Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: 140406-5. Taxifahrer beraubt – Zeugen gesucht

06.04.2014 | 13:22 Uhr

POL-HH: 140406-5. Taxifahrer beraubt – Zeugen gesucht
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.04.2014, 03:25 Uhr Tatort: Hamburg-Lohbrügge, Leuschnerstraße

Ein 40-jähriger Taxifahrer ist von einem bislang unbekannten Mann beraubt worden. Die Ermittlungen werden von der Kripo in Hamburg-Bergedorf (LKA 17) übernommen.

Der 40-Jährige befuhr den Reinbeker Redder, als er in Höhe Rudorffweg von einem etwa 20-25 Jahre alten Mann herangewunken wurde. Der Fahrgast gab als Ziel die Leuschnerstraße an, wo der Taxifahrer in absetzte. Als der 40-Jährige sein Portemonnaie nahm, um zu kassieren, bedrohte der Fahrgast ihn mit einem Messer und entriss die Geldbörse mit etwa 160 Euro. Anschließend flüchtete der Täter aus dem Fahrzeug in Richtung Garagen in der Leuschnerstraße Höhe Hausnummer 90.

Das unverletzte Opfer verständigte die Polizei, eine Sofortfahndung führte nicht zur Festnahme des Täters, der wie folgt beschrieben wird: – 170-180 cm groß und schlank – hellbraune, kurz geschorene Haare – bekleidet mit schwarzer Nylonjacke, blauer Jeanshose und dunkelblauem Cap mit Aufdruck

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140406-2. Sofortfahndung erfolgreich – Festnahmen nach Raub und sexueller Nötigung

06.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140406-2. Sofortfahndung erfolgreich – Festnahmen nach Raub und sexueller Nötigung
   

Hamburg (ots) – Tatzeit. 06.04.2014, 03:25 Uhr Tatort: Hamburg-Lurup, Elbgaustraße

Diensthundeführer der Polizei Hamburg (DE 372) haben zwei 31 und 17 Jahre Tatverdächtige nach einem Überfall auf eine 24-jährige Frau vorläufig festgenommen. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen war die 24-Jährige von der S-Bahn-Station Elbgaustraße zu Fuß auf dem Heimweg. Auf einem Fußweg neben dem Schwimmbad Elbgaustraße wurde sie von zwei Männern von hinten umgerissen und ihr anschließend etwas Bargeld geraubt. Dann verging sich nach jetzigem Ermittlungsstand der ältere Täter an ihr, während der jüngere Täter „Schmiere“ stand.

Die Frau konnte Passanten auf sich aufmerksam machen, sodass die beiden Täter flüchteten. Die 24-Jährige verständigte dann mit einem Handy eines Passanten die Polizei.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden die Besatzungen von insgesamt neun Funkstreifenwagen eingesetzt. Diensthundeführer entdeckten in Tatortnähe zwei Männer, die der abgegebenen Personenbeschreibung entsprachen. Die Beamten nahmen die 17 und 31 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig fest.

Die weiteren Ermittlungen übernahmen Kriminalbeamte des Fachkommissariates für Sexualdelikte. Die beiden Tatverdächtigen machten vor den Ermittlern keine Angaben und werden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140406-1. Gefährliche Körperverletzung in Hamburg-St.Pauli

06.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140406-1. Gefährliche Körperverletzung in Hamburg-St.Pauli
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 04.04.2014, 03:50 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Schmuckstraße/Große Freiheit

Die Polizei Hamburg sucht die Zeugen eines Streites, bei dem einem 22-jährigen Mann ein Teil der Nase abgetrennt wurde. Die Kripo des Regionalkommissariates Mitte (LKA 11) führt die Ermittlungen.

Nach jetzigen Erkenntnissen steht ein 22-jähriger Portugiese im Verdacht, einen 22-jährigen Hamburger mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Der Portugiese soll in dem zunächst verbal geführten Streit in der Schmuckstraße seinen Kontrahenten dann mit einem Klappmesser angegriffen ihm dabei die Nasenspitze abgetrennt haben.

Das Opfer konnte zu einem Türsteher eines Lokales in der Großen Freiheit flüchten, der die Polizei verständigte. Im Rahmen der Sofortfahndung nahmen die Beamten des PK 15 den 22-jährigen Portugiesen vorläufig fest und stellten die mutmaßliche Tatwaffe bei ihm sicher.

Die Ermittlungen wurden vom LKA 11 übernommen. Die Beamten konnten als möglichen Grund für den Streit ermitteln, dass der Tatverdächtige sich in Begleitung eines 21-jährigen Landsmannes über drei Frauen, die sich in der Schmuckstraße aufgehalten haben, abfällig geäußert und verhalten hätte. Die Kripo sucht diese drei Frauen als Zeugen für den Streit und bittet sie, sich unter der Rufnummer 4286-56789 beim Landeskriminalamt zu melden.

Der 22-jährige Portugiese wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung einem Haftrichter zugeführt.

Veh.

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Holger Vehren
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140404-6. Vermisste Schülerin wohlbehalten angetroffen (siehe auch Pressemitteilung 140403-4.)

04.04.2014 | 12:52 Uhr

POL-HH: 140404-6. Vermisste Schülerin wohlbehalten angetroffen (siehe auch Pressemitteilung 140403-4.)
   

Hamburg (ots) – Zeit: seit dem 02.04.2014, 11:30 Uhr Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Regerstraße, Stadtteilschule

Die seit dem 02.04.2014 vermisste 13-jährige Victoria K. ist wohlbehalten angetroffen worden.

Die Fahndungsmaßnahmen wurden eingestellt.

Lg.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140404-5. Fahndung nach Kfz-Aufbrechern – Zwei Festnahmen

04.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140404-5. Fahndung nach Kfz-Aufbrechern – Zwei Festnahmen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 04.04.2014, 02:49 Uhr Tatort: Hamburg-Wellingsbüttel, Eckerkamp

Beamte der Bereitschaftspolizei (DE 35) und Zivilfahnder des Polizeikommissariates 34 haben zwei Litauer (17, 19) vorläufig festgenommen. Den beiden Beschuldigten wird der Aufbruch eines BMW und Diebstahl eines Navigationsgerätes vorgeworfen.

Die Zivilfahnder waren im Bereich Hamburg-Wellingsbüttel unterwegs, als in der Straße Eckerkamp die Alarmanlage eines BMW ausgelöst wurde. Die Beamten forderten Unterstützung an und entdeckten an einem BMW 320d eine eingeschlagene Seitenscheibe. Aus dem Fahrzeug war die komplette Navigations- und Radioeinheit ausgebaut worden.

Die Beamten des Funkstreifenwagens Peter 2/21 entdeckten dann auf einem Grundstück in der Straße Schwarzpappelweg, hinter den Mülltonnen versteckt, einen 17-jährigen Litauer. Die Polizisten nahmen den Jugendlichen vorläufig fest. Hinter den Mülltonnen stellten die Beamten das Navigationsgerät aus dem BMW sicher. Zudem konnte mutmaßliches Tatwerkzeug (Handschuhe, Schraubendreher) sichergestellt werden.

Die Zivilfahnder erkannten den Tatverdächtigen wieder. Der Jugendliche war ihnen bereits kurz zuvor in der Nacht, in Begleitung eines weiteren jungen Mannes, aufgefallen. Da der Verdacht bestand, dass der 17-Jährige mit einem weiteren Täter zusammengearbeitet haben könnte, fahndeten die Beamten nach dessen Begleiter. In der Nähe des S-Bahnhofes Kornweg entdeckten die Fahnder des PK 34 den jungen Mann wieder, der zwischenzeitlich Teile der Kleidung gewechselt hatte. Die Beamten nahmen den 19-jährigen Litauer vorläufig fest.

Die Kriminalpolizei für die Region Wandsbek übernahm die weiteren Ermittlungen. Beide Tatverdächtigen machen von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und werden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zugeführt.

Veh.

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Polizei Hamburg
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Holger Vehren
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140404-4. Festnahmen nach gefährlicher Körperverletzung

04.04.2014 | 11:53 Uhr

POL-HH: 140404-4. Festnahmen nach gefährlicher Körperverletzung
   

Hamburg (ots) – Tatzeiten: 02.04.2014, 15:25 Uhr und 03.04.2014, 12:15 Uhr Tatorte: Hamburg-Winterhude und Hamburg-St.Georg

Kriminalbeamte der Abteilung Jugendkriminalität und Raub (LKA 114) haben zwei 18 und 19 Jahre alte Afghanen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung einem Haftrichter zugeführt.

Am 02.04.2014 kam es zwischen mehreren jungen Männern afghanischer Herkunft zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde unter anderem ein 19-Jähriger von einem seiner Landsleute durch Messerstiche in den Oberschenkel schwer verletzt.

Die Kriminalbeamten des LKA 114 ermittelten als Hintergrund für den eskalierten Streit im Stadtpark die unterschiedliche ethnische Herkunft einiger afghanischer Jugendlicher und Heranwachsender, der in einem gegenseitigen tätlichen Angriff mündete. Als Tatverdächtiger wurde ein 19-Jähriger ermittelt.

Am gestrigen Tag bemerkte ein Polizeibeamter, der in Hamburg-St.Georg den Verkehr regelte, einen jungen Mann mit einer Kopfplatzwunde. Das 19-jährige Opfer gab an, von einem 18-jährigen Afghanen mit einem Teleskopschlagstock geschlagen worden zu sein. Gemeinsam mit weiteren Beamten des Polizeikommissariates 11 wurde der 18-Jährige vorläufig festgenommen. Die mutmaßliche Tatwaffe, der Teleskopschlagstock, wurde sichergestellt.

In seiner Vernehmung gab der Beschuldigte an, dass das von ihm geschlagene Opfer am Vortag einem seiner Freunde mit einem Messer Stichverletzungen im Oberschenkel zugefügt hätte. Daraufhin habe der 18-Jährige den Kontrahenten bei einem zufälligen Aufeinandertreffen in Hamburg-St.Georg zur Rede stellen wollen.

Der 19-jährige Verletzte wurde nach Abschluss einer Behandlung ebenso dem Haftrichter zugeführt wie der 18-Jährige. Die Ermittlungen des LKA 114 dauern an.

Veh.

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Polizei Hamburg
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Holger Vehren
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140404-1. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung und Raub

04.04.2014 | 11:45 Uhr

POL-HH: 140404-1. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung und Raub
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.04.2014, 19:31 Uhr Tatort: Hmb.-Neustadt, Neuer Jungfernstieg

Vier unbekannte Täter schlugen gestern zwei Passanten (37 und 49 Jahre alt) und raubten einer 30-Jährigen ihr Mobiltelefon. Die Kripo am PK 14 hat die Ermittlungen übernommen.

Vier Männer, die als Südländer beschrieben werden, parkten in einem gemieteten Daimler E 200 auf dem Radweg am Jungfernstieg. Der 49-Jährige war auf seinem Fahrrad unterwegs und musste dem Fahrzeug ausweichen. Im Vorbeifahren schlug er auf das Dach des Mercedes und setzte dann seinen Weg fort. Plötzlich wurde er von dem Daimler überholt und vier Männer sprangen aus dem Fahrzeug. Einer der Täter streckte den Radfahrer mit einem Ellbogenschlag nieder. Nachdem das Opfer am Boden lag schlugen die Täter auf weiter auf ihn ein. Dabei zerbrach die Brille des 49-Jährigen. Ein 37-jähriger Zeuge, der dem Opfer helfen wollte, wurde von mindestens zwei Tätern angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Als die Angreifer sahen, dass eine Frau Fotos von dem Geschehen machte, entrissen sie ihr das Handy und warfen es in die Binnenalster. Anschließend sprangen sie in den Mercedes und flüchteten in Richtung Hauptbahnhof.

Die beiden Opfer erlitten erhebliche Hämatome am Kopf und wurden von Rettungssanitätern versorgt.

Zeugen, die Angaben zu der Tat oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter Tel. 4286-56789 bei der Polizei zu melden.

Sw.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Ulrike Sweden
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140404-3. Verkehrskontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen

04.04.2014 | 10:25 Uhr

POL-HH: 140404-3. Verkehrskontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen
   

Hamburg (ots) – Zeit: 03.04.2014, 14:00 – 21:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet

Hamburger Polizeibeamte haben gestern im Stadtgebiet Verkehrskontrollen durchgeführt. Das zu schnelle Fahren und das Missachten des Rotlichts sind nach wie vor zwei der Hauptunfallursachen auf Hamburgs Straßen.

Die Beamten führten in der Zeit von 14:00 – 21:00 Uhr an der Kennedybrücke/Neuer Jungfernstieg, Kieler Straße/Langenfelder Damm und Stresemannstraße/Kaltenkirchener Straße Rotlichtkontrollen durch. 90 Fahrzeugführer missachteten an diesen Straßenkreuzungen das Rotlicht der Ampel. Gegen sie werden jeweils Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

An der Kreuzung Kennedybrücke/Neuer Jungfernstieg missachtete ein Rollerfahrer das Rotlicht. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das Versicherungskennzeichen ungültig war und der Mann somit ohne Versicherungsschutz unterwegs war. Gegen ihn wird eine Strafanzeige gefertigt.

Ein 20-jähriger PKW Fahrer wurde in der Stresemannstraße angehalten und überprüft. Bei ihm besteht der Verdacht, dass er sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen geführt hat. Dem 20-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

In den Nachmittagsstunden führten die Beamten im Klein-Flottbeker-Weg eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Von 689 Fahrzeugen, die durch die Kontrollstelle fuhren, waren 141 Fahrzeugführer zu schnell.

Ein 29-jähriger Fahrzeugführer wurde mit einer Geschwindigkeit von 41 km/h gemessen. Bei der Überprüfung seiner Fahrtauglichkeit stellten die Beamten fest, dass er seinen PKW vermutlich unter dem Einfluss von Drogen geführt hat. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Um schwere Verkehrsunfälle zu verhindern, die aufgrund zu hoher Geschwindigkeit, dem Konsum von Drogen oder Alkohol oder aufgrund einer Rotlichtfahrt entstehen, wird die Polizei Hamburg auf in Zukunft weitere Kontrollen durchführen.

Lg.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Sandra Levgrün
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140404-2. Festnahme nach Raub in der Innenstadt

04.04.2014 | 09:35 Uhr

POL-HH: 140404-2. Festnahme nach Raub in der Innenstadt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.04.2014, 19:50 Uhr Tatort: Hamburg-Neustadt, Mönckebergstraße

Beamte des Polizeikommissariates 14 haben einen 20-jährigen Afghanen wegen des Verdachts des Raubes vorläufig festgenommen.

Der Heranwachsende schlug einem 19-Jährigen während des Einkaufens ohne ersichtlichen Grund in den Bauch, zog ihm das Portemonnaie aus der Tasche und entwendete daraus 300 Euro. Der Täter ging anschließend in ein Kaufhaus, der Geschädigte folgte ihm und verständigte die Polizei. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den mutmaßlichen Räuber in einer Umkleidekabine antreffen und vorläufig festnehmen. Bei seiner Durchsuchung stellten die Beamten mehrere Tüten mit Marihuana und das Raubgut sicher.

Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Sch.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Bundespolizisten stellen mutmaßlichen Handtaschendieb auf der Flucht- Festnahme im Bahnhof Hamburg-Harburg-

03.04.2014 | 15:14 Uhr

BPOL-HH: Bundespolizisten stellen mutmaßlichen Handtaschendieb auf der Flucht-
Festnahme im Bahnhof Hamburg-Harburg-
   

Hamburg (ots) – Bundespolizisten stellen mutmaßlichen Handtaschendieb auf der Flucht- Festnahme im Bahnhof Hamburg-Harburg-

Am 03.04.2014 gegen 00.30 Uhr nahmen Hamburger Bundespolizisten einen Handtaschendieb im Bahnhof Harburg vorläufig fest. Nach jetzigem Sachstand saß eine Frau (47) auf einer Bank am S-Bahnsteig und wartete auf die nächste S-Bahn. Plötzlich griff sich der Beschuldigte (m.44) die auf dem Boden abgelegte Handtasche der Geschädigten und flüchtete in den Bahnhofsbereich. Die Frau nahm die Verfolgung des Täters auf und rief laut: „Hilfe meine Handtasche wurde gestohlen.“ Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wurde auf die Hilferufe aufmerksam und konnte den Täter stellen. Nach vorläufiger Festnahme wurde die entwendete Handtasche (Inhalt: Geldbörse mit 150 Euro Bargeld) bei dem Beschuldigten unter der Jacke aufgefunden. Bundespolizisten leiteten ein entsprechendes Strafverfahren ein; Haftgründe lagen nicht vor. Der bulgarische Staatsangehörige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen. Der Geschädigten wurde die Handtasche mit vollständigem Inhalt wieder ausgehändigt.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg rät: Der Ideenreichtum der Taschendiebe kennt keine Grenzen – Schützen Sie sich vor Taschendiebstahl! Reisende sollten das mitgeführte Gepäck nie unbeaufsichtigt lassen und Bargeld sowie EC-Karten nur in verschlossenen Innentaschen mit sich führen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundespolizei.de.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Telefon: 040/ 309 681 40 o. Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa