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POL-HH: 140522-5. Durchsuchungen und Festnahme nach Handel mit Betäubungsmitteln

22.05.2014 | 14:44 Uhr

POL-HH: 140522-5. Durchsuchungen und Festnahme nach Handel mit Betäubungsmitteln
   

Hamburg (ots) – Tatzeiten: 21.05.2014, 10:00 Uhr und 19:10 Uhr Tatorte: Hamburg-St.Pauli, Hamburg-Harburg

Kriminalbeamte des Rauschgiftdezernates im Landeskriminalamt (LKA 68) haben zwei Männer und eine Frau wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln vorläufig festgenommen.

Fall 1: Gegen ein 34 und 38 Jahre altes deutsches Pärchen lagen den Ermittlern bereits seit April 2014 Hinweise auf den illegalen Anbau von Marihuana vor. Sie regten bei der Staatsanwaltschaft Hamburg die Beantragung eines Durchsuchungsbeschlusses beim Amtsgericht für die Wohnung der Tatverdächtigen an. Gestern Vormittag durchsuchten die Beamten dann die Wohnung der beiden Tatverdächtigen und stellen umfangreiches Beweismaterial sicher. Im Keller des Hauses entdeckten die Beamten eine professionelle Cannabisindoorplantage. Insgesamt konnten 40 erntereife Marihuanapflanzen, 254 Stecklinge und sechs sogenannte Mutterpflanzen sichergestellt werden. Dazu fanden die Beamten ein Kilogramm Marihuana in einem Trockenraum. Neben den Betäubungsmitteln wurde umfangreiches technisches Equipment beschlagnahmt.

Gegen die beiden Beschuldigten lagen keine Haftgründe vor. Sie müssen sich jetzt in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Anbaus nicht geringer Mengen Cannabis verantworten.

Fall: Die Fahnder des Rauschgiftdezernates erhielten Hinweise auf einen 34-jährigen Türken, der sich illegal in Deutschland aufhalten und zudem mit Betäubungsmitteln handeln soll. In der Kalischerstraße in Hamburg-Harburg konnten Zivilfahnder des Polizeikommissariates 46 den 34-Jährigen überprüfen. Sie stellten bei ihm insgesamt 32,5 Gramm Kokain und 820 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher und nahmen ihn vorläufig fest.

Die weiteren Ermittlungen übernahmen die Kriminalbeamten des LKA 68. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt.

Veh.

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Polizei Hamburg
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Holger Vehren
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140522-4. Mutmaßliche Einbrecher nach Abgabe eines Warnschusses festgenommen

22.05.2014 | 13:07 Uhr

POL-HH: 140522-4. Mutmaßliche Einbrecher nach Abgabe eines Warnschusses festgenommen
   

Hamburg (ots) – Zeit: 21.05.2014, 21:33 Uhr Ort: Hamburg-Curslack, BAB A25

Beamte des Einsatzzuges (DE 365) haben drei drei junge Männer vorläufig festgenommen. Den 18, 21 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen werden zum Teil Einbruchdiebstahl, Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Urkundenfälschung vorgeworfen.

Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung des Einbruchdiebstahls waren gestern in Hamburg über 300 Beamte im gesamten Hamburger Stadtgebiet tätig. Im Nettelnburger Landweg bemerkten die Beamten des Einsatzzuges einen Ford Escort, der mit drei jungen Männern besetzt war. Das Fahrzeug und die Insassen sollten überprüft werden, jedoch reagierte der Fahrzeugführer nicht auf die Anhaltesignale und flüchtete über die Anschlussstelle Nettelnburg auf die Autobahn.

Bei der Verfolgung des Ford warfen die Insassen kurz vor der Anschlussstelle Curslack etwas aus dem Fahrzeug. Nach der Abfahrt Curslack stoppte der Fahrer den Escort im Baustellenbereich auf dem unbefestigten Bereich der Fahrbahn. Die drei Insassen flüchteten aus dem noch rollenden Fahrzeug, das nach einer leichten Kollision mit der Leitplanke zum Stehen kam. Als einer der drei Flüchtenden sich umdrehte und auf die verfolgenden Beamten zukam, gab einer der Polizisten einen Warnschuss in die Luft ab. Anschließend konnten die Beamten die Verdächtigen vorläufig festnehmen.

Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der 21-jährige Fahrer des Ford Escort vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren war. Zudem waren an den Wagen Kennzeichen angebracht, die für ein anderes Auto ausgegeben wurden. Da die Eigentumsverhältnisse des Ford nicht geklärt sind, stellten die Beamten den Wagen sicher. In dem Ford konnten außerdem Diebesgut aus einem Einbruch vom vergangenen Montag in einen Ruderclub in Hamburg-Bergedorf, Einbruchwerkzeug und ein Revolver sichergestellt werden. Die Untersuchung dieser Gegenstände dauert an.

Bei der Suche nach den weggeworfenen Gegenständen stellten die Beamten auf der Autobahn BAB A25 zwei deutsche Führerscheine und eine EC-Karte sicher.

Die Tatverdächtigen wurden für weitere Ermittlungen zum Polizeikommissariat 43 gebracht. Bei der Durchsuchung des 18-Jährigen stellten die Beamten 19 sogenannte Gripbeutel mit Marihuana, eine Feinwaage, Verpackungsmaterial und zwei Messer sicher.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Beschuldigten entlassen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariates Region Bergedorf (LKA 17) dauern an.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140522-3. Sieben Verletzte bei einer Showfahrt mit RIB-Boot – Wasserschutzpolizei ermittelt

22.05.2014 | 12:27 Uhr

POL-HH: 140522-3. Sieben Verletzte bei einer Showfahrt mit RIB-Boot – Wasserschutzpolizei ermittelt
   

Hamburg (ots) – Zeit: 21.05.2014, 18:30 Uhr Ort: Unterelbe zwischen der Tonne 109 und 111, Höhe Hollern/Twielenfleth

Gestern Abend sind bei einer Erlebnisfahrt mit dem RIB-Boot „Nord-Event Sea Rocket“ (Länge 7,60 m, Breite 2,90 m, Leistung 2 x 150 PS) sieben Personen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Der Schiffsführer (48) der „Nord-Event Sea Rocket“ übernahm acht Personen vom niederländischen Traditionssegler „Mare Frisium“. Im Anschluss fuhren sie mit sehr hoher Geschwindigkeit von Twielenfleth Reede elbaufwärts. Beim Erreichen des Fahrwassers zwischen Tonne 109 und 111 fuhren sie mit hoher Geschwindigkeit in die Heckwelle des seewärts fahrenden Containerschiffes „Ain Snan“ (Länge 366 m, Breite 48 m, BRT: 141.077). Dabei hob das RIB-Boot aus dem Wasser ab und setzte anschließend wieder hart im Wellental auf. Danach klagten sieben Boots-Insassen über Schmerzen im Rückenbereich. Die Fahrgäste wurden wieder an Bord der „Mare Frisium“ übergeben und nach Wedel zum Anleger Willkommhöft gebracht. An Land übernahmen Rettungssanitäter die Erstversorgung der Verletzten. Zwei Frauen (49, 55) und ein Mann (35) mussten schwer verletzt im Krankenhaus aufgenommen werden. Zwei weitere Frauen (39, 55) konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Zwei Männer (50, 53) werden sich vermutlich noch in ärztliche Behandlung begeben.

Nach ersten Erkenntnissen der Wasserschutzpolizei dürfte der Schiffsführer die Höhe der Heckwelle des Großcontainerschiffes unterschätzt haben.

Die Wasserschutzpolizei leitete gegen den Schiffsführer ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und Gefährdung des Schiffsverkehr ein.

Die Ermittlungen dauern an.

Anmerkung: RIB-Boote sind sogenannte Festrumpfschlauchboote

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140522-2. Einbrecherinnen festgenommen

22.05.2014 | 11:35 Uhr

POL-HH: 140522-2. Einbrecherinnen festgenommen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 21.05.2014, 15:27 Uhr Tatort: Hamburg-Uhlenhorst, Höltystraße

Beamte des Polizeikommissariates 33 haben zwei 15 und 18 Jahre alte Kroatinnen wegen des Verdachts eines versuchten Einbruchs vorläufig festgenommen. Die Kripo am Regionalkommissariat Nord (LKA 142) geht davon aus, dass die Tatverdächtigen insgesamt 11 Einbrüche begangen haben.

Eine 51-jährige Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Höltystraße in Hamburg-Uhlenhorst bemerkte Geräusche an ihrer Wohnungstür. Die Frau beobachtete durch ihren Türspion zwei Frauen, die sich an ihrer Wohnungstür zu schaffen machten. Die 51-Jährige sicherte die Tür mit einem Schließriegel. Vom Balkon ihrer Wohnung konnte sie die beiden Frauen erkennen, die das Haus verlassen hatten. Sie alarmierte die Polizei und gab eine Beschreibung der beiden Flüchtenden ab.

Die Besatzung des „Peter 33/1“ entdeckte während der sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe die beiden Gesuchten und nahm sie vorläufig fest. Zudem stellten die Beamten Einbruchwerkzeug bei den Tatverdächtigen sicher.

Die weiteren Ermittlungen werden vom LKA 142 geführt. Die Kriminalbeamten gehen nach jetzigem Erkenntnisstand davon aus, dass die beiden Beschuldigten in der Zeit vom 07.04.2014 bis 21.05.2014 mindestens zehn weitere Einbrüche in den Hamburger Stadtteilen Uhlenhorst, Eilbek, Winterhude, Hohenfelde, Hoheluft-Ost, Barmbek-Süd und Alsterdorf begangen haben. Insbesondere die Personenbeschreibungen der dort festgestellten Tatverdächtigen war sehr ähnlich mit den beiden mutmaßlichen Einbrecherinnen in der Höltystraße. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

Die Beschuldigten räumten diesen Einbruchversuch ein, machten zu weiteren Taten jedoch keine Angaben. Die Kriminalbeamten des LKA 142 führten die beiden 15 und 18-Jährigen einem Haftrichter zu.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HB: Nr.: 0312 – Behinderte Fahrradfahrer absolvieren erfolgreich Seminar im Straßenverkehr -siehe Pressetermin am Schluss der Mitteilung-

Polizei Bremen [Pressemappe]
Bremen (ots) – – Eine Gruppe von Behinderten der Werkstatt Bremen absolvierte erfolgreich ein Verkehrsseminar. Die Teilnehmer nahmen stolz aus den Händen des Kontaktpolizisten Heiko Wendelken vom Polizeirevier Woltmershausen ihren … Lesen Sie hier weiter…

POL-HH: 140521-2. Bilanz einer Fahrradgroßkontrolle im Hamburger Stadtgebiet

21.05.2014 | 13:02 Uhr

POL-HH: 140521-2. Bilanz einer Fahrradgroßkontrolle im Hamburger Stadtgebiet
   

Hamburg (ots) – Zeit: 20.05.2014, 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet, Reeperbahn, Theodor-Heuß-Platz/Mittelweg, Julius-Leber-Straße/Goetheallee, Tarpenbekstr./Breitenfelder Straße, Max-Brauer-Allee/Schulterblatt

Die Fahrradstaffel der Polizei Hamburg führte gestern mit Unterstützung der Landesbereitschaftspolizei an fünf Kontrollstellen Fahrrad- und Kraftfahrzeugkontrollen durch. Die Kontrolle zielte insbesondere auf die Bekämpfung der Hauptunfallursachen durch Rotlichtmissachtungen und Abbiegefehlern.

Innerhalb der Kontrollzeit stellten die Einsatzkräfte insgesamt 188 Verkehrsverstöße fest. Im Einzelnen haben die Beamten folgende Verstöße festgestellt.

– 96 Radfahrer missachteten das Rotlicht der Ampeln – 10 Radfahrer
fuhren auf der falschen Radwegseite – 6 Radfahrer telefonierten
während des Radfahrens – 1 Fahrrad hatte keine Bremsen – 3 Fahrräder
hatten Mängel an der Bremseinrichtung. Diesen vier Radfahrern wurde
die Weiterfahrt untersagt.

Insgesamt verstießen 72 Kraftfahrzeugführer gegen Verkehrsvorschriften. 44 Fahrzeugführer missachteten das Rotlicht. Ein Motorradfahrer missachtete das Rotlicht, obwohl die Ampel schon länger als eine Sekunde „Rot“ zeigte. Neun Autofahrer überholten Radfahrer mit einem zu geringen Abstand. Zwei Fahrer behinderten beim Abbiegen querende Radfahrer. Zwei Autofahrer telefonierten beim Fahren. Zwei Motorrollerfahrer trugen keinen Schutzhelm.

Darüber hinaus missachteten zwei Fußgänger das Rotlicht der Fußgängerampel.

Ein Radfahrer versuchte nach einem Rotlichtverstoß zu flüchten. Dies konnten die Beamten an der Kontrollstelle verhindern. Grundsätzlich zeigten sich die betroffenen Radfahrer und Kraftfahrzeugführer während der Kontrollmaßnahmen einsichtig.

Ein Rotlichtverstoß mit dem Fahrrad wird mit einem Bußgeld in Höhe von 60 Euro, ein qualifizierter Rotlichtverstoß (mehr als eine Sekunde Rotlicht) mit einem Bußgeld von 100 Euro geahndet.

Ein Rotlichtverstoß mit einem Kraftfahrzeug wird mit einem Bußgeld in Höhe von 90 Euro, ein qualifizierter Rotlichtverstoß(mehr als eine Sekunde Rotlicht) mit einem Bußgeld von 200 Euro und einem Monat Fahrverbot geahndet.

Die Ergebnisse dieser Großkontrolle zeigen, dass sich viele Radfahrer und Kraftfahrzeugführer nicht an die geltenden Rechtsvorschriften halten.

Die Fahrradstaffel der Polizei Hamburg wird auch zukünftig, insbesondere in den Sommermonaten, verstärkt Fahrradkontrollen durchführen, um somit Einfluss auf das verkehrsgerechte Verhalten von Radfahrern und Kraftfahrzeugführern zu nehmen. Das Ziel ist weiterhin, die Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung zu reduzieren, um somit zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit beizutragen.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140521-3. Festnahme und Zuführung nach Handel mit Marihuana

21.05.2014 | 12:38 Uhr

POL-HH: 140521-3. Festnahme und Zuführung nach Handel mit Marihuana
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.05.2014, 15:15 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Kleine Freiheit

Zivilfahnder der Davidwache haben einen 38-jährigen Mann wegen des Verdachts des Handelns mit Betäubungsmitteln vorläufig festgenommen. Bei ihm wurden insgesamt 522 Gramm Marihuana sichergestellt.

Die Fahnder beobachteten den 38-jährigen Türken, wie er einem 44-jährigen Bulgaren 8 Gramm Marihuana verkaufte. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Die Beamten hatten Hinweise darauf, dass der mutmaßliche Marihuanahändler das Betäubungsmittel in seiner Wohnung in Hamburg-St.Pauli lagert. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten dann 514 Gramm Marihuana und Verpackungsmaterial sicher. Zudem wurden bei dem 38-Jährigen 540 Euro vermutliches Dealgeld beschlagnahmt.

Die weiteren Ermittlungen übernahmen Kriminalbeamte vom Rauschgiftdezernat (LKA 68). Der 44-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, der mutmaßliche Dealer wurde der Haftabteilung im Untersuchungsgefängnis zugeführt.

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POL-HH: 140521-1. 56-Jähriger in Wohnung überfallen und ausgeraubt – Zeugenaufruf

21.05.2014 | 12:15 Uhr

POL-HH: 140521-1. 56-Jähriger in Wohnung überfallen und ausgeraubt – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.05.2014, gegen 11:30 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Detlev-Bremer-Straße

Ein 56-jähriger Hamburger wurde gestern Vormittag in seiner Wohnung überfallen, gefesselt und ausgeraubt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der unbekannte Täter klingelte gestern Vormittag bei dem Geschädigten. In der Annahme, es handele sich um einen Paketboten, öffnete der 56-Jährige dem Mann die Tür. Dieser drängte ihn sofort unter Vorhalt einer Pistole in die Wohnung zurück und weiter ins Badezimmer, wo sich der Geschädigte hinhocken musste. Der Täter fesselte und knebelte den 56-Jährigen und suchte anschließend die Wohnung nach Wertgegenständen ab. Nachdem der Täter hörbar die Wohnung verlassen hatte, konnte sich der Geschädigte befreien und die Polizei rufen.

Bei dem Raubgut handelt es sich nach erster Durchsicht um Schmuck und ca. 300 Euro Bargeld.

Eine Sofortfahndung mit acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Dieser wird wie folgt beschrieben:

– Südländer – 40 bis 45 Jahre alt – ca. 185 cm groß, kräftige
Figur – Dreitagebart – Auffälligkeit an der linken Wange

Die weiteren Ermittlungen hat das für Raubdelikte zuständige Landeskriminalamt 114 übernommen. Wer zur Tatzeit in der Detlev-Bremer-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu dem beschriebenen Täter geben kann, wende sich bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Sy.

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Karina Sadowsky
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Quelle: news aktuell / dpa