Archiv der Kategorie: Polizei Hamburg

POL-HH: 140422-1. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Billstedt

22.04.2014 | 11:47 Uhr

POL-HH: 140422-1. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Billstedt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 21.04.2014, 21:20 Uhr Ort: Hamburg-Billstedt, Billstedter Hauptstraße

Gestern Abend wurde ein 39-jähriger Türke mit mehreren Stichverletzungen aufgefunden. Die Hamburger Staatsanwaltschaft und die Mordkommission des Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hielt sich der Geschädigte in einem türkischen Kulturverein in der Billstedter Hauptstraße auf. Gegen 21:20 Uhr soll er das Lokal verlassen haben. Wenig später wurde der 39-Jährige noch in der Billstedter Hauptstraße, Höhe Hausnummer 83, auf dem Gehweg liegend aufgefunden. Er wies mehrere Stichverletzungen auf und musste in einem Krankenhaus sofort operiert werden. Sein aktueller Zustand ist nach letzten Auskünften der Ärzte lebensbedrohlich.

Zum Tathergang gibt es bislang sehr widersprüchliche Angaben. Die Hintergründe sind noch nicht bekannt.

Ein am Tatort vorläufig festgenommener Mann wurde mangels Tatverdachts wieder entlassen.

Zeugen, die Angaben zum Tathergang oder dem Täter machen können, werden gebeten, sich in der Verbindungsstelle des Landeskriminalamtes unter der Rufnummer 4286-56789 zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140421-3. Reisebus ausgebrannt – Vollsperrung der BAB 7 Richtung Süden

21.04.2014 | 14:51 Uhr

POL-HH: 140421-3. Reisebus ausgebrannt – Vollsperrung der BAB 7 Richtung Süden
   

Hamburg (ots) – Zeit: 20.04.2014, 23:20 Uhr Ort: Hamburg-Schnelsen, BAB 7, Höhe Dreieck Nordwest, Richtung Süden

Ein Reisebus ist gestern Abend auf der Autobahn vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ausgebrannt. Der Busfahrer (60) sowie seine 33 Fahrgäste blieben unverletzt.

Der Fahrer hatte die Fahrgäste zuvor am Hamburger Flughafen aufgenommen und war auf dem Weg in Richtung Rotenburg/Wümme bzw. Verden. Auf der A7, Richtung Süden, Höhe Autobahndreieck Nordwest, machte ihn ein vorbeifahrender Pkw-Fahrer auf einen Schaden im Heckbereich des Busses aufmerksam. Der Busfahrer bemerkte daraufhin am Heck im Bereich der Standheizung eine Stichflamme und hielt sofort auf dem Standstreifen an. Die Fahrgäste verließen unverletzt den Bus und konnten zum größten Teil auch ihr Gepäck in Sicherheit bringen. Noch bevor die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, brannte der Bus bereits vollständig.

Die Insassen wurden zunächst mit einem Bus des HVV zu einem nahegelegenen Schnellrestaurant gefahren, bevor sie ihre Heimreise fortsetzten.

Die Autobahn musste wegen der Bergungs- und Reinigungsarbeiten für rund zwei Stunden gesperrt werden. Die genaue Brandursache ist noch nicht bekannt.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140421-4. Einbruch in Friseursalon – Festnahme

21.04.2014 | 14:28 Uhr

POL-HH: 140421-4. Einbruch in Friseursalon – Festnahme
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.04.2014, 07:50 Uhr Tatort: Hamburg-Barmbek-Nord, Fuhlsbüttler Straße

Beamte des Polizeikommissariates 31 haben einen 25-jährigen Hamburger wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls vorläufig festgenommen. Ein mutmaßlicher Mittäter konnte unerkannt entkommen.

Ein Zeuge bemerkte die beiden jungen Männer im Hardorffsweg. Die Männer trugen eine Registrierkasse bei sich. Der Zeuge beobachtete, wie die Männer die Kasse öffneten und den Kasseneinsatz an sich nahmen. Anschließend liefen sie in Richtung Stadtpark davon. Der Zeuge alarmierte die Polizei.

Den Beamten gelang es, einen der Tatverdächtigen aufgrund der Täterbeschreibung zu stellen und vorläufig festzunehmen. Der 25-Jährige hatte größere Mengen Münzgeld bei sich, welches vermutlich aus der Kasse entnommen wurde.

Wie sich herausstellte, stammte die Kasse aus einem Einbruch in einen Friseursalon in der Fuhlsbüttler Straße. Hier hatten die Täter eine Scheibe eingeschlagen und im Anschluss die Kasse entwendet.

Der Kriminaldauerdienst übernahm die weiteren Ermittlungen. Eine Überprüfung ergab, dass gegen den 25-jährigen Beschuldigten bereits zwei Haftbefehle wegen anderer Diebstahlsdelikte vorlagen. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die weiteren Ermittlungen bezüglich des Mittäters dauern an.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140421-2. Zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen

21.04.2014 | 13:36 Uhr

POL-HH: 140421-2. Zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.04.2014, 20:00 Uhr Tatort: Hamburg-Wilstorf, Radickestraße

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 46 haben zwei 25 und 32 Jahre alte Serben wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls vorläufig festgenommen.

Den Fahndern fiel in der Radickestraße ein Pkw Kia mit mehreren Insassen auf, die ihnen aus ihrer polizeilichen Tätigkeit bereits bekannt waren. Kurz darauf stieg eine weitere Person mit einer gefüllten Plastiktüte dazu und der Pkw fuhr davon. Im Bereich Winsener Straße betraten die Personen einen Hausflur.

Die Fahnder blieben zunächst vor Ort, während weitere Polzisten zeitgleich den Bereich Radickestraße überprüften. Hier trafen sie auf einen Geschädigten, der ihnen zurief, dass soeben bei ihm eingebrochen worden war. Der 80-jährige Rentner zeigte an, dass Unbekannte in das Schlafzimmer seiner im 1. Stock gelegenen Wohnung eingedrungen waren und Schmuck im Werte von rund 2.000 Euro gestohlen hatten.

Die Beamten gaben dieses Ergebnis an die Zivilfahnder durch. Als kurz darauf zwei der Verdächtigen wieder aus dem Haus traten und den Pkw bestiegen, wurden sie vorläufig festgenommen. Bei der anschließenden Wohnungsüberprüfung konnte eine Plastiktüte mit Schmuck sichergestellt werden, die dem Einbruch zugeordnet werden kann.

Die weiteren Ermittlungen übernahm der Kriminaldauerdienst. Die 25- und 32-jährigen Beschuldigten machten zum Tatvorwurf keine Angaben. Sie wurden mangels Haftgründen entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140421-1. Drei Tatverdächtige nach schwerem Raub dem Haftrichter zugeführt

21.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140421-1. Drei Tatverdächtige nach schwerem Raub dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.04.2014, 06:30 Uhr Tatort: Hamburg-Farmsen, August-Krogmann-Straße

Beamte des Polizeikommissariates 38 haben am Sonntagmorgen drei Deutsche im Alter zwischen 23 und 24 Jahren wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Raubes vorläufig festgenommen.

Ein Zeuge beobachtete, wie zwei Männer auf einen am Boden liegenden Geschädigten einschlugen und -traten. Er verständigte die Polizei. Als die Beamten des PK 38 kurze Zeit später am Tatort eintrafen, flüchteten die Täter. Sie konnten nach kurzer Verfolgung eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Der Geschädigte (34) musste aufgrund seiner Verletzungen einem Krankenhaus zugeführt werden. Er gab an, von den drei Tätern geschlagen und zu Boden gebracht worden zu sein. Am Boden liegend sei auf ihn weiter eingeschlagen und -getreten worden. Die Täter raubten ihm anschließend Schmuck, seinen Ausweis und seine EC-Karte. Einer der Täter drohte, ihm mit einem Messer einen Finger abzuschneiden, wenn er die PIN für die EC-Karte nicht nennen würde. Der 34-Jährige nannte daraufhin eine falsche Nummer. Der Täter versuchte unmittelbar darauf, in einer gegenüberliegenden Bank Geld vom Konto des Geschädigten abzuheben, was auch trotz wiederholten Einwirkens auf den Geschädigten misslang. Das Raubgut, bis auf die EC-Karte, konnte bei den ersten beiden Festgenommenen sichergestellt werden. Der dritte Tatverdächtige (24) wurde später ebenfalls vorläufig festgenommen, als er gerade mit seinem Anwalt auf dem Weg zur Polizei war, um sich zu stellen.

Die Ermittlungen hat die örtliche Kripo, LKA 144, übernommen. Die unter Alkohol stehenden Beschuldigten, ein 23-Jähriger und zwei 24 Jahre alte Deutsche räumten die Raubtat in ihren Vernehmungen weitestgehend ein. Sie wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und in Rücksprache mit der Hamburger Staatsanwaltschaft einem Haftrichter zugeführt.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140418-4. Gefährliche Körperverletzung in einer Konditorei – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

18.04.2014 | 13:06 Uhr

POL-HH: 140418-4. Gefährliche Körperverletzung in einer Konditorei – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.04.2014, 09:45 Uhr Tatort: Hamburg-Stellingen, Langenfelder Damm

Ein 44-jähriger Mann ist heute Morgen in einer Konditorei schwer verletzt worden. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen kam es in der Konditorei zum Streit zwischen dem 44-jährigen Geschädigten, der mit seiner 13-jährigen Tochter dort war, und einem 35-jährigen Mann. Die Konditorei war zu diesem Zeitpunkt gut besucht. Die Kunden mussten sich in einer langen Schlange anstellen. Offenbar wollte der 35-Jährige diese Schlange umgehen und es kam zum Streit mit dem wartenden 44-Jährigen.

Im Laufe des Streits zog der 35-Jährige plötzlich ein Messer und schnitt dem 44-Jährigen in die linke Wange. Der Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Er wird zur Zeit operiert.

Der Täter flüchtete zunächst. Ein aufmerksamer Kunde verfolgte den Täter und verständigte die Polizei. Die Beamten des Polizeikommissariates 27 nahmen den 35-Jährigen vorläufig fest. Das Messer wurde sichergestellt.

Die Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes dauern zur Zeit noch an.

Lg.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140418-3. Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Hamburg-Stillhorn

18.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140418-3. Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Hamburg-Stillhorn
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 17.04.2014, 17:04 Uhr Unfallort: Hamburg-Stillhorn, Autobahn BAB1 zwischen Anschlussstelle Harburg und Stillhorn, Richtung Norden

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 1 sind drei Polizeibeamte und der 25-jährige Unfallverursacher verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd führt die Ermittlungen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 25-Jährige mit seinem Renault Megane die BAB 1 in Richtung Norden zur Anschlussstelle Stillhorn. Zu diesem Zeitpunkt herrschte auf allen drei Fahrstreifen stockender Verkehr.

Der 25-Jährige fuhr zunächst im mittleren Fahrstreifen und wechselte dann über den rechten Fahrstreifen auf den Standstreifen. Offenbar wollte er verbotswidrig den Standstreifen bis zur Anschlussstelle Stillhorn befahren, um dort die Autobahn zu verlassen.

Der 25-Jährige übersah und überhörte jedoch den Streifenwagen Peter 44/2 (BMW), der gerade den Standstreifen mit Sonderrechten (eingeschaltetes Blaulicht und Martinshorn) befuhr. Der Streifenwagen war auf dem Weg zu einem Einsatz.

Beide Fahrzeuge kollidierten miteinander. Der Renault Megane des 25-Jährigen wurde herumgeschleudert und kollidierte mit einem Kleintransporter (Iveco Daily) eines 43-Jährigen.

Der 25-jährige Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Dem Mann wird vorgeworfen, sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt zu haben. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Ihm wurde am Polizeikommissariat 44 eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Die Beamten (20, 34 und 42 Jahre alt) wurden leicht verletzt. Sie mussten jeweils mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Der rechte und teilweise der mittlere Fahrstreifen der BAB 1 mussten bis 19:15 Uhr gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Lg.

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POL-HH: 140418-2. Taxifahrer in Hamburg-Poppenbüttel und Hamburg-Neustadt überfallen – ein Täter festgenommen

18.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140418-2. Taxifahrer in Hamburg-Poppenbüttel und Hamburg-Neustadt überfallen – ein Täter festgenommen
   

Hamburg (ots) – Tatzeiten: 17.04.2014, 23:15 Uhr und 18.04.2014, 04:20 Uhr Tatorte: Hamburg-Poppenbüttel, Ulzburger Straße und Hamburg-Neustadt, Neuer Jungfernstieg

Fall 1:

Beamte des Polizeikommissariates 35 in Hamburg-Poppenbüttel haben gestern Abend einen 31-jährigen Polen vorläufig festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, versucht zu haben einen Taxifahrer zu überfallen.

Der 57-jährige Taxifahrer ließ den Polen auf dem Beifahrersitz seines Taxis einsteigen. Während der Fahrt forderte der 31-Jährige den Taxifahrer plötzlich auf, das Mikrofon auszuschalten. Nachdem der Geschädigte dies verweigerte, zerknüllte der 31-Jährige den Ausweis des Taxiunternehmers, der auf dem Armaturenbrett lag. Anschließend versuchte er dem Fahrer in die Westeninnentasche zu greifen, um ihm das Portemonnaie zu entwenden.

Der Taxifahrer stoppte sein Fahrzeug und wehrte den Angriff ab. Nun versuchte der 31-jährige Fahrgast den 57-Jährigen zu würgen. Auch diesen Angriff konnte der Taxifahrer abwehren.

Dem 57-Jährigen gelang es den 31-jährigen Polen bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festzuhalten. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Ein Alkoholtest ergab bei dem Täter einen Wert von 2,69 Promille.

Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen und nach Ausnüchterung wurde der 31-Jährige wieder entlassen. Der Taxifahrer wurde durch den Angriff leicht verletzt.

Fall 2:

Ein 42-jähriger Taxifahrer ist heute Morgen von zwei bislang unbekannten Männern überfallen worden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Die beiden unbekannten Männer befanden sich als Fahrgäste im Taxi des 42-Jährigen. Am Neuen Jungfernstieg ließen die Männer das Fahrzeug anhalten. Während einer der Täter ausstieg, bedrohte der zweite Täter den Fahrer mit einer Pistole und forderte die Herausgabe des Geldes. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, lud er die Waffe durch.

Der 42-jährige Taxifahrer verweigerte die Herausgabe des Geldes und drückte stattdessen den Alarmknopf des Taxis. Nach Ertönen eines akustischen Signals, flüchteten die Täter ohne Raubgut in Richtung Große Theaterstraße.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter, die wie folgt beschrieben werden:

Täter 1 (mit Waffe):

– Arabische Erscheinung – Leicht dunkelhäutig – 18-22 Jahre alt –
170-180 cm groß – Schlanke Figur – Schwarzes, kurzes, lockiges Haar –
Bekleidung: Jeans, braune Kapuzenjacke – Bewaffnung: Pistole

Täter 2:

– Arabische Erscheinung – Leicht dunkelhäutig – 18-20 Jahre alt –
Größer als 180 cm – Schlanke Figur – Bekleidung: graue Kapuzenjacke

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Lg.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140418-1. Unbekannter überfällt 89-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung – Zeugenaufruf

18.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140418-1. Unbekannter überfällt 89-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.04.2014, 11:00 Uhr Tatort: Hamburg-Lurup, Sprützmoor

Ein bislang unbekannter Täter hat gestern Vormittag eine 89-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung überfallen und beraubt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die Geschädigte kam gerade vom Einkaufen, als sie im Treppenhaus auf den Unbekannten traf. Zunächst hielt ihr der Mann noch freundlich die Tür auf. Als die 89-Jährige dann ihre Wohnungstür aufschloss, bat sie der Mann, in ihrer Wohnung telefonieren zu dürfen.

Die Rentnerin gewährte dem Unbekannten Einlass und verwies auf das auf dem Wohnzimmertisch liegende Telefon.

Der Täter nahm das Telefon an sich und stieß die Rentnerin plötzlich um. Die 89-Jährige fiel durch den Stoß zu Boden. Sie zog sich eine Platzwunde an der Augenbraue und eine Schürfwunde an der Hand zu.

Der Räuber durchsuchte daraufhin verschiedene Behältnisse in der Wohnung und flüchtete anschließend mit ungefähr 70 Euro Bargeld in unbekannte Richtung.

Ein Rettungswagen musste die Rentnerin in ein Krankenhaus bringen.

Die Ermittler suchen nun Zeugen, die gestern Vormittag im Bereich der Straße Sprützmoor in Hamburg-Lurup verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

– Südländische Erscheinung – 40-50 Jahre alt – Schlanke Figur –
Gepflegte Erscheinung – Bekleidung: dunkelblaues Hemd, beige Hose

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

Lg.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140417-4. Hamburger Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern

17.04.2014 | 12:43 Uhr

POL-HH: 140417-4. Hamburger Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.04.2014, 12:00 bis 13:30 Uhr Tatorte: Hamburg-Altona, -Othmarschen, -Lokstedt, -Winterhude

Gestern Mittag wurden unabhängig voneinander drei Senioren im Alter zwischen 81 und 88 Jahren Opfer von Trickbetrügern. Eine 83-Jährige indes war auf der Hut und wurde dadurch nicht geschädigt.

Ein 84-jähriger Rentner wurde gestern Mittag, 12:00 Uhr, in seinem Hausflur in der Kieler Straße (Altona) von zwei angeblichen Heizungsmonteuren angesprochen und um Einlass in die Wohnung gebeten. In der Wohnung musste der Rentner in der Küche das Wasser andrehen, während die vermeintlichen Monteure in den Nebenzimmern die Heizungen überprüften. Nachdem die Männer die Wohnung verlassen hatten, stellte der 84-Jährige den Diebstahl zweier Goldringe fest. Bei den Tätern handelt es sich vermutlich um Südeuropäer, 35 bis 40 Jahre alt, 170 cm, untersetzte Figur, mittelblonde Haare bzw. 190 cm groß, schlanke Statur und braune Haare.

Gegen 12:30 Uhr trat im Rolandswoort (Othmarschen) ein angeblicher Mitarbeiter der Wasserwerke an eine 81-jährige Rentnerin heran und gab vor, die Leitungen überprüfen zu müssen. Nachdem er alle Heizungen überprüft und die Wohnung der 81-Jährigen verlassen hatte, stellte diese den Diebstahl mehrerer Hundert Euro sowie eines Sparbuches fest. Der falsche Wasserwerker ist ca. 40 Jahre alt, 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelblonde kurze Haare, stechende Augen und trug u.a. eine dunkle Trainingshose mit abgesetzten Seitenstreifen.

Zur gleichen Zeit betraten zwei falsche Heizungsmonteure die Wohnung eines 88-Jährigen im Lokstedter Steindamm (Lokstedt) und gaben vor, die Heizungen überprüfen zu müssen. Sie verlangten und erhielten 50 Euro Reparaturkosten und verließen die Wohnung des Rentners. Dieser stellte fest, dass ihm ein mittlerer Bargeldbetrag sowie sein Ehering gestohlen wurden.

Wiederum mit dem Vorwand, Heizungsmonteur zu sein, sprach ein Unbekannter im Alsterdorfer Damm (Winterhude) eine 83-jährige Rentnerin an und wollte in die Wohnung gelassen werden. Die 83-Jährige erfragte die Beschäftigungsstelle des Mannes, um sich dort telefonisch rückzuversichern. Der Mann entfernte sich daraufhin ohne weitere Worte. Er ist 40 bis 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß und dick. Er hat eine Halbglatze mit dunklem Haarkranz und trug einen dunklen Arbeitsanzug.

Die Polizei warnt: Seien Sie misstrauisch, wenn Handwerker unangemeldet Ihre Wohnung betreten wollen. Lassen Sie sich den Auftrag von Ihrem Vermieter bestätigen oder rufen Sie im Zweifel die Polizei unter 110.

Sy.

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