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POL-HH: 140618-3. Raub auf Angestellten einer Bar in Hamburg-Wilhelmsburg – Zeugenaufruf

18.06.2014 | 12:56 Uhr

POL-HH: 140618-3. Raub auf Angestellten einer Bar in Hamburg-Wilhelmsburg – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.06.2014, 03:25 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich

Zwei Männer überfielen den Angestellten einer Bar und entkamen trotz Sofortfahndung mit ca. 100 Euro. Das Landeskriminalamt 184 übernahm die weiteren Ermittlungen.

Die beiden Täter betraten nach Betriebsschluss die Bar und fesselten den anwesenden 35-jährigen Angestellten. Ein Mann bedrohte den Geschädigten mit einem Messer , während der andere ihn durchsuchte und ihm aus der Hosentasche ca. 100 Euro entwendete. Die Täter flüchteten unerkannt.

Eine Sofortfahndung mit vier Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

– vermutlich Südosteuropäer – ca. 180 cm groß – beide haben eine
athletische Statur – zu ihrer Bekleidung ist bekannt, dass ein Mann
eine schwarze Hose mit weißen Streifen trug. Eine weitere
Beschreibung liegt nicht vor.

Hinweise zu den unbekannten Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Bl.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin
Telefon: 040/4286-56211
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140618-1. Sicherstellung von Navigationsgeräten – Einladung zum Fototermin

18.06.2014 | 11:51 Uhr

POL-HH: 140618-1. Sicherstellung von Navigationsgeräten – Einladung zum Fototermin
   

Hamburg (ots) – Festnahmezeit: 13.06.2014, 05:18 Uhr Sicherstellungszeit: 17.06.2014, 15:15 Uhr

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 26 haben zwei 22 und 27 Jahre alte Litauer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, Kfz-Aufbrüche begangen zu haben.

Nachdem Polizeibeamte des Polizeikommissariates 26 in der Straße am Waldpark in Hamburg-Sülldorf zwei Anzeigen wegen Kfz-Aufbruchs aufgenommen hatten, fahndeten daraufhin die örtlichen Zivilfahnder in dem Gebiet. Im Zuge der Fahndung trafen die Beamten am S-Bahnhof Rissen auf die beiden jungen Männer. Bevor sie überprüft werden konnten, ließen sie ihre Rucksäcke fallen und flüchteten. Im Verlauf der Fahndung konnte der Diensthund „Buk“ den 22-jährigen Tatverdächtigen in einem Gebüsch im Schöns Park und kurz darauf der Diensthund „Cooky“ den 27-Jährigen aufspüren. Die Beamten nahmen die Tatverdächtigen vorläufig fest. In den sichergestellten Rucksäcken befanden sich Navigationsgeräte sowie andere Kfz-Teile.

Das Kriminalkommissariat Region Altona setzte die Ermittlungen fort. Der Wohnort der Beschuldigten konnte zunächst nicht festgestellt werden. Die Kriminalbeamten des LKA 122 führten die Beschuldigten der Haftabteilung des Amtsgerichts Hamburg zu.

Im Zuge der weiteren Anschlussermittlungen des LKA 122 mit Unterstützung der Beamten der Davidwache konnte gestern der Aufenthaltsort der Beschuldigten, ein Motel in Billstedt, festgestellt werden. Dort konnten die Kriminalbeamten neben Kleidungsstücken einen Reisekoffer mit zahlreichen Navigationsgeräten und anderen Kfz-Teilen sicherstellen.

Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände dauert an.

Die sichergestellten Gegenstände können heute um 13:00 Uhr im

Polizeikommissariat 26, Blomkamp 23, 22549 Hamburg

fotografiert bzw. gefilmt werden.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Sch.

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Polizei Hamburg
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Andreas Schöpflin
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140618-2. Versuchter Raub auf eine Spielhalle – Zeugenaufruf

18.06.2014 | 11:49 Uhr

POL-HH: 140618-2. Versuchter Raub auf eine Spielhalle – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) –

Tatzeit: 18.06.2014, 04:15 Uhr
Tatort: Hamburg-Harburg, Sand

Die Polizei fahndet nach zwei Männern, die versucht hatten, eine Spielhalle zu überfallen. Die Kripo für die Region Harburg (LKA 184) übernahm die weitere Sachbearbeitung.

Zwei Männer betraten die Spielhalle und begaben sich zunächst zu den Automaten. Nachdem einer der beiden die 34-jährige Spielhallenaufsicht angesprochen hatte, begab sich der andere Mann hinter den Tresen zu ihr. Hier forderte er die Herausgabe der Kasse und bedrohte die Frau dabei vermutlich mit einem Messer. Als die 34-Jährige der Aufforderung nicht nachkam und den Alarmknopf drückte, flüchteten die Räuber ohne Beute in Richtung Neue Straße. Eine Sofortfahndung mit sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Männer, die wie folgt beschrieben werden: Täter 1: – südländische Erscheinung – 18-23 Jahre alt – 155-160 cm groß – sehr schlanke Figur – 3-Tage-Bart – bekleidet mit dunkelblauem Kapuzenpullover

Täter 2: – südländische Erscheinung – 18-23 Jahre alt – 165-170 cm groß – sehr schlanke Figur – bekleidet mit grauem Kapuzenpullover

Hinweise zu den unbekannten Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Bl.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140617-2. Streit unter Afghanen eskaliert – drei Verletzte

17.06.2014 | 15:04 Uhr

POL-HH: 140617-2. Streit unter Afghanen eskaliert – drei Verletzte
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.06.2014, 00:15 Uhr Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Trollblumenweg

In der vergangenen Nacht kam es unter fünf jungen Afghanen (16, 17, 17, 18, 19) zu einer tätlichen Auseinandersetzung mit Messern. Dabei ist der 19-Jährige lebensgefährlich verletzt worden, einer der 17-Jährigen und der 18-Jährige zogen sich zum Teil Schnitt- und Stichverletzungen zu. Die Mordkommission im Landeskriminalamt führt die Ermittlungen.

Nach ersten Erkenntnissen wollten sich der 17-Jährige und der 19-Jährige treffen, um einen Streit wegen eines vor wenigen Tagen untereinander begangenen Handyraubes zu schlichten. Opfer des Handyraubes war der 17-jährige Afghane. Entgegen der Absprache kamen die Beteiligten jeweils mit befreundeter Unterstützung zum verabredeten Treffpunkt im Trollblumenweg.

Als die Afghanen aufeinandertrafen, kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, die in eine Messerstecherei eskalierte. Dabei erlitt der 19-Jährige lebensgefährliche Stichverletzungen in den Oberkörper. Er wurde von einem Notarzt vor Ort behandelt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Er schwebt nach mehreren Operationen weiterhin in Lebensgefahr. Der 18-jährige Tatbeteiligte zog sich bei der Auseinandersetzung Stichverletzungen am Oberkörper zu. Er wurde in einem Krankenhaus operiert und ist außer Lebensgefahr.

Die drei anderen an der Auseinandersetzung Beteiligten (16, 17, 17) flüchteten vom Tatort und wurden im Rahmen der Sofortfahndung von Beamten des Polizeikommissariates 27 vorläufig festgenommen.

Der 19-jährige Schwerverletzte ist noch nicht vernehmungsfähig.

Die Tatverdächtigen (16, 17, 17) werden einem Haftrichter zugeführt.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140617-4. Verkehrsunfälle auf der BAB 7 führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen

17.06.2014 | 13:35 Uhr

POL-HH: 140617-4. Verkehrsunfälle auf der BAB 7 führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 17.06.2014, 06:33 Uhr und 06:56 Uhr Unfallort: Hamburg-Eidelstedt, BAB 7/Höhe Dreieck Nord-West, Fahrtrichtung Süden

Heute Morgen kam es auf der Autobahn 7 Richtung Süden innerhalb kurzer Zeit zu zwei Verkehrsunfällen, bei denen eine Frau leicht verletzt wurde. Es bildete sich ein erheblicher Rückstau. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen.

Ein 24-jähriger Fahrer eines Ford Fiesta befuhr den rechten Fahrstreifen, als er aufgrund erhöhten Verkehrsaufkommens anhalten musste. Ein Lkw-Fahrer (47), der mit seinem Sattelzug MAN hinter ihm fuhr, bemerkte den Stau zu spät und fuhr auf den Pkw Ford auf. Verletzt wurde nach ersten Aussagen niemand.

Nur Minuten später kam es ebenfalls im Bereich des Autobahnkreuzes Nordwest zu einem zweiten Unfall. Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer übersah beim Fahrstreifenwechsel von der mittleren auf die rechte Spur eine 24-jährige Autofahrerin, die hier mit ihrem Pkw Hyundai unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß. Der Pkw schleuderte durch den starken Aufprall auf den mittleren Fahrstreifen und blieb dort stehen. Die Fahrerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Der rechte und der mittlere Fahrstreifen waren für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Der Verkehr staute sich auf der BAB 7 auf einer Länge von 16 km; auf der BAB 23 betrug die Staulänge 14 km.

Bl.

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Karina Sadowsky
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Quelle: news aktuell / dpa