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BPOLD-B: Flüchtender Autodieb beschädigt Streifenwagen der Bundespolizei

24.07.2014 | 15:10 Uhr

BPOLD-B: Flüchtender Autodieb beschädigt Streifenwagen der Bundespolizei
   

Frankfurt (Oder) (ots) – Am Mittwoch gelang es Bundespolizisten und polnischen Grenzschützern einen in den Niederlanden gestohlenen Toyota Avensis auf der BAB 12 /E 30 sicherzustellen. Bei dem Versuch sich der Festnahme zu entziehen, beschädigte der litauische Autodieb den Streifenwagen der Bundespolizei.

Beamte der gemeinsamen deutsch-polnischen Fahndungsgruppe wollten gestern den Toyota Avensis mit niederländischen Kennzeichen gegen 12:15 Uhr am ehemaligen Grenzübergang Frankfurt (Oder) Autobahn auf polnischem Territorium kontrollieren. Der Fahrer des Toyota missachtete jedoch die eindeutige Aufforderung zum Anhalten und entfernte sich mit hoher Geschwindigkeit ins polnische Inland. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Auf seiner Flucht touchierte der Toyotafahrer den Streifenwagen der Bundespolizei und beschädigte ihn dabei leicht. Der Wagen konnte etwa 40 Kilometern im Inland schließlich gestoppt und die Flucht beendet werden.

Der Fahrer hatte alle Türen verriegelt und weigerte sich, das Auto zu öffnen. So wollte er die Kontrolle verhindern. Trotz mehrmaliger Bitten zum Öffnen kam er den Aufforderungen nicht nach. Letztendlich blieb den Polizisten nur eine Möglichkeit: ein Beamter des polnischen Grenzschutzes zerschlug mit einem Schlagstock die Scheibe der Fahrertür, um diese zu öffnen und den Fahrer zu kontrollieren.

Die deutsch-polnische Streife nahm den 24-jährigen Litauer wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls und der Hehlerei an Ort und Stelle fest. Den Toyota Avensis stellte die Streife sicher.

Gesucht wurde nach dem Toyota zum Zeitpunkt der Kontrolle noch nicht. Eine Nachfrage bei den niederländischen Kollegen bestätigte später den Diebstahlsverdacht der Beamten.

Die weitere Bearbeitung erfolgt in Zuständigkeit der polnischen Behörden.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI LUD: Ladendieb gestellt

24.07.2014 | 12:39 Uhr

BPOLI LUD: Ladendieb gestellt
   

Görlitz (ots) – Gestern Nachmittag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in der Görlitzer Neißstraße einen 24-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Der Blick ging dabei auch in die mitgeführte Einkaufstasche bzw. fiel auf verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, die darin verschwunden waren. Wie sich kurz darauf herausstellte, hatte der Mann die Ware nicht wie behauptet gekauft, sondern in einem Görlitzer Supermarkt gestohlen. Der zuständige Kaufhausdetektiv konnte den 24-Jährigen eindeutig als Ladendieb identifizieren und erteilte ihm unverzüglich Hausverbot. Der Diebstahl wurde angezeigt, das Diebesgut sichergestellt.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Michael Engler
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI LUD: Das Auto mit Diebesgut überladen

24.07.2014 | 12:38 Uhr

BPOLI LUD: Das Auto mit Diebesgut überladen
   

Görlitz (ots) – Auf der Autobahn bei Uhyst wurde die gemeinsame Streifengruppe aus Bundespolizei und Zoll auf einen Opel Omega mit polnischen Kennzeichen aufmerksam. Weil der Pkw ganz offensichtlich überladen war, führten die Beamten auf dem Rastplatz Oberlausitz eine Kontrolle durch und durchsuchten das Fahrzeug. Dabei fanden sie im Kofferraum sowie in den vorderen und hinteren Fußräumen fünf Kabeltrommeln mit je 500 Metern Kabel, einzelne Kabelstücken und zudem diverses Baumaterial. Alleine das Gesamtgewicht der Kabel betrug in etwa 600 Kilogramm. Der Fahrer des Opels (26) gestand noch vor Ort, dass er seinen Chef bzw. dessen Firma in Freiburg „erleichtert“ habe. Der diebische Plan des 26-Jährigen sah ferner vor, die gestohlenen Dinge im eigenen Heim in Polen zu verwenden bzw. einzubauen. Den Fall und die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls übernahm das Autobahnpolizeirevier Bautzen.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI LUD: Auf Empfehlung gestellt und festgenommen

24.07.2014 | 12:37 Uhr

BPOLI LUD: Auf Empfehlung gestellt und festgenommen
   

Görlitz (ots) – Eine Festnahme der besonderen oder anderen Art erlebten Bundespolizisten am Mittwoch an der Görlitzer Stadtbrücke. Zur Vorgeschichte: vor über einer Woche wurde angekündigt, dass in den nächsten Tagen ein polnischer Bürger von Zgorzelec nach Görlitz einreisen würde, gegen den ein vollstreckbarer, deutscher Haftbefehl vorliegt.

Gestern gegen Mittag dann klingelte plötzlich das Telefon. Am anderen Ende der Leitung erkundigte sich tatsächlich der per Haftbefehl gesuchte Mann nach dem richtigen Weg zur Dienststelle. Nur ein paar Minuten später stand er vor der Tür des Bundespolizeireviers. Dabei hielt er ein offizielles polnisches Schreiben in der Hand, welches ihm empfahl, sich den deutschen Behörden zu stellen. Auf der Grundlage eines durch das Amtsgericht Cottbus erlassenen Untersuchungshaftbefehles klickten schließlich die Handfesseln. Die Haft war angeordnet worden, weil der 40-Jährige vor über vier Jahren im Raum Calau ein Auto entwendet hatte und in ein anderes eingebrochen war. Nachdem der Görlitzer Ermittlungsrichter den Haftbefehl in Vollzug setzte, wurde der mutmaßliche Dieb in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Michael Engler
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI EBB: Wieder Crystal festgestellt

24.07.2014 | 11:17 Uhr

BPOLI EBB: Wieder Crystal festgestellt
   

Sohland: (ots) – Am 23.07.2014 um 15:15 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ebersbach auf der Rosenbacher Straße in Sohland einen 33-jährigen deutschen Staatsbürger, der aus Richtung Grenzübergang mit seinem Fahrrad unterwegs war. Eine polizeiliche Überprüfung verriet den Beamten, dass der Mann bereits wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten war. Auf Befragen gab er an, eine Fahrradtour zu machen und keine Drogen bei sich zu haben. Bei der daraufhin erfolgten Durchsuchung der Person und seiner Sachen wurde der Mann zunehmend nervös. Bei der Durchsuchung wurden die Beamten schließlich auch fündig und entdeckten zwei Cliptütchen mit der Droge „Crystal“. Das Abwiegen der Cliptütchen mittels Feinwaage ergab einen Wert von 1,28 und 2,35 Gramm brutto. Er muss sich nun wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die Drogen unterliegen der Einziehung und wurden durch die Zollbeamten vor Ort sichergestellt, welche die weitere Bearbeitung in ihrer Zuständigkeit übernahmen.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Thomas Neumann
Telefon: 0 35 86 – 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI ALB: Auf dem Weg zur Arbeit festgenommen

24.07.2014 | 11:09 Uhr

BPOLI ALB: Auf dem Weg zur Arbeit festgenommen
   

Pirna (ots) – Für 80 Tage wird ein Deutscher aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge seinen Aufenthalt in der Justizvollzugsanstalt Dresden verbringen müssen. Der 23-jährige wurde in Berggießhübel bei einer Personenkontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen. Das Amtsgericht in Dresden verurteilte den Mann im Jahr 2013 wegen Betrugsstraftaten zu einer Geldstrafe.

Der Mann tauchte unter und zahlte bei der Justizkasse in Chemnitz die geforderte Geldstrafe nicht ein. Der Deutsche hatte jetzt die Möglichkeit, die Haft abzuwenden. Den noch offenen Betrag in Höhe von 2680,00 Euro brachte er jedoch bei der Bundespolizei nicht auf.

Seine Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Dresden für die kommenden Tage war die Konsequenz seiner kriminellen Handlungen.

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Bundespolizeiinspektion Altenberg
Pressesprecher
Steffen Ehrlich
Telefon: 03 50 23 – 676 505
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI EBB: Schleusung unterbunden

24.07.2014 | 11:07 Uhr

BPOLI EBB: Schleusung unterbunden
   

Zittau: (ots) – Am 23.07.2014 gegen 08:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Ebersbach in Zittau, OT Hirschfelde auf der Görlitzer Straße einen weißen VW Kleinbus. Im Fahrzeug befanden sich sechs serbische Staatsangehörige, zwei Männer im Alter von 54 und 29 Jahren, eine Frau, 26 Jahre, sowie drei Kinder im Alter von 6, 3 und 2 Jahren. Alle Personen wollten ersten Erkenntnissen zu Folge einen Daueraufenthalt im Schengengebiet anstreben, wofür sie den entsprechenden Aufenthaltstitel nicht vorweisen konnten. Somit lag der Verdacht des Einschleusens von Ausländern gegen den Fahrer sowie der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes im Bundesgebiet für die geschleuste Familie vor. Die Personen wurden in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Hirschfelde gebracht, wo entsprechende Strafanzeigen gestellt wurden. Der Schleuser wurde danach nach Tschechien zurückgeschoben. Die Familie, welche ein Schutzersuchen stellte, wurde an die zentrale Ausländerbehörde weitergeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Thomas Neumann
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLD PIR: Urteilsverkündigungen im Ermittlungsverfahren ‚Industrie‘

23.07.2014 | 15:54 Uhr

BPOLD PIR: Urteilsverkündigungen im Ermittlungsverfahren ‚Industrie‘
   

Dresden (ots) – Wie am 23. Juli 2014 durch das Amtsgericht Dresden mitgeteilt wurde, kam es bereits im März 2014 im Ermittlungsverfahren ‚Industrie‘ zu den Urteilsverkündigungen gegen die beiden Hauptbeschuldigten. Das Amtsgericht verurteilte den 57- jährigen Deutschen Wolfgang C. und den 50-jährigen Kroaten Pedrag K. wegen Einschleusens von Ausländern in Tateinheit mit dem Verleih von ausländischen Leiharbeitern ohne Genehmigungen in 33 Fällen, des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 19 Fällen sowie der Steuerhinterziehung in 21 Fällen. Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle ermittelte mit Unterstützung des Hauptzollamtes Dresden im Zeitraum von November 2009 bis Juli 2010 gegen die genannten Hauptbeschuldigten. Kroatische Staatsangehörige wurden als scheinbar selbständige Limited Gesellschafter über die Firma des K. und C. an verschiedene Auftraggeber-Firmen im Bundesgebiet vermittelt, ohne dabei die dafür gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Es entstand ein Schaden von ca. 250.000 Euro. Zudem verfügten die kroatischen Staatsangehörigen über kein entsprechendes Visum, welches den Aufenthalt zur Arbeitsaufnahme gestattet hätte. K. wurde zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt. C. erhielt eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren, ausgesetzt zur Bewährung sowie einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je 10,00 Euro. Darüber hinaus wurde der Verfall eines Geldbetrages von 117.215 Euro erklärt.

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Bundespolizeidirektion Pirna
Bianca Etzold
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLD-B: Bundespolizei verhindert Einschleusung von Kindern

23.07.2014 | 15:25 Uhr

BPOLD-B: Bundespolizei verhindert Einschleusung von Kindern
   

Berlin-Tegel (ots) – Bereits am Montagmorgen ist es der Bundespolizei gelungen, eine Einschleusung von irakischen Kindern aufzuklären. Eine 38-jährige Frau versuchte zwei irakische Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren mit ägyptischen Pässen nach Deutschland zu schleusen. Eine Streife kontrollierte die Frau mit den Kindern im Ankunftsbereich des Flughafens Tegel. Dabei gab sich die Frau als Mutter der Kinder aus. Die Beamten zweifelten an der vorgetäuschten Nationalität der Kinder und stellten bei einer eingehenden Befragung fest, dass sich die vermeidliche Mutter nicht mit den Kindern verständigen konnte. Die Bundespolizei nahm die in Griechenland wohnhafte Frau vorläufig fest und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Kinder wurden dem Kinder- und Jugendnotdienst in Berlin übergeben. Ersten Ermittlungen zufolge schleuste die Frau die Kinder, im Auftrag der leiblichen Eltern, mittels einer Schiffsfähre von Griechenland nach Italien. Von Rom ging der Weg mit dem Flugzeug weiter nach Berlin. Ziel der Reise sollte Nordrhein-Westfalen sein, wo weitere Familienangehörige wohnhaft sind. Die Schleuserin hatte keine familiäre Bindung zu den Kindern. Die Frau wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt. Dieser entließ sie mit entsprechenden Auflagen.

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Bundespolizeidirektion Berlin
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Quelle: news aktuell / dpa