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POL-HL: HL – St. Gertrud – Arnimstraße / Drei Tatverdächtige nach Einbruch vorläufig festgenommen

23.07.2014 | 14:37 Uhr

POL-HL: HL – St. Gertrud – Arnimstraße /
Drei Tatverdächtige nach Einbruch vorläufig festgenommen
   

Lübeck (ots) – Am späten Dienstagabend, 22.07.2014, wurden drei Tatverdächtige nach einem Einbruch in die Marliwerkstätten in der Arnimstraße vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt in dem und in einem weiteren Fall.

Kurz nach 23.00 Uhr war der Einbruchalarm aktiviert worden. Durch eingesetzte Polizeikräfte konnten zwei Männer (23J. und 36 J./ beide aus HL) noch im Gebäude festgehalten werden. Ein dritter Mann (33 J./ HL) wurde in Tatortnähe angetroffen.

Das Gebäude wurde durchsucht (auch mit einem Diensthund). Weitere Personen konnten aber nicht mehr festgestellt werden.

Die Männer wurden zum Polizeigewahrsam gebracht. Einige von ihnen mitgeführte Gegenstände wurden sichergestellt. Die Tatverdächtigen wurden erkennungsdienstlich behandelt. Da gegen zwei keine und gegen einen Mann nur lange zurückliegende polizeiliche Erkenntnisse vorliegen, wurde das Trio nach Rücksprache mit der Lübecker Staatsanwaltschaft wieder entlassen.

Bei der Personendurchsuchung wurden beim Älteren eine geringe Menge Marihuana gefunden und sichergestellt.

Bereits kurz nach 20 Uhr wurde bereits in das Gebäude eingebrochen. Ein geringer Bargeldbetrag wurde entwendet.

Das Kommissariat 12 der Kriminalpolizei Lübeck ermittelt in beiden Fällen und prüft, ob ein Zusammenhang besteht.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Carola Aßmann
Telefon: 0171-30 45 338
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH – B 202 / Mann stirbt bei Verkehrsunfall

23.07.2014 | 14:35 Uhr

POL-HL: OH – B 202 /
Mann stirbt bei Verkehrsunfall
   

Lübeck (ots) – Am frühen Mittwochmorgen, 23.07.2014, kam es auf der B 202 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Mann ums Leben kam.

Der Vorfall war um 07.28 Uhr gemeldet worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Mann mit seinem VW Golf III auf der B 202 von Lütjenburg in Richtung Oldenburg gefahren.

Aus bisher nicht bekannter Ursache kam er mit seinem Pkw zwischen Weißenhaus und Farve von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Chausseebaum. Der Golf mit polnischen Kennzeichen überschlug sich und blieb jenseits des dortigen Radweg- und Gehwegs liegen.

Der Fahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Seine Identität konnte bisher noch nicht geklärt werden.

Die Straße musste gesperrt werden, eine Rundfunkdurchsage veranlasst.

Ein Gutachter wurde beauftragt, den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Polizeizentralstation Oldenburg haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04361 – 10550 zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Carola Aßmann
Telefon: 0171 – 30 45 338
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH – Eutin / Verwüstetes Babygrab – Fall ist geklärt

23.07.2014 | 13:05 Uhr

POL-HL: OH – Eutin /
Verwüstetes Babygrab – Fall ist geklärt
   

Lübeck (ots) – Am 17.06.2014 wurde das Grab eines im Januar verstorbenen Säuglings verwüstet (siehe Pressemitteilung vom 20.06.2014). Der Fall konnte nun geklärt werden.

Seinerzeit waren zwei Mädchen flüchtig. Der Vater des verstorbenen Babys hatte noch die Verfolgung aufgenommen, hatte das Duo dann aber aus den Augen verloren.

Die Ermittlungen der Polizei in Eutin führten nun zu zwei zwölfjährigen Mädchen aus Ostholstein. Eine gestand, die Grabstätte verwüstet zu haben.

Dieses Babygrab hatten Schülerinnen zufällig ausgesucht.

Da es sich um Kinder handelt werden keine näheren Angaben gemacht.

