Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: 140309-3. Tödliche Auseinandersetzung in Hamburg-Bergedorf – Polizei fahndet nach 25-jährigem Mann

09.03.2014 | 14:42 Uhr

POL-HH: 140309-3. Tödliche Auseinandersetzung in Hamburg-Bergedorf – Polizei fahndet nach 25-jährigem Mann
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 08.03.2014, 00:50 Uhr Tatort: Hamburg-Bergedorf, Holtenklinker Staße

Ein 18-jähriger Deutscher ist in der Samstagnacht im Zuge einer Auseinandersetzung durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Kurz darauf verstarb er im Krankenhaus. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Hamburg führen die Ermittlungen.

Der 18-Jährige stand mit Freunden an der Bushaltestelle Pollhofsbrücke. Dort gerieten sie mit zwei Pärchen aus einem nichtigen Anlass in einen Streit. Nach einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung gingen die beiden Pärchen in ihre jeweiligen Wohnungen in der Holtenklinker Straße. Kurz darauf öffnete der spätere Täter ein Fenster aus der Erdgeschosswohnung und provozierte erneut die an der Bushaltestelle stehende Gruppe. Der 18-Jährige ging auf den Provokateur zu und forderte ihn auf, herauszukommen und die Sache „wie ein Mann zu regeln“. Dieser erschien daraufhin auf der Straße, griff den 18-Jährigen unvermittelt an und stach mit einem Messer auf seinen Kontrahenten ein. Ein Freund des 18-Jährigen wollte helfen und erlitt dabei eine oberflächliche Stichverletzung. Der Täter verschwand anschließend wieder in dem Mehrfamilienhaus. Die beiden Verletzten wurden nach der notärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 18-Jährige erlag noch in der Nacht seinen schweren Verletzungen.

Angehörige des Verstorbenen werden vom Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

Weder Täter noch dessen Freundin konnten in der Wohnung angetroffen werden.

Die Mordkommission konnte inzwischen einen 25-jährigen Deutschen als dringend Tatverdächtigen ermitteln.

Die Fahndungsmaßnahmen nach dem 25-Jährigen laufen.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Sch.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin
Telefon: 040/4286-56211
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140309-4. Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harvestehude – Zeugenaufruf

09.03.2014 | 14:31 Uhr

POL-HH: 140309-4. Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harvestehude – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 08.03.2014, 11:05 Uhr Tatort: Hamburg-Harvestehude, Oberstraße

Ein bislang unbekannter Täter hat bei einem Raubüberfall auf einen Juwelier Schmuck und Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro erbeutet. Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen.

Der Unbekannte klingelte an der Tür des Juweliergeschäfts und wurde von dem Inhaber (58) hereingelassen. Als der 58-Jährige dem vermeintlichen Kunden kurz den Rücken zukehrte, zog dieser plötzlich eine Schusswaffe, bedrohte den 58-Jährigen und zwang ihn, den Tresor zu öffnen. Anschließend schloss der Täter den Geschädigten im Toilettenraum ein. Der Räuber entwendete Schmuck und Bargeld aus dem Tresor und flüchtete aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Der in der Toilette eingeschlossene Geschädigte schob den Schlüssel durch das Türschloss, sodass er auf den Boden fiel. Dann schraubte er eine Lüftungsschiene aus dem unteren Bereich der Tür heraus, griff durch den Spalt nach dem Schlüssel und konnte sich dadurch selbst befreien. Der 58-Jährige verständigte die Polizei.

Eine Sofortfahndung führte nicht zur Festnahme des Täters.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

– 35 bis 40 Jahre alt – sprach Deutsch mit starkem osteuropäischen
Akzent – ca. 180 cm groß – dunkle Haare – kräftige Figur –
Bekleidung: dunkle Lederjacke, dunkle Hose, blaues Polo-Hemd

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140309-2. Motorradfahrer in Hamburg-Iserbrook tödlich verunglückt

09.03.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140309-2. Motorradfahrer in Hamburg-Iserbrook tödlich verunglückt
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 08.03.2014, 13:05 Uhr Unfallort: Hamburg-Iserbrook, Sülldorfer Landstraße

Am Samstagmittag ist ein 32-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall im Hamburger Stadtteil Iserbrook tödlich verunglückt. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat mit Unterstützung eines Sachverständigen die Ermittlungen übernommen.

Ein 68-jähriger Autofahrer befuhr mit seinem Renault Megane Scenic den linken Fahrstreifen der Sülldorfer Landstraße in Richtung Lütt-Iserbrook. An der Einmündung zum Bredkamp wollte er nach links abbiegen. Dabei übersah er den Motorradfahrer, der mit seiner Honda CBR 600 F Sport den linken Fahrstreifen der Sülldorfer Landstraße mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung stadteinwärts befuhr. Der Motorradfahrer bremste stark und stürzte dabei. Anschließend rutschte er mit dem Motorrad bis zu dem abbiegenden Renault und kollidierte dort im Bereich des rechten Hinterrades. Das Motorrad prallte auf der rechten Seite liegend von dem Pkw ab und wurde ca. 60 Meter über alle vier Fahrstreifen bis auf den gegenüberliegenden Parkstreifen geschleudert. Der 32-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Verkehrsunfall derart schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb.

Die Insassen des Renault (68, 65, 3, 4) erlitten einen Schock. Sie wurden vom Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

Der Pkw Renault wurde bei dem Unfall stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140309-1. Motorradfahrer verunglückt und lebensgefährlich verletzt

09.03.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140309-1. Motorradfahrer verunglückt und lebensgefährlich verletzt
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 08.03.2014, 12:00 Uhr Unfallort: Hamburg-Finkenwerder, zwischen Aue-Hauptdeich und Finkenwerder

Am Samstagmittag ist ein 31-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen.

Der 31-Jährige befuhr mit seinem Motorrad Suzuki 650 die Umgehungsstraße Finkenwerder in Richtung Hamburg-Cranz. In einer leichten Rechtskurve geriet er aus bisher unbekannter Ursache in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommendes Wohnmobil versuchte noch so weit wie möglich nach rechts auszuweichen, dennoch kollidierte der Motorradfahrer seitlich mit dem Wohnmobil. Der 31-Jährige stürzte und zog sich multiple Brüche an den Armen, Beinen und dem Becken zu. Der Schwerverletzte wurde nach der notärztlichen Versorgung unter Beatmung in ein Krankenhaus eingeliefert. Es besteht Lebensgefahr.

Die Unfallstelle war in der Zeit von 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich abgeleitet.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

Sch.

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Polizei Hamburg
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Per Haftbefehl gesucht- Festnahme durch Hamburger Bundespolizei-

07.03.2014 | 17:04 Uhr

BPOL-HH: Per Haftbefehl gesucht- Festnahme durch Hamburger Bundespolizei-
   

Hamburg (ots) – Per Haftbefehl gesucht- Festnahme durch Hamburger Bundespolizei-

Am 07.03.2014 gegen 14.35 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann nach einer Kontrolle der Personalien im Hamburger Hauptbahnhof fest. Der 47-Jährige wurde seit Ende Februar 2014 mit einem Haftbefehl (Diebstahl mit Waffen, Bandendiebstahl sowie Wohnungseinbruchsdiebstahl) gesucht. Der Verurteilte war bislang „untergetaucht“ und hat noch eine Freiheitsstrafe von acht Monaten zu verbüßen. Der lettische Staatsangehörige wird einer Hamburger Haftanstalt zugeführt.

Grund der polizeilichen Kontrolle durch eingesetzte Bundespolizisten:

Zuvor wurde ein polnischer Staatsangehöriger (36) am Hamburger Hauptbahnhof nach einer verbalen Auseinandersetzung von einem bislang unbekannten Mann zu Boden gestoßen. Der Geschädigte verlor kurzzeitig das Bewusstsein und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung nach dem Täter wurde der Gesuchte aufgrund einer vorhandenen Täterbeschreibung kontrolliert. Der Straftatverdacht gegen den lettischen Staatsangehörigen hinsichtlich der Körperverletzung zum Nachteil des 36-Jährigen erhärtete sich aber nicht.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140307-2. Raub auf Geldinstitut – Zeugenaufruf

07.03.2014 | 14:55 Uhr

POL-HH: 140307-2. Raub auf Geldinstitut – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.03.2014, 10:15 Uhr Tatort: Hamburg-Schnelsen, Wählingsallee

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der heute Morgen eine Bankfiliale überfallen hat und mit ca. 1.300 Euro Beute auf der Flucht ist. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt, LKA 43, hat die Ermittlungen übernommen.

Der maskierte und mit einem Revolver bewaffnete Täter betrat die Bankfiliale und begab sich direkt zu einer der Kassenboxen. Er bedrohte den Kassierer (58) mit der Waffe und nötigte ihn so zur Öffnung der Box. Der Täter betrat diese und raubte die ausliegenden Geldscheine, die er in einen mitgeführten, hellen Leinenbeutel mit Aufschrift steckte. Anschließend flüchtete er zu Fuß zunächst Richtung Westen und anschließend südwärts Richtung Heidlohstraße.

Eine Sofortfahndung mit diversen Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber „Libelle“ führten nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben:

– 30 bis 35 Jahre alt – 170 bis 180 cm groß, normale Statur –
sprach akzentfreies Deutsch – trug eine dunkle, hüftlange Jacke mit
aufgesetzten Taschen, eine dunkle Jeans, helle Sportschuhe mit
dunklen Applikationen und dunkle Latexhandschuhe – maskiert mit
dunkler Strickmütze mit Schirm mit eingeschnittenen Augenlöchern –
bewaffnet mit schwarzem Revolver

Hinweise zu der beschriebenen Person nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen. Insbesondere wird der Zeuge, der von dem Täter beim Betreten der Bank umgerempelt wurde, gebeten, sich zu melden.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140307-1. Spielhalle überfallen – Zeugenaufruf

07.03.2014 | 11:20 Uhr

POL-HH: 140307-1. Spielhalle überfallen – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.03.2014, 22:00 Uhr Tatort: Hamburg-Hamm, Hammer Landstraße

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die gestern Abend den Angestellten einer Spielhalle überfallen und ausgeraubt haben. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt, LKA 43, hat die Ermittlungen übernommen.

Die maskierten Täter betraten die Spielhalle, in der sich nur ein Angestellter aufhielt. Einer der Täter ging sofort auf den 60-Jährigen zu und verlangte, dass dieser die Kasse öffnete. Der Angestellte kam der Aufforderung nach und der Täter raubte mehrere Geldscheine.

Der zweite Täter stand währenddessen am Eingang und hielt eine Pistole auf den Angestellten gerichtet.

Mit einer Beute von rund 200 Euro flüchteten die Täter anschließend zu Fuß in Richtung Burgstraße.

Eine Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Es handelt sich bei ihnen vermutlich um zwei Deutsche, 25 bis 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß mit schlanken Staturen. Beide waren mit schwarz-weiß-gemusterten Tüchern maskiert und trugen Jeans. Der erste Täter trug dazu eine schwarze Nicki-Jacke mit Kapuze. Der mit einer silbernen Pistole bewaffnete Mittäter trug eine schwarze bzw. dunkelblaue Jacke.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Bundepolizei vollstreckt drei Haftbefehle am Flughafen Hamburg – 4426,55 Euro oder 220 Tage Haft

06.03.2014 | 17:00 Uhr

BPOL-HH: Bundepolizei vollstreckt drei Haftbefehle am Flughafen Hamburg –
4426,55 Euro oder 220 Tage Haft
   

Hamburg (ots) – Am Mittag konnte die Bundespolizei am Flughafen Hamburg einen Haftbefehl gegen eine 39-jährige Russin vollstrecken.

Bei der Einreise aus St. Petersburg legte die russische Staatsangehörige Ihren Reisepass zur grenzpolizeilichen Kontrolle vor. Schnell stellten die Bundespolizisten fest, dass die Frau seit Anfang Mai 2013 von der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht wurde. Im Februar 2010 wurde die 39-Jährige vom Amtsgericht Hamburg-Harburg zu 90 Tagessätzen á 50,00 Euro rechtskräftig verurteilt. Der Vorwurf: Gemeinschaftlicher Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz in zwei Fällen. Als die Beamten der Russin der Haftbefehl eröffneten, konnte die Frau den Gesamtbetrag von 2996,05 Euro unproblematisch zahlen. Im Anschluss konnte die 39-Jährige daher ihre Reise fortsetzen.

Bereits gestern vollstreckten Bundespolizisten am Flughafen Hamburg gleich zwei Haftbefehle gegen einen 44-Jährigen Deutschen.

Gegen Mittag kam der 44-Jährige aus Dubai und legte seinen deutschen Reisepass zur Kontrolle vor. Bei der Überprüfung seiner Dokumente stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Hamburg gleich doppelt gesucht wurde. In beiden Fällen wurde dem deutschen Staatsangehörigen das Erschleichen von Leistungen in drei Fällen vorgeworfen. Im ersten Fall wurde der 44-Jährige bereits im Juni 2010 vom Amtsgericht St. Georg zu 60 Tagessätzen á 10,00 Euro rechtskräftig verurteilt. Im zweiten Fall verurteilte den Mann das gleiche Gericht im Dezember 2011 zu 70 Tagessätzen á 10,00 Euro. Insgesamt hatte der 44-Jährige damit inklusive Kosten 1430,50 Euro zu zahlen oder eine Haftstrafe von 130 Tagen zu verbüßen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten zahlte ein Bekannter den Betrag. Insofern konnte der Mann nach Zahlung des Geldbetrages die Bundespolizei am Flughafen Hamburg verlassen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Maik Lewerenz
Telefon: +49 40 500 27-104
Mobil: +49 172/4275608
E-Mail: maik.lewerenz@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140306-2. Tatverdächtiger nach versuchtem Einbruchdiebstahl dem Haftrichter zugeführt

06.03.2014 | 12:30 Uhr

POL-HH: 140306-2. Tatverdächtiger nach versuchtem Einbruchdiebstahl dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 05.03.2014, 20:10 Uhr Tatort: Hamburg-Harvestehude, Isestraße

Beamte des Polizeikommissariates 23 haben einen 25-jährigen Polen wegen des Verdachts des versuchten Einbruchdiebstahls vorläufig festgenommen.

Eine Zeugin bemerkte, wie der Tatverdächtige offensichtlich gewaltsam eine Balkontür öffnete und anschließend in die angrenzende Wohnung einstieg. Nach kurzer Zeit verließ der Mann die Wohnung wieder und verschwand über die Nachbargärten. Die Zeugin alarmierte die Polizei.

Im Rahmen einer Sofortfahndung mit vier Funkstreifenwagen konnte der Tatverdächtige angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der 25-Jährige wurde dem PK 23 zugeführt. Er hatte diverse Tiefkühllebensmittel bei sich, die, wie sich herausstellte, aus einem Ladendiebstahl in der Hegestraße stammten.

Die weiteren Ermittlungen übernahm der Kriminaldauerdienst. Der Beschuldigte machte zu den Tatvorwürfen keine Aussage. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend einem Haftrichter zugeführt.

Sy.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei nehmen Taschendieb fest- Zuführung in die Haftanstalt-

06.03.2014 | 11:27 Uhr

BPOL-HH: Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei nehmen Taschendieb fest-
Zuführung in die Haftanstalt-
   

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei nehmen Taschendieb fest- Zuführung in die Haftanstalt-

Im Rahmen einer gezielten Fahndung gegen Taschendiebe nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am 05.03.2014 gegen 14.30 Uhr einen Mann (34) am S-Bahnhof Poppenbüttel fest. Zuvor geriet der Beschuldigte bereits im Hamburger Hauptbahnhof in das Visier der eingesetzten Fahnder. Der 34-Jährige suchte zielgerichtet nach geeigneten Opfern und fuhr vom Hauptbahnhof mit einer S-Bahn der Linie S1 zum S-Bahnhaltepunkt Poppenbüttel. Außerhalb der S-Bahnstation versuchte der Beschuldigte in drei Fällen Frauen zu bestehlen. Dabei deckte der Taschendieb seine Hand mit einer Zeitung ab und griff gezielt in die mitgeführten Handtaschen der Geschädigten.

Zivilfahnder beobachteten die Tathandlungen und nahmen den rumänischen Staatsangehörigen fest. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Personalien ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit Juli 2013 wurde der Mann mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichung gesucht. Der 34-Jährige hat noch eine Freiheitsstrafe von 20 Tagen zu verbüßen.

Aufgrund von vorhandenen Videoaufzeichnungen einer Überwachungskamera konnten die eingesetzten Zivilfahnder dem Beschuldigten einen weiteren Taschendiebstahl nachweisen. Der Mann ist dringend verdächtig einer Hamburgerin (23) am 02.03.2014 gegen 14.50 Uhr die Geldbörse (Gesamtwert: 100 Euro) auf einer Rolltreppe im Hauptbahnhof aus der mitgeführten Handtasche entwendet zu haben.

Gegen den polizeilich bekannten Mann leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren ein. Der rumänische Staatsangehörige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Haftanstalt zugeführt.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa