Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: 140306-1. Schneller Fahndungserfolg – Raub auf Kiosk aufgeklärt (Siehe auch Pressemitteilung Nr. 1 vom 05.03.2014)

06.03.2014 | 11:06 Uhr

POL-HH: 140306-1. Schneller Fahndungserfolg – Raub auf Kiosk aufgeklärt
(Siehe auch Pressemitteilung Nr. 1 vom 05.03.2014)
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 04.03.2014, 14:40 Uhr Tatort: Hamburg-Bramfeld, Bramfelder Chaussee

Die Hamburger Polizei fahndete nach einem Unbekannten, der vorgestern den Inhaber eines Kiosks überfallen und beraubt hatte. Gestern gelang es, den Tatverdächtigen, einen 21-jährigen Hamburger, vorläufig festzunehmen.

Am Dienstag hatte ein bis dahin Unbekannter den 47-jährigen Inhaber eines Kiosks mit einem Messer bedroht und die Herausgabe der Kasseneinnahmen gefordert. Er flüchtete schließlich mit 150 Euro Bargeld.

Hinweise aus der Bevölkerung führten auf die Spur des 21-jährigen Tatverdächtigen, der noch gestern Nachmittag von Ermittlern des Raubdezernates (LKA 43) und dem Stadtteilbeamten des PK 36 in Hmb.-Bramfeld vorläufig festgenommen werden konnte.

Der 21-Jährige räumte die Tat sofort ein und händigte den Beamten in seiner Wohnung das Tatmesser sowie den Rest der Beute aus. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen entlassen.

Sy.

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Polizei Hamburg
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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140305-3. Seeschiff kollidiert auf der Elbe mit Binnenschiff – Wasserschutzpolizei ermittelt

05.03.2014 | 13:02 Uhr

POL-HH: 140305-3. Seeschiff kollidiert auf der Elbe mit Binnenschiff – Wasserschutzpolizei ermittelt
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 05.03.2014 gegen 08:00 Uhr Unfallort: Hamburger Hafen, Elbe, in Höhe Lotsenstation

Heute Morgen kollidierte bei dichtem Nebel das unter der Flagge von Barbados fahrende Seeschiff „Wilson Fedje“ mit dem deutschen Binnenmotorschiff „Jade“. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr die „Wilson Fedje“ (Länge 90 m, Breite 15 m, Heimathafen: Bridgetown) unter Lotsenberatung von See kommend elbaufwärts. Aus noch unbekannter Ursache kollidierte die „Wilson Fedje“ in Höhe der Lotsenstation/Einfahrt Köhlfleet mit dem elbabwärts fahrenden deutschen Binnenschiff „Jade“ (Länge 80 m, Breite 9,50 m).

Durch die Kollision wurde das mit ca. 1.000 Tonnen Sojaschrot beladene Binnenschiff stark beschädigt und drohte zu sinken. Der Schiffsführer setzte das Binnenschiff anschließend am nördlichen Ufer der Elbe in Höhe des Findlings „Alter Schwede“ auf Grund, um ein Sinken zu verhindern. Die „Wilson Fedje“ konnte die Fahrt in Richtung Rethe im Hamburger Hafen fortsetzen und liegt jetzt fest vertäut am Kalikai. Es wurden keine Personen verletzt.

Das Funkstreifenboot WS 35 sicherte den Havaristen „Jade“ ab. Bei dem Binnenmotorschiff treten Teile der Ladung aus. Vorsorglich wurden Ölsperren ausgebracht.

Die Wasserschutzpolizei sicherte die Radarbilder und Funkaufzeichnungen, die noch ausgewertet werden.

Ein Vertreter der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft sprach ein Auslaufverbot für die „Wilson Fedje“ aus.

Die Ermittlungen zur Klärung der Unglücksursache dauern an.

Ein Bergungstermin des Binnenschiffes steht noch aus.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140305-5. Mutmaßlicher Betrüger dem Haftrichter zugeführt

05.03.2014 | 12:58 Uhr

POL-HH: 140305-5. Mutmaßlicher Betrüger dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: Nacht vom 30.11.2013 auf den 01.12.2013 Tatort: Hamburg-St.Pauli, Reeperbahn

Beamte des Polizeikommissariates 11 haben gestern einen 36-jährigen Algerier wegen des Verdachts des Betruges verhaftet.

Der 36-Jährige steht im Verdacht, im Dezember letzten Jahres einem 53-jährigen Geschädigten beim Geldabheben die EC-Karte entwendet und gleichzeitig die dazugehörige PIN-Nummer ausgespäht zu haben.

Mit der erlangten EC-Karte hob der Tatverdächtige mehrfach Bargeld ab und kaufte verschiedene Waren unter Einsatz der Karte ein. Insgesamt verursachte er einen Schaden in Höhe von über 12.000 Euro.

Das Landeskriminalamt für Kreditkartenbetrug, LKA 523, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Diese führten letztlich zur Identifizierung des 36-Jährigen. Über die Hamburger Staatsanwaltschaft wurden daraufhin beim Amtsgericht ein Durchsuchungsbeschluss und ein Haftbefehl für den Tatverdächtigen erwirkt.

Beamte des PK 11 konnten den 36-Jährigen gestern Nachmittag in Hmb.-St.Georg festnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung wurden noch Teile der ertrogenen Ware (Bekleidung) sichergestellt. Der Beschuldigte macht keine Aussage. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140305-4. Tötungsdelikt in Hamburg-Harburg

05.03.2014 | 12:57 Uhr

POL-HH: 140305-4. Tötungsdelikt in Hamburg-Harburg
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 05.03.2014, 09:33 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Würffelstraße

Eine 28-jährige Frau ist mutmaßlich von ihrem Ehemann (44) tödlich verletzt worden. Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses in Hamburg-Harburg Rettungskräfte informiert, da er auf einen lautstarken Streit in einer Nachbarwohnung aufmerksam geworden war. Die mit der Feuerwehr eintreffenden Polizisten entdeckten im Treppenhaus ein 10-jähriges Kind. Der Junge gab an, dass seine Eltern in einen Streit geraten seien. In der Wohnung fanden die Beamten die augenscheinlich schwerverletzte 28-Jährige sowie ihren 44-jährigen Mann, der mit einem Messer bewaffnet war. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nur bekannt, dass die Polizisten von dem Mann angegriffen wurden und anschließend mehrere Schüsse aus ihren Dienstwaffen auf ihn abgaben. Der 44-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Rettungskräfte transportierten die beiden Verletzten in Krankenhäuser, wo die 28-Jährige trotz Notoperation verstarb. Der 44-Jährige ist lebensgefährlich verletzt.

Der 10-jährige Junge und seine zwei Geschwister (2,9), die vermutlich zur Tatzeit in einem anderen Zimmer in der Wohnung waren, sind nach jetzigen Erkenntnissen körperlich unverletzt und werden von Notfallseelsorgern betreut.

Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Hamburg haben die Ermittlungen am Tatort übernommen. Diese dauern an.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140305-2. Radfahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

05.03.2014 | 11:19 Uhr

POL-HH: 140305-2. Radfahrerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 04.03.2014, 15:39 Uhr Unfallort: Hamburg-Wandsbek, Pillauer Straße/Voßkulen

Eine 72-jährige Radfahrerin ist gestern Nachmittag bei dem Zusammenstoß mit einem Pkw lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen übernommen.

Die Radfahrerin fuhr am rechten Fahrbahnrand der Pillauer Straße in Richtung Lesserstraße. Der Pkw-Fahrer (40) fuhr mit seinem Renault Twingo in gleicher Richtung. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenangaben war er gerade dabei, die Radfahrerin zu überholen, als diese unvermittelt nach links abbog und mit dem Renault kollidierte.

