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POL-K: 140417-2-LEV Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

17.04.2014 | 10:45 Uhr

POL-K: 140417-2-LEV Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt
   

Köln (ots) – Gestern hat sich ein Kind bei einem Unfall im Leverkusener Stadtteil Manfort schwer verletzt. Es musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 15 Uhr stoppte der Fahrer (36) eines Lkw im Einmündungsbereich der Theodorstraße Ecke Luisenstraße sein Fahrzeug, um querende Fahrzeuge und Fußgänger passieren zu lassen. Als der 36-Jährige wieder anfuhr, prallte plötzlich das Kind (11) von links gegen seinen Lkw. Das Kind zog sich bei dem Aufprall schwere Verletzungen zu und musste vor Ort notärztlich versorgt werden. (af)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140416-6-K Aktion der Polizei: „Verkehrszeichen haben keine Ferien“

16.04.2014 | 14:50 Uhr

POL-K: 140416-6-K Aktion der Polizei: „Verkehrszeichen haben keine Ferien“
   

Köln (ots) – Die Schülerinnen und Schüler der offenen Ganztagsschule Erich Ohser beteiligen sich an einer Anschlussaktion zum Blitzmarathon VI aktiv bei Geschwindigkeitskontrollen der Polizei.

Viele Kinder nutzen auch in der Ferienzeit das Angebot der Schule – deswegen sollen Verkehrsteilnehmer weiterhin sensibilisiert werden. Nach wie vor ist zu schnelles Fahren Killer Nr. 1.

Die Schüler verteilen unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Sicherheit!“ selbst gefertigte „gelbe Karten“ an die „Raser“ und wollen mit Gesprächen die Polizei bei ihrer Lasermessung unterstützen.

Die Aktion findet statt am 17. April von 10 bis 11.30 Uhr an der Schulstrasse 16 in Köln-Pesch.

Das Präventivkonzept der Kölner Polizei beinhaltet die Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer und den Lernprozess der Kinder. Sie sollen unter anderem lernen, Geschwindigkeiten besser einzuschätzen und verstehen, dass Unfälle vermieden werden können, wenn man Regeln beachtet. (sb)

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POL-K: 140416-5-K/BAB/GL Verhinderte Auswandererfamilie in bergischem Gewässer ausgesetzt

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Foto: 1|2|3|4

16.04.2014 | 14:29 Uhr

POL-K: 140416-5-K/BAB/GL Verhinderte Auswandererfamilie in bergischem Gewässer ausgesetzt
   

Köln (ots) – Eine immerhin zehnköpfige, vaterlose Familie hat am Dienstagnachmittag (16. April) an der Bundesautobahn 4, Anschlussstelle Bensberg Polizei und Feuerwehr geraume Zeit in Atem gehalten. Nach vierstündigem Hin und Her wurde die gegenüber den Einsatzkräften äußerst unkooperativ – um nicht zu sagen ignorant – auftretende Mutter mitsamt ihrer ebensolchen Brut in Gewahrsam genommen.

Wobei die Hintergründe des ausgesprochen riskanten Verkehrsverhaltens der nicht ungepflegt erscheinenden, wiewohl offenbar wohnsitzlosen Großfamilie weiterhin unklar sind. Es steht zu hoffen, dass sie zumindest nicht in suizidaler Absicht unterwegs war. Möglicherweise des ruhelosen Daseins im Bergischen Land überdrüssig, hatte die verantwortungslose Mutter jedenfalls kurzerhand die Zöglinge unter ihre Fittiche genommen und sich per pedes in Richtung Domstadt aufgemacht. Nicht auszuschließen, dass sie mit ihrer kleinen, der Landessprache nicht mächtigen Schar ins westliche Ausland verduften wollte. Aber so weit kam es nicht.

Wann und wo auch immer der beschwerliche Fußmarsch seinen Anfang genommen hatte – an der A4 wurde er gegen 16.10 Uhr von alarmierten Polizeikräften jäh gestoppt. Denn unmittelbar zuvor hatte ein umsichtiger Autofahrer die Anschlussstelle in Fahrtrichtung Köln befahren. Und angesichts der sich ihm dort plötzlich darbietenden Notlage hatte der Mann geistesgegenwärtig den Notruf 110 gewählt: „Hier watschelt eine Entenfamilie die Auffahrt hoch!“

Der eintreffenden Streifenwagenbesatzung bot sich eine nur schwer kontrollierbare Situation: Entweder im strikten Entenmarsch, oder wahlweise kurz auffliegend und Haken schlagend, lief das possierliche Federvieh immer wieder quer über die Fahrbahn. Von den Beamten aufmerksam gemacht, mussten weitere Fahrzeugführer anhalten, um den quirligen Küken das Queren der Fahrbahn unfallfrei zu gewährleisten.

Vehement entzogen sich die verhuschten Unruhestifter jedoch mit spontan eingelegten Spurts dem Zugriff der Beamten. So schlug auch der Versuch, die kleine Bande mit lauter, deutlicher und inhaltlich hinreichend bestimmter Ansprache wieder die Auffahrt hinunterzutreiben, kläglich fehl. Zuletzt flüchtete sich die Entenfamilie unter vermeintlich schützende Brombeerhecken im von Fahrbahnen umgebenen sogenannten Sichtdreieck der Anschlussstelle. Neben der weiteren Verkehrsabsicherung kamen die Uniformierten nicht umhin, die in derlei Einsatzgeschehen eher bewanderten und ausgestatteten Kollegen der Berufsfeuerwehr Bergisch Gladbach hinzuzuziehen. Und „Berga“ erschien mit einem Tiertransportwagen auf dem Plan.

Gleichzeitig jedoch schlugen sich die – wiewohl für den Dschungelkampf gänzlich untrainierten – Beamten selbst in die Büsche und kämpften sich durch dichtes Unterholz bis zu den Flüchtigen durch. Nach und nach gelang es den nicht ganz freiwilligen Entenjägern, auch unter Hinzuziehung des Tierschutzvereins Kürten, die gefiederten Kleintiere zu schnappen.

Eingedenk ihrer biologischen Bestimmung als Wasservögel wurden die in Gewahrsam Genommenen dann vermittels Transportboxen der Tierschützer zu einem Weiher im beschaulichen Erholungsgebiet Brücker Hardt transferiert. Ein verantwortlicher Enterich war bis dahin keineswegs bei den Einsatzkräften vorstellig geworden.

Ohne ihre selbstlosen Retter auch nur eines geringschätzigen Blickes zu würdigen, fühlte sich die putzige Truppe im kühlen Nass wieder ganz in ihrem Element. In gänzlich wiedergefundener Contenance entschwamm die gefiederte Großfamilie gegen 20 Uhr seelenruhig und in Kiellinie. Allerdings augenscheinlich ziellos. Und so steht die nächste Verkehrsübertretung seitens dieser demonstrativ unbelehrbaren Vogelbande realistisch zu befürchten… (cg)

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POL-K: 140416-4-K Drei Einbrecher auf der Flucht festgenommen

16.04.2014 | 12:33 Uhr

POL-K: 140416-4-K Drei Einbrecher auf der Flucht festgenommen
   

Köln (ots) – Drei Einbrecher (m 15, 16 und w 19) sind am Dienstagmorgen (15. April) gegen 15 Uhr in Köln-Braunsfeld von einem Zeugen (47) bei zwei Taten beobachtet und anschließend von der Polizei festgenommen worden.

„Ich stand mit meinem Wagen auf der Aachener Straße und habe drei Jugendliche gesehen, die sich vor einem Hauseingang immer wieder umgesehen haben“, sagte der 47-Jährige später gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. „Das Mädchen hat versucht, eine Haustür zu öffnen, während die anderen beiden Schmiere standen. Die Haustür schien aber nicht aufzugehen.“ Der aufmerksame Zeuge wählte den Notruf „110“ und beobachtete das Trio weiter. „Ich fuhr langsam hinter ihnen her, bis sie sich in der Schinkelstraße wieder an einer Haustür zu schaffen machten.“ Die Jugendlichen gelangten ins Haus und verblieben dort für einige Minuten, bevor sie es wieder verließen.

Dann stiegen die drei in ein vor der Tür abgestelltes Fahrzeug und fuhren davon. An der Einmündung zur Kitschburger Straße hielten die Polizeibeamten sie an. Am Steuer saß der 16-Jährige, der zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Bei der Durchsuchung des 15-Jährigen fanden die Polizisten typisches Einbruchswerkzeug. Die Haustür an der Schinkelstraße wies frische Einbruchspuren auf.

Das polizeibekannte Trio soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. (jb)

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POL-K: 140416-3-K Einbrecher nach zweitem Versuch festgenommen

16.04.2014 | 12:09 Uhr

POL-K: 140416-3-K Einbrecher nach zweitem Versuch festgenommen
   

Köln (ots) – Gestern Abend hat die Polizei Köln einen Einbrecher (30) in Köln-Braunsfeld festgenommen, der innerhalb weniger Minuten versucht hatte, in zwei verschiedene Wohnungen einzubrechen.

In seine Abendsendung vertieft schreckte ein Anwohner (58) der Peter-Fliesteden-Straße gegen 20.40 Uhr plötzlich auf. Er hatte Schatten auf seinem Balkon entdeckt und öffnete die Tür, um nachzuschauen. Hier stand er dem Unbekannten direkt gegenüber. Der 30-Jährige wandte sich ab und sprang in den Hinterhof. Anschließend flüchtete er in Richtung Stolberger Straße. Nur etwa fünf Minuten später widerfuhr ähnliches einem Nachbarn (72). Auch er saß in seinem Wohnzimmer, als die bereits geschlossenen Rollladen von außen hochgeschoben wurden. „Was ist da los?“ rief der 72-Jährige dem Eindringling entgegen. Von seinem Küchenfenster konnte der Wohnungsinhaber noch sehen, wie der Täter wiederum vom Balkon gesprungen war und flüchtete. Sofort alarmierte der Senior die Polizei. Die herbeigerufenen Beamten trafen auf den Flüchtigen an, als dieser lautstark einen weiteren Zeugen (54) beleidigte und versuchte über den Zaun eines Gartengeländes zu klettern. Bei der Festnahme leistete der Erwischte erheblichen Widerstand. Im Nahbereich fanden die Polizisten neben Einbruchswerkzeug auch noch eine Schreckschusswaffe. Der wohnungslose Dieb ist für die Polizei kein Unbekannter. Er wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt. (kk)

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POL-K: 140416-2-K Pkw auf dem Dach – Fahrer nach Flucht gestellt

16.04.2014 | 11:20 Uhr

POL-K: 140416-2-K Pkw auf dem Dach – Fahrer nach Flucht gestellt
   

Köln (ots) – Gestern Abend (15. April) ist ein Mercedesfahrer auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring von der Fahrbahn abgekommen und auf den Mittelstreifen geschleudert. Dort blieb der Wagen des Kölners vor einem Teich auf dem Dach liegen.

Gegen 23.50 Uhr meldete eine Anwohnerin den Unfall bei der Polizei. Als die Beamten eintrafen, war der Fahrer (24) des Daimlers nicht mehr anwesend.

Nach ersten Ermittlungen war der Unfallfahrer in Richtung Hansaring unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen verlor der 24-Jährige in Höhe der Christophstrasse die Kontrolle über seinen Pkw und kam von der Fahrbahn ab. Der Mercedes überschlug sich und landete in dem angelegten Grünstreifen auf dem Dach. Der alkoholisierte Fahrer kletterte leicht verletzt aus seinem Auto und flüchtete.

Auf Grund von Zeugenaussagen hatte seine Flucht in der Kyotostraße / Gereonswall ein Ende. Die Polizisten brachten ihn zur Wache. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.(sb)

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POL-K: 140416-1-K Minicooper von Straßenbahn mitgeschleift

16.04.2014 | 06:42 Uhr

POL-K: 140416-1-K Minicooper von Straßenbahn mitgeschleift
   

Köln (ots) – Fünf verletzte Unfallbeteiligte, ein schwer ramponierter BMW-Kleinwagen und eine leicht beschädigte Stadtbahn der Kölner Verkehrsbetriebe sind das Resultat einer Kollision in Ehrenfeld am Dienstagmittag (15. April). Gegen 12.20 Uhr kam es auf der Kreuzung Ehrenfeldgürtel / Vogelsanger Straße zum Crash.

Unmittelbar zuvor hatte die Straßenbahn der Linie 13 aus Richtung Lindenthal kommend das Gleis mittig der Doppelfahrstreifen am Gürtel in Richtung Ehrenfeld befahren. An der roten Ampel der Linksabbiegerspur zur Vogelsanger Straße stadtauswärts wartete ein Autofahrer (28). Gegenüber den eingesetzten Beamten gab der 28-Jährige später an, dass die für die beiden Geradeausfahrstreifen geltende Ampel auf Grün stand. „Plötzlich zog der rote Mini rechts an mir vorbei und bog vor mir nach links ab, um die Gleise zu überqueren“, gab der Kölner zu Protokoll.

Der KVB-Fahrer (56) leitete zwar umgehend eine Gefahrenbremsung ein, konnte aber den Zusammenstoß mit dem unvermittelt von rechts kreuzenden Kleinwagen nicht mehr verhindern. Der Triebwagen bohrte sich in die Fahrerseite des Mini und schob diesen einige Meter vor sich her, bevor beide Fahrzeuge zum Stehen kamen.

Die Unfallverursacherin und ihre Beifahrerin (62) mussten verletzt und unter Schock stehend in ein Krankenhaus gefahren werden, nachdem sich vor Eintreffen der Rettungskräfte bereits Ersthelfer um die Opfer gekümmert hatten. Mit einem Kranwagen musste ihr Fahrzeugwrack aus dem Gleisbett gehoben werden.

In der abrupt bremsenden Bahn waren zwei Frauen (31, 58) zu Fall gekommen und hatten sich leicht verletzt. Ebenso wie ein Kleinkind (2): Der Junge stürzte vom Schoß seiner Mutter und zog sich Arm- und Kopfverletzungen zu. Der kleine Kölner wurde in das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße gefahren. Der Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock.

Auf der Gürtelbahn kam es zu erheblichen Störungen. Zur Unfallaufnahme und Räumung musste der Ehrenfeldgürtel zeitweise teilgesperrt werden. Seitens der Polizei Köln wurde das Verkehrsunfallaufnahmeteam entsandt. (cg)

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POL-K: 140415-3-LEV Radlerin angefahren – Zeugen gesucht

15.04.2014 | 15:48 Uhr

POL-K: 140415-3-LEV Radlerin angefahren – Zeugen gesucht
   

Köln (ots) – Die Polizei sucht Zeugen eines Unfalls, der sich am Freitagmittag (11.April) in Leverkusen – Quettingen ereignet hat.

Eine Radfahrerin (57) fuhr gegen 13.40 Uhr auf der Lützenkirchener Straße in Richtung Opladen. Zwischen den Straßen Auf der Ohmer und der Pfarrer-Jekel-Straße überholte ein silberner Transporter die Frau. Das Fahrzeug berührte hierbei die 57-Jährige, sie stürzte und verletzte sich. Der Kleintransporter verließ die Örtlichkeit, ohne sich um die gestürzte Radlerin zu kümmern.

Zeugen des Unfalls, insbesondere Verkehrsteilnehmer oder Anwohner, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem flüchtigen Kastenwagen machen können, werden gebeten sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 2 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (mö)

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POL-K: 140415-2-K/BAB Autobahnpolizei Köln unterstützt beim ersten landesweiten „Blitzmarathon“ in Belgien

15.04.2014 | 08:19 Uhr

POL-K: 140415-2-K/BAB Autobahnpolizei Köln unterstützt beim ersten landesweiten „Blitzmarathon“ in Belgien
   

Köln (ots) – Europaweite Geschwindigkeitskontrollen „Operation Speed“

Der nordrhein-westfälische „24-Stunden-Blitzmarathon VI“ wurde erfolgreich beendet – jetzt führt die Autobahnpolizei in Belgien erstmals landesweite Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Autobahnpolizei Köln wird die Maßnahmen ihrer Kollegen aus dem Nachbarland unterstützen.

Zu schnelles Fahren ist der Killer Nr. 1 im Straßenverkehr. Die Schwere der Verletzungen wird vor allem von der Geschwindigkeit bestimmt. Der Weg zu mehr Verkehrssicherheit bedingt daher eine nachhaltige Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus – denn das würde die schweren Folgen bei Verkehrsunfällen verringern.

Auch nach dem „24-Stunden-Blitzmarathon VI“ vom 8./9. April 2014 wird die Autobahnpolizei Köln im Rahmen der europaweiten Aktion „Operation Speed“ weiterhin verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführen. Dabei unterstützt sie die belgische Autobahnpolizei bei ihrem ersten landesweiten Blitzmarathon am 17./18. April 2014 mit umfangreichen Kontrollen im Grenzgebiet. (lf)

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