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BPOL-HH: Per Haftbefehl gesuchter Mann attackiert Bundespolizisten bei der Festnahme-

27.05.2014 | 16:47 Uhr

BPOL-HH: Per Haftbefehl gesuchter Mann attackiert Bundespolizisten bei der Festnahme-
   

Hamburg (ots) – Per Haftbefehl gesuchter Mann attackiert Bundespolizisten bei der Festnahme-

Am 26.05.2014 gegen 17.30 Uhr erkannte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen per Haftbefehl (Raub, Verstoß gegen Bewährungsauflagen) gesuchten Mann (39) am Bahnhof Hamburg -Altona wieder. Der Gesuchte befand sich in Begleitung von zwei Männern, die einen Schäferhund mitführten. Während der polizeilichen Maßnahmen versuchte sich der 39-Jährige durch Flucht der Festnahme zu entziehen. Ein Bundespolizist konnte den Mann nach kurzer Verfolgung stellen und wurde umgehend mit Schlägen und Fußtritten attackiert. Der zweite Streifenbeamte wurde von einem der Begleiter (m.30) angegriffen. Der eingesetzte Bundespolizist konnte die Attacken abwehren und weitere Angriffsversuche auch durch den mitgeführten Schäferhund des Beschuldigten unter Androhung des Schlagstockeinsatzes unterbinden. Beide Männer wurden trotz erheblicher Widerstandshandlungen festgenommen und dem Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona zugeführt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 39-Jährigen ergab einen Wert von 1,5 Promille. Gegen den Gesuchten wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Zuführung des deutschen Staatsangehörigen in die U-Haftanstalt veranlasst. Gegen den zweiten Beschuldigten (30) wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet; danach wurde der deutsche Staatsangehörige entlassen. Ein Bundespolizist wurde mit Knieverletzungen im Krankenhaus behandelt; der zweite Streifenbeamte erlitt Rippenprellungen.

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140527-1. Wieder zwei Motorradfahrer schwer verunglückt – die Polizei mahnt zur Rücksichtnahme

27.05.2014 | 14:50 Uhr

POL-HH: 140527-1. Wieder zwei Motorradfahrer schwer verunglückt – die Polizei mahnt zur Rücksichtnahme
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 26.05.2014, 14:55 und 18:00 Uhr Unfallorte: Hamburg-Stellingen, Kieler Straße und Hamburg-Neu-Allermöhe, Sophie-Schoop-Weg

Gestern sind bei Verkehrsunfällen auf Hamburgs Straßen wieder zwei Motorradfahrer schwer verletzt wurden.

Ein 21-jähriger Kradfahrer befuhr gestern Abend mit seiner Honda den Sophie-Schoop-Weg in Richtung Rahel-Varnhagen-Weg (Neu-Allermöhe). Kurz vor der Einmündung Margit-Zinke-Straße überholte er zwei Fahrzeuge und kollidierte im Einmündungsbereich mit einem entgegenkommenden Abbieger (Pkw VW Golf). Dabei erlitt der Motorradfahrer Knochenbrüche und lebensgefährliche innere Verletzungen. Er kam ins Krankenhaus. Die beteiligte Autofahrerin (48) verletzte sich leicht am Arm. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die Ermittlungen übernommen.

Gestern Nachmittag war bereits auf der Kieler Straße ein 17-jähriger Motorrad-Fahrer verunglückt. Der Jugendliche war mit seiner Honda stadteinwärts unterwegs, als er mit seinem Fahrzeug seitlich gegen einen Lkw stieß und dabei stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste ebenfalls stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der Lkw-Fahrer (34) hatte den Unfall sofort bemerkt und war angehalten. Beamte des Polizeikommissariates 27 haben die Ermittlungen aufgenommen.

Seit Saisonbeginn hat es leider schon sehr viele, darunter zwei tödliche, Verkehrsunfälle mit Kradfahrern gegeben. Die Ursachen sind vielfältig und nicht immer sind die Zweiradfahrer auch die Unfallverursacher. Häufig spielt Geschwindigkeit eine Rolle; oft kommen Ungeübtheit bzw. Unsicherheit dazu.

Ohne auf den Einzelfall einzugehen, appelliert die Polizei deshalb zu mehr Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme.

Motorradfahrer sollten sich bewusst machen, dass sie keine „Knautschzone“ haben und deshalb besonders vorausschauend fahren und natürlich Helm und Schutzkleidung tragen. Ferner müssen sie beachten, dass die Geschwindigkeit eines Motorrads für andere Verkehrsteilnehmer nur sehr schwer eingeschätzt werden kann. Neu- und Wiedereinsteigern wird im eigenen Interesse dringend empfohlen, die vorhandenen Fahrerfahrungen ggf. auf einem Verkehrsübungsplatz zu vertiefen bzw. aufzufrischen.

Autofahrer sollten insbesondere im Frühjahr und Sommer verstärkt mit Motorradfahrern rechnen und gerade bei Abbiegevorgängen und Vorfahrtsituationen besonders aufmerksam auf die Zweiradfahrer achten.

Gegenseitige Rücksichtnahme schafft die beste Voraussetzung dafür, dass alle Verkehrsteilnehmer unbeschadet ihr Ziel erreichen.

Die Polizei Hamburg informiert im Rahmen ihrer Verkehrssicherheitsarbeit bei den verschiedensten Anlässen, z. B. bei der Motorradmesse, zu allen Fragen rund ums Krad fahren.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: -Präventionsaktion der Hamburger Bundespolizei „Schlauer gegen Klauer“ –

26.05.2014 | 14:32 Uhr

BPOL-HH: -Präventionsaktion der Hamburger Bundespolizei „Schlauer gegen Klauer“ –
   

Hamburg (ots) –

-Präventionsaktion der Hamburger Bundespolizei „Schlauer gegen
Klauer“ –

+++Hinweis für Journalisten: O-Töne vor Ort können ausschließlich von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr gegeben werden+++

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg führt aufgrund der hohen Fallzahlen am 27.05.2014 von ca. 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr eine Präventionsaktion zum Thema Taschen- und Gepäckdiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof (Wandelhalle-Eingangsbereich Glockengießerwall) durch.

Zivilfahnder der Bundespolizei werden verschiedene Vorgehensweisen von Taschendieben anhand von aktiven Vorführungen vorstellen.

+++Hinweis für Journalisten+++: Die erste Vorführung der Zivilfahnder wird von ca. 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr durchgeführt und wird von einem Polizeibeamten entsprechend moderiert. Dieses kann gefilmt bzw. fotografiert werden.

Von ca. 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr steht Ihnen der stellv. Inspektionsleiter, Herr Polizeioberrat Ralf Gehling, für O-Töne zur Thematik zur Verfügung. Aus organisatorischen Gründen sind im Nachgang keine weiteren O-Töne mehr möglich!

Weiterhin werden Präventionsbeauftragte an einem Informationsstand und weitere Bundespolizisten auf Streifengängen im Rahmen der polizeilichen Kriminalprävention Besuchern und Reisenden wichtige Tipps gegen Tricks von Taschendieben vermitteln. Kostenlose Informationsflyer mit Hinweisen zum Schutz vor Taschendieben werden an Interessierte ausgegeben. „Der Ideenreichtum der Taschendiebe kennt keine Grenzen – Schützen Sie sich vor Taschendiebstahl! „Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundespolizei.de.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140525-5. Zeugenaufruf nach Brandstiftung und Einbruch auf Hafenbarkassen

25.05.2014 | 14:41 Uhr

POL-HH: 140525-5. Zeugenaufruf nach Brandstiftung und Einbruch auf Hafenbarkassen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.05.2014, 04:36 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Bei den St.Pauli-Landungsbrücken

Die Polizei Hamburg sucht Zeugen, die Hinweise auf einen Einbruch und eine vorsätzliche Brandstiftung in Hamburg-St.Pauli geben können. Die Ermittlungen werden von der Kripo am Wasserschutzpolizeikommissariat 2 geführt.

Am Samstagmorgen um 04:36 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr alarmiert, als ein Feuer auf der Hafenrundfahrtbarkasse „Tokyo“, die an der Brücke 4 Bei den St.Pauli-Landungsbrücken lag, gemeldet wurde. Die Barkasse brannte im Vorschiffbereich und wurde von Beamten der Feuerwehr gelöscht. Auch die direkt neben der „Tokyo“ liegende Fahrgastschiff „Anita“ wurde durch das Feuer beschädigt.

Nach jetzigem Ermittlungsstand dürfte eine vorsätzliche Brandstiftung Ursache für das Feuer sein. Bei den Ermittlungen am Tatort ergaben sich Hinweise auf zwei Sachbeschädigungen und einen Einbruch bei weiteren Hafenrundfahrtbarkassen. Bei der „New York“ hatten unbekannte Täter nach jetzigen Erkenntnissen die Kajüte durch ein Bullauge betreten und Werkzeuge sowie Spirituosen entwendet. Bei der „Lara“ war das Vorhängeschloss einer Tür abgebrochen und ein Feuerlöscher im Inneren des Fahrgastschiffes ausgelöst worden. Auf der „Andrea G.“ wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen.

Zeugen, die auffällige Beobachtungen Beobachtungen im Bereich der Landungsbrücken gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 4286-56789 in der Verbindungsstelle des Landeskriminalamtes zu melden.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Beleidigung auf sexueller Basis- Bundespolizei nimmt alkoholisierten Mann am Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam-

25.05.2014 | 14:19 Uhr

BPOL-HH: Beleidigung auf sexueller Basis-
Bundespolizei nimmt alkoholisierten Mann am Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam-
   

Hamburg (ots) – Beleidigung auf sexueller Basis- Bundespolizei nimmt alkoholisierten Mann am Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam-

Am 24.05.2014 gegen 17.30 Uhr beschimpfte und beleidigte ein alkoholisierter Mann (m. 32) grundlos eine Frau (w. 55) am Hamburger Hauptbahnhof. Im weiteren Verlauf hob der Beschuldigte den Rock der 55- Jährigen hoch und fasste der Geschädigten mit seiner rechten Hand an ihr Gesäß. Die Frau war sichtlich geschockt; eine Präsenzstreife der Bundespolizei beobachtete den Vorfall und wurde umgehend polizeilich tätig.

Während der Feststellung der Personalien reagierte der Beschuldigte äußerst aggressiv, er beleidigte und bespuckte einen Polizeibeamten mehrfach. Der 32-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier zugeführt. Ein Atemalkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. In einer mitgeführten Tasche stellten Bundespolizisten mutmaßliches Diebesgut (7x Tagescreme; mehrere Spirituosen) sicher.

Gegen den polnischen Staatsangehörigen leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der polizeilich bekannte Mann wieder entlassen.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Rüdiger Carstens
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140525-6. Erinnerung – Einladung an die Medien zum Senatsempfang und Eröffnung einer Fotoausstellung im Hamburg Rathaus

25.05.2014 | 13:56 Uhr

POL-HH: 140525-6. Erinnerung – Einladung an die Medien zum Senatsempfang und Eröffnung einer Fotoausstellung im Hamburg Rathaus
   

Hamburg (ots) – Zeit: 26.05.2014, 10:45 Uhr Ort: Hamburg-Altstadt, Rathaus

Die Polizei Hamburg feiert am 26.05.2014 ihren 200. Geburtstag. Zu Ehren dieses Jubiläums findet am kommenden Montag um 11:00 Uhr ein Senatsempfang statt. Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herr Olaf Scholz, hält die Begrüßungsrede.

Unmittelbar vorher werden Innensenator Michael Neumann und Polizeipräsident Ralf Martin Meyer in der Diele des Hamburger Rathauses eine Fotoausstellung mit dem Thema „Impressionen aus 200 Jahren Polizei Hamburg“ eröffnen, die dort bis zum 13.06.2014 zu sehen sein wird. Für diese Eröffnung werden Journalisten gebeten, sich spätestens um 10:45 Uhr in der Rathausdiele einzufinden.

Auf insgesamt 48 Bildtafeln werden 86 Fotomotive die Polizei in ihrer ganzen Vielfalt präsentieren. Die Historie bis heute, die Polizei Hamburg in der Presse und natürlich auch besondere Einsätze sind auf den Bildern zu sehen.

Im Rahmen des Senatsempfanges wird auch die 150-seitige Festschrift zum Jubiläum vorgestellt. In diesem Buch finden sich neben Zeitzeugenberichten auch die Fotos der Ausstellung wieder. Es wir ab 26.05.2014 im Buchhandel erhältlich sein.

Medienvertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen und sollten über eine Rathaus-Jahresakkreditierung verfügen oder einen Tagesausweis unter der Rufnummer 42831-2241/ – 2244 bestellen. Dieser muss rechtzeitig vor dem Termin im Rathaus an der Information abgeholt werden.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140525-4. Zwei Festnahmen nach Einbruchdiebstahl

25.05.2014 | 13:40 Uhr

POL-HH: 140525-4. Zwei Festnahmen nach Einbruchdiebstahl
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.05.2014, 19:39 Uhr Tatort: Hamburg-Niendorf, Hainholz

Zivilfahnder der Polizeikommissariate 14 und 24 haben haben zwei mutmaßliche Einbrecher vorläufig festgenommen. Beamte des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) führten die 28 und 40 Jahre alten Tatverdächtigen einem Haftrichter zu.

Die 45-jährige Bewohnerin eines Einfamilienhauses bemerkte bei ihrer Rückkehr einen Mann, der ihr von ihrem Grundstück aus entgegen kam. Sie sprach den Mann an, der daraufhin mit seinem Handy telefonierte. Unmittelbar darauf kam ein zweiter Mann vom Grundstück und flüchtete mit seinem Begleiter Richtung Flughafen. Nach ersten Erkenntnissen am Tatort hatten Einbrecher ein Fenster aufgehebelt und einige Schränke durchsucht, jedoch noch nichts entwendet.

Im Rahmen der ersten Ermittlungen wurde durch Zeugenaussagen bekannt, dass die beiden Männer vermutlich einen Renault Megane gefahren hatten. Zivile Polizeibeamte observierten das entdeckte Fahrzeug, zu dem die beiden Tatverdächtigen wenig später zurückkehrten. Die Fahnder nahmen die beiden Männer vorläufig fest und stellten den Renault und darin liegende mutmaßliche Beute aus anderen Straftaten sicher.

Kriminalbeamte des LKA 26 führten die beiden aus Georgien stammenden Männer dem Haftrichter zu. Die abschließenden Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat für die Region Eimsbüttel (LKA 13) geführt.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140525-3. Zwei schwere Motorradunfälle in Hamburg

25.05.2014 | 13:07 Uhr

POL-HH: 140525-3. Zwei schwere Motorradunfälle in Hamburg
   

Hamburg (ots) – Unfallzeiten: 24.05.2014, 10:34 Uhr und 20:00 Uhr Unfallorte: Hamburg-Horn, Hamburg-Rotherbaum

Ein 59-jähriger Hamburger fuhr am Samstagvormittag mit seiner Triumph Rocket im linken Fahrstreifen der B 5 stadtauswärts in Richtung Bergedorf. Vor ihm wollte der 54-jährige Fahrer eines Chevrolet Matiz vom rechten in den linken Fahrstreifen wechseln, als er den von hinten nahenden Motorradfahrer erkannte. Daraufhin brach der Matiz-Fahrer den Fahrstreifenwechsel ab und ordnete sich wieder in der rechten Spur ein. Der Motorradfahrer, der nach Zeugenaussagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein dürfte, hatte bereits eine Notbremsung eingeleitet und dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der 59-Jährige stürzte und prallte gegen die Mittelleitplanke. Dabei zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu und verstarb im Krankenhaus.

Der Verkehrsunfalldienst Ost übernahm die weiteren Ermittlungen und zog zur weiteren Bearbeitung des Unfallherganges einen Sachverständigen hinzu.

In Hamburg-Rotherbaum fuhr der 30-jährige Fahrer eines Audi A 4 auf der Grindelallee in Richtung Innenstadt. Der Fahrer wendete verbotswidrig über die Busspuren, als ein 34-jähriger Hamburger mit seiner Suzuki aus der Innenstadt kam. Die beiden Fahrzeuge kollidierten miteinander, der Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Kopfverletzungen und schwebt nach einer Notoperation weiterhin in Lebensgefahr.

Die Ermittlungen werden auch hier vom Verkehrsunfalldienst Ost geführt. Während der Unfallaufnahme wurde die Grindelallee bis etwa 22:00 Uhr stadtauswärts zum Teil voll gesperrt.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140525-2. Verdacht eines Tötungsdeliktes in Hamburg-Stellingen

25.05.2014 | 12:08 Uhr

POL-HH: 140525-2. Verdacht eines Tötungsdeliktes in Hamburg-Stellingen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 23.05.2014, 11:45 Uhr Tatort: Hamburg-Stellingen, Kieler Straße

Ein 50-jähriger Hamburger steht im Verdacht, seine 39-jährige Lebensgefährtin getötet zu haben. Die Ermittlungen führt die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41).

Der 50-Jährige hatte Rettungskräfte zu seiner Wohnung gerufen, da seine 39-jährige Lebensgefährtin nicht mehr ansprechbar war. Die Rettungskräfte stellten den Tod der Frau fest und informierten die Polizei.

Die Beamten der Mordkommission stellten Verletzungen im Gesicht der Frau fest und ordneten eine rechtsmedizinische Untersuchung an. Aufgrund des ersten Ergebnisses besteht der Verdacht, dass der 50-Jährige die Frau geschlagen hatte, die im Anschluss aufgrund erlittenen Verletzungen verstarb.

Der Tatverdächtige räumte ein, die Frau geschlagen zu haben. Die Ermittler der Mordkommission führten den Beschuldigten, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, einem Haftrichter zu. Die Ermittlungen dauern an.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140525-1. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Ottensen

25.05.2014 | 12:05 Uhr

POL-HH: 140525-1. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Ottensen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.05.2014, 03:14 Uhr Tatort: Hamburg-Ottensen, Borselstraße

Ein 39-jähriger Türke ist von einem 41-jährigen Landsmann durch einen Schuss in den Oberschenkel schwer verletzt worden. Der Tatverdächtige konnte von Beamten des Mobilen Einsatzkommandos in Hamburg-Lurup vorläufig festgenommen werden.

Nach jetzigem Ermittlungsstand hatte der 41-Jährige eine Beziehung mit einer 43-jährigen Aserbaidschanerin, die sich mit einer Bekannten vor einem Lokal in der Borselstraße aufhielt. Der 41-Jährige kam in Begleitung mindestens einer weiteren Person in einem dunklen Fahrzeug zu dem Lokal und schoss auf die 43-Jährige, verfehlte sie jedoch. Ein 39-jähriger Türke, der nach jetzigen Erkenntnissen zufällig vor dem Lokal stand, wurde von dem Projektil im Oberschenkel getroffen. Der Tatverdächtige flüchtete mit dem dunklen Auto, das Opfer wurde mit einer schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

Unmittelbar nach der Tat drohte der 41-Jährige, die Kinder seiner Ex-Freundin zu töten.

Im Verlauf der Ermittlungen gab es Hinweise, dass sich der 20-jährige Sohn der Aserbaidschanerin in der Gewalt des 41-Jährigen befinden könnte. Mit dem 20-Jährigen konnte zunächst kein persönlicher Kontakt hergestellt werden, er erschien dann jedoch wohlbehalten an seiner Wohnanschrift in Hamburg-Wilhelmsburg.

Nachdem umfangreiche Maßnahmen zur Lokalisierung des Tatverdächtigen getroffen worden waren, nahmen Beamte des Mobilen Einsatzkommandos den 41-Jährigen, nach Verlassen einer Gaststätte in Hamburg-Lurup, vorläufig fest.

Der Beschuldigte machte in seiner Vernehmung durch die ermittelnden Beamten des Landeskriminalamtes (LKA 44) von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes dem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

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