Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: 140421-1. Drei Tatverdächtige nach schwerem Raub dem Haftrichter zugeführt

21.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140421-1. Drei Tatverdächtige nach schwerem Raub dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.04.2014, 06:30 Uhr Tatort: Hamburg-Farmsen, August-Krogmann-Straße

Beamte des Polizeikommissariates 38 haben am Sonntagmorgen drei Deutsche im Alter zwischen 23 und 24 Jahren wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Raubes vorläufig festgenommen.

Ein Zeuge beobachtete, wie zwei Männer auf einen am Boden liegenden Geschädigten einschlugen und -traten. Er verständigte die Polizei. Als die Beamten des PK 38 kurze Zeit später am Tatort eintrafen, flüchteten die Täter. Sie konnten nach kurzer Verfolgung eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Der Geschädigte (34) musste aufgrund seiner Verletzungen einem Krankenhaus zugeführt werden. Er gab an, von den drei Tätern geschlagen und zu Boden gebracht worden zu sein. Am Boden liegend sei auf ihn weiter eingeschlagen und -getreten worden. Die Täter raubten ihm anschließend Schmuck, seinen Ausweis und seine EC-Karte. Einer der Täter drohte, ihm mit einem Messer einen Finger abzuschneiden, wenn er die PIN für die EC-Karte nicht nennen würde. Der 34-Jährige nannte daraufhin eine falsche Nummer. Der Täter versuchte unmittelbar darauf, in einer gegenüberliegenden Bank Geld vom Konto des Geschädigten abzuheben, was auch trotz wiederholten Einwirkens auf den Geschädigten misslang. Das Raubgut, bis auf die EC-Karte, konnte bei den ersten beiden Festgenommenen sichergestellt werden. Der dritte Tatverdächtige (24) wurde später ebenfalls vorläufig festgenommen, als er gerade mit seinem Anwalt auf dem Weg zur Polizei war, um sich zu stellen.

Die Ermittlungen hat die örtliche Kripo, LKA 144, übernommen. Die unter Alkohol stehenden Beschuldigten, ein 23-Jähriger und zwei 24 Jahre alte Deutsche räumten die Raubtat in ihren Vernehmungen weitestgehend ein. Sie wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und in Rücksprache mit der Hamburger Staatsanwaltschaft einem Haftrichter zugeführt.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140418-4. Gefährliche Körperverletzung in einer Konditorei – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

18.04.2014 | 13:06 Uhr

POL-HH: 140418-4. Gefährliche Körperverletzung in einer Konditorei – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.04.2014, 09:45 Uhr Tatort: Hamburg-Stellingen, Langenfelder Damm

Ein 44-jähriger Mann ist heute Morgen in einer Konditorei schwer verletzt worden. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen kam es in der Konditorei zum Streit zwischen dem 44-jährigen Geschädigten, der mit seiner 13-jährigen Tochter dort war, und einem 35-jährigen Mann. Die Konditorei war zu diesem Zeitpunkt gut besucht. Die Kunden mussten sich in einer langen Schlange anstellen. Offenbar wollte der 35-Jährige diese Schlange umgehen und es kam zum Streit mit dem wartenden 44-Jährigen.

Im Laufe des Streits zog der 35-Jährige plötzlich ein Messer und schnitt dem 44-Jährigen in die linke Wange. Der Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Er wird zur Zeit operiert.

Der Täter flüchtete zunächst. Ein aufmerksamer Kunde verfolgte den Täter und verständigte die Polizei. Die Beamten des Polizeikommissariates 27 nahmen den 35-Jährigen vorläufig fest. Das Messer wurde sichergestellt.

Die Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes dauern zur Zeit noch an.

Lg.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140418-3. Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Hamburg-Stillhorn

18.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140418-3. Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Hamburg-Stillhorn
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 17.04.2014, 17:04 Uhr Unfallort: Hamburg-Stillhorn, Autobahn BAB1 zwischen Anschlussstelle Harburg und Stillhorn, Richtung Norden

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 1 sind drei Polizeibeamte und der 25-jährige Unfallverursacher verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd führt die Ermittlungen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 25-Jährige mit seinem Renault Megane die BAB 1 in Richtung Norden zur Anschlussstelle Stillhorn. Zu diesem Zeitpunkt herrschte auf allen drei Fahrstreifen stockender Verkehr.

Der 25-Jährige fuhr zunächst im mittleren Fahrstreifen und wechselte dann über den rechten Fahrstreifen auf den Standstreifen. Offenbar wollte er verbotswidrig den Standstreifen bis zur Anschlussstelle Stillhorn befahren, um dort die Autobahn zu verlassen.

Der 25-Jährige übersah und überhörte jedoch den Streifenwagen Peter 44/2 (BMW), der gerade den Standstreifen mit Sonderrechten (eingeschaltetes Blaulicht und Martinshorn) befuhr. Der Streifenwagen war auf dem Weg zu einem Einsatz.

Beide Fahrzeuge kollidierten miteinander. Der Renault Megane des 25-Jährigen wurde herumgeschleudert und kollidierte mit einem Kleintransporter (Iveco Daily) eines 43-Jährigen.

Der 25-jährige Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Dem Mann wird vorgeworfen, sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt zu haben. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Ihm wurde am Polizeikommissariat 44 eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Die Beamten (20, 34 und 42 Jahre alt) wurden leicht verletzt. Sie mussten jeweils mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Der rechte und teilweise der mittlere Fahrstreifen der BAB 1 mussten bis 19:15 Uhr gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

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POL-HH: 140418-2. Taxifahrer in Hamburg-Poppenbüttel und Hamburg-Neustadt überfallen – ein Täter festgenommen

18.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140418-2. Taxifahrer in Hamburg-Poppenbüttel und Hamburg-Neustadt überfallen – ein Täter festgenommen
   

Hamburg (ots) – Tatzeiten: 17.04.2014, 23:15 Uhr und 18.04.2014, 04:20 Uhr Tatorte: Hamburg-Poppenbüttel, Ulzburger Straße und Hamburg-Neustadt, Neuer Jungfernstieg

Fall 1:

Beamte des Polizeikommissariates 35 in Hamburg-Poppenbüttel haben gestern Abend einen 31-jährigen Polen vorläufig festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, versucht zu haben einen Taxifahrer zu überfallen.

Der 57-jährige Taxifahrer ließ den Polen auf dem Beifahrersitz seines Taxis einsteigen. Während der Fahrt forderte der 31-Jährige den Taxifahrer plötzlich auf, das Mikrofon auszuschalten. Nachdem der Geschädigte dies verweigerte, zerknüllte der 31-Jährige den Ausweis des Taxiunternehmers, der auf dem Armaturenbrett lag. Anschließend versuchte er dem Fahrer in die Westeninnentasche zu greifen, um ihm das Portemonnaie zu entwenden.

Der Taxifahrer stoppte sein Fahrzeug und wehrte den Angriff ab. Nun versuchte der 31-jährige Fahrgast den 57-Jährigen zu würgen. Auch diesen Angriff konnte der Taxifahrer abwehren.

Dem 57-Jährigen gelang es den 31-jährigen Polen bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festzuhalten. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Ein Alkoholtest ergab bei dem Täter einen Wert von 2,69 Promille.

Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen und nach Ausnüchterung wurde der 31-Jährige wieder entlassen. Der Taxifahrer wurde durch den Angriff leicht verletzt.

Fall 2:

Ein 42-jähriger Taxifahrer ist heute Morgen von zwei bislang unbekannten Männern überfallen worden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Die beiden unbekannten Männer befanden sich als Fahrgäste im Taxi des 42-Jährigen. Am Neuen Jungfernstieg ließen die Männer das Fahrzeug anhalten. Während einer der Täter ausstieg, bedrohte der zweite Täter den Fahrer mit einer Pistole und forderte die Herausgabe des Geldes. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, lud er die Waffe durch.

Der 42-jährige Taxifahrer verweigerte die Herausgabe des Geldes und drückte stattdessen den Alarmknopf des Taxis. Nach Ertönen eines akustischen Signals, flüchteten die Täter ohne Raubgut in Richtung Große Theaterstraße.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter, die wie folgt beschrieben werden:

Täter 1 (mit Waffe):

– Arabische Erscheinung – Leicht dunkelhäutig – 18-22 Jahre alt –
170-180 cm groß – Schlanke Figur – Schwarzes, kurzes, lockiges Haar –
Bekleidung: Jeans, braune Kapuzenjacke – Bewaffnung: Pistole

Täter 2:

– Arabische Erscheinung – Leicht dunkelhäutig – 18-20 Jahre alt –
Größer als 180 cm – Schlanke Figur – Bekleidung: graue Kapuzenjacke

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140418-1. Unbekannter überfällt 89-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung – Zeugenaufruf

18.04.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: 140418-1. Unbekannter überfällt 89-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.04.2014, 11:00 Uhr Tatort: Hamburg-Lurup, Sprützmoor

Ein bislang unbekannter Täter hat gestern Vormittag eine 89-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung überfallen und beraubt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die Geschädigte kam gerade vom Einkaufen, als sie im Treppenhaus auf den Unbekannten traf. Zunächst hielt ihr der Mann noch freundlich die Tür auf. Als die 89-Jährige dann ihre Wohnungstür aufschloss, bat sie der Mann, in ihrer Wohnung telefonieren zu dürfen.

Die Rentnerin gewährte dem Unbekannten Einlass und verwies auf das auf dem Wohnzimmertisch liegende Telefon.

Der Täter nahm das Telefon an sich und stieß die Rentnerin plötzlich um. Die 89-Jährige fiel durch den Stoß zu Boden. Sie zog sich eine Platzwunde an der Augenbraue und eine Schürfwunde an der Hand zu.

Der Räuber durchsuchte daraufhin verschiedene Behältnisse in der Wohnung und flüchtete anschließend mit ungefähr 70 Euro Bargeld in unbekannte Richtung.

Ein Rettungswagen musste die Rentnerin in ein Krankenhaus bringen.

Die Ermittler suchen nun Zeugen, die gestern Vormittag im Bereich der Straße Sprützmoor in Hamburg-Lurup verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

– Südländische Erscheinung – 40-50 Jahre alt – Schlanke Figur –
Gepflegte Erscheinung – Bekleidung: dunkelblaues Hemd, beige Hose

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140417-4. Hamburger Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern

17.04.2014 | 12:43 Uhr

POL-HH: 140417-4. Hamburger Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.04.2014, 12:00 bis 13:30 Uhr Tatorte: Hamburg-Altona, -Othmarschen, -Lokstedt, -Winterhude

Gestern Mittag wurden unabhängig voneinander drei Senioren im Alter zwischen 81 und 88 Jahren Opfer von Trickbetrügern. Eine 83-Jährige indes war auf der Hut und wurde dadurch nicht geschädigt.

Ein 84-jähriger Rentner wurde gestern Mittag, 12:00 Uhr, in seinem Hausflur in der Kieler Straße (Altona) von zwei angeblichen Heizungsmonteuren angesprochen und um Einlass in die Wohnung gebeten. In der Wohnung musste der Rentner in der Küche das Wasser andrehen, während die vermeintlichen Monteure in den Nebenzimmern die Heizungen überprüften. Nachdem die Männer die Wohnung verlassen hatten, stellte der 84-Jährige den Diebstahl zweier Goldringe fest. Bei den Tätern handelt es sich vermutlich um Südeuropäer, 35 bis 40 Jahre alt, 170 cm, untersetzte Figur, mittelblonde Haare bzw. 190 cm groß, schlanke Statur und braune Haare.

Gegen 12:30 Uhr trat im Rolandswoort (Othmarschen) ein angeblicher Mitarbeiter der Wasserwerke an eine 81-jährige Rentnerin heran und gab vor, die Leitungen überprüfen zu müssen. Nachdem er alle Heizungen überprüft und die Wohnung der 81-Jährigen verlassen hatte, stellte diese den Diebstahl mehrerer Hundert Euro sowie eines Sparbuches fest. Der falsche Wasserwerker ist ca. 40 Jahre alt, 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelblonde kurze Haare, stechende Augen und trug u.a. eine dunkle Trainingshose mit abgesetzten Seitenstreifen.

Zur gleichen Zeit betraten zwei falsche Heizungsmonteure die Wohnung eines 88-Jährigen im Lokstedter Steindamm (Lokstedt) und gaben vor, die Heizungen überprüfen zu müssen. Sie verlangten und erhielten 50 Euro Reparaturkosten und verließen die Wohnung des Rentners. Dieser stellte fest, dass ihm ein mittlerer Bargeldbetrag sowie sein Ehering gestohlen wurden.

Wiederum mit dem Vorwand, Heizungsmonteur zu sein, sprach ein Unbekannter im Alsterdorfer Damm (Winterhude) eine 83-jährige Rentnerin an und wollte in die Wohnung gelassen werden. Die 83-Jährige erfragte die Beschäftigungsstelle des Mannes, um sich dort telefonisch rückzuversichern. Der Mann entfernte sich daraufhin ohne weitere Worte. Er ist 40 bis 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß und dick. Er hat eine Halbglatze mit dunklem Haarkranz und trug einen dunklen Arbeitsanzug.

Die Polizei warnt: Seien Sie misstrauisch, wenn Handwerker unangemeldet Ihre Wohnung betreten wollen. Lassen Sie sich den Auftrag von Ihrem Vermieter bestätigen oder rufen Sie im Zweifel die Polizei unter 110.

Sy.

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POL-HH: 140417-3. Erreichbarkeit der Polizeipressestelle über die Osterfeiertage

17.04.2014 | 11:04 Uhr

POL-HH: 140417-3. Erreichbarkeit der Polizeipressestelle über die Osterfeiertage
   

Hamburg (ots) – Die Polizeipressestelle ist über die Ostertage wie folgt zu erreichen:

Bis zum 20.04.2014, 08:00 Uhr, wird Sandra Levgrün die Rufbereitschaft übernehmen. Ab Ostersonntag, 08:00 Uhr, übernimmt Karina Sadowsky die Rufbereitschaft.

Das Büro der Polizeipressestelle ist wie folgt besetzt:

Karfreitag, den 18.04.2014, von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Ostermontag, den 21.04.2014, von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr.

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POL-HH: 140417-2. Eine Festnahme nach Handtaschenraub in Harburg

17.04.2014 | 10:26 Uhr

POL-HH: 140417-2. Eine Festnahme nach Handtaschenraub in Harburg
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.04.2014, 19:50 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Tivoliweg/Reeseberg

Beamte des Polizeikommissariates 46 haben durch die tatkräftige Unterstützung von Passanten einen 16-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen können, der zuvor eine Raubtat begangen hatte.

Die Geschädigte (24) war auf dem Heimweg, als ihr bereits zwei Jugendliche auffielen, die mit ihr zusammen in den Tivoliweg einbogen. Plötzlich bemerkte sie einen heftigen Ruck an ihrer Handtasche und sah, dass einer der Jugendlichen, nun mit einem Tuch maskiert, an ihrer Tasche riss. Trotz heftiger Gegenwehr und lauter Hilferufe gelang es dem Täter, ihr die Tasche zu entreißen und wegzulaufen. Die Geschädigte stürzte und verletzte sich dadurch leicht an beiden Knien. Sie wurde später in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Passanten, die auf die Tat aufmerksam geworden waren, verfolgten die Jugendlichen und konnten den Räuber festhalten. Der 16-Jährige wehrte sich heftig, wobei einer der Zeugen (31) leicht verletzt wurde. Der mutmaßliche Komplize konnte unerkannt entkommen.

Polizisten nahmen den Jugendlichen vorläufig fest und stellten die geraubte Handtasche sicher, die an die Geschädigte zurückgegeben wurde.

Der 16-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen und in Absprache mit den Erziehungsberechtigten aus dem Gewahrsam entlassen.

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POL-HH: 140417-1. Zeugin ermöglicht Festnahme nach Einbruch

17.04.2014 | 10:08 Uhr

POL-HH: 140417-1. Zeugin ermöglicht Festnahme nach Einbruch
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.04.2014, 03:08 Uhr Tatort: Hamburg-Lohbrügge, Billwiese

Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Billwiese in Hamburg-Lohbrügge hat die Festnahme eines 32-jährigen Hamburgers ermöglicht, dem ein versuchter Wohnungseinbruch vorgeworfen wird. Das Kriminalkommissariat für die Region Bergedorf (LKA 17) führt die Ermittlungen.

Die 75-jährige Anwohnerin hörte in der Nacht Geräusche aus dem Treppenhaus. Sie sah durch ihren Türspion einen Mann, der zunächst an einer anderen Wohnungstür klingelte und sich dann mit einem Werkzeug daran zu schaffen machte. Als das Licht im Treppenhaus erlosch, schaltete die 75-Jährige die Beleuchtung aus ihrer Wohnung heraus wieder an. Daraufhin entfernte sich der unbekannte Mann aus dem Treppenhaus. Die Zeugin beobachtete den mutmaßlichen Einbrecher, der auf ein vor dem Haus abgestelltes Mountainbike stieg und davon fuhr. Anschließend alarmierte sie die Polizei.

Die Besatzung des Funkstreifenwagens Peter 43/4 entdeckte den Mann auf dem Mountainbike im Ladenbeker Weg und beobachtete, wie er beim Erkennen der Polizeibeamten einen Gegenstand in ein Gebüsch warf. Die Beamten stellten die weggeworfene Brechstange sicher und nahmen den 32-Jährigen vorläufig fest. Bei seiner Festnahme hatte der Beschuldigte noch zwei Messer und einen Schlagstock bei sich. Die Gegenstände wurden ebenso sichergestellt, wie das Fahrrad als Tatbegehungsmittel.

Am Polizeikommissariat in Bergedorf übernahm das LKA 17 die weiteren Ermittlungen. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140416-3. Polizei führt länderübergreifende Verkehrskontrolle durch – Motorradfahrer rasen durch Hamburg

16.04.2014 | 11:28 Uhr

POL-HH: 140416-3. Polizei führt länderübergreifende Verkehrskontrolle durch – Motorradfahrer rasen durch Hamburg
   

Hamburg (ots) – Zeit: 15.04.2014, 06:00 – 22:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet

Hamburger Polizeibeamte haben gestern im gesamten Stadtgebiet Verkehrskontrollen durchgeführt. Das zu schnelle Fahren ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen.

Die Beamten führten in der Zeit von 06:00 – 22:00 Uhr mobile Geschwindigkeitskontrollen auf Autobahnen und autobahnähnlichen Strecken durch. Darüber hinaus wurden sieben ProViDa-Fahrzeuge und ein ProViDa-Motorrad eingesetzt.

Durch die mobilen Geschwindigkeitsanlagen fuhren insgesamt 37.273 Fahrzeuge. 2.219 Fahrzeugführer überschritten die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit. 271 Fahrer müssen mit einem Bußgeld, 25 Fahrer darüber hinaus mit einem Fahrverbot und Punkten im Verkehrszentralregister rechnen.

Die ProViDa-Fahrzeuge und das ProViDa-Motorrad stellten insgesamt 27 Geschwindigkeitsverstöße im Bußgeldbereich fest. 15 Fahrzeugführer erhalten davon ein Fahrverbot.

In der Sengelmannstraße in Hamburg-Alsterdorf stellte eine ProViDa-Besatzung einen 35-jährigen Deutschen fest, der mit seiner Kawasaki bei erlaubten 50 km/h mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 km/h gemessen wurde. Der Fahrzeugführer filmte seine eigene Fahrt mit einer Kamera. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld in Höhe von 680 Euro, zwei Monaten Fahrverbot und vier Punkten im Verkehrszentralregister rechnen.

In der Straße Am Rosengarten wurde durch eine ProViDa-Besatzung ein französischer Kradfahrer (36 Jahre) mit seiner BMW mit 95 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen und angehalten. Der Franzose muss für die Geschwindigkeitsübertretung eine Sicherheitsleistung in Höhe von 425 Euro zahlen.

Auf der Finkenwerder Straße in Richtung Waltershof überholte ein 32-jähriger Deutscher mit seiner Ducati in der Kurve mehrere LKW und PKW. Auf der Geraden erreichte der Mann eine Spitzengeschwindigkeit von 175 km/h bei erlaubten 60 km/h. Der Kradfahrer muss mit einem Bußgeld von mindestens 680 Euro, drei Monaten Fahrverbot und vier Punkten im Verkehrsregister rechnen.

Die Videoaufnahme dieses Kradfahrers können Journalisten bei der Verkehrsdirektion 2, Stresemannstraße 341-347, 22761 Hamburg einsehen und abfilmen. Das Kennzeichen ist zu pixeln.

Mit Beginn der Motorradsaison wird die Polizei Hamburg auch in Zukunft weitere Geschwindigkeitskontrollen durchführen. Zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen bei Unfällen mit Motorradfahrern.

Lg.

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