Schlagwort-Archive: Presse

POL-HH: 140411-3. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf

11.04.2014 | 10:40 Uhr

POL-HH: 140411-3. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 10.04.2014, 17:15 Uhr Tatort: Hamburg-Dulsberg, U-Bahnhof Straßburger Straße

Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei Männern, die gestern Abend die Angestellte eines Kiosks überfallen und ausgeraubt haben. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt, LKA 152, hat die Ermittlungen übernommen.

Die maskierten Täter betraten den Kiosk, drohten der 54-jährigen Kassiererin mit einem Messer und forderten das Bargeld aus der Kasse. Die Angestellte drohte mit der Polizei, woraufhin einer der Täter die Kasse öffnete und Geldscheine herausnahm. Die Männer flüchteten anschließend mit rund 200 Euro Bargeld aus dem Bahnhof in Richtung Kolpingweg. Die Angestellte erlitt einen Schock.

Eine Sofortfahndung mit neun Funkstreifenwagen sowie dem Polizeihubschrauber führte nicht zur Festnahme der Täter. Sie können wie folgt beschrieben werden:

1.Täter . 25-30 Jahre alt . ca.185 cm groß . schlanke Figur . dunkle Haare . trug blaue Sweatshirt-Jacke . war mit Messer bewaffnet

2.Täter . ca.175 cm groß . normale Figur . trug weißes Sweatshirt

Hinweise zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Th.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140411-2. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Neugraben-Fischbek aufgeklärt (siehe Pressemeldung 140406-3.)

11.04.2014 | 09:54 Uhr

POL-HH: 140411-2. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Neugraben-Fischbek aufgeklärt (siehe Pressemeldung 140406-3.)
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.04.2014, 05:20 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben-Fischbek, Kleinfeld/Hochfeldeck

Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat nach umfangreichen Ermittlungen das versuchte Tötungsdelikt vom 06.04.2014 in Neugraben-Fischbek aufgeklärt. Gegen einen 18-jährigen Heranwachsenden wurde ein Haftbefehl erlassen.

Am vergangenen Sonntagmorgen erlitt ein 19-jähriger Russe schwere Stichverletzungen in den Bauch, als er aus einer bis dahin unbekannten sechsköpfigen Personengruppe heraus angegriffen wurde. Das Opfer ist auch nach einer Notoperation weiterhin in Lebensgefahr. Die Tätergruppe flüchtete in Richtung Kleinfeld/Neugraben.

Die Mordkommission im Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen und kam durch Zeugenaussagen auf die Spur der Tätergruppe. Dabei kristallisierte sich heraus, dass es auf einer Feier zu einem handgreiflichen Streit zwischen einer 18-Jährigen und einem gleichaltrigen Heranwachsenden kam. Daraufhin wurde die Feier vom Vater der Veranstaltenden beendet und alle Gäste verließen das Haus. Darunter befand sich auch das 19-jährige spätere Opfer.

Die beiden Kontrahenten der Feier hatten den gleichen Heimweg wie fast alle anderen Partygäste. Die 18-Jährige telefonierte dabei mit einem 23-jährigen Freund und schilderte die Auseinandersetzung auf der Feier. Sie dirigierte ihn zu einer Tunnelanlage in der Francoper Straße, wo der 23-Jährige in Begleitung eines 27-jährigen Bekannten erschien. Dort kam es zu einer Schlägerei, bei der die beiden Männer geschlagen und leicht verletzt wurden.

Nachdem sich die Gruppen getrennt hatten, trafen sich die 18-Jährige und die beiden 23 und 27 Jahre alten Männer mit zwei weiteren Männern (18 und 24) sowie einer anderen 18-Jährigen. Gemeinsam verabredeten sich diese Sechs an der Straße Kleinfeld/Hochfeldeck mit den Teilnehmern der Auseinandersetzung in der Francoper Straße.

Als die Gruppen aufeinandertrafen, ging nach jetzigen Erkenntnissen insbesondere der 18-Jährige, der mit einer Machete oder einem großen Messer sowie einer Stange bewaffnet war, gezielt auf den 19-Jährigen los. Er fügte ihm Schnittverletzungen am Arm und Stichverletzungen im Bauch zu.

Die Kriminalbeamten ermittelten die Teilnehmer der Auseinandersetzung. Die Mordermittler nahmen am Dienstagnachmittag die bei der Feier in einen Streit verwickelte 18-Jährige und den 23-Jährigen vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Beschuldigten entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Am Mittwochnachmittag stellten sich der 24-Jährige sowie der mutmaßliche Haupttäter in Begleitung ihrer Rechtsanwälte am Polizeipräsidium. Die Beschuldigten machten vor der Polizei keine Angaben.

Der 24-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Haupttatverdächtige wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140411-1. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf

11.04.2014 | 09:07 Uhr

POL-HH: 140411-1. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 10.04.2014, 19:50 Uhr Tatort: Hamburg-Altona, Königstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem Mann, der gestern Abend den Angestellten eines Kiosks überfallen und ausgeraubt hat. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt, LKA 124, hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter betrat den Kiosk, maskierte sich mit einem Schal, drohte mit einem Reizgas und forderte vom 22-jährigen Kassierer die Herausgabe von Bargeld. Der Angestellte (22) kam der Forderung nicht nach, worauf der Täter Reizgas versprühte. Der 22-Jährige begab sich daraufhin in einen Nebenraum und alarmierte die Polizei. Der Täter entnahm aus der Kasse 40 Euro Bargeld und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Angestellte blieb unverletzt. Eine Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben: – vermutlich Osteuropäer – 30 – 35 Jahre alt – 190 cm groß, schlanke Figur – hohe Stirn – dunkle, geschorene Haare – trug schwarze Jacke, dunkle Jeans, schwarzen Schal, dunkle Umhängetasche Hinweise zum Täter nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Th.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140410-4. 44-Jähriger nach Sturz lebensgefährlich verletzt – Zeugenaufruf

10.04.2014 | 13:33 Uhr

POL-HH: 140410-4. 44-Jähriger nach Sturz lebensgefährlich verletzt – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Zeit: 10.04.2014, 05:20 Uhr Ort: Hamburg-Tonndorf, Stein-Hardenberg-Weg

Das Kriminalkommissariat für die Region Wandsbek (LKA 15) hat die Ermittlungen in einem Fall übernommen, bei dem ein 44-jähriger Mann mit einer Hirnblutung auf dem Gehweg liegend aufgefunden wurde.

Ein Passant hatte den Mann in der Stein-Hardenberg-Straße/Sonnenweg auf dem Gehweg gefunden. Der Verletzte hatte eine Kopfplatzwunde und war nicht ansprechbar. Der Passant alarmierte Rettungskräfte und die Polizei.

Der Bewusstlose wurde in ein Krankenhaus transportiert. Der 44-Jährige ist nach einer Notoperation weiterhin in Lebensgefahr.

Die ersten Ermittlungen wurden von der Mordkommission übernommen. Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, eine Straftat kann jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Nach jetzigen Erkenntnissen dürfte der 44-Jährige nicht länger als zwei Stunden auf dem Gehweg gelegen haben.

Die Ermittler bitten um Hinweise unter der Rufnummer 4286-56789.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140410-5. Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden

10.04.2014 | 12:46 Uhr

POL-HH: 140410-5. Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 09.04.2014, 22:00 Uhr Unfallort: Hamburg-Duvenstedt, Puckaffer Weg

Ein 48-Jähriger fuhr auf den PKW eines haltenden 29-Jährigen auf. Der PKW des 48-Jährigen geriet dadurch in Brand. Beide Fahrer wurden verletzt. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen.

Der 48-Jährige fuhr mit seinem PKW Renault den Puffacker Weg Richtung Duvenstedt. Er bemerkte nicht den BMW, der im Puffacker Weg aufgrund eines behaupteten Wildwechsels hielt, schaffte es nicht mehr rechtzeitig abzubremsen und fuhr auf diesen auf. Anschließend schleuderte der Renault an den linken Fahrbahnrand und fing Feuer. Der leicht verletzte 29-Jährige rettete den 48-Jährigen aus seinem brennenden Fahrzeug. Beide Fahrer kamen leicht verletzt in Krankenhäuser, der brennende Renault wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Duvenstedt gelöscht.

An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen.

Th.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Ulrike Sweden
Telefon: 040/4286-56210
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa