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POL-HH: 140609-4. Fünf Festnahmen nach Verdacht des Bandendiebstahls

09.06.2014 | 14:49 Uhr

POL-HH: 140609-4. Fünf Festnahmen nach Verdacht des Bandendiebstahls
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.06.2014, 17:00 Uhr Tatort: Hamburg-Altstadt, Mönckebergstraße, Spitaler Straße, Jungfernstieg

Beamte des Polizeikommissariates 14 haben am Freitag fünf Vietnamesen im Alter von 20, 21, 25, 30 und 31 Jahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls vorläufig festgenommen.

Die Tatverdächtigen fielen zunächst einem Kaufhausangestellten im Jungfernstieg bei dem Diebstahl eines Mantels (Wert 1.300 Euro) auf. Die Täter konnten jedoch zunächst entkommen.

Aufgrund einer detaillierten Täterbeschreibung wurden die Tatverdächtigen von Zivilfahndern in der Mönckebergstraße erkannt und nach Eintreffen weiterer Einsatzkräfte vorläufig festgenommen. Wie die Ermittlungen ergaben, hatten zwei der Tatverdächtigen (Frauen im Alter von 30 und 31 Jahren) insgesamt drei Kaufhäuser betreten und ausgesuchte Ware hinterlegt. Anschließend verließen sie die Kaufhäuser, nahmen Kontakt zu zwei mutmaßlichen Komplizen (20, 25) auf, die danach mit extra präparierten Taschen die jeweilige Ware entwendeten. Das Stehlgut übergaben sie anschließend an einen 21-jährigen weiteren Beteiligten, der abgesetzt wartete. Insgesamt wurden Waren im Wert von 2.355 Euro gestohlen.

Die Tatverdächtigen wurden dem PK 14 zugeführt; die Taschen sichergestellt. Der Kriminaldauerdienst übernahm die weiteren Ermittlungen. Es stellte sich heraus, dass die Beschuldigten bereits einschlägig in Erscheinung getreten sind. Gegen die 20 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen lagen Haftbefehle vor. Alle Beschuldigten wurden einem Haftrichter vorgeführt.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140609-3. Mehrere lebensgefährlich verletzte Beteiligte nach Verkehrsunfällen

09.06.2014 | 13:51 Uhr

POL-HH: 140609-3. Mehrere lebensgefährlich verletzte Beteiligte nach Verkehrsunfällen
   

Hamburg (ots) – Unfallzeiten: 06./07./08.6.2014 Unfallorte: Hamburg-Wandsbek, -Fuhlsbüttel, -St.Pauli

Am Pfingstwochenende sind mehrere Menschen bei Verkehrsunfällen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Beamte des Verkehrsunfalldienstes haben die Ermittlungen übernommen.

Fall 1 Am Freitagabend, 17:30 Uhr, befuhr ein 49-jähriger Autofahrer (Kastenwagen) die Wandsbeker Marktstraße in Richtung Rahlstedt. Nach den bisherigen Ermittlungen übersah er an der Kreuzung Robert-Schumann-Brücke/Wandsbeker Allee das Rotlicht und stieß im Kreuzungsbereich mit einem entgegenkommenden und abbiegenden Pkw Mercedes eines 63-jährigen Autofahrers zusammen. Durch den Aufprall kam der Kastenwagen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Ampelmast. Der Mast stürzte auf dort wartende Passanten. Ein 52-jähriger Radfahrer und ein 35-jähriger Fußgänger erlitten dabei schwere bzw. lebensgefährliche Verletzungen; eine 35-jährige Fußgängerin wurde leicht verletzt. Alle kamen in ein Krankenhaus. Der Mercedesfahrer wurde nur leicht verletzt und konnte seinen Weg fortsetzen. Aufgrund der Unfallaufnahme und des Ampelausfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Fall 2 Am Samstagnachmittag um 15:40 Uhr kam es auf der Kreuzung Hummelsbütteler Landstraße/Heinrich-Traun-Straße (Hmb.-Fuhlsbüttel) zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw Seat Arosa und einem Kleinkraftrad (Schwalbe). Nach den bisherigen Erkenntnissen bog der Seat-Fahrer (20) von der Hummelsbütteler Landstraße nach links ab und übersah dabei den entgegenkommenden Kradfahrer (27). Dieser erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Fall 3 Gestern Abend (22:10 Uhr) wurde eine 29-jährige Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Hmb.-St.Pauli lebensgefährlich verletzt. Ein Autofahrer (77) war mit seinem Mercedes Benz vom St.Pauli Fischmarkt nach links in die Große Elbstraße abgebogen und hatte hier die querende Radfahrerin angefahren. Die 29-Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen und musste noch an der Unfallstelle notärztlich versorgt werden, bevor sie in ein Krankenhaus transportiert wurde. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Nach dem Unfall fuhr ein Fahrzeug über das Fahrrad der Geschädigten. Der Autofahrer fuhr ohne anzuhalten weiter.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zu den Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140609-1. Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt in Hamburg-St.Georg

