Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: 140521-2. Bilanz einer Fahrradgroßkontrolle im Hamburger Stadtgebiet

21.05.2014 | 13:02 Uhr

POL-HH: 140521-2. Bilanz einer Fahrradgroßkontrolle im Hamburger Stadtgebiet
   

Hamburg (ots) – Zeit: 20.05.2014, 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet, Reeperbahn, Theodor-Heuß-Platz/Mittelweg, Julius-Leber-Straße/Goetheallee, Tarpenbekstr./Breitenfelder Straße, Max-Brauer-Allee/Schulterblatt

Die Fahrradstaffel der Polizei Hamburg führte gestern mit Unterstützung der Landesbereitschaftspolizei an fünf Kontrollstellen Fahrrad- und Kraftfahrzeugkontrollen durch. Die Kontrolle zielte insbesondere auf die Bekämpfung der Hauptunfallursachen durch Rotlichtmissachtungen und Abbiegefehlern.

Innerhalb der Kontrollzeit stellten die Einsatzkräfte insgesamt 188 Verkehrsverstöße fest. Im Einzelnen haben die Beamten folgende Verstöße festgestellt.

– 96 Radfahrer missachteten das Rotlicht der Ampeln – 10 Radfahrer
fuhren auf der falschen Radwegseite – 6 Radfahrer telefonierten
während des Radfahrens – 1 Fahrrad hatte keine Bremsen – 3 Fahrräder
hatten Mängel an der Bremseinrichtung. Diesen vier Radfahrern wurde
die Weiterfahrt untersagt.

Insgesamt verstießen 72 Kraftfahrzeugführer gegen Verkehrsvorschriften. 44 Fahrzeugführer missachteten das Rotlicht. Ein Motorradfahrer missachtete das Rotlicht, obwohl die Ampel schon länger als eine Sekunde „Rot“ zeigte. Neun Autofahrer überholten Radfahrer mit einem zu geringen Abstand. Zwei Fahrer behinderten beim Abbiegen querende Radfahrer. Zwei Autofahrer telefonierten beim Fahren. Zwei Motorrollerfahrer trugen keinen Schutzhelm.

Darüber hinaus missachteten zwei Fußgänger das Rotlicht der Fußgängerampel.

Ein Radfahrer versuchte nach einem Rotlichtverstoß zu flüchten. Dies konnten die Beamten an der Kontrollstelle verhindern. Grundsätzlich zeigten sich die betroffenen Radfahrer und Kraftfahrzeugführer während der Kontrollmaßnahmen einsichtig.

Ein Rotlichtverstoß mit dem Fahrrad wird mit einem Bußgeld in Höhe von 60 Euro, ein qualifizierter Rotlichtverstoß (mehr als eine Sekunde Rotlicht) mit einem Bußgeld von 100 Euro geahndet.

Ein Rotlichtverstoß mit einem Kraftfahrzeug wird mit einem Bußgeld in Höhe von 90 Euro, ein qualifizierter Rotlichtverstoß(mehr als eine Sekunde Rotlicht) mit einem Bußgeld von 200 Euro und einem Monat Fahrverbot geahndet.

Die Ergebnisse dieser Großkontrolle zeigen, dass sich viele Radfahrer und Kraftfahrzeugführer nicht an die geltenden Rechtsvorschriften halten.

Die Fahrradstaffel der Polizei Hamburg wird auch zukünftig, insbesondere in den Sommermonaten, verstärkt Fahrradkontrollen durchführen, um somit Einfluss auf das verkehrsgerechte Verhalten von Radfahrern und Kraftfahrzeugführern zu nehmen. Das Ziel ist weiterhin, die Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung zu reduzieren, um somit zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit beizutragen.

Sch.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin
Telefon: 040/4286-56211
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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140521-3. Festnahme und Zuführung nach Handel mit Marihuana

21.05.2014 | 12:38 Uhr

POL-HH: 140521-3. Festnahme und Zuführung nach Handel mit Marihuana
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.05.2014, 15:15 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Kleine Freiheit

Zivilfahnder der Davidwache haben einen 38-jährigen Mann wegen des Verdachts des Handelns mit Betäubungsmitteln vorläufig festgenommen. Bei ihm wurden insgesamt 522 Gramm Marihuana sichergestellt.

Die Fahnder beobachteten den 38-jährigen Türken, wie er einem 44-jährigen Bulgaren 8 Gramm Marihuana verkaufte. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Die Beamten hatten Hinweise darauf, dass der mutmaßliche Marihuanahändler das Betäubungsmittel in seiner Wohnung in Hamburg-St.Pauli lagert. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten dann 514 Gramm Marihuana und Verpackungsmaterial sicher. Zudem wurden bei dem 38-Jährigen 540 Euro vermutliches Dealgeld beschlagnahmt.

Die weiteren Ermittlungen übernahmen Kriminalbeamte vom Rauschgiftdezernat (LKA 68). Der 44-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, der mutmaßliche Dealer wurde der Haftabteilung im Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140521-1. 56-Jähriger in Wohnung überfallen und ausgeraubt – Zeugenaufruf

21.05.2014 | 12:15 Uhr

POL-HH: 140521-1. 56-Jähriger in Wohnung überfallen und ausgeraubt – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.05.2014, gegen 11:30 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Detlev-Bremer-Straße

Ein 56-jähriger Hamburger wurde gestern Vormittag in seiner Wohnung überfallen, gefesselt und ausgeraubt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der unbekannte Täter klingelte gestern Vormittag bei dem Geschädigten. In der Annahme, es handele sich um einen Paketboten, öffnete der 56-Jährige dem Mann die Tür. Dieser drängte ihn sofort unter Vorhalt einer Pistole in die Wohnung zurück und weiter ins Badezimmer, wo sich der Geschädigte hinhocken musste. Der Täter fesselte und knebelte den 56-Jährigen und suchte anschließend die Wohnung nach Wertgegenständen ab. Nachdem der Täter hörbar die Wohnung verlassen hatte, konnte sich der Geschädigte befreien und die Polizei rufen.

Bei dem Raubgut handelt es sich nach erster Durchsicht um Schmuck und ca. 300 Euro Bargeld.

Eine Sofortfahndung mit acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Dieser wird wie folgt beschrieben:

– Südländer – 40 bis 45 Jahre alt – ca. 185 cm groß, kräftige
Figur – Dreitagebart – Auffälligkeit an der linken Wange

Die weiteren Ermittlungen hat das für Raubdelikte zuständige Landeskriminalamt 114 übernommen. Wer zur Tatzeit in der Detlev-Bremer-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu dem beschriebenen Täter geben kann, wende sich bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140520-2. Was kann man tun, um sich vor Einbruch zu schützen?

20.05.2014 | 15:36 Uhr

POL-HH: 140520-2. Was kann man tun, um sich vor Einbruch zu schützen?
   

Hamburg (ots) – Zeit: 21.05.2014, 18:00 Uhr Ort: Hamburg-Neustadt, Caffamacherreihe 4, Polizeikommissariat 14, Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände und damit in die Intimsphäre ist für jeden eine furchtbare Vorstellung. Es gibt jedoch Möglichkeiten, sich davor zu schützen. Hierzu finden morgen verschiedene Informationsveranstaltungen in Hamburg statt.

So werden am Mittwoch auf vielen Wochenmärkten und in vielen Einkaufszentren Infostände der Polizei zum Thema Einbruchschutz informieren. Dazu hat die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle in der Caffamacherreihe ihre Bürozeit bis 20:00 Uhr verlängert. Experten der Präventionsdienststelle des Hamburger Landeskriminalamtes informieren dort in einem Sondervortrag um 18:00 Uhr.

Mit der morgigen Veranstaltung setzen die Beamten im Rahmen des Präventionskonzeptes einen weiteren Schwerpunkt zur Bekämpfung des Haus-, Wohnungs- und Laubeneinbruchs. Sie informieren in dem einstündigen Vortrag über Möglichkeiten des individuellen Diebstahlschutzes, der nicht zwangsläufig mit hohen Kosten verbunden sein muss.

Interessierte sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Nach dem Vortrag stehen die Kriminalisten noch für alle weiteren Fragen zur Verfügung.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140520-1. Zeugenaufruf nach Verdacht der Brandstiftung

20.05.2014 | 12:20 Uhr

POL-HH: 140520-1. Zeugenaufruf nach Verdacht der Brandstiftung
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 19.05.2014, 22:50 Uhr Tatort: Hamburg-Eißendorf, Volkswohlweg

Die Polizei Hamburg sucht Zeugen, die Hinweise auf eine vermutlich vorsätzliche Brandstiftung in Hamburg-Eißendorf geben können. Das Fachkommissariat für Brandermittlungen im Landeskriminalamt(LKA 45) führt die Ermittlungen.

Nach ersten Erkenntnissen dürfte in dem Mehrfamilienhaus im Volkswohlweg in Hamburg-Eißendorf ein Kinderwagen vorsätzlich in Brand gesetzt worden sein. Durch das Feuer wurden zwei weitere Kinderkarren zerstört, die ebenfalls im Keller standen. Auch Teile des Treppenhauses wurden in Mitleidenschaft gezogen, die Wohnungen der Bewohner blieben alle unversehrt. Durch den Brand und die dadurch entstandenen Rauchgase wurden insgesamt 13 Menschen verletzt. Inzwischen haben alle Verletzten das Krankenhaus wieder verlassen.

Die Ermittler suchen jetzt Zeugen, die Hinweise auf einen möglichen Täter geben können. Eine Pizzabotin hatte kurz vor Ausbruch des Brandes eine Person im Treppenhaus gesehen, die bislang nicht identifiziert ist. Dieser Mann wird wie folgt beschrieben: – etwa 35 Jahre alt – kräftige Statur – sehr kurze, schwarze Haare – bekleidet mit rotem T-Shirt und schwarzer Jogginghose mit blauen Streifen

Die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt nimmt Hinweise unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Veh.

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POL-HH: 140519-3. Kesselexplosion auf dem Containerschiff „YM Uniformity“ – Seemann lebensgefährlich verletzt – Wasserschutzpolizei ermittelt

19.05.2014 | 16:23 Uhr

POL-HH: 140519-3. Kesselexplosion auf dem Containerschiff „YM Uniformity“ – Seemann lebensgefährlich verletzt – Wasserschutzpolizei ermittelt
   

Hamburg (ots) – Zeit: 18.05.2014, 23:15 Uhr Ort: Elbmündung, in Höhe Tonne 6

In der vergangenen Nacht ist der 4. Ingenieur (31) auf dem unter der Flagge Taiwans fahrenden Containerschiff „YM Uniformity“ (Länge 333 m, Breite 42.80 m, Heimathafen: Keelung) bei einer Kesselexplosion im Maschinenraum lebensgefährlich verletzt worden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die Besatzung des Küstenstreifenbootes WS 1 „Bürgermeister Brauer“ hörte über UKW-Kanal 71 mit, dass es auf dem ausgehenden Containerschiff „YM Uniformity“ zu einer Explosion im Maschinenraum gekommen war. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass sich hierbei eine Person verletzt habe. Das Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt bei Tonne 6 und ging im Anschluss auf Außenelbe Reede vor Anker. Die „Bürgermeister Brauer“ fuhr sogleich in Richtung der angegebenen Position.

Im weiteren Verlauf teilte der Lotse an Bord des Containerschiffes mit, dass das Besatzungsmitglied sehr schwer verletzt sei und dringend ärztliche Hilfe benötige. Gegen 00.00 Uhr hatte die „Bürgermeister Brauer“ die Position erreicht. Die Wasserschutzpolizeibeamten gingen an Bord und übernahmen die Ermittlungen. Dabei wurde festgestellt, dass sich der 4. Ingenieur bei der Kesselexplosion sehr schwere Verbrennungen zugezogen hatte. Die Wasserschutzpolizisten leisteten bis zum Eintreffen des Notarztes Erste Hilfe.

Der Notarzt stabilisierte den Schwerverletzten. Anschließend wurde er heute gegen 02:30 Uhr mit dem Helikopter in das Krankenhaus nach Sanderbusch (Jever) geflogen und am heutigen Tage nach Hamburg Boberg verlegt.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass es auf der „YM Uniformity“ beim Passieren von Cuxhaven zu einer starken Rauchentwicklung des Kessels Nr. 1 aus dem Schornstein gekommen war. Daraufhin wurde der Kessel Nr. 1 abgestellt. Als der 3. Ingenieur den Kessel später wieder startete, explodierte der Kessel. Dabei zog sich der 4. Ingenieur lebensgefährliche Verletzungen zu. Die „YM Uniformity“ bleibt bis zur vollständigen Reparatur auf der Außenelbe Reede.

Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei zur Klärung der Unglücksursache dauern an.

Sch.

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POL-HH: 140519-2. Tankstelle überfallen – Zeugenaufruf

19.05.2014 | 14:45 Uhr

POL-HH: 140519-2. Tankstelle überfallen – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 19.05.2014, 01:43 Uhr Tatort: Hamburg-Rothenburgsort, Großmannstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der in der vergangenen Nacht eine Tankstelle überfallen und ausgeraubt hat. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der maskierte Täter betrat den Geschäftsraum der Tankstelle und bedrohte die allein anwesende 52-jährige Angestellte mit einer Pistole. Die Frau musste die Kasse öffnen und dem Täter das Bargeld aushändigen. Mit rund 100 Euro flüchtete der Räuber anschließend in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben:

– vermutlich Deutscher – ca. 175 cm groß, normale Figur –
dunkelblaue Augen – bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke mit weißen
Ärmelstreifen, dunkler Hose und Turnschuhen mit weißen Sohlen –
schwarzer Rucksack – Totenkopfmaske – Pistole

Hinweise zu dem Täter nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Sy.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140519-1. Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen und dem Haftrichter zugeführt

19.05.2014 | 13:17 Uhr

POL-HH: 140519-1. Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen und dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.05.2014, 20:50 Uhr Tatort: Hamburg-St.Georg, Besenbinderhof

Beamte des Polizeikommissariates 11 haben einen 35-jährigen Algerier vorläufig festgenommen. Dem Mann werden Handel mit Betäubungsmitteln, gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen.

Zivilfahnder des PK 11 hatten den 35-Jährigen bei einem Handel mit Betäubungsmitteln beobachtet und wollten ihn vorläufig festnehmen. Der Algerier widersetzte sich der Festnahme, indem er mit Pfefferspray auf die Beamten sprühte und anschließend flüchtete. Ein 33-jähriger Polizeikommissar musste mit Augenreizungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Mehrere Polizeibeamte fahndeten nach dem Tatverdächtigen und konnten ihn im Nagelsweg vorläufig festnehmen. Dort hatte er sich in einem Gebüsch versteckt.

Die Beamten stellten bei ihm eine geringe Menge Kokain und das Pfefferspray sicher. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernommen.

Der Algerier hielt sich illegal in Deutschland auf und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Fahndung gegen Taschendiebe im Hamburger Bahnbereich – Zwei Festnahmen durch Zivilfahnder der Bundespolizei-

18.05.2014 | 17:07 Uhr

BPOL-HH: Fahndung gegen Taschendiebe im Hamburger Bahnbereich –
Zwei Festnahmen durch Zivilfahnder der Bundespolizei-
   

Hamburg (ots) – Fahndung gegen Taschendiebe im Hamburger Bahnbereich – Zwei Festnahmen durch Zivilfahnder der Bundespolizei-

Im Rahmen einer zielgerichteten Fahndung gegen Taschendiebe nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am 17. und 18.05.2014 zwei mutmaßliche Taschendiebe (m.24-algerischer Staatsangehöriger, m. 34-mauretanischer Staatsangehöriger) vorläufig fest. Die Festnahmen erfolgten im Hamburger Hauptbahnhof am S-Bahnsteig. Diebesgut (6x Handy`s) im Wert von rund 2.700 Euro wurde durch die eingesetzten Zivilfahnder sichergestellt. Gegen die Beschuldigten lagen keine Haftgründe vor. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die mutmaßlichen Taschendiebe wieder entlassen. In beiden Fällen beobachteten die polizeilich bekannten Taschendiebe zuvor gezielt Fahrgäste und wurden durch die Zivilfahnder kontrolliert. Gegen die Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Nach jetzigem Sachstand wurden die Handys U-Bahnfahrgästen entwendet; die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber von der Hamburger Polizei geführt.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg rät: Der Ideenreichtum der Taschendiebe kennt keine Grenzen – Schützen Sie sich vor Taschendiebstahl! Reisende sollten das mitgeführte Gepäck nie unbeaufsichtigt lassen und Bargeld sowie EC-Karten nur in verschlossenen Innentaschen mit sich führen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundespolizei.de.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Zugbegleiter attackiert-Fahrgast zeigt Zivilcourage und verhindert Attacke auf Frau im Rollstuhl- Hamburger Bundespolizei nimmt 31-Jährigen in Gewahrsam-

18.05.2014 | 16:02 Uhr

BPOL-HH: Zugbegleiter attackiert-Fahrgast zeigt Zivilcourage und verhindert Attacke auf Frau im Rollstuhl-
Hamburger Bundespolizei nimmt 31-Jährigen in Gewahrsam-
   

Hamburg (ots) – Zugbegleiter attackiert-Fahrgast zeigt Zivilcourage und verhindert Attacke auf Frau im Rollstuhl- Hamburger Bundespolizei nimmt 31-Jährigen in Gewahrsam-

Am 16.05.2014 gegen 23.50 Uhr nahmen Bundespolizisten einen Mann (m. 31) im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam. Zuvor bepöbelte der Fahrgast Reisende in einem Zug auf der Fahrt von Elmshorn zum Hamburger Hauptbahnhof. Im weiteren Verlauf packte der Beschuldigte grundlos den Zugbegleiter (m.30) am Kragen. Nach Einfahrt des RE -Zuges im Hauptbahnhof bepöbelte der Beschuldigte eine Frau im Rollstuhl. Um ggf. einen Angriff auf die Frau zu verhindern brachte ein Zeuge (m. 32) den Beschuldigten zu Boden und hielt den 31-Jährigen bis zum Eintreffen alarmierter Bundespolizisten fest. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen den marokkanischen Staatsangehörigen in Gewahrsam. Der Beschuldigte war bei der Zuführung zum Bundespolizeirevier nicht kooperativ und schrie fortlaufend herum. Um eine Gefährdung für weitere Personen und für den Beschuldigten auszuschließen wurde der psychiatrische Notdienst verständigt. Nach ärztlicher Untersuchung wurde der Beschuldigte in eine Fachklinik eingewiesen.

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Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
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Quelle: news aktuell / dpa