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POL-HH: 140330-3. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Wandsbek

30.03.2014 | 12:17 Uhr

POL-HH: 140330-3. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Wandsbek
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.03.2014, 07:30 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Ahrensburger Straße

Eine 43-jährige Frau hat heute Morgen mit einem Stichwerkzeug auf ihren 37-jährigen Lebensgefährten und ihren 1-jährigen Sohn eingestochen. Vater und Sohn erlitten dabei lebensgefährliche Verletzungen. Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach jetzigem Ermittlungsstand hat die 43-Jährige ihren 1-jährigen Sohn und ihren 37-jährigen Lebensgefährten im Schlaf mit einem Messer attackiert. Der 37-Jährige konnte noch aus der Wohnung flüchten und wurde im Treppenhaus von einer Nachbarin angetroffen. Sie verständigte auch die Rettungskräfte und die Polizei.

Die 43-Jährige schloss sich anschließend im Badezimmer ein. Nachdem Polizeibeamte die Tür gewaltsam öffneten, fanden sie die Frau. Sie hatte sich Schnittverletzungen an den Armen und am Hals zugefügt.

Der 37-jährige Mann und der 1-jährige Sohn mussten notärztlich versorgt werden. Sie wurden mit lebensgefährlichen Schnittverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 43-Jährige musste ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Hintergründe zu dieser Tat sind noch unklar. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Weitere Information können zur Zeit noch nicht erteilt werden.

Lg.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
Telefon: 040 4286 56213
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E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140330-2. Erfolgreiche Zivilfahnder und aufmerksame Zeugen – insgesamt vier Festnahmen nach Kfz-Aufbruch

30.03.2014 | 12:14 Uhr

POL-HH: 140330-2. Erfolgreiche Zivilfahnder und aufmerksame Zeugen – insgesamt vier Festnahmen nach Kfz-Aufbruch
   

Hamburg (ots) – Fall 1:

Tatzeit: 29.03.2014, 01:50 Uhr Tatort: Hamburg-Uhlenhorst, Grillparzerstraße

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 31 haben in der Nacht zu Samstag zwei Männer aus Litauen (25 und 27 Jahre alt) vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, zwei Fahrzeuge aufgebrochen zu haben.

Die Zivilfahnder bemerkten an einem VW Passat die Auslösung der fahrzeugeigenen Alarmanlage. Sie sahen sich den PKW an und stellten fest, dass die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen und die Blende des werkseitig eingebauten Navigationsgerätes gelöst worden war.

In unmittelbarer Nähe bemerkten die Polizeibeamten zwei Männer, die, verdeckt durch parkende Fahrzeuge, auf dem Boden hockten und sich zu verstecken versuchten. Direkt neben ihnen waren Werkzeuge (Ausziehkrallen, Nothammer, Akkuschrauber, Schraubendreher) und Handschuhe abgelegt.

Darüber hinaus entdeckten die Beamten in Tatortnähe einen weiteren PKW VW, bei dem in ähnlicher Art und Weise das werkseitig eingebaute Navigationsgerät entwendet wurde.

Die beiden 25- und 27-jährigen Litauer wurden vorläufig festgenommen. Gegen den 27-Jährigen besteht ein offener Haftbefehl. Beide Männer wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.

Sie machen zur Zeit von ihrem Recht Gebrauch, sich nicht zur Sache zu äußern.

Fall 2:

Tatzeit: 29.03.2014, 05:00 Uhr Tatort: Hamburg-Ottensen, Planckstraße

Ein aufmerksamer Zeuge ermöglichte am Samstag Morgen die Festnahme von zwei 25- und 27-jährigen Hamburgern. Ihnen wird vorgeworfen, mindestens ein Fahrzeug aufgebrochen und das Navigationsgerät entwendet zu haben.

Der Zeuge bemerkte eine ausgelöste Alarmanlage an einem PKW Audi A6 und er sah, wie sich zwei Personen von diesem Fahrzeug entfernten. Der 40-Jährige verfolgte die beiden Männer und verständigte die Polizei.

Die eingesetzten Beamten konnten die beiden Hamburger noch in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Sie führten offensichtlich Diebesgut (Laptop) bei sich. Nach einem Hinweis des Zeugen konnte in unmittelbarer Nähe weiteres Diebesgut (2 Navigationsgeräte) aufgefunden und sichergestellt werden. Dieses hatten die 25- und 27-jährigen Täter offenbar vor Eintreffen der Polizeikräfte in ein Gebüsch geworfen.

Bei dem PKW Audi A6 stellten die Beamten wenig später eine eingeschlagene Heckscheibe fest. In der Nähe des Festnahmeortes Friedensallee/Grünebergstraße parkte ein weiterer PKW mit eingeschlagener Scheibe.

Die Ermittlungen dauern an, ob die Festgenommenen auch für diesen Kfz-Aufbruch verantwortlich sind.

Der 27-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Amtsgericht Hamburg zugeführt. Sein 25-jähriger Mittäter wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Hier lagen keine Haftgründe vor.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140330-1. Pizza-Lieferservice in Hamburg-Sasel überfallen – Zeugenaufruf

30.03.2014 | 12:12 Uhr

POL-HH: 140330-1. Pizza-Lieferservice in Hamburg-Sasel überfallen – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.03.2014, 01:08 Uhr Tatort: Hamburg-Sasel, Stadtbahnstraße

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem unbekannten Täter, der in der vergangenen Nacht die Angestellten eines Pizza-Lieferservice überfallen hat. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der Räuber betrat um 01:08 Uhr die Filiale, in der sich zu dieser Zeit noch mehrere Angestellte befanden, und begab sich zielstrebig zum sogenannten Telefonhäuschen. Hierbei handelt es sich um einen zentralen Raum, in die die Kundenanrufe entgegengenommen und bearbeitet werden.

Ein 25-jähriger Angestellter war in diesem Raum gerade damit beschäftigt, die Einnahmen des Tages abzurechnen.

Der unbekannte Täter bedrohte den 25-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe, rief: „Überfall“ und ergriff sich eine Geldkassette mit 500 Euro Bargeld. Anschließend floh er zu Fuß in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Räubers. Er wird wie folgt beschrieben:

– 20-30 Jahre – Ca. 190 cm groß – Schlank – Sprach hochdeutsch –
Bekleidung: dunkle Jacke, graue Jogginghose, Turnschuhe –
Maskierung: Kapuze der Jacke ins Gesicht gezogen, schwarze
Sonnenbrille, dunkles Tuch vor Mund und Nase – Bewaffnung: schwarzer
Revolver

Hinweise auf die beschriebene Person nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140328-3. Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Radfahrer in Hamburg-Nienstedten

28.03.2014 | 17:04 Uhr

POL-HH: 140328-3. Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Radfahrer in Hamburg-Nienstedten
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 28.03.2014, 13:45 Uhr Unfallort: Hamburg-Nienstedten, Elbchaussee

Ein 53-jähriger Radfahrer ist heute Mittag bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen übernommen.

Der 53-Jährige befuhr mit seinem Fahrrad die Elbchaussee in Richtung stadteinwärts. In Höhe der Hausnummer 485 kam ihm eine 72-jährige PKW Fahrerin mit ihrem VW Golf entgegen. Die Frau geriet aus bisher unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem 53-jährigen Radfahrer.

Der 53-Jährige stürzte und zog sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Er musste von einem Notarzt versorgt werden und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der 72-jährigen PKW-Fahrerin wurde eine Blutprobe entnommen. Sie wurde zur Kontrolle ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Unfallstelle war in der Zeit von 13:45 – 16:20 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich abgeleitet.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140328-3. Hafenarbeiter beim Festmachen des Containerschiffes „Hyundai Speed“ in die Elbe gestürzt – Wasserschutzpolizei ermittelt

28.03.2014 | 15:08 Uhr

POL-HH: 140328-3. Hafenarbeiter beim Festmachen des Containerschiffes „Hyundai Speed“ in die Elbe gestürzt – Wasserschutzpolizei ermittelt
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 28.03.2014, 07:10 Uhr Unfallort: Elbe in Höhe Finkenwerder Pfähle/Airbus

Heute Morgen ist ein Festmacher (54) beim Vertäuen des griechischen Containerschiffes „Hyundai Speed“ (Länge 366,00 m, Breite 48,00 m; BRZ: 140.979) in die Elbe gefallen. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Mehrere Festmacher waren damit beschäftigt, das Containerschiff „Hyundai Speed“ an den Finkenwerder Pfählen festzumachen. Beim Versuch eine Achterleine an einem Pfahl zu befestigen, verfing sich die Leine am Ruderblatt des Containerschiffes. Die Leine kam sogleich wieder frei und streifte beim Herabfallen den 54-jährigen Festmacher. Dieser fiel daraufhin, mit angelegter Rettungsweste, in die Elbe. Die Besatzung des Festmacherbootes „Mooring Tug 2“ zog ihren Kollegen aus der Elbe und brachten ihn zum Anleger Finkenwerder.

Dort übernahmen Rettungssanitäter den Hafenarbeiter und brachten ihn mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Er konnte das Krankenhaus nach der ärztlichen Untersuchung wieder verlassen.

Die Ermittlungen dauern an.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HB: Nr.: 0197 – Polizei kontrolliert Radfahrer in der Innenstadt und bietet Fahrradregistrierung an

Polizei Bremen [Pressemappe]
Bremen (ots) — Ort: Bremen, Innenstadt Zeit: 01. – 04.04.2014 jeweils von 07.30 Uhr – 10.30 Uhr Mit dem ersten schönen Wetter sind auch auf Bremens Straßen und Radwegen wieder zunehmend Radfahrer unterwegs. Anlass genug für die Polizei, allen … Lesen Sie hier weiter…

POL-HH: 140328-2. Einbruch und gefährliche Körperverletzung in Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt – Zeugenaufruf

28.03.2014 | 14:00 Uhr

POL-HH: 140328-2. Einbruch und gefährliche Körperverletzung in Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 28.03.2014, 05:08 Uhr Tatort: Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt, Birkenhöhe

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die nach einem Wohnungseinbruch und einer gefährlichen Körperverletzung auf der Flucht sind. Das Landeskriminalamt 152 hat die Ermittlungen übernommen.

Der 58-jährige Geschädigte befand sich zur Tatzeit im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Als er knackende Geräusche hörte, ging er aus seinem Zimmer. Im Wohnzimmer standen ihm plötzlich zwei Männer gegenüber, die ihn mit einer Taschenlampe blendeten. Sie forderten den 58-Jährigen auf, sich auf den Boden zu legen. Zeitgleich schlug einer der Täter ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf.

Der 76-jährige Vater des Geschädigten wurde aufgrund der Geräusche wach und begab sich ins Treppenhaus. Dort begegnete er den beiden Tätern, sie flüchteten durch die Hauseingangstür aus dem Haus. Vermutlich wartete eine dritte Person in einem dunklen PKW vor der Tür. Das Fahrzeug fuhr mit quietschenden Reifen in unbekannte Richtung davon.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten fest, dass die Täter im rückwärtigen Teil des Grundstückes eine Leiter an den Balkon gestellt hatten. Anschließend brachen sie die Balkontür auf und gelangten so in das Haus.

Der Geschädigte erlitt durch die Schläge mehrere Platzwunden am Kopf und eine Schädelprellung. Er musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Lebensgefahr besteht nicht.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte bislang nicht zur Festnahme der Täter.

Der Mann mit der Eisenstange kann wie folgt beschrieben werden:

– 25-30 Jahre alt – Ca. 180 cm groß – Schlanke Gestalt –
Osteuropäisches Erscheinungsbild, sprach akzentfrei Deutsch –
Bekleidung: dunkle Jacke mit Kapuze, diese über den Kopf gezogen

Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt 152. Die Ermittler suchen dringend Zeugen, die heute Morgen gegen 05:00 Uhr im Bereich der Birkenhöhe in Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Insbesondere interessiert sie der dunkle PKW, der offenbar mit einem Komplizen besetzt auf die Täter wartete.

Nach Zeugenaussagen soll ein Taxi gegen 04:30 Uhr hinter dem mutmaßlichen Fluchtfahrzeug gefahren sein. Der Taxifahrer wird dringend gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 4286-56789 in Verbindung zu setzen.

Lg.

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Quelle: news aktuell / dpa