09.06.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140609-1. Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt in Hamburg-St.Georg
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 08.06.2014, 17:15 Uhr Tatort: Hamburg-St.Georg, Hachmannplatz, Hauptbahnhof

Gestern Nachmittag kam es am Hauptbahnhof zwischen zwei Rumänen zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf einer der Kontrahenten tödliche Stichverletzungen erlitt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es vor dem Eingang zur Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofes zwischen zwei vermutlich 27 und 30 Jahre alten Rumänen aus bislang unbekanntem Anlass zu einem Streit.

In der Folge zog der 27-Jährige ein Messer und stach damit auf seinen Kontrahenten ein. Passanten zogen den Angreifer von seinem Opfer weg, woraufhin er flüchtete. Beamte der Bundes- und Landespolizei konnten den Tatverdächtigen nach Hinweisen von Zeugen am Hansaplatz vorläufig festnehmen und dem Polizeikommissariat 11 zuführen.

Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen und wurde zunächst von vor Ort anwesenden Ärzten reanimiert, verstarb jedoch später im Krankenhaus.

Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Die Tatbeteiligten konnten bislang noch nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist unbekannt.

Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen. Er machte zum Tatvorwurf keine Angaben und wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung einem Haftrichter vorgeführt.

Die Ermittler bitten Tatzeugen, die sich bislang noch nicht bei ihnen gemeldet haben (u. a. einen Mann mit hellem Oberteil und heller Kopfbedeckung), sich mit der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 in Verbindung zu setzen.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140609-2. Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall

09.06.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140609-2. Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 07.06.2014, 12:30 Uhr Unfallort: Hamburg-Neustadt, Esplanade/Neuer Jungfernstieg

Am Samstag kollidierte im Kreuzungsbereich Esplanade/Neuer Jungfernstieg ein Sattelzug mit einem Pkw Smart. Der Fahrer des Kleinwagens erlitt dabei tödliche, die Beifahrerin lebensgefährliche Verletzungen.

Der 54-jährige Lkw-Fahrer fuhr von der Lombardsbrücke kommend in Richtung Esplanade. Im Kreuzungsbereich Neuer Jungfernstieg kollidierte er mit einem aus Richtung Alsterglacis passierenden Pkw Smart.

Der Smart-Fahrer (34) wurde in seinem Pkw eingeklemmt. Ersthelfer befreiten ihn aus dem Fahrzeug. Dabei war er ohne Bewusstsein und musste noch am Unfallort reanimiert werden. Anschließend kam er in ein Krankenhaus, wo er seinen schweren Verletzungen wenig später erlag.

Seine Beifahrerin (31) erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes haben die Ermittlungen übernommen und einen Sachverständigen hinzugezogen.

Der genaue Unfallhergang konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Ermittler bitten deshalb dringend alle Zeugen, die Angaben zum Hergang der Kollision und insbesondere zu den jeweiligen Ampelstellungen machen können, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 4286- 52930 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140606-3. Vermisstenfahndung nach 75-jähriger Rentnerin erledigt (siehe auch Pressemitteilung Nr. 4 vom 08.05.2014)

06.06.2014 | 15:36 Uhr

POL-HH: 140606-3. Vermisstenfahndung nach 75-jähriger Rentnerin erledigt
(siehe auch Pressemitteilung Nr. 4 vom 08.05.2014)
   

Hamburg (ots) – Zeit: 07.05.2014 Ort: Hamburg-Horn, Horner Landstraße

Die seit dem 08.05.14 vermisste Waltraud K. wurde heute Morgen abseits der Horner Landstraße tot aufgefunden.

Ihr Leichnam lag weit abseits der Straße hinter dem Parkplatz eines Autohändlers und hier am Ende eines abschüssigen Grüngeländes im Wasser.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin überführt.

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Quelle: news aktuell / dpa