Archiv der Kategorie: Hamburg

BPOL-HH: Gefährliche Körperverletzung in Hamburger S-Bahn- Vorläufige Festnahme durch Bundespolizei-

31.03.2014 | 12:15 Uhr

BPOL-HH: Gefährliche Körperverletzung in Hamburger S-Bahn-
Vorläufige Festnahme durch Bundespolizei-
   

Hamburg (ots) – Gefährliche Körperverletzung in Hamburger S-Bahn- Vorläufige Festnahme durch Bundespolizei-

Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei beleidigte eine Frau (w.30) am 30.03.2014 gegen 18.30 Uhr zunächst Fahrgäste in einer S-Bahn der Linie S3 auf der Fahrt von der Station Wilhelmsburg in Richtung Hauptbahnhof. Beim Halt der S-Bahn im Hamburger Hauptbahnhof sprühte die Beschuldigte vier Fahrgästen (w. 15,18, m. 18,22) Pfefferspray gezielt in das Gesicht und flüchtete aus dem Bahnhof. Die Geschädigten erlitten durch das Pfefferspray Atembeschwerden sowie erhebliche Augenreizungen und wurden vor Ort durch eine Besatzung eines Rettungswagens medizinisch versorgt.

Aufgrund von Aufnahmen aus entsprechenden Bahnsteigkameras sowie Zeugenaussagen konnte die Beschuldigte in der Nähe des Hauptbahnhofes vorläufig festgenommen werden. Nach Zuführung zum Bundespolizeirevier konnte das Tierabwehrspray bei der 30-Jährigen sichergestellt werden. Gegen die polizeilich bekannte Hamburgerin leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die deutsche Staatsangehörige wieder entlassen. Nach jetzigem Sachstand wurde die Pfefferspray-Attacke grundlos durchgeführt; die Beschuldigte und die Geschädigten kennen sich nicht.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa



BPOL-HH: Gefährliche Körperverletzung in der S-Bahnstation Reeperbahn- Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen nach Flaschenattacke vorläufig fest-

30.03.2014 | 14:54 Uhr

BPOL-HH: Gefährliche Körperverletzung in der S-Bahnstation Reeperbahn-
Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen nach Flaschenattacke vorläufig fest-
   

Hamburg (ots) – Gefährliche Körperverletzung in der S-Bahnstation Reeperbahn- Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen nach Flaschenattacke vorläufig fest-

Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei wurde eine Frau (w. 37) am 28.03.2014 gegen 23.20 Uhr im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn von einem alkoholisierten Mann (m.47) aus nicht nachvollziehbaren Gründen attackiert. Laut Zeugenaussagen ging der Beschuldigte auf die Frau zu und schlug der Geschädigten eine Bierflasche (0,5 l) auf den Kopf, so dass die Flasche zerbrach. Die Geschädigte stürzte zu Boden und wurde von dem Beschuldigten mit mehreren Fußtritten gegen den Körper traktiert. Zeugen kamen der Frau zur Hilfe und hielten den Beschuldigten bis zum Eintreffen alarmierter Bundespolizisten fest. Die serbische Staatsangehörige wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von 1,88 Promille. Der polizeilich bekannte Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Bundespolizisten leiteten gegen den deutschen Staatsangehörigen ein Strafverfahren (gefährliche Körperverletzung) ein. Hinweis: Nach jetzigem Ermittlungsstand wurde die Frau völlig grundlos attackiert; Täter und Opfer kennen sich nicht.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140330-4. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Rahlstedt – Polizei sucht Zeugen

30.03.2014 | 12:18 Uhr

POL-HH: 140330-4. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Rahlstedt – Polizei sucht Zeugen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.03.2014, 01:11 Uhr Tatort: Hamburg-Rahlstedt, Finnmarkring

Ein 28- und ein 40-jähriger Deutscher mit russischer Herkunft sind in der vergangenen Nacht von bislang unbekannten Tätern lebensgefährlich verletzt worden. Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Anwohner meldeten gegen 01:00 Uhr einen Streit zwischen mehreren Personen auf einer Grünfläche hinter einem Haus im Finnmarkring. Aus der zunächst verbalen Auseinandersetzung wurde eine körperliche Auseinandersetzung.

Nach ersten Ermittlungen wurden der 28- und der 40-Jährige mit einem Messer angegriffen. Sie erlitten Stich- und Schnittverletzungen und mussten mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein 21-jähriger Kasache sowie drei weitere vor Ort angetroffene Personen wurden dem Polizeikommissariat 38 zugeführt. Dort wurde bei dem 21-Jährigen eine leichte Schnitt-/Stichverletzung im Brustbereich festgestellt. Der 21-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die genaueren Tatumstände sind zur Zeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140330-3. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Wandsbek

30.03.2014 | 12:17 Uhr

POL-HH: 140330-3. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Wandsbek
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.03.2014, 07:30 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Ahrensburger Straße

Eine 43-jährige Frau hat heute Morgen mit einem Stichwerkzeug auf ihren 37-jährigen Lebensgefährten und ihren 1-jährigen Sohn eingestochen. Vater und Sohn erlitten dabei lebensgefährliche Verletzungen. Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach jetzigem Ermittlungsstand hat die 43-Jährige ihren 1-jährigen Sohn und ihren 37-jährigen Lebensgefährten im Schlaf mit einem Messer attackiert. Der 37-Jährige konnte noch aus der Wohnung flüchten und wurde im Treppenhaus von einer Nachbarin angetroffen. Sie verständigte auch die Rettungskräfte und die Polizei.

Die 43-Jährige schloss sich anschließend im Badezimmer ein. Nachdem Polizeibeamte die Tür gewaltsam öffneten, fanden sie die Frau. Sie hatte sich Schnittverletzungen an den Armen und am Hals zugefügt.

Der 37-jährige Mann und der 1-jährige Sohn mussten notärztlich versorgt werden. Sie wurden mit lebensgefährlichen Schnittverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 43-Jährige musste ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Hintergründe zu dieser Tat sind noch unklar. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Weitere Information können zur Zeit noch nicht erteilt werden.

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POL-HH: 140330-2. Erfolgreiche Zivilfahnder und aufmerksame Zeugen – insgesamt vier Festnahmen nach Kfz-Aufbruch

30.03.2014 | 12:14 Uhr

POL-HH: 140330-2. Erfolgreiche Zivilfahnder und aufmerksame Zeugen – insgesamt vier Festnahmen nach Kfz-Aufbruch
   

Hamburg (ots) – Fall 1:

Tatzeit: 29.03.2014, 01:50 Uhr Tatort: Hamburg-Uhlenhorst, Grillparzerstraße

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 31 haben in der Nacht zu Samstag zwei Männer aus Litauen (25 und 27 Jahre alt) vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, zwei Fahrzeuge aufgebrochen zu haben.

Die Zivilfahnder bemerkten an einem VW Passat die Auslösung der fahrzeugeigenen Alarmanlage. Sie sahen sich den PKW an und stellten fest, dass die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen und die Blende des werkseitig eingebauten Navigationsgerätes gelöst worden war.

In unmittelbarer Nähe bemerkten die Polizeibeamten zwei Männer, die, verdeckt durch parkende Fahrzeuge, auf dem Boden hockten und sich zu verstecken versuchten. Direkt neben ihnen waren Werkzeuge (Ausziehkrallen, Nothammer, Akkuschrauber, Schraubendreher) und Handschuhe abgelegt.

Darüber hinaus entdeckten die Beamten in Tatortnähe einen weiteren PKW VW, bei dem in ähnlicher Art und Weise das werkseitig eingebaute Navigationsgerät entwendet wurde.

Die beiden 25- und 27-jährigen Litauer wurden vorläufig festgenommen. Gegen den 27-Jährigen besteht ein offener Haftbefehl. Beide Männer wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.

Sie machen zur Zeit von ihrem Recht Gebrauch, sich nicht zur Sache zu äußern.

Fall 2:

Tatzeit: 29.03.2014, 05:00 Uhr Tatort: Hamburg-Ottensen, Planckstraße

Ein aufmerksamer Zeuge ermöglichte am Samstag Morgen die Festnahme von zwei 25- und 27-jährigen Hamburgern. Ihnen wird vorgeworfen, mindestens ein Fahrzeug aufgebrochen und das Navigationsgerät entwendet zu haben.

Der Zeuge bemerkte eine ausgelöste Alarmanlage an einem PKW Audi A6 und er sah, wie sich zwei Personen von diesem Fahrzeug entfernten. Der 40-Jährige verfolgte die beiden Männer und verständigte die Polizei.

Die eingesetzten Beamten konnten die beiden Hamburger noch in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Sie führten offensichtlich Diebesgut (Laptop) bei sich. Nach einem Hinweis des Zeugen konnte in unmittelbarer Nähe weiteres Diebesgut (2 Navigationsgeräte) aufgefunden und sichergestellt werden. Dieses hatten die 25- und 27-jährigen Täter offenbar vor Eintreffen der Polizeikräfte in ein Gebüsch geworfen.

Bei dem PKW Audi A6 stellten die Beamten wenig später eine eingeschlagene Heckscheibe fest. In der Nähe des Festnahmeortes Friedensallee/Grünebergstraße parkte ein weiterer PKW mit eingeschlagener Scheibe.

Die Ermittlungen dauern an, ob die Festgenommenen auch für diesen Kfz-Aufbruch verantwortlich sind.

Der 27-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Amtsgericht Hamburg zugeführt. Sein 25-jähriger Mittäter wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Hier lagen keine Haftgründe vor.

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POL-HH: 140330-1. Pizza-Lieferservice in Hamburg-Sasel überfallen – Zeugenaufruf

30.03.2014 | 12:12 Uhr

POL-HH: 140330-1. Pizza-Lieferservice in Hamburg-Sasel überfallen – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.03.2014, 01:08 Uhr Tatort: Hamburg-Sasel, Stadtbahnstraße

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem unbekannten Täter, der in der vergangenen Nacht die Angestellten eines Pizza-Lieferservice überfallen hat. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der Räuber betrat um 01:08 Uhr die Filiale, in der sich zu dieser Zeit noch mehrere Angestellte befanden, und begab sich zielstrebig zum sogenannten Telefonhäuschen. Hierbei handelt es sich um einen zentralen Raum, in die die Kundenanrufe entgegengenommen und bearbeitet werden.

Ein 25-jähriger Angestellter war in diesem Raum gerade damit beschäftigt, die Einnahmen des Tages abzurechnen.

Der unbekannte Täter bedrohte den 25-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe, rief: „Überfall“ und ergriff sich eine Geldkassette mit 500 Euro Bargeld. Anschließend floh er zu Fuß in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Räubers. Er wird wie folgt beschrieben:

– 20-30 Jahre – Ca. 190 cm groß – Schlank – Sprach hochdeutsch –
Bekleidung: dunkle Jacke, graue Jogginghose, Turnschuhe –
Maskierung: Kapuze der Jacke ins Gesicht gezogen, schwarze
Sonnenbrille, dunkles Tuch vor Mund und Nase – Bewaffnung: schwarzer
Revolver

Hinweise auf die beschriebene Person nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

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BPOL-HH: 1,2 Promille – Fehlender Fahrschein wird Gesuchtem zum Verhängnis- Festnahme durch Bundespolizei in der S-Bahnstation Hamburg-Reeperbahn-

30.03.2014 | 12:01 Uhr

BPOL-HH: 1,2 Promille – Fehlender Fahrschein wird Gesuchtem zum Verhängnis-
Festnahme durch Bundespolizei in der S-Bahnstation Hamburg-Reeperbahn-
   

Hamburg (ots) – 1,2 Promille – Fehlender Fahrschein wird Gesuchtem zum Verhängnis- Festnahme durch Bundespolizei in der S-Bahnstation Hamburg-Reeperbahn-

Am 30.03.2014 gegen 03.40 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn fest. Der alkoholisierte Mann konnte gegenüber DB-Mitarbeitern keinen Fahrschein vorweisen; daraufhin wurde eine Streife der Bundespolizei zur Feststellung der Personalien angefordert. Die Überprüfung der Personaldaten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde seit Anfang März 2014 mit einem Haftbefehl wegen Körperverletzung gesucht. Der 43-Jährige hat noch eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen zu verbüßen, da er eine geforderte Geldstrafe nicht gezahlt hatte. Ein im Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille. Nach ärztlicher Kontrolle (Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit) veranlassten Bundespolizisten die Zuführung des deutschen Staatsangehörigen in eine Hamburger Haftanstalt.

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POL-HH: 140328-3. Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Radfahrer in Hamburg-Nienstedten

28.03.2014 | 17:04 Uhr

POL-HH: 140328-3. Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Radfahrer in Hamburg-Nienstedten
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 28.03.2014, 13:45 Uhr Unfallort: Hamburg-Nienstedten, Elbchaussee

Ein 53-jähriger Radfahrer ist heute Mittag bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen übernommen.

Der 53-Jährige befuhr mit seinem Fahrrad die Elbchaussee in Richtung stadteinwärts. In Höhe der Hausnummer 485 kam ihm eine 72-jährige PKW Fahrerin mit ihrem VW Golf entgegen. Die Frau geriet aus bisher unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem 53-jährigen Radfahrer.

Der 53-Jährige stürzte und zog sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Er musste von einem Notarzt versorgt werden und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der 72-jährigen PKW-Fahrerin wurde eine Blutprobe entnommen. Sie wurde zur Kontrolle ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Unfallstelle war in der Zeit von 13:45 – 16:20 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich abgeleitet.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

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POL-HH: 140328-3. Hafenarbeiter beim Festmachen des Containerschiffes „Hyundai Speed“ in die Elbe gestürzt – Wasserschutzpolizei ermittelt

28.03.2014 | 15:08 Uhr

POL-HH: 140328-3. Hafenarbeiter beim Festmachen des Containerschiffes „Hyundai Speed“ in die Elbe gestürzt – Wasserschutzpolizei ermittelt
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 28.03.2014, 07:10 Uhr Unfallort: Elbe in Höhe Finkenwerder Pfähle/Airbus

Heute Morgen ist ein Festmacher (54) beim Vertäuen des griechischen Containerschiffes „Hyundai Speed“ (Länge 366,00 m, Breite 48,00 m; BRZ: 140.979) in die Elbe gefallen. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Mehrere Festmacher waren damit beschäftigt, das Containerschiff „Hyundai Speed“ an den Finkenwerder Pfählen festzumachen. Beim Versuch eine Achterleine an einem Pfahl zu befestigen, verfing sich die Leine am Ruderblatt des Containerschiffes. Die Leine kam sogleich wieder frei und streifte beim Herabfallen den 54-jährigen Festmacher. Dieser fiel daraufhin, mit angelegter Rettungsweste, in die Elbe. Die Besatzung des Festmacherbootes „Mooring Tug 2“ zog ihren Kollegen aus der Elbe und brachten ihn zum Anleger Finkenwerder.

Dort übernahmen Rettungssanitäter den Hafenarbeiter und brachten ihn mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Er konnte das Krankenhaus nach der ärztlichen Untersuchung wieder verlassen.

Die Ermittlungen dauern an.

Sch.

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Andreas Schöpflin
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Quelle: news aktuell / dpa