Die 72-Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus transportiert. Nach dortiger Auskunft besteht Lebensgefahr.

Die Ermittler der Verkehrsdirektion zogen zur Rekonstruktion des Unfalls einen Sachverständigen hinzu.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140305-1. Überfall auf Kioskbesitzer – Zeugenaufruf

05.03.2014 | 10:41 Uhr

POL-HH: 140305-1. Überfall auf Kioskbesitzer – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 04.03.2014, 14:40 Uhr Tatort: Hamburg-Bramfeld, Bramfelder Chaussee

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der gestern Nachmittag den Inhaber eines Kiosks bedroht und ausgeraubt hat. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt, LKA 43, hat die Ermittlungen übernommen.

Der Geschädigte (47) hielt sich mit seiner Angestellten (20) im Büro auf, als der Unbekannte den Kiosk betrat. Der mit einem Tuch maskierte Täter ging sofort um den Tresen herum und rief: „Das ist ein Überfall!“ Dabei bedrohte er den 47-Jährigen mit einem Messer. Der Geschädigte öffnete daraufhin die Kasse und steckte mehrere Geldscheine (150 Euro) in eine vom Täter überreichte Plastiktüte. Der Unbekannte nahm die Beute an sich und flüchtete anschließend zu Fuß entlang der Bramfelder Chaussee in Richtung Buschrosenweg. Eine Sofortfahndung mit diversen Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er kann wie folgt beschrieben werden:

– 20 bis 25 Jahre alt – 170 bis 175 cm groß, hagere Statur –
auffällige Augenringe – dunkle Haare – bekleidet mit schwarzem
Kapuzenpullover und dunkler Jeans – bewaffnet mit einem Brotmesser

Hinweise auf die beschriebene Person werden unter der Rufnummer 4286-56789 an die Verbindungsstelle des Landeskriminalamtes erbeten.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Per Haftbefehl Gesuchter verunreinigt Bahnanlage- Festnahme durch Hamburger Bundespolizei-

04.03.2014 | 14:12 Uhr

BPOL-HH: Per Haftbefehl Gesuchter verunreinigt Bahnanlage-
Festnahme durch Hamburger Bundespolizei-
   

Hamburg (ots) – Per Haftbefehl Gesuchter verunreinigt Bahnanlage- Festnahme durch Hamburger Bundespolizei-

Am 04.03.2014 gegen 06.15 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl Gesuchten im Hamburger Hauptbahnhof fest. Zuvor urinierte der Mann im Bereich der Schließfachanlagen auf den Boden. Bundespolizisten wiesen den 37-Jährigen nicht nur auf sein ordnungswidriges Verhalten hin, sondern überprüften auch seine Personalien. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Seit Anfang Oktober 2013 wurde der Verurteilte mit einem Haftbefehl (gewerbsmäßiger Diebstahl in mehreren Fällen) gesucht. Der polnische Staatsangehörige hat noch eine Freiheitsstrafe von fünf Monaten zu verbüßen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass gegen den Gesuchten auch noch zwei weitere Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen weiterer Diebstahlsdelikte bestanden. Bundespolizisten veranlassten die Zuführung des 37-Jährigen in eine Hamburger Haftanstalt.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140304-2. 28-Jähriger wegen Verdachts des Marihuanahandels zugeführt

04.03.2014 | 12:25 Uhr

POL-HH: 140304-2. 28-Jähriger wegen Verdachts des Marihuanahandels zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.03.2014, 17:35 Uhr Tatort: Hamburg-Stellingen, Försterweg

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 27 haben einen 28-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des Drogenhandels vorläufig festgenommen.

Nach Zeugenhinweisen beobachteten die Fahnder den Tatverdächtigen beim Handel mit Marihuana. Der 28-Jährige sowie zwei Käufer wurden vorläufig festgenommen. Bei allen drei Personen stellten die Beamten geringe Mengen des Rauschgifts sicher. Dem 28-Jährigen wurden darüber hinaus 330 Euro mutmaßliches Dealgeld abgenommen. Die zwei Käufer wurden nach Feststellung ihrer Personalien entlassen. Der 28-Jährige wurde dem PK 27 zugeführt. In Absprache mit der Hamburger Staatsanwaltschaft durchsuchten die Fahnder anschließend die Wohnung des Tatverdächtigen. Dabei stellten sie 400 Gramm Marihuana und 200 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher.

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Rauschgiftdezernat im Landeskriminalamt (LKA 68). Der Beschuldigte machte zum Tatvorwurf keine Aussage. Er wurde einem Haftrichter zugeführt.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140304-1. Containerschiff „JONNI RITSCHER“ auf Grund gelaufen – Wasserschutzpolizei ermittelt

04.03.2014 | 11:09 Uhr

POL-HH: 140304-1. Containerschiff „JONNI RITSCHER“ auf Grund gelaufen – Wasserschutzpolizei ermittelt
   

Hamburg (ots) – Zeit: 03.03.2014, 16:00 Uhr Ort: Hamburger Hafen, Elbe, in Höhe Oevelgönne

Am Montagnachmittag ist das unter der Flagge Liberias fahrende Containerschiff „JONNI RITSCHER“ (Länge 178 m, Breite 26 m, 9,70 m Tiefgang) auf Grund gelaufen. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die Nautische Zentrale informierte gestern Nachmittag die Wasserschutzpolizei, dass das auslaufende Containerschiff „JONNI RITSCHER“ am Nordufer der Elbe in Höhe Oevelgönne auf Grund gelaufen ist. Die Funkstreifenboote „Elbe 35“ und „Elbe 37“ der Wasserschutzpolizei fuhren zur angegebenen Position und sicherten das Containerschiff ab. Wenig später kam die „JONNI RITSCHER“ aus eigener Kraft wieder frei und verholte zum Liegeplatz Steinwerder 3 im Hamburger Hafen. Schlepper wurden nicht benötigt. Personen wurden nicht verletzt.

Ein Vertreter der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft sprach ein Auslaufverbot aus.

Gestern Abend wurde das Auslaufverbot wieder aufgehoben.

Die „JONNI RITSCHER“ hat inzwischen den Hamburger Hafen in Richtung Estland verlassen.

Die Wasserschutzpolizei sicherte Radarbilder und Funkaufzeichnungen, die noch ausgewertet werden müssen.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Über drei Promille- Mann attackiert zwei Personen am Hamburger Hauptbahnhof- Bundespolizei nimmt Aggressor in Gewahrsam-

03.03.2014 | 18:56 Uhr

BPOL-HH: Über drei Promille- Mann attackiert zwei Personen am Hamburger Hauptbahnhof-
Bundespolizei nimmt Aggressor in Gewahrsam-
   

Hamburg (ots) – Über drei Promille- Mann attackiert zwei Personen am Hamburger Hauptbahnhof- Bundespolizei nimmt Aggressor in Gewahrsam-

Am 02.03.2014 gegen 12.50 Uhr nahmen Hamburger Bundespolizisten einen stark alkoholisierten Hamburger (m.41) am Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam. Der Beschuldigte aus Hamburg-St.Georg attackierte zuvor zwei Personen (m.49, w. 53) am Hamburger Hauptbahnhof, nachdem diese ihm keine Zigarette aushändigen wollten. Dem 49-Jährigen versetzte der Beschuldigte daraufhin einen Faustschlag an den Kopf. Nachdem auch die Frau (w. 53) aus Neumünster dem Mann die Herausgabe einer Zigarette verweigerte, schlug der Beschuldigte der Geschädigten gezielt auf den Oberkörper.

Alarmierte Bundespolizisten konnten den Beschuldigten am Hauptbahnhof stellen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,77 Promille. Nach ärztlicher Kontrolle bekam der Beschuldigte in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung. Gegen den polizeilich bekannten Mann leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren ein.

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa