Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: 140413-3. Festnahme nach Einbruchdiebstahl

13.04.2014 | 12:13 Uhr

POL-HH: 140413-3. Festnahme nach Einbruchdiebstahl
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 12.04.2014, 21:12 Uhr Tatort: Hmb.-Billstedt, Steinfeldstraße

Ein 24-Jähriger aus dem Kosovo ist nach einem Einbruchdiebstahl vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Hamburg zugeführt worden.

Bewohner eines Mehrfamilienhauses hörten verdächtige Geräusche aus der Erdgeschosswohnung und riefen die Polizei. Im rückwärtigen Bereich stellten die Polizisten ein aufgehebeltes Fenster fest und hörten Geräusche aus der Wohnung. Noch vor Eintreffen weiterer Polizeikräfte sprangen zwei Männer aus dem nach vorn gelegenen Badezimmerfenster und flüchteten. Nach kurzer Verfolgung konnte einer der Täter gestellt und vorläufig festgenommen werden. Dem zweiten Mann gelang die Flucht.

Bei dem Beschuldigten fanden die Polizeibeamten 500 Euro Bargeld, zwei Schraubendreher, Handschuhe und eine Taschenlampe. Das mutmaßliche Einbruchwerkzeug und die Beute wurden sichergestellt.

Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die weiteren Ermittlungen und führten den Beschuldigten dem Amtsgericht Hamburg zu.

Sw.

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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140413-2. Festnahmen nach versuchtem Raub mit Messer

13.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140413-2. Festnahmen nach versuchtem Raub mit Messer
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 12.04.2014, 18:07 Uhr Tatort: Hmb.-bergedorf, Serrahnstraße

Drei Täter konnten nach einem versuchten Raub vorläufig festgenommen werden. Die Kinder im Alter von 13 und 14 Jahren wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung den Eltern übergeben.

Ein 15-Jähriger hielt sich mit zwei Freunden am City Center Bergedorf auf. Plötzlich traten die drei Jungs an sie heran. Einer zog ein Messer hervor und forderte die Herausgabe des Mobiltelefons. Die Geschädigten weigerten sich und die Täter flüchteten in Richtung Bille. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnten die Tatverdächtigen von der Besatzung des Peter 43/2 im Schlosspark angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Das Messer wurde in einem Gebüsch in der Nähe des Anhalteortes gefunden und sichergestellt.

Die Kripo in Hmb.-Bergedorf (LKA 171) übernahm die weiteren Ermittlungen.

Sw.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140413-1.Festnahme nach räuberischem Angriff auf eine Autofahrerin

13.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140413-1.Festnahme nach räuberischem Angriff auf eine Autofahrerin
   

Hamburg (ots) – TatzeitL: 11.04.2014, 10:35 Uhr Tatort: Hmb.-Veddel, Harburger Chaussee/Veddeler Straße

Eine 49-jährige Autofahrerin wurde von einem 42-Jährigen in ihrem Auto angegriffen und verletzt. Durch aufmerksame Zeugen, die dem Opfer zu Hilfe kamen, konnte der Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Der Beschuldigte wurde dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.

Die 49-Jährige hielt mit ihrem Pkw Mazda an der Kreuzung, da die Ampel Rotlicht zeigte. Plötzlich wurde die hintere Tür auf der Beifahrerseite aufgerissen und ein Mann stieg in das Fahrzeug. Er bedrohte die Frau mit einer Spritze, die er auf sie richtete. Das Opfer weigerte sich loszufahren und würgte in Panik den Motor ab. Es kam zu einem Gerangel, weil der Täter versuchte, die Frau am Aussteigen zu hindern. Dabei stieß der Täter die Nadel der Spritze in den Handrücken des Opfers.

Mittlerweile waren Zeugen auf die Hilferufe der Frau aufmerksam geworden. Den Männern (33, 36 und 42 Jahre alt) gelang es, das Opfer aus dem Fahrzeug zu befreien. Der Täter versuchte, auf den Fahrersitz zu klettern und zu flüchten. Das konnten die Zeugen verhindern und es gelang ihnen, den Täter festzuhalten. In diesem Moment kam ein Polizeibeamter in einem Streifenwagen vorbei und wurde auf das Geschehen aufmerksam. Der Täter flüchtete zu Fuß, konnte aber von dem Polizisten und den Zeugen überwältigt und vorläufig festgenommen werden.

Die 49-Jährige wurde mit Hämatomen und der Stichverletzung in der Hand ins Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Der 33-jährige Helfer erlitt eine blutende Verletzung an der Lippe, die durch einen Kopfstoß des Täters verursacht wurde.

Am PK 44 leistete der Beschuldigte weiterhin erheblichen Widerstand. Dabei erlitt er eine Kopfverletzung, die ambulant im Krankenhaus behandelt wurde. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde der 42-Jährige dem Amtsgericht zugeführt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat einen Haftbefehl beantragt.

Sw.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140411-4. Festnahmen nach Straßenraub

11.04.2014 | 14:35 Uhr

POL-HH: 140411-4. Festnahmen nach Straßenraub
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 10.04.2014, 21:41 Uhr Tatort: Hamburg-Horn, Sebastiangasse

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 42 haben gestern Abend zwei 15 und 17 Jahre alte Jugendliche wegen des Verdachts des Straßenraubes vorläufig festgenommen. Ein dritter mutmaßlicher Komplize konnte unerkannt entkommen.

Zwei 15-jährige Schüler, die sich zurzeit auf Klassenreise in Hamburg befinden, wurden auf dem Weg zur Jugendherberge von drei Jugendlichen gestoppt, geschlagen und unter Androhung eines Messereinsatzes zur Herausgabe ihrer Wertsachen genötigt. Die Täter erlangten auf diese Weise zwei Geldbörsen mit insgesamt 75 Euro, ein Handy, ein iPod, eine Uhr sowie Ausweise und EC-Karten der Geschädigten. Sie flüchteten anschließend und die Jungen alarmierten die Polizei. Aufgrund der Täterbeschreibung gelang es, zwei der Tatverdächtigen im nahegelegenen Einkaufszentrum Kroogblöcke vorläufig festzunehmen. Die Jugendlichen, ein 15-jähriger Bulgare und ein 17-jähriger Türke zeigten sich sofort geständig und übergaben den Polizeibeamten Teile des Raubguts. So erhielten die Geschädigten das Handy, den iPod und die Uhr zurück. Mit den Geldbörsen, EC-Karten und Ausweisen befindet sich der zurzeit noch unbekannte dritte Täter auf der Flucht.

Die Ermittlungen übernahm zunächst der Kriminaldauerdienst. Die Kriminalbeamten vernahmen die beschuldigten Jugendlichen und übergaben sie anschließend den Erziehungsberechtigten. Haftgründe lagen nicht vor.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum dritten Täter, hat das LKA 16 übernommen; diese dauern an.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140411-3. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf

11.04.2014 | 10:40 Uhr

POL-HH: 140411-3. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 10.04.2014, 17:15 Uhr Tatort: Hamburg-Dulsberg, U-Bahnhof Straßburger Straße

Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei Männern, die gestern Abend die Angestellte eines Kiosks überfallen und ausgeraubt haben. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt, LKA 152, hat die Ermittlungen übernommen.

Die maskierten Täter betraten den Kiosk, drohten der 54-jährigen Kassiererin mit einem Messer und forderten das Bargeld aus der Kasse. Die Angestellte drohte mit der Polizei, woraufhin einer der Täter die Kasse öffnete und Geldscheine herausnahm. Die Männer flüchteten anschließend mit rund 200 Euro Bargeld aus dem Bahnhof in Richtung Kolpingweg. Die Angestellte erlitt einen Schock.

Eine Sofortfahndung mit neun Funkstreifenwagen sowie dem Polizeihubschrauber führte nicht zur Festnahme der Täter. Sie können wie folgt beschrieben werden:

1.Täter . 25-30 Jahre alt . ca.185 cm groß . schlanke Figur . dunkle Haare . trug blaue Sweatshirt-Jacke . war mit Messer bewaffnet

2.Täter . ca.175 cm groß . normale Figur . trug weißes Sweatshirt

Hinweise zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Th.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140411-2. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Neugraben-Fischbek aufgeklärt (siehe Pressemeldung 140406-3.)

11.04.2014 | 09:54 Uhr

POL-HH: 140411-2. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Neugraben-Fischbek aufgeklärt (siehe Pressemeldung 140406-3.)
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.04.2014, 05:20 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben-Fischbek, Kleinfeld/Hochfeldeck

Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat nach umfangreichen Ermittlungen das versuchte Tötungsdelikt vom 06.04.2014 in Neugraben-Fischbek aufgeklärt. Gegen einen 18-jährigen Heranwachsenden wurde ein Haftbefehl erlassen.

Am vergangenen Sonntagmorgen erlitt ein 19-jähriger Russe schwere Stichverletzungen in den Bauch, als er aus einer bis dahin unbekannten sechsköpfigen Personengruppe heraus angegriffen wurde. Das Opfer ist auch nach einer Notoperation weiterhin in Lebensgefahr. Die Tätergruppe flüchtete in Richtung Kleinfeld/Neugraben.

Die Mordkommission im Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen und kam durch Zeugenaussagen auf die Spur der Tätergruppe. Dabei kristallisierte sich heraus, dass es auf einer Feier zu einem handgreiflichen Streit zwischen einer 18-Jährigen und einem gleichaltrigen Heranwachsenden kam. Daraufhin wurde die Feier vom Vater der Veranstaltenden beendet und alle Gäste verließen das Haus. Darunter befand sich auch das 19-jährige spätere Opfer.

Die beiden Kontrahenten der Feier hatten den gleichen Heimweg wie fast alle anderen Partygäste. Die 18-Jährige telefonierte dabei mit einem 23-jährigen Freund und schilderte die Auseinandersetzung auf der Feier. Sie dirigierte ihn zu einer Tunnelanlage in der Francoper Straße, wo der 23-Jährige in Begleitung eines 27-jährigen Bekannten erschien. Dort kam es zu einer Schlägerei, bei der die beiden Männer geschlagen und leicht verletzt wurden.

Nachdem sich die Gruppen getrennt hatten, trafen sich die 18-Jährige und die beiden 23 und 27 Jahre alten Männer mit zwei weiteren Männern (18 und 24) sowie einer anderen 18-Jährigen. Gemeinsam verabredeten sich diese Sechs an der Straße Kleinfeld/Hochfeldeck mit den Teilnehmern der Auseinandersetzung in der Francoper Straße.

Als die Gruppen aufeinandertrafen, ging nach jetzigen Erkenntnissen insbesondere der 18-Jährige, der mit einer Machete oder einem großen Messer sowie einer Stange bewaffnet war, gezielt auf den 19-Jährigen los. Er fügte ihm Schnittverletzungen am Arm und Stichverletzungen im Bauch zu.

Die Kriminalbeamten ermittelten die Teilnehmer der Auseinandersetzung. Die Mordermittler nahmen am Dienstagnachmittag die bei der Feier in einen Streit verwickelte 18-Jährige und den 23-Jährigen vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Beschuldigten entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Am Mittwochnachmittag stellten sich der 24-Jährige sowie der mutmaßliche Haupttäter in Begleitung ihrer Rechtsanwälte am Polizeipräsidium. Die Beschuldigten machten vor der Polizei keine Angaben.

Der 24-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der Haupttatverdächtige wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140411-1. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf

11.04.2014 | 09:07 Uhr

POL-HH: 140411-1. Raub auf Kiosk – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 10.04.2014, 19:50 Uhr Tatort: Hamburg-Altona, Königstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem Mann, der gestern Abend den Angestellten eines Kiosks überfallen und ausgeraubt hat. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt, LKA 124, hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter betrat den Kiosk, maskierte sich mit einem Schal, drohte mit einem Reizgas und forderte vom 22-jährigen Kassierer die Herausgabe von Bargeld. Der Angestellte (22) kam der Forderung nicht nach, worauf der Täter Reizgas versprühte. Der 22-Jährige begab sich daraufhin in einen Nebenraum und alarmierte die Polizei. Der Täter entnahm aus der Kasse 40 Euro Bargeld und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Angestellte blieb unverletzt. Eine Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben: – vermutlich Osteuropäer – 30 – 35 Jahre alt – 190 cm groß, schlanke Figur – hohe Stirn – dunkle, geschorene Haare – trug schwarze Jacke, dunkle Jeans, schwarzen Schal, dunkle Umhängetasche Hinweise zum Täter nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Th.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140410-4. 44-Jähriger nach Sturz lebensgefährlich verletzt – Zeugenaufruf

10.04.2014 | 13:33 Uhr

POL-HH: 140410-4. 44-Jähriger nach Sturz lebensgefährlich verletzt – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Zeit: 10.04.2014, 05:20 Uhr Ort: Hamburg-Tonndorf, Stein-Hardenberg-Weg

Das Kriminalkommissariat für die Region Wandsbek (LKA 15) hat die Ermittlungen in einem Fall übernommen, bei dem ein 44-jähriger Mann mit einer Hirnblutung auf dem Gehweg liegend aufgefunden wurde.

Ein Passant hatte den Mann in der Stein-Hardenberg-Straße/Sonnenweg auf dem Gehweg gefunden. Der Verletzte hatte eine Kopfplatzwunde und war nicht ansprechbar. Der Passant alarmierte Rettungskräfte und die Polizei.

Der Bewusstlose wurde in ein Krankenhaus transportiert. Der 44-Jährige ist nach einer Notoperation weiterhin in Lebensgefahr.

Die ersten Ermittlungen wurden von der Mordkommission übernommen. Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, eine Straftat kann jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Nach jetzigen Erkenntnissen dürfte der 44-Jährige nicht länger als zwei Stunden auf dem Gehweg gelegen haben.

Die Ermittler bitten um Hinweise unter der Rufnummer 4286-56789.

Veh.

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POL-HH: 140410-5. Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden

10.04.2014 | 12:46 Uhr

POL-HH: 140410-5. Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 09.04.2014, 22:00 Uhr Unfallort: Hamburg-Duvenstedt, Puckaffer Weg

Ein 48-Jähriger fuhr auf den PKW eines haltenden 29-Jährigen auf. Der PKW des 48-Jährigen geriet dadurch in Brand. Beide Fahrer wurden verletzt. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen.

Der 48-Jährige fuhr mit seinem PKW Renault den Puffacker Weg Richtung Duvenstedt. Er bemerkte nicht den BMW, der im Puffacker Weg aufgrund eines behaupteten Wildwechsels hielt, schaffte es nicht mehr rechtzeitig abzubremsen und fuhr auf diesen auf. Anschließend schleuderte der Renault an den linken Fahrbahnrand und fing Feuer. Der leicht verletzte 29-Jährige rettete den 48-Jährigen aus seinem brennenden Fahrzeug. Beide Fahrer kamen leicht verletzt in Krankenhäuser, der brennende Renault wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Duvenstedt gelöscht.

An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen.

Th.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140410-2. Zivilfahnder stellen rund 300 Gramm Heroin sicher – Festnahme des Tatverdächtigen

10.04.2014 | 11:38 Uhr

POL-HH: 140410-2. Zivilfahnder stellen rund 300 Gramm Heroin sicher – Festnahme des Tatverdächtigen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 10.04.2014, 00:05 Uhr Tatort: Hamburg-Ottensen, Betty-Levi-Passage

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 21 haben einen 30-jährigen Polen wegen eines Rauschgiftdeliktes vorläufig festgenommen. Das Rauschgiftdezernat im Landeskriminalamt setzte die Ermittlungen fort.

Die Fahnder überprüften den Tatverdächtigen wegen seines auffälligen Verhaltens. Während der Überprüfung verhielt sich der Mann unkooperativ und versuchte, zu flüchten. Dies konnten die Beamten jedoch verhindern. Schließlich stellten die Fahnder bei dem 30-Jährigen einen Beutel mit rund 300 Gramm Heroin sicher. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest.

Kriminalbeamte des LKA 62 führten den Beschuldigten nach der erkennungsdienstlichen Behandlung der Haftabteilung des Amtsgerichts zu.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa