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POL-HH: 140404-3. Verkehrskontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen

04.04.2014 | 10:25 Uhr

POL-HH: 140404-3. Verkehrskontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen
   

Hamburg (ots) – Zeit: 03.04.2014, 14:00 – 21:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet

Hamburger Polizeibeamte haben gestern im Stadtgebiet Verkehrskontrollen durchgeführt. Das zu schnelle Fahren und das Missachten des Rotlichts sind nach wie vor zwei der Hauptunfallursachen auf Hamburgs Straßen.

Die Beamten führten in der Zeit von 14:00 – 21:00 Uhr an der Kennedybrücke/Neuer Jungfernstieg, Kieler Straße/Langenfelder Damm und Stresemannstraße/Kaltenkirchener Straße Rotlichtkontrollen durch. 90 Fahrzeugführer missachteten an diesen Straßenkreuzungen das Rotlicht der Ampel. Gegen sie werden jeweils Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

An der Kreuzung Kennedybrücke/Neuer Jungfernstieg missachtete ein Rollerfahrer das Rotlicht. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das Versicherungskennzeichen ungültig war und der Mann somit ohne Versicherungsschutz unterwegs war. Gegen ihn wird eine Strafanzeige gefertigt.

Ein 20-jähriger PKW Fahrer wurde in der Stresemannstraße angehalten und überprüft. Bei ihm besteht der Verdacht, dass er sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen geführt hat. Dem 20-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

In den Nachmittagsstunden führten die Beamten im Klein-Flottbeker-Weg eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Von 689 Fahrzeugen, die durch die Kontrollstelle fuhren, waren 141 Fahrzeugführer zu schnell.

Ein 29-jähriger Fahrzeugführer wurde mit einer Geschwindigkeit von 41 km/h gemessen. Bei der Überprüfung seiner Fahrtauglichkeit stellten die Beamten fest, dass er seinen PKW vermutlich unter dem Einfluss von Drogen geführt hat. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Um schwere Verkehrsunfälle zu verhindern, die aufgrund zu hoher Geschwindigkeit, dem Konsum von Drogen oder Alkohol oder aufgrund einer Rotlichtfahrt entstehen, wird die Polizei Hamburg auf in Zukunft weitere Kontrollen durchführen.

Lg.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
Telefon: 040 4286 56213
Fax: 040 4286 56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140404-2. Festnahme nach Raub in der Innenstadt

04.04.2014 | 09:35 Uhr

POL-HH: 140404-2. Festnahme nach Raub in der Innenstadt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.04.2014, 19:50 Uhr Tatort: Hamburg-Neustadt, Mönckebergstraße

Beamte des Polizeikommissariates 14 haben einen 20-jährigen Afghanen wegen des Verdachts des Raubes vorläufig festgenommen.

Der Heranwachsende schlug einem 19-Jährigen während des Einkaufens ohne ersichtlichen Grund in den Bauch, zog ihm das Portemonnaie aus der Tasche und entwendete daraus 300 Euro. Der Täter ging anschließend in ein Kaufhaus, der Geschädigte folgte ihm und verständigte die Polizei. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den mutmaßlichen Räuber in einer Umkleidekabine antreffen und vorläufig festnehmen. Bei seiner Durchsuchung stellten die Beamten mehrere Tüten mit Marihuana und das Raubgut sicher.

Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Sch.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin
Telefon: 040/4286-56211
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140403-2. Mutmaßliche Drogendealer dem Haftrichter zugeführt

03.04.2014 | 14:03 Uhr

POL-HH: 140403-2. Mutmaßliche Drogendealer dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Zeit: 02.04.2014, 12:40 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet und Schleswig-Holstein

Das Rauschgiftdezernat im Landeskriminalamt (LKA 62) hat gestern neun Objekte durchsucht. Zwei Tatverdächtige wurden wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorläufig festgenommen.

Die Fahnder ermitteln seit Januar gegen einen 25-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des Rauschgifthandels. Dabei identifizierten die Beamten einen 27-jährigen Landsmann als Unterstützer für die Tätigkeiten. Im Laufe der Ermittlungen konnte der Abnehmer des Rauschgiftes identifiziert werden. Dabei handelt es sich nach den jetzigen Erkenntnissen um einen 26-jährigen Deutschen aus Nordfriesland.

Aufgrund ihrer Erkenntnisse regten die Kriminalbeamten bei der Staatsanwaltschaft Hamburg die Beantragung von sechs Durchsuchungsbeschlüssen für Wohnungen und Geschäftsräume in den Hamburger Stadtteilen Winterhude, Barmbek-Nord und Lurup sowie für zwei Wohnungen in einer Kleinstadt in Nordfriesland an. Gestern Mittag wurden diese Beschlüsse von 25 Beamten des Landeskriminalamtes Hamburg vollstreckt. Die Fahnder wurden dabei von zwei Hamburger Diensthundeführern mit ihren Hunden „Hank“ und „Hannes“, zwei Kollegen aus Schleswig-Holstein mit den Hunden „Olli“ und „Bamse“ und vier Beamten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift aus Flensburg unterstützt.

In der Wohnung des 25-Jährigen stellten die Beamten unter anderem vier Mobiltelefone, eine kleine Menge Marihuana und drei vermutlich gefälschte Rolex-Armbanduhren sicher. Zudem fanden die Beamten einen Fahrzeugschlüssel für einen Mitsubishi, der in der Tiefgarage des Hauses in Hamburg-Winterhude stand. In dem Wagen, der vermutlich ausschließlich als Versteck für Betäubungsmittel diente, stellten die Fahnder neben diversem Verpackungsmaterial auch 50 Gramm Kokain sicher. In den Geschäftsräumen und der Wohnung des Beschuldigten stellten die Beamten weitere 5 Gramm Kokain, mehrere Feinwagen und 48 Gramm Marihuana sowie sechs Flaschen Dopingmittel sicher.

Bei dem mutmaßlichen Abnehmer der Betäubungsmittel in Nordfriesland konnten die Kriminalbeamten in seiner Wohnung sowie in der benachbarten Wohnung seiner Mutter (50) weitere 21 Ampullen Dopingmittel, 278 Gramm Amphetamin, 724 Gramm Marihuana und 4.000 Euro vermutetes Dealgeld sicherstellen.

Die beiden mutmaßlichen Rauschgifthändler wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt. Der 26-jährige Käufer der Betäubungsmittel und seine Mutter wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da kein Haftgründe vorlagen.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa