Archiv der Kategorie: Polizei Hamburg

POL-HH: 140505-2. Fotos von sichergestellter Beute aus Einbruchdiebstählen

05.05.2014 | 14:37 Uhr

POL-HH: 140505-2. Fotos von sichergestellter Beute aus Einbruchdiebstählen
   

Hamburg (ots) – Tatzeitraum: Oktober 2013 bis Februar 2014 Tatorte: Hmb.-Klein-Flottbek, Hmb.-Poppenbüttel, Buchholz in der Nordheide und Norderstedt

Die Kripo am PK 26 hat drei Männer (31, 34 und 35 Jahre alt) wegen Einbruchdiebstahl festgenommen und über die Staatsanwaltschaft Hamburg Haftbefehle erwirkt.

Nach umfangreichen Ermittlungen beantragten die Kripobeamten einen Durchsuchungsbeschluss gegen die Tatverdächtigen. Bei der Wohnungsdurchsuchung am 17.02.2014 in Hmb.-Hamm, Eiffestraße, fanden die die Beamten zahlreiche Schmuckstücke sowie andere Wertgegenstände.

Von den sichergestellten Gegenständen, die noch nicht zugeordnet werden konnten, sind unter www.polizei.hamburg.de / Fotos abrufbar. Wer nicht über einen Internatanschluss verfügt, kann sich diese Fotos am

Polizeikommissariat 26 Blomkamp 23 22549 Hamburg Tel. 040/4286-52610

ansehen.

Sw.

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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140505-3. Festnahmen nach versuchtem Kfz-Aufbruch in Hamburg-Eidelstedt

05.05.2014 | 12:23 Uhr

POL-HH: 140505-3. Festnahmen nach versuchtem Kfz-Aufbruch in Hamburg-Eidelstedt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 04.05.2014, 22:00 Uhr Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Elbgaustraße

Beamte des Polizeikommissariates 27 haben zwei 22-jährige Litauer nach einem versuchten Kfz-Aufbruch vorläufig festgenommen. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen.

Der 55-jährige Besitzer eines Porsche Cayenne bemerkte auf seinem Grundstück einen der Täter bei dem Versuch, seinen Wagen aufzubrechen. Als er den Mann ansprach, flüchtete dieser in Begleitung eines zweiten Tatverdächtigen. Aufgrund der guten Täterbeschreibungen gelang es den verständigten Polizeikräften, die beiden Litauer am S-Bahnhof Elbgaustraße vorläufig festzunehmen.

Die beiden 22-Jährigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

He.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140505-1. Die „Cap San Diego“ erhält nach 28 Jahren ihre Schiffsglocke zurück – Einladung für Medienvertreter

05.05.2014 | 11:18 Uhr

POL-HH: 140505-1. Die „Cap San Diego“ erhält nach 28 Jahren ihre Schiffsglocke zurück – Einladung für Medienvertreter
   

Hamburg (ots) – Zeit: 06.05.2014, 11:00 Uhr Ort: Museumsschiff „Cap San Diego“, Überseebrücke, 20459 Hamburg (siehe auch Pressemitteilung: 140124-1.)

Die Hamburger Wasserschutzpolizei stellte am 21.01.2014 nach umfangreichen Ermittlungen die seit 28 Jahren verschollene Schiffsglocke der „Cap San Diego“ sicher.

Der Leiter des Wasserschutzpolizeikommissariats 2, Polizeioberrat Jörn Schwarz, wird die Glocke morgen um 11:00 Uhr in Anwesenheit von weiteren Wasserschutzpolizeibeamten und den im Fall ermittelnden Beamten der Hafenkripo an Herrn Dr. Hermann Klein, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Hamburger Admiralität, übergeben.

Journalisten sind herzlich zu diesem Termin eingeladen.

O-Töne können an Bord eingeholt werden.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140504-4. Mann bei Wohnungsbrand in Hamburg-Winterhude verstorben

04.05.2014 | 13:57 Uhr

POL-HH: 140504-4. Mann bei Wohnungsbrand in Hamburg-Winterhude verstorben
   

Hamburg (ots) – Zeit: 04.05.2014, 10:23 Uhr Ort: Hamburg-Winterhude, Baumkamp

Heute Morgen ist ein 78-jähriger Mann bei einem Wohnungsbrand in Hamburg-Winterhude ums Leben gekommen. Brandermittler des Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen übernommen.

Anwohner hörten heute Morgen Hilfeschreie eines Mannes und bemerkten dabei auch eine starke Rauchentwicklung aus der Erdgeschosswohnung in dem Mehrfamilienhaus. Sie verständigten die Rettungskräfte. Die Feuerwehr öffnete die Wohnung und entdeckte einen Mann im brennenden Bett. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

Nach ersten kriminalpolizeilichen Erkenntnissen dürfte es sich um den 78-jährigen Mieter der Wohnung handeln, der bis zur Unkenntlichkeit verbrannt ist.

Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache dauern an.

Sch.

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POL-HH: 140504-3. Auseinandersetzungen vor, während und nach dem Fußballspiel Hamburger SV – FC Bayern München

04.05.2014 | 13:06 Uhr

POL-HH: 140504-3. Auseinandersetzungen vor, während und nach dem Fußballspiel Hamburger SV – FC Bayern München
   

Hamburg (ots) – Zeit: 03.05.2014, ab 15:30 Uhr Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Sylvesterallee, „Imtech-Arena“

Vor dem Spiel suchten ca. 150 Hamburger Fans im Bereich des S-Bahnhofes Eidelstedt eine Auseinandersetzung mit Münchener Fans. Starke Polizeipräsenz konnte dies verhindern.

Daraufhin erhielten die Gästefans früheren Einlass in das Stadion. Polizeibeamte nahmen 24 heimische Fans in Gewahrsam, da sie versuchte hatten, in der Ottenser Straße Barrikaden zu errichten. Dabei mussten die Beamten mehrfach den Schlagstock einsetzen. Bei der Durchsuchung der in Gewahrsam genommenen Personen wurden neben sogenannten Polenböllern auch Vermummungsgegenstände sichergestellt.

Ein weiterer HSV-Anhänger wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens an der „Rampe Nordost“ in Gewahrsam genommen. Als Reaktion darauf bewarfen HSV-Anhänger die Einsatzkräfte mit Flaschen. Dabei wurden zwei Polizeibeamte verletzt.

Unmittelbar vor dem Spiel brachten Ultrafans im Stadion zwei Transparente mit dem Tenor „A.C.A.B. – Hass wie noch nie“ an. Als der Ordnungsdienst in der Halbzeitpause versuchte, das Banner am Block 25 A abzunehmen, wurde dieser durch Störer mit Gegenständen beworfen und angegriffen. Polizeibeamte unterstützten die Ordner in diesem Bereich. Das Banner im Block 22 C entfernten Einsatzkräfte der Polizei. Dabei griffen Störer die Beamten massiv körperlich an, schlugen und bewarfen sie mit Stangen. Mehrfach mussten die Beamten Reizgas und Schlagstöcke gegen vermummte Straftäter einsetzen, um diese Attacken zu beenden. Vier weitere Polizeibeamte wurden verletzt.

Nach dem Spiel begaben sich Münchener Fans und St. Pauli-Anhänger in das Vergnügungsviertel St. Pauli. Gegen 19:40 Uhr wurden ca. 160 zum Teil vermummte Fans von Polizeibeamten angehalten und in der Talstraße in Gewahrsam genommen. Während der Identitätsfeststellungen erschienen um 20:45 Uhr ca. 100 vermummte Personen, die von den Einsatzkräften abgedrängt wurden und sich anschließend in unbekannte Richtung entfernten.

Die Münchener Fans erreichten in ihren Reisebussen unter Polizeibegleitung die Landesgrenze und setzten ihre Heimreise fort. 46 Hamburger Fans wurden den Gefangenensammelstellen zugeführt und um 23:45 Uhr wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Es waren 361 Polizeibeamte im Einsatz.

Sch.

