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BPOL-HH: Unerlaubtes Souvenir …- Bundespolizei stellt Rettungsring der Hamburger Polizei sicher-

Ein Bundespolizist mit dem sichergestelltem Rettungsring der Hamburger Polizei-
Foto: BUndespolizei-Auf dem Rettungsring die Aufschrift "Eigentum der Polizei Hamburg"-
Foto: Bundespolizei-

23.02.2014 | 16:27 Uhr

BPOL-HH: Unerlaubtes Souvenir …-
Bundespolizei stellt Rettungsring der Hamburger Polizei sicher-
   

Hamburg (ots) – Unerlaubtes Souvenir …- Bundespolizei stellt Rettungsring der Hamburger Polizei sicher-

Völlig hemmungslos ging ein Wilhelmsburger (m.52) am 23.02.2014 gegen 11.00 Uhr mit seiner Lebensgefährtin in einem Supermarkt im Bahnhof Altona mit einem geschulterten Rettungsring der Hamburger Polizei einkaufen. Ein Zeuge (m.66) sah die Aufschrift „Eigentum der Polizei Hamburg“ auf dem Rettungsring und informierte telefonisch die Polizei über seine Beobachtungen.

Das Pärchen fuhr im weiteren Verlauf mit einer S-Bahn der Linie S 3 in Richtung Hamburger Hauptbahnhof. Bundespolizisten nahmen sich daraufhin dem Pärchen an und stellten den Rettungsring sicher. Der Beschuldigte gab an, dass er den Rettungsring auf dem Hamburger Fischmarkt gefunden hätte und nunmehr diesen in seiner Wohnung an einer Wand platzieren wolle. Die Aufschrift „Eigentum der Polizei Hamburg“ hatte den 52-Jährigen offensichtlich nicht beeindruckt… Den Hamburger erwartet nunmehr eine Strafanzeige wegen Unterschlagung.

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI MD: Körperverletzungen und Widerstand gegen Bundespolizisten im Zusammenhang mit dem Fußballreiseverkehr am Hauptbahnhof Magdeburg

Bundespolizeiinspektion Magdeburg [Pressemappe]
Magdeburg (ots) – Auch an diesem Wochenende kam es wieder im Zusammenhang mit dem Fußballreiseverkehr zu Körperverletzungen auf dem Hauptbahnhof Magdeburg. So mussten am 22.02.2014 gegen 18:00 Uhr mehrere Bundespolizisten 3 Anhänger des 1. FC … Lesen Sie hier weiter…

BPOL-HH: Per Haftbefehl gesuchter Mann raucht Joint im Hamburger Hauptbahnhof- Festnahme und Zuführung durch Hamburger Bundespolizei-

23.02.2014 | 12:42 Uhr

BPOL-HH: Per Haftbefehl gesuchter Mann raucht Joint im Hamburger Hauptbahnhof-
Festnahme und Zuführung durch Hamburger Bundespolizei-
   

Hamburg (ots) – Per Haftbefehl gesuchter Mann raucht Joint im Hamburger Hauptbahnhof- Festnahme und Zuführung durch Hamburger Bundespolizei-

Am 22.02.2014 gegen 01.40 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (25) im Hamburger Hauptbahnhof fest. Zuvor rauchte der Gesuchte vor den Augen einer Streife der Bundespolizei einen Joint im Hauptbahnhof. Die Polizeibeamten kontrollierten daraufhin die Personalien des türkischen Staatsangehörigen fahndungsmäßig.

Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. D er Mann wurde seit Mitte Januar 2014 mit einem Haftbefehl wegen vorsätzlicher Körperverletzung gesucht. Der Verurteilte hatte sich einer Ladung zum Strafantritt bislang nicht gestellt und hat noch eine Freiheitsstrafe von 75 Tagen zu verbüßen. Gegen den Gesuchten aus Hamburg – Marmstorf leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren (Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz) ein. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der 25-Jährige einer Hamburger Haftanstalt zugeführt.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Personenunfall in der S-Bahnstation Stellingen nach der Fußballbegegnung in der 1. Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund-

23.02.2014 | 10:26 Uhr

BPOL-HH: Personenunfall in der S-Bahnstation Stellingen nach der Fußballbegegnung in der 1. Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund-
   

Hamburg (ots) – Personenunfall in der S-Bahnstation Stellingen nach der Fußballbegegnung in der 1. Bundesliga Hamburger SV – Borussia Dortmund-

Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei stürzte ein Mann am 22.02.2014 gegen 19.40 Uhr im S-Bahnhaltepunkt Stellingen vom Bahnsteig auf die S-Bahngleise (Gleis 2). Der 24-Jährige wurde von einer einfahrenden S-Bahn der Linie S 21 trotz eingeleiteter Schnellbremsung überrollt und verstarb an der Unfallstelle.

Der Leichnam wurde durch Rettungskräfte der Hamburger Feuerwehr aus dem Gleisbereich geborgen und mit einem Rettungswagen in das Institut für Rechtsmedizin verbracht. Der Triebfahrzeugführer (55) der S-Bahn erlitt einen Schock und wurde vor Ort abgelöst.

Für die Einsatz- und Bergungsmaßnahmen mussten die entsprechenden S-Bahngleise für rund 60 Minuten gesperrt werden. Über Betriebsstörungen im S-Bahnverkehr können von der Bundespolizei keine Angaben gemacht werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet

Unfallhergang: Nach einer ersten Sichtung der Aufnahmen der Bahnsteigkameras befand sich der 24-Jährige im Rahmen des Fußballrückreiseverkehrs mit mehreren Personen am Bahnsteig. Der Hamburger ging dann alleine bis zur Bahnsteigkante. Im weiteren Verlauf verlor der Mann das Gleichgewicht und stürzte vom Bahnsteig auf die S-Bahngleise. Dort wurde der Verunfallte von der einfahrenden S-Bahn überrollt. Der Mann trug unter der Jacke ein Borussia Dortmund – Fußballtrikot.

Ermittlungsstand: Nach jetzigem Ermittlungsstand geht die Bundespolizeiinspektion Hamburg von einem tragischen Unfall aus; Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Suizid liegen zurzeit nicht vor. Zur Feststellung, ob der Verunfallte alkoholisiert war, wurde im Institut für Rechtsmedizin eine Blutentnahme zur Blutalkoholkontrolle durchgeführt (Ergebnis liegt noch nicht vor).

Beteiligte Einsatzkräfte: Bundespolizei, Hamburger Feuerwehr, Freiwillige Feuerwehr Stellingen, Hamburger Polizei, Rotes Kreuz, Notfallmanager der S-Bahn

Durch den Unfall und die dadurch bedingten Absperrmaßnahmen kam es am Vorplatz zu einer körperlichen Gemengelage zwischen insgesamt ca. 100 anwesenden Fans beider Vereine. Der Vorplatz zur S-Bahnstation wurde durch starke Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei ohne die Anwendung von Zwangsmaßnahmen geräumt.

Hinweis: Weitere Informationen können heute nicht mehr erteilt werden; Videomaterial aus den Bahnsteigkameras kann nicht zur Verfügung gestellt werden.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI MD: Graffitisprayer am Bahnhof Wernigerode auf frischer Tat gestellt

Bundespolizeiinspektion Magdeburg [Pressemappe]
Wernigerode (ots) – Am 20.02.2014 gegen 23:30 Uhr konnten Beamte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg auf dem Bahnhof Wernigerode einen Graffitisprayer auf frischer Tat stellen. Die Bundespolizisten bestreiften den Bahnhof Wernigerode, als sie … Lesen Sie hier weiter…

BPOL-HH: Alkoholisierter Mann überquert Gleise im Hamburger Hauptbahnhof- Güterzug wird durch Schnellbremsung zum Halten gebracht-

21.02.2014 | 13:58 Uhr

BPOL-HH: Alkoholisierter Mann überquert Gleise im Hamburger Hauptbahnhof-
Güterzug wird durch Schnellbremsung zum Halten gebracht-
   

Hamburg (ots) – Alkoholisierter Mann überquert Gleise im Hamburger Hauptbahnhof- Güterzug wird durch Schnellbremsung zum Halten gebracht-

Am 21.02.2014 gegen 02.50 Uhr überquerte ein stark alkoholisierter Mann (20) trotz eines einfahrenden Zuges unerlaubt die Gleise (Gleis 14) im Hamburger Hauptbahnhof. Der Lokführer (Alter nicht bekannt) des Güterzuges entdeckte den Mann in den Gleisen und leitete umgehend eine Schnellbremsung ein. Ein Überrollen der Person konnte verhindert werden. Der 20-Jährige verließ den Gleisbereich und flüchtete in die Wandelhalle. Alarmierte Bundespolizisten stellten den deutschen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof und führten den Beschuldigten dem Bundespolizeirevier zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,08 Promille. Der 20-Jährige wurde aufgrund alkoholbedingter Ausfallerscheinungen in Gewahrsam genommen. In einer Gewahrsamszelle bekam der Mann ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung.

Gegen den Hamburger leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren (Verdacht auf gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr) ein.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:

Leichtsinniges Verhalten – insbesondere unter Alkoholeinfluss- im Bahnbereich kann zu schweren Unfällen führen. Dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln in vielen Fällen nicht nur selbst, sondern auch Zugreisende oder Helfer. Der Aufenthalt im Gleisbereich ist verboten und lebensgefährlich!

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Telefon: 040/66 99 505 503 o. Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI MD: Jugendliche Randalierer am Bahnhof Halberstadt auf frischer Tat gestellt

Bundespolizeiinspektion Magdeburg [Pressemappe]
Halberstadt (ots) – Am 20.02.2014 gegen 23:00 Uhr konnten Beamte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg auf dem Bahnhof Halberstadt zwei männliche Jugendliche auf frischer Tat stellen. Im Rahmen der Streife trafen sie auf die beiden 14 -und 19 Jahre … Lesen Sie hier weiter…

Bundespolizeidirektion München: Schwarzfahrer würgt Kontrolleur

Bundespolizeidirektion München [Pressemappe]

Nürnberg (ots) – Ein Schwarzfahrer soll Freitagmorgen (21. Februar) einen DB-Fahrkartenkontrolleur gewürgt haben. Der DB-Mitarbeiter wurde leicht verletzt. Die Bundespolizei ermittelt. Der S-Bahnprüfer verständigte gegen neun Uhr die Bundespolizei … Lesen Sie hier weiter…

BPOL-BXB: Polizeihund „Jackson“ stellt Einbrecher

Bundespolizeiinspektion Bexbach [Pressemappe]

Saarbrücken (ots) – Ein Diensthund der Bundespolizei hat gestern Nacht, gegen 1 Uhr einen 41 jährigen Einbrecher in einen Firmengebäude in Saarbrücken-Fechingen auf frischer Tat gestellt. "Jackson" wurde auf Anforderung der Landespolizei zur Absuche … Lesen Sie hier weiter…

BPOLD-B: Verurteilter Zigarettenschmuggler muss für 100 Tage hinter Gitter

21.02.2014 | 11:00 Uhr

BPOLD-B: Verurteilter Zigarettenschmuggler muss für 100 Tage hinter Gitter
   

Frankfurt (Oder) (ots) – Am Donnerstag nahmen Bundespolizisten auf der Bundesautobahn 12 einen mit Haftbefehl gesuchten Mann fest und brachten ihn ins Gefängnis.

Die Beamten kontrollierten den 33-jährigen Litauer gegen 07:35 Uhr an der Anschlussstelle Briesen. Er war als Mitreisender in einem litauischen Pkw gerade in Richtung Berlin unterwegs, als ihn die Bundespolizei schnappte.

Bei der Überprüfung des Mannes fanden die Bundespolizisten heraus, dass ein Haftbefehl wegen Steuerhinterziehung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gegen ihn vorlag. Das Amtsgericht der Oderstadt hatte den Litauer im März 2010 wegen Zigarettenschmuggels zu 100 Tagen Gefängnis oder ersatzweise 1.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Kosten des Verfahrens in Höhe von 332,88 Euro hatte er bislang auch nicht bezahlt.

Da der 33-Jährige die Gesamtkosten in Höhe von 1.332,88 Euro nicht aufbringen konnte, brachten ihn die Beamten in die Justizvollzugsanstalt nach Cottbus.

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Quelle: news aktuell / dpa