Bundespolizeiinspektion Ebersbach [Pressemappe]
Ebersbach-Neugersdorf (ots) – Am 14.05.2014 gegen 20:40 Uhr wurde die Bundespolizei in Ebersbach von Anwohnern der Röntgenstraße angerufen. Sie hatten einen Mann beobachtet, welcher sich in einem benachbarten Grundstück aufhielt. Die Anwohner … Lesen Sie hier weiter…
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BPOLI EBB: Lügen haben kurze Beine
Bundespolizeiinspektion Ebersbach [Pressemappe]
Zittau (ots) – Bereits am 14.05.2014 gegen 10 Uhr wurde durch die Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz erneut ein Diebstahl aufgeklärt. Eine bereits bekannte 31-jährige Frau aus Zittau fiel den Beamten in der Christian-Keimann-Straße auf und wurde … Lesen Sie hier weiter…
BPOL-HH: Freund bewahrt per Haftbefehl gesuchten Mann vor der Haftanstalt-
16.05.2014 | 10:59 Uhr
BPOL-HH: Freund bewahrt per Haftbefehl gesuchten Mann vor der Haftanstalt-
Hamburg (ots) – Freund bewahrt per Haftbefehl gesuchten Mann vor der Haftanstalt-
Am 15.05.2014 gegen 23.45 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann im Hamburger Hauptbahnhof fest. Zuvor missachtete der 33-Jährige das Rauchverbot im Hamburger Hauptbahnhof und wurde daraufhin von einer Präsenzstreife der Bundespolizei kontrolliert. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Seit April 2014 wurde der Verurteilte mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen in mehreren Fällen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmittel) gesucht. Der deutsche Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe in der Höhe von 1580 Euro bislang nicht gezahlt und hatte sich auch einer Ladung zum Strafantritt nicht gestellt. Da der Gesuchte die geforderte Geldstrafe auch jetzt selbst nicht aufbringen konnte bezahlte ein Bekannter den geforderten Betrag im Bundespolizeirevier. Nach einer Stunde im bundespolizeilichen Gewahrsam konnte eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen in einer Haftanstalt abgewendet werden. Der Hamburger wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
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BPOLD-B: Bundespolizei nimmt Täter nach Aufsprengung eines Fahrausweisautomaten fest
16.05.2014 | 10:06 Uhr
BPOLD-B: Bundespolizei nimmt Täter nach Aufsprengung eines Fahrausweisautomaten fest
Berlin (ots) – Am S-Bahnhof Bergfelde (Landkreis Oberhavel) nahmen Bundespolizisten heute Morgen drei Personen fest, die zuvor einen Fahrausweisautomaten aufgesprengt hatten. Die zivil eingesetzten Beamten stoppten die flüchtenden Täter mit zwei Warnschüssen.
Gegen 03:10 Uhr beobachteten die zivil eingesetzten Bundespolizisten am S-Bahnhof Bergfelde drei vermummte Personen, die einen Fahrausweisautomaten aufsprengten. Nachdem die Täter die Geldkassette aus dem komplett zerstörten Gerät entwendeten, flüchteten sie zu ihrem Fahrzeug.
Die Beamten forderten die flüchtigen Täter zum Stehenbleiben auf. Die Täter kamen der Aufforderung nicht nach. Ein Täter hatte eine Eisenstange in der Hand, ein weiterer Mittäter hatte ein mit Schwarzpulver gefülltes Metallrohr in der Hand. Erst nachdem ein Bundespolizist die Schusswaffe androhte und zwei Warnschüsse in die Luft abgab, ergaben sich die drei Täter. Niemand wurde verletzt. Bei dem Trio handelt es sich um zwei 25 und 37 Jahre alte Männer aus Berlin und eine 39-jährige Frau aus Brandenburg. Die Beamten nahmen sie vor Ort fest und stellten umfangreiche Beweismittel sicher. Gegen den 25-Jährigen lag ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vor. In den vergangenen Monaten kam es in Brandenburg und Berlin zu 17 Aufsprengungen von Fahrausweisautomaten. Die Bundespolizei hatte daher gezielte Einsätze zur Gefahrenabwehr durchgeführt.
Zur Spurensicherung kamen heute Morgen die Entschärfer der Bundespolizei und Kriminaltechniker des LKA Brandenburg zum Einsatz. Gegenwärtig erfolgt umfangreiche Tatortarbeit. Daher ist der Bereich noch gesperrt. Alle weiteren Maßnahmen trifft die zuständige Polizei Brandenburg. Die Bearbeitung dauert an.
Der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Thomas Striethörster dazu: „Durch die Sprengungen der Fahrausweisautomaten entstand ein hoher Sachschaden. Durch umherfliegende Teile hätten Unbeteiligte schwer verletzt werden können. Die verstärkten Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei zur Gefahrenabwehr haben dazu geführt, dass die Bundespolizei drei Täter auf frischer Tat festnehmen konnte.“
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BPOLD-B: Bundespolizei stellt gestohlenen Mercedes auf der Autobahn sicher
15.05.2014 | 16:04 Uhr
BPOLD-B: Bundespolizei stellt gestohlenen Mercedes auf der Autobahn sicher
Frankfurt (Oder) (ots) – Einen in Berlin gestohlenen Mercedes Viano konnten Bundespolizisten am Mittwoch auf der Bundesautobahn 12 sicherstellen.
Eine Streife der Bundespolizei wurde gegen 07:40 Uhr auf den in Richtung Polen fahrenden Mercedes aufmerksam und stoppte den Kleintransporter schließlich für eine Kontrolle. Am Steuer saß ein 35-jähriger Mann aus Polen, der keinerlei Dokumente für das Fahrzeug vorweisen konnte.
Die angebrachten polnischen Kennzeichen waren zur Fahndung ausgeschrieben. Außerdem entdeckten die Beamten bei der näheren Überprüfung des Mercedes neben einem heraus gebrochenen Zündschloss, auch die Originalkennzeichen im Fahrzeug. Ersten Ermittlungen zufolge waren diese zusammen mit dem Transporter zwei Nächte zuvor in Berlin gestohlen worden.
Der polnische Fahrer wurde wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls vorläufig festgenommen. Den Mercedes stellten die Beamten sicher.
Die weitere Bearbeitung in diesem Fall hat die Landespolizei Brandenburg zuständigkeitshalber übernommen.
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BPOLD-B: Ermittlungserfolg gegen Schleuserkriminalität
Eine Auswahl der beschlagnahmten Reisedokumente, die in das LKA in der Gothaer Straße gebracht wurden.Blick in einen der beschlagnahmten Aktenkoffer mit verschiedenen Ausweisdokumenten.Bundespolizisten beim Abtransport von Asservaten aus einem der Durchsuchungsobjekte.
Foto: 1|2|31 PDF-Datei
Dateiname: 210303-20140515-gemeinsamepmmitstaundbupo1152ermittlungserfolggegenschleuserkriminalitaet.pdf
15.05.2014 | 15:45 Uhr
BPOLD-B: Ermittlungserfolg gegen Schleuserkriminalität
Quelle: news aktuell / dpa
BPOLD-B: Gefährlicher Spielplatz
15.05.2014 | 15:14 Uhr
BPOLD-B: Gefährlicher Spielplatz
Brandenburg – Groß Kreutz (Havel) (ots) – Zwei 14- und 15-jährige Jugendliche aus Groß Kreutz nutzten gestern Nachmittag die Bahnstrecke zwischen Brandenburg und Götz als Abenteuerspielplatz. Bundespolizisten nahmen das Mädchen und den Jungen in Gewahrsam und brachten sie wohlbehalten zu ihren Eltern nach Hause.
Gegen 16:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle das Bundespolizeirevier in Potsdam über mehrere Kinder an den Gleisen. Ein Triebfahrzeugführer hatte die circa 14- und 15-Jährigen dabei beobachtet, wie sie Schottersteine auf die Gleise legten. Alarmierte Beamte der Bundespolizei fanden die Jugendlichen wenig später versteckt zwischen mehreren Strohballen.
Die Beamten brachten die Jugendlichen nach Hause und belehrten sie noch einmal im Beisein ihrer Eltern über die lauernden Gefahren im Bahnverkehr. Gegen die Freunde wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang nochmals eindringlich vor dem unberechtigten Betreten von Bahnanlagen und Gefahren in diesem Bereich. Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz! Hier besteht Lebensgefahr!
Auf Bahnanlagen gefährden vor allem Kinder und Jugendliche immer wieder sich und andere, vor allem durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit. Neben den tödlichen Gefahren des Bahnstroms gibt es weitere Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und von den Betriebsanlagen ausgehen.
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BPOLD-B: „Fleißige“ Schrottdiebin auf frischer Tat geschnappt
15.05.2014 | 14:16 Uhr
BPOLD-B: „Fleißige“ Schrottdiebin auf frischer Tat geschnappt
Brandenburg (Havel) (ots) – Bundespolizisten ging in der vergangenen Nacht eine Schrottdiebin in der Nähe des Bahnhofes Brandenburg (Havel) ins Netz. Die 53-jährige Frau und ihr Komplize waren gerade auf Beutezug, als die Handschellen klickten.
Gegen 00:40 Uhr beobachtete eine Streife der Bundespolizei die beiden Täter dabei, wie sie Metallschrott aus abgestellten Güterwagen entwendeten und in der unmittelbaren Umgebung zwei versteckte Abhollager anlegten. Als sich die Beamten kurz darauf zu erkennen gaben, flüchtete das Diebesduo. Die 53-Jährige konnte festgenommen werden. Ihrem Komplizen gelang trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen die Flucht. Jedoch verriet die Täterin im Rahmen einer ersten Befragung den Namen des 34-jährigen Mannes.
Ersten Ermittlungen zufolge ist der gesuchte Tatverdächtige bereits bei der Polizei bekannt. Die Bundespolizisten stellten zudem ein Fahrrad mit Anhänger sicher, welches dem 34-Jährigen zuzuordnen ist. Die Menge des gestohlenen Schrottes wird auf etwa 500 Kilogramm geschätzt.
Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen Diebstahl ein und übergaben den Sachverhalt zur weiteren Bearbeitung zuständigkeitshalber an die Landespolizei Brandenburg.
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BPOLD-B: Gemeinsame Fahndungseinheit nimmt Autodieb fest
15.05.2014 | 13:42 Uhr
BPOLD-B: Gemeinsame Fahndungseinheit nimmt Autodieb fest
Hohenwutzen (Märkisch Oderland) (ots) – Zivilfahnder der gemeinsamen Fahndungseinheit Märkisch Oderland konnten gestern Nachmittag einen 28-jährigen Autodieb kurz vor der Grenze zu Polen vorläufig festnehmen.
Gegen 15:10 Uhr bemerkten die Beamten von Zoll, Landes- und Bundespolizei auf der Bundesstraße 158 einen hochwertigen Audi A4 mit Berliner Kennzeichen. Aufgrund ihres polizeilichen Gespürs stoppten sie das Fahrzeug wenige Minuten später auf der Hohenwutzener Chaussee. Die Fahrertür war verriegelt, doch gab es deutlich sichtbare Spuren, dass der Pkw „geknackt“ wurde. Der 28-jährige Fahrer aus Polen konnte weder die erforderlichen Fahrzeugpapiere noch einen originalen Fahrzeugschlüssel vorweisen. Er ließ sich widerstandlos festnehmen. Ersten Ermittlungen zufolge war der Audi A4 in der Nacht zum Mittwoch in Berlin gestohlen worden.
Die Fahnder leiteten Strafverfahren ein und übergaben den Sachverhalt zur weiteren Bearbeitung zuständigkeitshalber an Polizeiinspektion Strausberg.
Heute Morgen gegen 4 Uhr konnten Bundespolizisten zudem einen gestohlenen VW Caddy sicherstellen, nachdem das Fahrzeug am Kreuz Uckermark (BAB 11) ein Nagelgurt überfahren hatte. Der mutmaßliche Autodieb flüchtete zu Fuß in ein angrenzendes Waldstück. Er konnte trotz des Einsatzes eines Diensthundes und eines Polizeihubschraubers nicht mehr aufgespürt werden. Die Bundespolizei leitete auch hier Strafverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls ein. Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die Landespolizei Brandenburg.
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BPOLI MD: Abschlussmeldung – Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg informiert zum Polizeieinsatz anlässlich des Landespokalfinales zwischen dem HFC und dem 1. FC Magdeburg
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Magdeburg Halle (ots) – Insgesamt nutzen ca. 1500 Anhänger der Fußballvereine 1.FCM und des HFC Züge der Deutschen Bahn AG. Die An -und Abreisephasen erstreckten sich auf Regelzugverbindungen. Zusätzlich stellte die DB AG einen Entlastungszug … Lesen Sie hier weiter…