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POL-HH: 140504-2. Verdacht der Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Harburg

04.05.2014 | 12:45 Uhr

POL-HH: 140504-2. Verdacht der Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Harburg
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.05.2014, 01:00 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Bremer Straße

In der Freitagnacht ist in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Harburg ein Feuer gelegt worden. Brandermittler des Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen übernommen.

In dem fünfstöckigen Mehrfamilienhaus ist die Treppe zwischen der ersten und zweiten Etage vermutlich mit Brandbeschleuniger in Brand gesetzt worden. Bewohner des Hauses wurden durch den Brandgeruch auf das Feuer aufmerksam und verständigten Polizei und Feuerwehr. Den Bewohnern gelang es, das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr zu löschen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war das gesamte Treppenhaus verqualmt. Einige Anwohner standen bereits auf der Straße. Nur dadurch, dass die Bewohner das Feuer frühzeitig entdeckt und gelöscht hatten, blieb der Brandschaden gering.

Im Zuge der Ermittlungen am Brandort stellten die Kriminalbeamten im Treppenhaus ein ca. 80 cm x 80 cm großes aufgesprühtes Hakenkreuz fest. Anwohner gaben an, dass das Zeichen schon seit Monaten vorhanden ist.

Keiner der Anwohner wurde verletzt.

Die Kriminalbeamten stellten Brandschutt für weitere kriminaltechnische Untersuchungen sicher.

Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes 45 dauern an.

Sch.

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POL-HH: 140504-1. Festnahme und Zuführung nach versuchtem Wohnungseinbruch in Hamburg-Rotherbaum

04.05.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140504-1. Festnahme und Zuführung nach versuchtem Wohnungseinbruch in Hamburg-Rotherbaum
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.05.2014, 19:35 Uhr Tatort: Hamburg-Rotherbaum, Alte Rabenstraße

Beamte des Polizeikommissariates 17 haben einen 48-jährigen Deutschen nach einem versuchten Wohnungseinbruch vorläufig festgenommen. Der Kriminaldauerdienst setzte die Ermittlungen fort.

Der Tatverdächtige versuchte, mit einem Schraubendreher das Küchenfenster einer im Erdgeschoss gelegenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aufzuhebeln. Dies bemerkte der Mieter (48), der daraufhin sofort durch die Terrassentür nach draußen lief. Er konnte den mutmaßlichen Einbrecher stellen und zunächst festhalten. Der Täter riss sich los und versuchte zu flüchten. Dem Mieter gelang es zusammen mit einem Nachbarn, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die eintreffende Funkstreifenwagenbesatzung nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung seiner Sachen konnten die Beamten weiteres Einbruchswerkzeug sowie mutmaßliches Diebesgut (Navigationsgerät, T-Shirts, hochwertige Sonnenbrille) sicherstellen.

Der Kriminaldauerdienst führte den Beschuldigten, der bereits einschlägig kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten ist, der Haftabteilung des Amtsgerichts zu.

Sch.

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POL-HH: 140502- 1. Demonstrationen in Hamburg

02.05.2014 | 00:38 Uhr

POL-HH: 140502- 1. Demonstrationen in Hamburg
   

Hamburg (ots) – Zeit: 01.05.2014, ab 10.00 Uhr Ort: Hmb.-Innenstadt, – Altona und Schanzenviertel

Unter dem Tenor „Arbeiten in Europa!“ führte der DGB ab 10:30 Uhr einen Aufzug mit 5.600 Teilnehmern durch. Der Erste Bürgermeister Olaf Scholz nahm an dem Aufzug teil. Die Veranstaltung verlief friedlich und wurde mit einer Abschlussveranstaltung vor dem Gewerkschaftshaus Besenbinderhof beendet. Ab 13:00 Uhr versammelten sich Teilnehmer des Aufzuges „Parade & refugees welcome club Hamburg“, die unter dem Tenor „This is the place to be: Recht aus Stadt kennt keine Grenzen“ von den Michel-Wiesen durch die Stadtteile Altona und Sternschanze bis zur Abschlusskundgebung am S-Bahnhof Sternschanze eine Versammlung durchführen wollten. Der Aufzug setzte sich mit ca. 1.300 Teilnehmern um 14:20 Uhr in Bewegung. Auf Wunsch des Versammlungsleiters wurde der angemeldete Marschweg in Absprache mit dem Polizeiführer verkürzt. Gegen 16:20 Uhr betraten mehrere Personen aus dem Aufzug eine zurzeit nicht genutzte leerstehende Schule in der Laiszstraße. In der Spitze befanden sich bis zu 150 Personen in dem Objekt und etwa 300 Personen davor. Die restlichen Versammlungsteilnehmer führten die angemeldete Zwischenkundgebung am Öhlmühlenplatz durch. Die Versammlungsleiterin erklärte, die Versammlung an diesem Ort weiter durchzuführen und dort um 18:00 Uhr zu beenden. Der Leiter erklärte die Versammlung um 18:07 Uhr für beendet. Eine Einzelperson hatte einen Aufzug unter dem Tenor: Das Proletariat hat kein Vaterland“ eine Versammlung mit zu erwartenden 1.000 Teilnehmern angemeldet. Der Aufzug setzte sich gegen 18:42 Uhr vom U-Bahnhof Feldstraße in Richtung Neuer Pferdemarkt mit 2.200 Teilnehmern in Bewegung. Mehrere Versammlungsteilnehmer legten Vermummung an und aus dem Aufzug heraus wurden Böller geworfen und Bengalos gezündet. Daraufhin verfügte der Polizeiführer, den Aufzug in der Budapester Straße aufzustoppen verbunden mit der Aufforderung, die Vermummung abzulegen und das Zünden von Pyrotechnik zu unterlassen. Um 19:02 Uhr wurde der Aufzug aufgestoppt. Als der Zug sich wieder in Bewegung setzte griffen die Demonstranten die Polizeikräfte mit den Stangen der mitgeführten Fahnen an, sodass der Zug erneut aufgestoppt werden musste. Als die Demonstranten Steine und Flaschen auf die Einsatzkräfte warfen und deutlich wurde, dass die Versammlungsleiterin nicht in der Lage war, auf die Teilnehmer einzuwirken, verfügte der Polizeiführer per Auflage eine Änderung des angemeldeten Marschweges aus der Budapester Straße über die Glacischaussee und Feldstraße zum Neuen Pferdemarkt . Um 19:42 Uhr wurden aus dem vorderen Bereich des Aufzuges Einsatzkräfte massiv mit Böllern und Steinen beworfen, sodass es zum Schlagstockeinsatz kam. Nachdem die Versammlungsleiterin die Marschwegänderung akzeptiert hatte, setzte sich der Aufzug 19:50 Uhr auf dem verfügten Marschweg über die Glacischaussee in Richtung Feldstraße in Bewegung. Um 20:05 Uhr bestand der Aufzug aus 1.800 Teilnehmern. Am Neuen Pferdemarkt wurden die Polizeikräfte erneut massiv mit Steinen beworfen. Aufgrund des nicht steuerbaren aggressiven Verhaltens der Versammlungsteilnehmer wurde die Versammlung von der Polizei aufgelöst. Nach weiteren Angriffen auf Polizeibeamte ordnete der Polizeiführer nach mehrfacher Androhung den Einsatz der Wasserwerfer an. Die Teilnehmer entfernten sich in Kleingruppen. Die Personen, die sich in der Schule und im Bereich der Schule in der Laiszstraße aufgehalten hatten, meldeten eine Spontanversammlung von der Laiszstraße in die Sternstraße an. Um 21:43 Uhr setzte sich der Aufzug mit 400 Teilnehmern in Bewegung, der im Verlauf auf 830 Teilnehmer anwuchs. Am Endkundgebungsort löste sich die Versammlung nach einer Schlusskundgebung auf. Im Bereich Schanzenviertel wurden von Störern, die in Kleingruppen unterwegs waren, immer wieder Barrikaden errichtet und in Brand gesetzt. Die Feuer wurden durch den Einsatz der Wasserwerfer gelöscht. Mit Stand 23:15 Uhr sind 15 Personen vorläufig festgenommen und fünf Personen in Polizeigewahrsam. Nach einer ersten Bilanz wurden bei dem Einsatz 18 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte verletzt.

Sw.

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POL-HH: 140501-3. Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

01.05.2014 | 12:14 Uhr

POL-HH: 140501-3. Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.04.2014, 23:00 Uhr Tatort: Hamburg-Bergedorf, Holzhude

Beamte des Kriminaldauerdienstes führen einen 56-jährigen Deutschen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung einem Haftrichter zu. Der Mann steht im Verdacht, einen 74-Jährigen schwer verletzt zu haben.

Die beiden Männer hatten sich in Hamburg-St.Pauli kennengelernt und waren dann gemeinsam zu dem 74-Jährigen in dessen Wohnung in Hamburg-Bergedorf gefahren. In der Wohnung ist es dann zu einem Streit gekommen, der vermutlich tätlich endete. Der 56-Jährige verständigte gegen 02:00 Uhr Rettungskräfte und gab zunächst an, dass sein Bekannter gestürzt sei.

Die Polizeibeamten stellten diverse klaffende Fleischwunden im Gesicht des 74-Jährigen fest, die augenscheinlich nicht von einem Sturz stammten. Daraufhin wurde der 56-Jährige vorläufig festgenommen. Das Opfer transportierten die Rettungskräfte in ein Krankenhaus, wo es in ein künstliches Koma versetzt wurde. Lebensgefahr besteht nach jetzigem Kenntnisstand jedoch nicht.

Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die Ermittlungen. In seiner Vernehmung räumte der 56-Jährige ein, seinen Bekannten geschlagen zu haben. Der Beschuldigte wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt. Die abschließenden Ermittlungen werden von der örtlichen Kripo in Bergedorf geführt.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140501-2. Mutmaßlicher Rauschgiftdealer festgenommen und zugeführt

01.05.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140501-2. Mutmaßlicher Rauschgiftdealer festgenommen und zugeführt
   

Hamburg (ots) – Zeit: 30.04.2014, 14:15 Uhr Ort: Hamburg-Hamm, Hamburg-Borgfelde

Beamte des Rauschgiftdezernates im Landeskriminalamt (LKA 62) haben zwei 31 und 35 Jahre alte Männer vorläufig festgenommen. Ihnen wird der Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen.

Die Rauschgiftfahnder kamen durch Hinweise und kriminaltaktische Maßnahmen auf die Spur des 35-jährigen Hamburgers, der als Lieferant von Betäubungsmitteln aufgetreten war. Die Beamten hatten Anhaltspunkte darauf, dass der 35-Jährige am 30.04.2014 eine nicht geringe Menge Rauschgift abholen wollte.

Die Fahnder setzten sich auf die Spur des Mannes, der zur Wohnung des 31-Jährigen in Hamburg-Hamm in der Bürgerweide fuhr. Die beiden Männer verließen die Wohnung zusammen, der 35-Jährige fuhr dann allein mit seinem Auto in die Burgstraße. Dort überprüften ihn die Kriminalbeamten des LKA 62 und stellten eine Tüte mit 320 Gramm Marihuana, 1.640 Euro mutmaßliches Dealgeld und diverse Verpackungsmaterialien sicher. In der Wohnung des 35-Jährigen konnten die Fahnder dann weitere Beweismittel, unter anderem 195 Gramm Kokain, sicherstellen. Der mutmaßliche Drogenlieferant wurde daraufhin vorläufig festgenommen.

Der 31-Jährige kehrte kurze Zeit später zu seiner Wohnung zurück, wo ihn die Fahnder vorläufig festnahmen. Die Beamten hatten inzwischen über die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss erwirkt und stellten in der Wohnung des 31-Jährigen 1 Gramm Kokain, 1 Kilogramm Marihuana und 5.350 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher.

Der 35-Jährige machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Der 31-Jährige legte vor den Kriminalbeamten ein Geständnis ab und wurde dem Haftrichter zugeführt.

Veh.

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