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BPOLD-B: Zukunftstag bei der Bundespolizei

27.03.2014 | 14:46 Uhr

BPOLD-B: Zukunftstag bei der Bundespolizei
   

Frankfurt (Oder) (ots) – Am 27. März 2014 fand der diesjährige Zukunftstag für 29 Schülerinnen und Schüler aus Brandenburg statt. Wie bereits in den Jahren zuvor beteiligte sich die Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder)an diesem Tag.

Ziel dieses Zukunftstages ist es, den Schülerinnen und Schülern aus der Region Einblicke in den Beruf eines Bundespolizisten zu gewähren, um ihnen damit die Berufswahl zu erleichtern.

Gleich zu Beginn beantwortete die Einstellungsberater der Bundespolizei Fragen zu den Einstellungsvoraussetzungen. Bei einem Sporttest, wie er auch beim Einstellungstest abverlangt wird, konnten die Interessierten ausprobieren, wo ihre Stärken und Schwächen liegen.

Zudem gab es Einblicke in die Kriminaltechnik, in das Polizeitraining sowie in die Führungs- und Einsatzmittel eines Bundespolizisten. Auch die Fahrzeuge und Gewahrsamsräume der Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder) konnten besichtigt werden. Als abschließendes Highlight präsentierten die Diensthundeführer eine kleine Vorführung zum Einsatz der Diensthunde.

29 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 19 Jahren aus Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt, Beeskow, Letschin und Neuzelle nahmen am Zukunftstag bei der Bundespolizei in Frankfurt (Oder) teil.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLI MD: „Girlsday“ bei der Bundespolizeiinspektion Magdeburg

Bundespolizeiinspektion Magdeburg [Pressemappe]

Magdeburg (ots) – Am Donnerstag, den 27. März 2014 fand der diesjährige bundesweite Mädchenzukunftstag "Girlsday" statt. Dies nahm die Bundespolizeiinspektion Magdeburg zum Anlass, um insgesamt 20 Mädchen den Beruf einer Bundespolizistin … Lesen Sie hier weiter…

BPOLD-B: Bundespolizei und polnischer Grenzschutz stoppen betrunkene Autofahrerin

27.03.2014 | 11:50 Uhr

BPOLD-B: Bundespolizei und polnischer Grenzschutz stoppen betrunkene Autofahrerin
   

Frankfurt (Oder) (ots) – In der Nacht zum Mittwoch stoppten Beamte der deutsch-polnischen Fahndungsgruppe eine betrunkene BMW-Fahrerin auf der Autobahn.

Gegen 00:25 Uhr erregte ein im Landkreis Oder-Spree zugelassener Geländewagen BMW X5 die Aufmerksamkeit der Beamten. Eine Frau war mit hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien auf der Bundesautobahn 12 in Richtung Polen unterwegs. Am ehemaligen Grenzübergang Frankfurt (Oder) Autobahn setzte sich die deutsch-polnische Streife vor den BMW, um ihn so schnell wie möglich zur Kontrolle auf den nächsten Rastplatz zu losten.

Bei der Überprüfung der 43-jährigen deutschen Fahrerin nahmen die Beamten starken Alkoholgeruch war, der aus dem Fahrzeug kam. Die hinzugezogene polnische Polizei führte daraufhin einen Atemalkoholtest durch und ermittelte einen Wert von 2,3 Promille.

Da die Feststellung auf polnischem Hoheitsgebiet erfolgte, haben die polnischen Behörden die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen.

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Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: 250 Tage Freiheitsstrafe- Aggressives Betteln wird Gesuchtem zum Verhängnis- Festnahme durch Bundespolizei im Bahnhof Hamburg-Altona-

26.03.2014 | 15:30 Uhr

BPOL-HH: 250 Tage Freiheitsstrafe- Aggressives Betteln wird Gesuchtem zum Verhängnis-
Festnahme durch Bundespolizei im Bahnhof Hamburg-Altona-
   

Hamburg (ots) – 250 Tage Freiheitsstrafe- Aggressives Betteln wird Gesuchtem zum Verhängnis- Festnahme durch Bundespolizei im Bahnhof Hamburg-Altona-

Am 26.03.2014 gegen 08.30 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann im Bahnhof Altona fest. Zuvor belästigte der 27-Jährige Reisende durch aggressives Betteln und geriet durch sein Verhalten in das Visier einer Präsenzstreife der Bundespolizei. Die Überprüfung der Personalien ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit Ende Oktober 2013 wurde der Verurteilte mit einem Haftbefehl (besonders schwerer Fall des Diebstahls und Betrug) gesucht. Der deutsche Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe von 2500 Euro nicht gezahlt und sich auch einer Ladung zum Strafantritt nicht gestellt. Jetzt hat der Gesuchte noch eine Freiheitsstrafe von 250 Tagen zu verbüßen. Bundespolizisten veranlassten die Zuführung des Gesuchten in eine Hamburger Haftanstalt

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: 2,9 Promille – Fehlender Fahrschein wird Gesuchtem zum Verhängnis- Festnahme durch Bundespolizei in der S-Bahnstation Hamburg-Reeperbahn-

26.03.2014 | 15:30 Uhr

BPOL-HH: 2,9 Promille – Fehlender Fahrschein wird Gesuchtem zum Verhängnis-
Festnahme durch Bundespolizei in der S-Bahnstation Hamburg-Reeperbahn-
   

Hamburg (ots) – 2,9 Promille – Fehlender Fahrschein wird Gesuchtem zum Verhängnis- Festnahme durch Bundespolizei in der S-Bahnstation Hamburg-Reeperbahn-

Am 25.03.2014 gegen 19.20 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn fest. Der alkoholisierte Mann konnte gegenüber DB-Mitarbeitern keinen Fahrschein vorweisen; daraufhin wurde eine Streife der Bundespolizei zur Feststellung der Personalien angefordert. Die Überprüfung der Personaldaten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Der 50-Jährige hat noch eine Freiheitsstrafe von 59 Tagen zu verbüßen, da er eine geforderte Geldstrafe in der Höhe von 660 Euro nicht gezahlt hatte.

Ein im Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,94 Promille. Nach ärztlicher Kontrolle veranlassten Bundespolizisten die Zuführung des slowakischen Staatsangehörigen in eine Hamburger Haftanstalt.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-F: Süßwarenautomat am Bahnhof Hattersheim geplündert

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Süßwarenautomat am Bahnhof Hattersheim geplündert
   

Hattersheim – Main Taunus Kreis (ots) – Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht einen Süßwarenautomaten am Bahnhof Hattersheim aufgebrochen und die Geldkassette sowie einen Großteil der Süßwaren entwendet.

Ein Beamter der Hessischen Landespolizei, der sich auf dem Weg zum Dienst befand, hatte den geplünderten Automaten festgestellt und die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main informiert.

Am Tatort konnte später festgestellt werden, dass die Täter die Fronttür des Automaten mit brachialer Gewalt aufgebrochen und sich so Zugriff auf die Geldkassette und die Süßwaren verschafft hatten.

Die Höhe des Schadens kann noch nicht genau beziffert werden, dürfte sich aber, insbesondere aufgrund des erheblich beschädigten Automaten, auf mehrere tausend Euro belaufen.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet und sucht hierzu nach Zeugen.

Personen, die am Bahnhof Hattersheim Beobachtungen gemacht haben, die in Verbinndung zu dem Aufbruch stehen könnten, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 069/130 145 1103 mit der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher
Ralf Stroeher
Telefon: 069/130145 1010; Mobil: 0172/8118752
E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-F: Bundespolizei vollstreckt zwei Haftbefehle

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Bundespolizei vollstreckt zwei Haftbefehle
   

Frankfurt am Main (ots) – Beamte der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main konnten am Dienstag, gegen 22.00 Uhr, einen 24-jährigen Mann im Hauptbahnhof Frankfurt am Main verhaften, den die Staatsanwaltschaft Berlin gleich mit zwei Haftbefehlen suchte.

Wegen verschiedener Diebstähle stand bei dem Mann noch eine Freiheitsstrafe von 90 Tagen aus.

Nachdem ihm die Beamten die Haftbefehle in der Wache eröffnet hatten, ging es für ihn zum sofortigen Haftantritt in die Justizvollzugsanstalt nach Frankfurt-Preungesheim

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Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher
Ralf Stroeher
Telefon: 069/130145 1010; Mobil: 0172/8118752
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-F: Fahrscheinautomat am Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad aufgebrochen

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Fahrscheinautomat am Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad aufgebrochen
   

Hanau-Wilhelmsbad (ots) – Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Dienstag einen Fahrscheinautomaten am Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad aufgebrochen und eine noch unbekannte Anzahl von Blankofahrausweisen entwendet.

Reisende hatten den erheblich beschädigten Automaten festgestellt und die Bundespolizei verständigt.

Kriminaltechniker der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main, stellten später fest, dass sich die Täter durch das Auftrennen der Rückwand des Automaten Zugriff auf die Fahrschein verschafft hatten.

Da sich die Geldkassetten noch im Automaten befanden, gehen die Ermittler davon aus, dass es die Täter nur auf die Fahrscheine abgesehen hatten, um diese möglicherweise als verfälschte Fahrscheine zu verkaufen.

Spuren, die am Automaten und im Umfeld gesichert werden konnten, werden nun kriminaltechnisch ausgewertet.

Zu den laufenden Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls sucht die Bundespolizei nach Zeugen.

Hinweise die in Verbindung mit dem Aufbruch stehen könnten, können unter der Telefonnummer 069/130 145 1103 direkt der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

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BPOL-F: Jugendlicher behindert Zugverkehr in Wiesbaden

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Jugendlicher behindert Zugverkehr in Wiesbaden
   

Wiesbaden (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen einen noch unbekannten Jugendlichen, der am Dienstagmittag, gegen 14.00 Uhr, den Bahnverkehr im Bereich Wiesbaden behindert hat.

Im Bereich des Bahnhofes Wiesbaden Ost hatte ein Lokführer eines durchfahrenden Güterzuges eine jugendliche Person erkannt, die mitten in den Gleisen in Richtung Schierstein lief. Nachdem der Lokführer eine Notbremsung eingeleitet hatte und der Zug sich mit blockierenden Rädern der Person nähert, sprang diese aus den Gleisen und flüchtete vom Bahngebiet. Da nicht auszuschließen war, dass die Person wieder den Bereich der Gleise betritt, wurde der Zugverkehr gestoppt und Beamte der Bundespolizei suchten den Bereich ab.

Erst als feststand, dass sich die Person nicht mehr im Gefahrenbereich aufhielt wurden die Sperrungen wieder aufgehoben.

Durch den Vorfall kam es bei insgesamt fünf Zügen zu Verspätungen.

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BPOL-F: Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen Offenbacher Fußballfans ein

26.03.2014 | 14:20 Uhr

BPOL-F: Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen Offenbacher Fußballfans ein
   

Frankfurt am Main, Offenbach am Main (ots) – Die Bundespolizei hat gegen eine Gruppe von zehn Fußballfans der Offenbacher Kickers Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Am gestrigen Abend begleiteten Einsatzkräfte der Bundespolizei eine Gruppe von etwa 50 Offenbacher Fans, nach dem Regionalligaspiel in Mainz, mit einer S-Bahn der Linie 8 zurück in Richtung Offenbach.

Was anfänglich ruhig verlief änderte sich, gegen 21.45 Uhr, zwischen Frankfurt-Niederrad und dem Frankfurter Hauptbahnhof schlagartig, als zehn Personen aus dieser Gruppe plötzlich anfingen volksverhetzende Sprüche zu brüllen. Als sie von den Beamten aufgefordert wurden, dies unverzüglich zu unterlassen, wurden die Beamten zuerst verbal attackiert. Nachdem es Beschimpfungen der übelsten Art gab und die „Fans“ auch ihre volksverhetzenden Sprüche nicht einstellten, kam es beim Versuch die Personalien festzustellen zu Widerstandshandlungen, in Form von Schlägen und Tritten gegen die Beamten. Da die S-Bahn wenig später im Hauptbahnhof Frankfurt am Main einfuhr, konnte die zehnköpfige Gruppe dort mit der Unterstützung von weiteren Beamten in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht werden. Dort wurden alle Personalien, der zwischen 18 und 26 Jahre alten, Offenbacher Fans festgestellt.

Gegen alle zehn Personen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und gegen drei Personen ein Verfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Lediglich ein 23-jähriger Offenbacher verblieb in Gewahrsam, um seinen festgestellten Promillewert von 1,8 Promille in einer Zelle abbauen zu dürfen.

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Quelle: news aktuell / dpa