Polizei Bremen [Pressemappe]
Bremen (ots) – – Ort: Bremen-Hemelingen, Mahndorfer Heerstraße Zeit: 29.05.14, 18.35 Uhr Am Vatertag stürzte in Mahndorf ein Radfahrer aufgrund seines hohen Alkholpegels vom Rad und verletzte sich dabei schwer an Kopf und Hals. Der 39-Jährige … Lesen Sie hier weiter…
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POL-HH: 140530-2. Raub auf Imbiss – Zeugenaufruf
30.05.2014 | 13:59 Uhr
POL-HH: 140530-2. Raub auf Imbiss – Zeugenaufruf
Hamburg (ots) – Tatzeit: 29.05.2014, 20:35 Uhr Tatort: Hamburg-St.Georg, Steindamm
Die Polizei fahndet nach einem ca. 40-jährigen Mann, der gestern Abend den Inhaber eines Imbisses überfallen und beraubt hat. Das örtliche Raubdezernat, LKA 114, hat die Ermittlungen übernommen.
Der Täter betrat erstmalig am frühen Nachmittag den Imbiss und bat den Inhaber um etwas zu essen, da er kein Geld hätte. Der 57-Jährige kam der Bitte nach und lieh dem Mann zusätzlich noch Geld für ein Telefonat. Etwa zwei Stunden später erschien der Täter erneut in dem Geschäft und lieh sich weitere 26 Euro. Als Pfand hinterließ er eine Reisetasche und Dokumente.
Zur Tatzeit betrat der Unbekannte wiederum den Imbiss. Nachdem er vom Inhaber seine Dokumente zurückerhalten hatte, schlug er diesen plötzlich und unvermittelt mit einem Stein nieder.
Der Geschädigte stand jedoch sofort wieder auf und lief laut um Hilfe rufend aus seinem Geschäft. Unter Mitnahme mehrerer Getränkeflaschen ergriff der Täter daraufhin sofort die Flucht über einen Hinterausgang.
Der Geschädigte wurde leicht verletzt. Er alarmierte umgehend die Polizei. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte jedoch nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben:
– Iraner – ca. 40 Jahre alt – ca. 180 cm groß, schlanke Statur –
kurzes, dunkles, graumeliertes Haar – grauer Vollbart – blaue Jacke,
hellblaues Hemd
Wie sich herausstellte, handelt es sich bei der vom Täter zurückgelassenen Reisetasche vermutlich um Stehlgut.
Hinweise auf den Täter nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.
Sy.
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Polizei Hamburg
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Karina Sadowsky
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POL-HH: 140530-1. Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und Polizei Hamburg – Schlag gegen die organisierte Kriminalität – polnische Bande von Enkeltrickbetrügern verhaftet
30.05.2014 | 11:02 Uhr
POL-HH: 140530-1. Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und Polizei Hamburg – Schlag gegen die organisierte Kriminalität – polnische Bande von Enkeltrickbetrügern verhaftet
Hamburg (ots) – Einladung zum Fototermin
Zeit: 27.05.2014 Ort: Deutschland: Hamburg, Essen, Duisburg, Moers, Gelsenkirchen, Limburgerhof; Polen: Warschau, Lodz, Legionowo, Posen
Seit November 2012 führen die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Abteilung für Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren gegen eine polnische Tätergruppierung wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen bandenmäßigen Betruges, des sogenannten Enkeltrickbetrugs. Aus den bekanntgewordenen Taten ergaben sich konkrete Hinweise auf eine mehrstufige hierarchische Organisationsstruktur, die neben den generellen OK-Merkmalen das spezielle Merkmal der geschäftsähnlichen Struktur verwirklichten. Die Haupttäter leben in Polen, einige aber auch in Deutschland.
Nach den Erkenntnissen der Ermittler hatten sich die Täter zusammengeschlossen, um sich durch in wechselnder Tatbeteiligung begangene „Enkeltrick“-Betrugstaten eine erhebliche Einnahmequelle zu verschaffen. Dadurch finanzierten sie sich einen luxuriösen Lebensunterhalt.
Nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen kamen die OK-Ermittler der Familienbande auf die Spur, die als Erfinder des sogenannten Enkeltricks gelten. Die Tätergruppierung ging äußerst professionell und strukturiert vor. Die im Zuge des langjährigen Verfahrens identifizierten und in Polen wohnhaften Arkadiusz L. (46), Marcin K. (27) und Adam Miroslaw P. (44) konnten als Haupttatverdächtige und Anrufer, auch sogenannte „Keiler“, ermittelt werden. Sie hielten sich in Polen auf und riefen gezielt ältere Menschen in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz an, wobei sie sich als deren Verwandte oder Bekannte ausgaben. Ihre Opfer waren zwischen 55 und 99 Jahre alt. Die Täter täuschten vor, sich in einer finanziellen Notlage zu befinden und baten ihre späteren Opfer, so schnell wie möglich hohe Bargeldsummen, Schmuck oder andere Wertsachen an sie zu übergeben. Sobald die Täter („Keiler“) merkten, dass ein Opfer auf die Lüge hereingefallen und in Besitz von Geld oder Wertsachen war, kontaktierten die „Anrufer“ ihre überwiegend in Polen, aber auch in Deutschland und der Schweiz sitzenden „Logistiker“ (auch „Zwischenkeiler“ genannt).
Die „Logistiker“ dirigierten weitere Mittäter, die sogenannten „Abholer“, zu den Adressen der älteren Leute. Dort nahmen die „Abholer“ das Geld und die Wertsachen in Empfang.
Die Beute wurde dann über Boten nach Polen zu den Hinterleuten gebracht. Durch diese Arbeitsteilung innerhalb der Bande konnten die Hinterleute zur Ausführung ihrer Taten in ihrem Heimatland Polen bleiben.
Mit jetzigem Ermittlungsstand ergibt sich für Staatsanwaltschaft und Polizei ein entstandener Schaden in Höhe von fast 1 Million Euro und fast 700.000 Schweizer Franken in 97 Fällen.
Inzwischen richtet sich der OK-Verfahrenskomplex, der sowohl in Deutschland als auch in Polen geführt wird, gegen insgesamt 48 Beschuldigte im Alter von 16 bis 63 Jahren mit Wohnsitzen überwiegend in Deutschland und Polen. Drei der Beschuldigten sind als „Keiler“ einzustufen, dreizehn als „Zwischenkeiler“, der Rest agierte als Abholer.
Während des laufenden OK-Verfahrens gelang es bereits 35 Abholern in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz nach Enkeltrickbetrügereien vorläufig festzunehmen. Dabei stellten die Ermittler neben dem übergebenen Schmuck auch Bargeld in Höhe von ca. 350.000,- Euro sicher. Die Geschädigten erhielten ihr Eigentum wieder zurück.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg sowie die Bezirksstaatsanwaltschaft Warschau erwirkten eine Vielzahl von Beschlüssen. Am vergangenen Dienstag haben insgesamt 170 deutsche und polnische Beamte 14 Haftbefehle und 30 Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, Limburgerhof, Warschau, Posen, Legionowo und Lodz vollstreckt. In Polen konnten unter anderem zwei der Haupttäter verhaftet werden.
Bei den Durchsuchungen wurden zahlreiche Schmuckstücke, Bargeld sowie hochwertige Pkw sichergestellt.
Die Beschuldigten wurden verschiedenen Untersuchungshaftanstalten zugeführt.
Aufgrund der intensiven Zusammenarbeit zwischen den deutschen und polnischen Behörden gelang es in diesem OK-Verfahren, auch die im Ausland sitzenden Hintermänner der Taten dingfest zu machen und dadurch die Bande zu zerschlagen.
Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel und die weiteren Ermittlungen dauern an.
Teile der sichergestellten Beweismittel können heute um 13:00 Uhr im Polizeipräsidium, 22297 Hamburg, Bruno-Georges-Platz 1, Großer Sitzungssaal, fotografiert werden.
Sch.
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Oberstaatsanwältin
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POL-HB: Nr.: 0334–Zeugin nach Überfall auf Tabakladen gesucht–
Polizei Bremen [Pressemappe]
Bremen (ots) – – Ort: Bremen-Östliche Vorstadt, Am Hulsberg Zeit: 27. Mai 2014, 12.45 Uhr Am Dienstagmittag überfiel ein bewaffneter Täter die Angestellte eines Tabakladens. Als die Frau laut um Hilfe schrie, flüchtete der Räuber ohne Beute. Die … Lesen Sie hier weiter…
POL-ESW: Pressebericht vom 30.05.14
Polizei Eschwege [Pressemappe]
Eschwege (ots) – Polizei Eschwege Verkehrsunfälle Eine Unfallflucht ereignete sich zwischen dem 28.05.14, 19.00 Uhr und dem 29.05.14, 12.00 Uhr in der Bergstraße in Meinhard-Grebendorf. In diesem Zeitraum wurde ein Toyota Carina im Bereich des … Lesen Sie hier weiter…
POL-HB: Nr.: 0333 – Himmelfahrt/Vatertag in Bremen
Polizei Bremen [Pressemappe]
Bremen (ots) – – Ort: Bremen-Stadtgebiet Zeit:29.05.2014 Einen relativ ruhigen Verlauf des heutigen Tages verzeichnete die Polizei Bremen. Bis zum frühen Nachmittag waren keine besonderen Einsätze zu verzeichnen. Offensichtlich hatten sich zunächst … Lesen Sie hier weiter…
POL-HH: 140529-2. Drei Festnahmen nach Raub auf St. Pauli
29.05.2014 | 13:17 Uhr
POL-HH: 140529-2. Drei Festnahmen nach Raub auf St. Pauli
Hamburg (ots) – Tatzeit: 29.05.2014, 07:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Hamburger Berg
Beamte der Davidwache haben heute Morgen zwei Letten im Alter von 23 und 24 Jahren sowie einen 28-jährigen Sudanesen vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, einem 28-jährigen Deutschen 50 Euro geraubt zu haben.
Der 28-Jährige wurde im Vergnügungsviertel St. Pauli von den drei Männern angesprochen, ob er Geld wechseln könne. Der 28-Jährige zeigte den Unbekannten daraufhin einen 50-Euro-Schein vor, um ihnen zu verdeutlichen, dass er nicht wechseln könne. Sogleich versuchte einer der Täter, dem Geschädigten den Schein zu entreißen. Als dies nicht gelang, schlug ihm der 23-jährige Täter mit der Faust ins Gesicht und sein Komplize (28) entriss den Geldschein. Die Räuber flüchteten anschließend in Richtung Reeperbahn. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Tatverdächtigen unweit des Tatortes vorläufig festnehmen.
Gegen den 23-jährigen Tatverdächtigen lag bereits ein Haftbefehl vor. Er wurde der Untersuchungshaftanstalt zugeführt. Die beiden anderen Tatverdächtigen wurden nach der erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.
Sch.
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POL-HH: 140529-1. Notankerung der „Capella“ nach Maschinenausfall – Wasserschutzpolizei ermittelt
29.05.2014 | 11:23 Uhr
POL-HH: 140529-1. Notankerung der „Capella“ nach Maschinenausfall – Wasserschutzpolizei ermittelt
Hamburg (ots) – Zeit: 28.05.2014, 23:15 Uhr Ort: Elbe zwischen Tonne 90 und 92, Pagensand
Am Mittwochabend musste das unter der Flagge Gibraltars fahrende Seeschiff „Capella“ (Länge 89,30 m, Breite 13,40 m) wegen eines Maschinenausfalls auf der Elbe in Höhe Pagensand Notankern. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Die „Capella“ hatte am Mittwochabend den Hamburger Hafen mit Zielhafen Gent (Belgien) verlassen. Gegen 23:15 Uhr meldete der Lotse der „Capella“ der Verkehrszentrale Brunsbüttel über Funk Maschinenprobleme. Das Küstenstreifenboot WS 2 „Bürgermeister Weichmann“ der Wasserschutzpolizei fuhr zur angegebenen Position. Gegen 23:30 Uhr musste die „Capella“ wegen Maschinenausfalls im nördlichen Fahrwasser Notankern. Die „Bürgermeister Weichmann“ sicherte den Havaristen ab. Die durchgehende Schifffahrt wurde gewarnt. An Bord der „Capella“ wurde festgestellt, dass eine Schmierölleitung zur Hauptmaschine gebrochen war. Das unter starkem Druck austretende Öl spritzte gegen die Hauptmaschine. Dadurch erhöhte sich die Temperatur der Hauptmaschine so stark, dass ein Abschalten notwendig war. Daraufhin entschlossen sich Lotse und Kapitän (55) für die Notankerung.
Ein vorläufiges Weiterfahrverbot wurde ausgesprochen.
Kurz nach Mitternacht konnte die Hauptmaschine nach Reparatur und Reinigung wieder gestartet werden. Das Weiterfahrverbot wurde umgehend aufgehoben.
Gegen 00:45 Uhr setzte die „Capella“ ihre Reise in Richtung Gent fort.
Sch.
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POL-ESW: Brand eines Wohnhauses
Polizei Eschwege [Pressemappe]
Eschwege (ots) – Um 15.30 Uhr wird heute Nachmittag der Brand eines Wohnhauses in der Bilsteinstraße in Witzenhausen-Dohrenbach gemeldet. Zur Zeit des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in dem Fachwerkhaus. Die örtlichen Feuerwehren sind … Lesen Sie hier weiter…
POL-ESW: Einbruch in Kindergarten
Polizei Eschwege [Pressemappe]
Eschwege (ots) – In der vergangenen Nacht drangen unbekannte Täter zum wiederholten Male in den Kindergarten der evangelischen Kirche in der Klappallee in Hessisch Lichtenau ein. Der Kindergarten befindet sich in den Räumlichkeiten des … Lesen Sie hier weiter…