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BPOL-F: Fahrscheinautomat am Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad aufgebrochen

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Fahrscheinautomat am Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad aufgebrochen
   

Hanau-Wilhelmsbad (ots) – Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Dienstag einen Fahrscheinautomaten am Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad aufgebrochen und eine noch unbekannte Anzahl von Blankofahrausweisen entwendet.

Reisende hatten den erheblich beschädigten Automaten festgestellt und die Bundespolizei verständigt.

Kriminaltechniker der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main, stellten später fest, dass sich die Täter durch das Auftrennen der Rückwand des Automaten Zugriff auf die Fahrschein verschafft hatten.

Da sich die Geldkassetten noch im Automaten befanden, gehen die Ermittler davon aus, dass es die Täter nur auf die Fahrscheine abgesehen hatten, um diese möglicherweise als verfälschte Fahrscheine zu verkaufen.

Spuren, die am Automaten und im Umfeld gesichert werden konnten, werden nun kriminaltechnisch ausgewertet.

Zu den laufenden Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls sucht die Bundespolizei nach Zeugen.

Hinweise die in Verbindung mit dem Aufbruch stehen könnten, können unter der Telefonnummer 069/130 145 1103 direkt der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher
Ralf Stroeher
Telefon: 069/130145 1010; Mobil: 0172/8118752
E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-F: Jugendlicher behindert Zugverkehr in Wiesbaden

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Jugendlicher behindert Zugverkehr in Wiesbaden
   

Wiesbaden (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen einen noch unbekannten Jugendlichen, der am Dienstagmittag, gegen 14.00 Uhr, den Bahnverkehr im Bereich Wiesbaden behindert hat.

Im Bereich des Bahnhofes Wiesbaden Ost hatte ein Lokführer eines durchfahrenden Güterzuges eine jugendliche Person erkannt, die mitten in den Gleisen in Richtung Schierstein lief. Nachdem der Lokführer eine Notbremsung eingeleitet hatte und der Zug sich mit blockierenden Rädern der Person nähert, sprang diese aus den Gleisen und flüchtete vom Bahngebiet. Da nicht auszuschließen war, dass die Person wieder den Bereich der Gleise betritt, wurde der Zugverkehr gestoppt und Beamte der Bundespolizei suchten den Bereich ab.

Erst als feststand, dass sich die Person nicht mehr im Gefahrenbereich aufhielt wurden die Sperrungen wieder aufgehoben.

Durch den Vorfall kam es bei insgesamt fünf Zügen zu Verspätungen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher
Ralf Stroeher
Telefon: 069/130145 1010; Mobil: 0172/8118752
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-F: Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen Offenbacher Fußballfans ein

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen Offenbacher Fußballfans ein
   

Frankfurt am Main, Offenbach am Main (ots) – Die Bundespolizei hat gegen eine Gruppe von zehn Fußballfans der Offenbacher Kickers Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Am gestrigen Abend begleiteten Einsatzkräfte der Bundespolizei eine Gruppe von etwa 50 Offenbacher Fans, nach dem Regionalligaspiel in Mainz, mit einer S-Bahn der Linie 8 zurück in Richtung Offenbach.

Was anfänglich ruhig verlief änderte sich, gegen 21.45 Uhr, zwischen Frankfurt-Niederrad und dem Frankfurter Hauptbahnhof schlagartig, als zehn Personen aus dieser Gruppe plötzlich anfingen volksverhetzende Sprüche zu brüllen. Als sie von den Beamten aufgefordert wurden, dies unverzüglich zu unterlassen, wurden die Beamten zuerst verbal attackiert. Nachdem es Beschimpfungen der übelsten Art gab und die „Fans“ auch ihre volksverhetzenden Sprüche nicht einstellten, kam es beim Versuch die Personalien festzustellen zu Widerstandshandlungen, in Form von Schlägen und Tritten gegen die Beamten. Da die S-Bahn wenig später im Hauptbahnhof Frankfurt am Main einfuhr, konnte die zehnköpfige Gruppe dort mit der Unterstützung von weiteren Beamten in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht werden. Dort wurden alle Personalien, der zwischen 18 und 26 Jahre alten, Offenbacher Fans festgestellt.

Gegen alle zehn Personen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und gegen drei Personen ein Verfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Lediglich ein 23-jähriger Offenbacher verblieb in Gewahrsam, um seinen festgestellten Promillewert von 1,8 Promille in einer Zelle abbauen zu dürfen.

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Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI LUD: Polnischer Verdächtiger vorläufig festgenommen, gestohlener Peugeot sichergestellt

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf [Pressemappe]
Görlitz (ots) – Heute Morgen ist die gemeinsame Fahndungsgruppe aus Bundespolizei und Zoll auf der Autobahn bei Bautzen auf einen schwarzen Peugeot aufmerksam geworden. Als der Fahrer des Pkw das Streifenfahrzeug bemerkte, beschleunigte er seinen … Lesen Sie hier weiter…

BPOLD-B: Bundespolizei nimmt Schleuser und Geschleuste fest

25.03.2014 | 15:44 Uhr

BPOLD-B: Bundespolizei nimmt Schleuser und Geschleuste fest
   

Frankfurt (Oder) (ots) – Am heutigen Dienstag versuchte ein Mann aus Polen eine sechsköpfige Familie aus Russland unerlaubt ins Bundesgebiet zu bringen. Bundespolizisten deckten die Schleusung auf und vereitelten sie.

Ein 24-jähriger Mann, zwei Frauen (24 und 57 Jahre alt) und drei Kinder (eins, zwei und 13 Jahre alt) waren gegen 05:25 Uhr in einem Pkw Skoda nach Deutschland eingereist. Bundespolizisten kontrollierten das aus Polen kommende Fahrzeug auf der Bundesautobahn 12 und stellten dabei fest, dass die Familie keinerlei Dokumente vorweisen konnte, die eine Einreise und den Aufenthalt in Deutschland legalisiert hätten. Die Familie hatte in Polen bereits Asyl beantragt und konnte das mit entsprechenden Bescheinigungen belegen.

Bei dem 36-jährigen polnischen Fahrer bestand somit der Verdacht des Einschleusens von Ausländern. Weiterhin lag gegen den Mann eine Einreisesperre vor, er hätte daher auch selbst nicht nach Deutschland einreisen dürfen. Die Bundespolizei leitete daher entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den Schleuser ein.

Gegen die russische Familie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Sie wurden im Anschluss in die zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber nach Berlin überstellt.

Rückfragen bitte an:

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Quelle: news aktuell / dpa

Bundespolizeidirektion München: „Wer’s findet, darf’s behalten“ Bundespolizei warnt vor amerikanischem Motto: „Finders, keepers“

Bundespolizeidirektion München [Pressemappe]

München (ots) – Ein an einem Verkaufstresen liegen gebliebenes Mobiltelefon der Marke iPhone 4S konnten Ermittler der Bundespolizei seinem Besitzer nach einer Hausdurchsuchung nunmehr zurückgeben. Bereits am 19. Juli 2013 war einem heute 26-jährigen … Lesen Sie hier weiter…

Bundespolizeidirektion München: Strafentlassener schlägt Mann und geht auf Bundespolizisten los

Bundespolizeidirektion München [Pressemappe]

Nürnberg (ots) – Ein am Sonntag entlassener Strafgefangener hat am frühen Montagmorgen (24. März) einem 29-Jährigen im Nürnberger Hauptbahnhof mit der Faust mehrfach ins Gesicht geschlagen. Der Geschädigte hatte zuvor eine Mitfahrt nach Regensburg … Lesen Sie hier weiter…

BPOLI LUD: Polnischer Verdächtiger vorläufig festgenommen, gestohlener VW sichergestellt

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf [Pressemappe]
Görlitz (ots) – In der vergangenen Nacht wurden Beamte der gemeinsamen Fahndungsgruppe aus Bundespolizei und Zoll auf der Autobahn bei Bautzen auf einen VW Touran mit amtlichen Dresdner Kennzeichen aufmerksam. Als die Streife das Fahrzeug stoppen … Lesen Sie hier weiter…