horner Rennbahn und Burgstraße verantwortlich zu machen ist.

Er wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung in Absprache mit der Hamburger Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt.

Die Ermittlungen dauern an.

Sy.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
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E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140320-4. Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 255

20.03.2014 | 11:09 Uhr

POL-HH: 140320-4. Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 255
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 20.03.2014, 06:30 Uhr Unfallort: Hamburg-Veddel, Autobahn BAB 255 Fahrtrichtung Norden

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn zwischen einem spanischen Reisebus und einem Lkw sind mindestens zwei Personen schwer verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd führt die Ermittlungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler musste der Fahrer einer sogenannten Betonpumpe wegen eines Staus auf der BAB 255 im linken Fahrstreifen anhalten. Dem Lkw folgte ein spanischer Reisebus, dessen Fahrer offensichtlich nicht rechtzeitig bremsen konnte. Der Bus fuhr auf den Lkw auf und schob diesen in die Mittelleitplanke.

Bei dem Unfall wurde der 54-jährige Fahrer des Busses hinter dem Lenkrad eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Ein Mitfahrer (42) wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und dabei ebenfalls lebensgefährlich verletzt. Nach den jetzigen Erkenntnissen waren insgesamt 12 Fahrgäste in dem Bus, von denen mindestens sechs Insassen in Krankenhäuser eingeliefert wurden. Über die Schwere der Verletzungen liegen hier derzeit noch keine Informationen vor.

Der Fahrer (27) der Betonpumpe wurde nicht verletzt.

Der Verkehrsunfalldienst Süd übernahm die Unfallaufnahme und zieht zur genauen Rekonstruktion einen Sachverständigen hinzu. Die Beamten stellten den Reisebus sicher, der derzeit untersucht wird.

Durch die notwendig gewordenen Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme staute sich der Verkehr auf der Autobahn BAB 1 bis zur Anschlussstelle Billstedt und in der Gegenrichtung bis zur AS Harburg.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
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Quelle: news aktuell / dpa