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Polizeidirektion Lübeck
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Carola Aßmann
Telefon: 0451-131 2004
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH – Heiligenhafen / Zwei Feuer – Polizei sucht Zeugen

23.07.2014 | 13:03 Uhr

POL-HL: OH – Heiligenhafen /
Zwei Feuer – Polizei sucht Zeugen
   

Lübeck (ots) – In der Nacht zu Mittwoch, 23.07.2014, kam es in Heiligenhafen zu zwei Bränden, bei denen nicht unerheblicher Schaden entstand. Die Polizei sucht Zeugen.

Das erste Feuer wurde um 01.29 Uhr gemeldet. In der Brückstraße, neben einem dortigen Bekleidungsgeschäft, waren mehrere Mülltonnen und daneben gelagerte gebündelte Kartons in Brand geraten. Die Flammen schlugen an der Außenwand des unbewohnten Hauses hoch und griffen auf den Dachüberstand über. Zwei Türen und ein Fenster wurden ebenfalls beschädigt. Da durch die beschädigten Türen und Fenster Rauch in die Räumlichkeiten zog (und durch Löschwasser), wurden auch Kleidungsstücke in Mitleidenschaft gezogen.

Der zweite Brand wurde um 01.53 Uhr gemeldet. Ein öffentlicher Abfallbehälter, der sich auf dem Verbindungsweg vom Thulboden zur Parkpalette befand, war in Brand geraten. In dem Bereich befindet sich zur Zeit eine Baustelle. Mehrere Rollen Glasfaserwolle, die neben dem Müllbehälter lagerten, wurden ebenfalls beschädigt. Sie gerieten zwar nicht in Brand, glimmten jedoch stark und mussten von der Feuerwehr auseinandergerissen werden.

Insgesamt entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt.

Da Selbstentzündung und technischer Defekt ausgeschlossen werden, die Feuer innerhalb kurzer Zeit und in örtlicher Nähe entstanden, könnte es sich um Brandstiftung handeln.

Die Kriminalpolizei in Oldenburg ermittelt in den Fällen und bittet um Zeugenhinweise. Wem ist in der Zeit zwischen 01.00 und 02.00 Uhr im Bereich Thulboden (Baustelle) und der Brückstraße (Bekleidungsgeschäft) etwas Verdächtiges aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Telefonnummer 04361 – 10550 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Carola Aßmann
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: HL-St. Lorenz Nord / Teure Ausfahrt

23.07.2014 | 11:50 Uhr

POL-HL: HL-St. Lorenz Nord /
Teure Ausfahrt
   

Lübeck (ots) – Am Dienstag, 22. Juli 2014, beschäftigte eine Unfallflucht in Lübeck die Polizei. Der Unfallverursacher hatte sich vom Unfallort abgesetzt, konnte aber später durch intensive Ermittlungen aufgefunden werden. Das Motiv für sein Verschwinden war schnell klar.

Gegen 07.45 Uhr fuhr nach ersten Erkenntnissen ein Autofahrer mit einem Smart den Steinrader Damm in Richtung Lübeck. Plötzlich kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Wagen gegen eine dort befindliche Laterne, die durch die Wucht im unteren Bereich komplett genickt und beinahe aus dem Erdreich gerissen wurde. Nach dem Aufprall gegen die Laterne drehte sich das Auto so sehr, dass es in Fahrtrichtung Steinrade zum Stehen kam. Nach dem Unfall wurde der Unfallfahrer beobachtet, wie er den Smart in Richtung Steinrade bis zu einer Feldeinfahrt fuhr und dort das Auto begutachtete. Danach entfernte er sich dort. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, in der auch zwei Personenspürhunde eingesetzt waren. Die Fahndung blieb aber erfolglos. Intensive Ermittlungen ergaben schließlich den Aufenthaltsort des gesuchten Unfallfahrers. In einer Lübecker Werkstatt traf man ihn an. Der 40-Jährige war leicht verletzt und kooperierte. Das Motiv für das Verschwinden vom Unfallort war schnell geklärt. Der Mann war alkoholisiert und mit einem Auto unterwegs, dass er gar nicht hätte fahren dürfen. Aufgrund eines vorläufigen Atemalkoholwertes von 1,16 Promille war eine Blutprobe die Folge. Zudem wurde der Führerschein sichergestellt und dem Lübecker das Führen von führerscheinpflichtigen Fahrzeugen untersagt. Außerdem wurde der Smart zur Spurensicherung sichergestellt. Der Wagen war ersten Ermittlungen zufolge in der Werkstatt zur Reparatur abgegeben worden. Warum es zu dieser Ausfahrt kam, müssen nun Ermittlungen des 2. Polizeireviers Lübeck ergeben. Die Gesamtsachschadenshöhe beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

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Polizeidirektion Lübeck
Anett Dittmer
Telefon: 0451-131 2015 
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH-BAB, Scharbeutz / Verkehrskontrolle mit Folgen für den Fahrer

23.07.2014 | 11:03 Uhr

POL-HL: OH-BAB, Scharbeutz /
Verkehrskontrolle mit Folgen für den Fahrer
   

Lübeck (ots) – Am Dienstag, 22.07.14, kontrollierten Polizeibeamte auf der Bundesautobahn 1, in Höhe Scharbeutz, ein Auto aus Schweden. Nach der Kontrolle musste der Beifahrer weiterfahren.

Kurz nach 23.00 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung des Polizeiautobahnreviers Scharbeutz ein Mitsubishi auf, der auf der Autobahn 1 in Richtung Hamburg geführt wurde. Bei einer anschließenden Kontrolle legte der türkisch stämmige Autofahrer, der in Schweden wohnt und eine österreichische Staatsangehörigkeit besitzt, einen Führerschein aus Litauen vor, der offenbar gefälscht worden war. Hierzu teilte der 29-Jährige, der nur wenig deutsch und englisch sprach, den Beamten mit, dass er diese Fahrerlaubnis innerhalb von zwei Monaten in Litauen gemacht und dafür 1200,- Euro gezahlt habe. Der Pkw-Fahrer wurde daraufhin von den Polizisten ernsthaft gefragt, wie er denn ohne litauische, deutsche und englische Sprachkenntnisse einen Führerschein in Litauen erwerben konnte. Darauf konnte der Gefragte nicht antworten. Der vermutlich gefälschte Führerschein wurde beschlagnahmt, eine entsprechende Anzeige wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis gefertigt. Die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 500,- Euro und die Untersagung für den jungen Autofahrer, den Pkw weiterhin zu führen, waren weitere Folgen. Zum Glück konnte sein Beifahrer eine gültige schwedische Fahrerlaubnis vorlegen und den Mitsubishi nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Berlin fahren, wo man ursprünglich hinwollte.

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Polizeidirektion Lübeck
Anett Dittmer
Telefon: 0451-131 2015 
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH-Eutin / Nächtliche Sägearbeiten

22.07.2014 | 15:54 Uhr

POL-HL: OH-Eutin /
Nächtliche Sägearbeiten
   

Lübeck (ots) – Am Montag, 21. Juli 2014, sägte ein Bewohner in Eutin, nahe des Kleinen Eutiner Sees, ein paar Äste von einem Baum. Nun muss er sich wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten.

Alles war offenbar genau überlegt und geplant. Kurz vor Mitternacht begab sich ein Anwohner mit seiner Gartensäge in den Bereich des Kleinen Eutiner Sees. Dort machte er die wenigen Äste aus, die ihm erheblich die Sicht auf den schönen See versperrten. Dieser Umstand sollte nun ein Ende haben und so sägte er des nächtens einige Äste in 3 Metern Höhe ab. Dies wurde von einem Nachbarn wahrgenommen, der die Polizei informierte. Als die eingesetzten Polizeibeamten vor Ort erschienen, versteckte sich der Rentner, was aber sofort von den Polizisten bemerkt wurde. Als man sich gegenüber stand, war der Mann vollkommen durchnässt und hatte seinen Gartensäge noch in der Hand. Auf Nachfrage gab er dann an und zu, dass er zwei große Äste vom Baum abgesägt hatte, um von seiner Terrasse aus einen freien Blick über den See genießen zu können. Warum er so nass sei? Nun ja, er war bei seinen Arbeiten im Dunkeln vom Baum abgerutscht und ins Wasser gefallen. Und die Moral von der Geschicht: solche Sachen macht man nicht.

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Polizeidirektion Lübeck
Anett Dittmer
Telefon: 0451-131 2015 
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH-Ostseeorte / Erneute Badeunfälle in der Ostsee – eine Person verstorben

22.07.2014 | 15:27 Uhr

POL-HL: OH-Ostseeorte /
Erneute Badeunfälle in der Ostsee – eine Person verstorben
   

Lübeck (ots) – Auch am heutigen Dienstag (22.07.14) kam es wieder zu Badeunfällen in der Ostsee. In Grömitz, Timmendorfer Strand und in Scharbeutz wurden Badegäste in Not aus dem Wasser gezogen. Für eine Person in Scharbeutz kam jede Hilfe zu spät, sie verstarb vor Ort.

Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen Mann aus Niedersachsen, der einen Tagesausflug nach Scharbeutz unternahm, um „An der Kammer“ in der Ostsee zu baden. Gegen 11.15 Uhr sank der Urlauber im Wasser ab und wurde von einem Badegast an Land gezogen. Hier wurden von der DLRG sofort Rettungsmaßnahmen für den Anfang 70-Jährigen eingeleitet. Die Reanimation war erfolglos, der Mann verstarb. Etliche Schaulustige -selbst Eltern mit ihren Kindern – drängten sich um den Verunglückten. Die Helfer mussten herumstehende „Gaffer“ sogar wegdrängen, um ordnungsgemäße Rettungsmaßnahmen an der leblosen Person vornehmen zu können. Die Polizei appelliert an alle Strandbesucher, sich bei solchen tragischen Unglücksfällen rücksichtsvoll zu verhalten und die Rettungsmaßnahmen nicht zu behindern! Außerdem würde es den Mitarbeitern der DLRG durchaus helfen, wenn sich die Urlauber an die Baderegeln halten. Jeder sollte sich bewusst sein, dass aufgrund der Wetterlage, den damit verbundenen nicht berechenbaren Badebedingungen und der teilweise nicht einsichtigen Badegäste, ein nächstes Unglück eintreten kann. Achten Sie außerdem auf ihre Kinder, die noch nicht selbständig entscheiden! Gegen 11.30 Uhr wurde heute in Scharbeutz (Wohldstr., Höhe Turm 3) ein 13-jähriger Junge aus dem Wasser gezogen, der sich nicht mehr aus eigener Kraft an Land retten konnte. Er hatte reichlich Wasser geschluckt, war aber ansprechbar und brauchte nicht ins Krankenhaus.

Anders erging es einer Frau in Timmendorfer Strand (Saunaring). Sie musste in eine umliegende Klinik gebracht werden. Gegen 13.00 Uhr war sie zwar nur bis zu ihren Knien in der Ostsee, wurde aber von einer Welle so heftig erwischt, dass sie ins Wasser gezogen wurde. Dadurch stürzte sie zu Boden, schluckte viel Wasser und erlitt nach ersten Erkenntnissen neben einigen Schürfwunden auch eine Gehirnerschütterung.

Um die gleiche Zeit war es auch zu einem Badeunfall am Strand von Grömitz gekommen. Hier wäre ein Mann beinahe ertrunken, der plötzlich mit akuter Atemnot ins Wasser stürzte. Er war zu der Zeit zusammen mit seiner Frau in der knietiefen Ostsee, etwa 15 Meter vom Ufer entfernt. Seine Frau schrie um Hilfe und ein Badegast (39 J.) eilte vom Ufer aus zur Hilfe und zog den um sein Leben kämpfenden Verunglückten an Land. Der 62-jährige war schon blau angelaufen, als er von der Frau des Retters, Krankenschwester von Beruf, und Mitarbeitern der DLRG am Strand erstversorgt wurde. Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 12 wurde nicht mehr gebraucht, da der Patient stabilisiert war und mit dem Rettungswagen in eine Klinik nach Neustadt i.H. kam. Nach ersten Erkenntnissen leidet der aus Sachsen stammende Urlauber an einer chronischen Lungenkrankheit.

Abschließend bittet die Polizei alle Ostsee-Urlauber, stets auf sich und andere zu achten, damit Sie bei bestem Sonnenschein einen schönen Badeurlaub erleben, der für alle gesund verläuft. Seien Sie bitte nicht leichtsinnig und bringen Sie nicht sich und andere in Gefahr!

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Polizeidirektion Lübeck
Anett Dittmer
Telefon: 0451-131 2015 
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH-Flügge – nahe Fehmarn / Seenotfall

22.07.2014 | 12:56 Uhr

POL-HL: OH-Flügge – nahe Fehmarn /
Seenotfall
   

Lübeck (ots) – Am 21.07.2014, um 13:19 Uhr, teilte die ELST dem MSB „Wallnau“ mit, dass vor Flügge ein Schlauchboot schnell vom Strand wegtreibe. Zu dieser Zeit herrschten starke Winde (NO 5 bis 6) und Seegang mit bis zu 2 m hohen Wellen. Der BuPol-Hubschrauber „Pirol 848“ stand nahe dem EO und teilte die aktuelle Position sowie eine erste Lagemeldung über UKW-Seefunk mit. Um 13:39 Uhr konnte auf der angegebenen Position ein mit 3 Personen besetztes, kleines Schlauchboot festgestellt werden. Dieses hatte bereits Wasser genommen und die Paddel aus Kunststoff waren teils gebrochen. Die an Bord befindlichen Personen, nur mit Badehose bekleidet, befanden sich in einem erschöpften Zustand. Die unverletzten Personen sowie das Schlauchboot wurden an Bord des MSB „Wallnau“ genommen und in den Hafen Orth / Fehmarn gebracht.

Rückfragen bitte an:

Wasserschutzpolizeirevier Heiligenhafen
Folkert Loose
Telefon:  0 43 62 / 50 64 80
E-Mail: heiligenhafen.wsprv@polizei.landsh.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HL: OH-Timmendorfer Strand / mehrere Badeunfälle; ein 62-jähriger trotz Reanimation verstorben

21.07.2014 | 18:36 Uhr

POL-HL: OH-Timmendorfer Strand /
mehrere Badeunfälle; ein 62-jähriger trotz Reanimation verstorben
   

Lübeck (ots) – Trotz roter Flagge! Trotz von der Gemeinde an der Wasserkante aufgestellter Schilder! Trotz Lautsprecherdurchsagen der Polizei – mehrten sich die Badeunfälle am heutigen Montag (21.07.) in Timmendorfer Strand.

Kurz nach 11.00 Uhr wurden zwei Mädchen (10/14) aus dem Wasser gerettet. Die beiden Urlauberkinder wurden ärztlich versorgt; eines vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Gegen 14.50 Uhr rettete ein am Strand anwesender Arzt einen 62-jährigen Urlauber aus Ostfriesland aus dem Wasser und reanimierte an Land umgehend den Mann. Dennoch konnten er und die heraneilenden Rettungskräfte dem Urlauber nicht helfen – er verstarb. Seine Ehefrau und der Sohn werden seelsorgerisch betreut.

Am späten Nachmittag mussten die DLRG-Rettungskräfte einen 29-jährigen Polen aus dem Wasser bergen. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Polizeisprecher Stefan Muhtz hat wenig Verständnis für das Verhalten der Strandbesucher. Die rote Flagge signalisiert eindeutig ein Badeverbot, die Gemeinde Timmendorfer Strand hat an der Wasserkante Hinweisschilder aufgestellt. Sie zeigen einen durchgestrichenen Schwimmer und die Beamten der Polizeistation Timmendorfer Strand warnten per Lautsprecher. Dennoch werden scheinbar die Hinweise ignoriert. “ Die Badenden gefährden sich selbst und bringen Retter und Helfer in Lebensgefahr!“.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Stefan Muhtz
0170-22 51 500



Quelle: news aktuell / dpa