Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: Aufmerksame Zeugen sorgen für Festnahme eines Taschendiebes

01.06.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: Aufmerksame Zeugen sorgen für Festnahme eines Taschendiebes
   

Hamburg (ots) –

Tatzeit: 31.05.2014, 13:45 Uhr
Tatort: Hamburg-Lurup, Luruper Hauptstraße

Zeugen beobachteten in einem Supermarkt einen 39jährigen Taschendieb, der einem 75jährigen Mann aus seiner Gesäßtasche das Portemonnaie zog. Der mutmaßliche Täter konnte an der Kasse festgehalten und der Polizei übergeben werden. Er wird einem Haftrichter zugeführt.

Der 39jährige serbische Staatsangehörige hielt sich in einem Supermarkt auf und nutze einen günstigen Moment, um einem 75jährigen Kunden aus dessen Gesäßtasche das Portemonnaie zu entwenden. Zeugen hatten dies beobachtet und sofort das Opfer angesprochen, der den Diebstahl bis dahin noch nicht bemerkt hatte.

Der mutmaßliche Täter konnte von dem verständigten Supermarktpersonal an der Kasse festgehalten und später der Polizei übergeben werden. Das gestohlene Portemonnaie hatte der Tatverdächtige offensichtlich auf dem Weg zur Kasse in einen Karton eines Verkaufsregals gelegt, wo es später aufgefunden und anschließend dem rechtmäßigen Besitzer wieder zurückgegeben werden konnte.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige mit einem Fahrzeug zum Tatort gefahren war. In dem Fahrzeug konnte ein Smartphone sichergestellt werden, das vermutlich ebenfalls aus einem Diebstahl stammt. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Der bereits einschlägig in Erscheinung getretene Serbe wird einem Haftrichter zugeführt.

St.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Mirko Streiber
Telefon: 040/4286-56200
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de



Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: Auto überschlägt sich – Fahrer schwer verletzt

01.06.2014 | 12:00 Uhr

POL-HH: Auto überschlägt sich – Fahrer schwer verletzt
   

Hamburg (ots) –

Unfallzeit: 31.05.2014, 21:30 Uhr
Unfallort: Hamburg-Mümmelmannsberg, Kandinskyallee o.Nr.

Ein unter Alkoholeinfluss stehender 65jährige Autofahrer überschlug sich am Samstagabend mit seinem Fahrzeug und wurde dabei schwer verletzt.

Der polnische Fahrer eines Ford Fiestas fuhr im linken Fahrstreifen der Kandinskyallee in Richtung der Bergedorfer Straße. Kurz vor der Auffahrt zur Bundesstraße 5 wechselte er den Fahrstreifen und kam dabei nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei stieß er mit einem geparkten Anhänger zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger auf den Grünstreifen geschoben. Der Fiesta kippte um, rutschte auf den linken Fahrstreifen und blieb dort schließlich auf dem Dach liegen.

Passanten verständigten die Rettungskräfte und leisteten sofort Erste Hilfe. Der Fahrer wurde mit Kopfverletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

Nach ersten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass der 65jährige Pole unter Alkoholeinfluss stand und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ihm wurde eine Blutprobe abgenommen und das Fahrzeug sichergestellt.

St.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Nach Freiheitsstrafe- Professioneller Taschendieb geht wieder auf Diebes-Tour- Festnahme durch Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei- Zuführung in die U-Haftanstalt-

31.05.2014 | 14:58 Uhr

BPOL-HH: Nach Freiheitsstrafe- Professioneller Taschendieb geht wieder auf Diebes-Tour-
Festnahme durch Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei- Zuführung in die U-Haftanstalt-
   

Hamburg (ots) – Nach Freiheitsstrafe- Professioneller Taschendieb geht wieder auf Diebes-Tour- Festnahme durch Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei- Zuführung in die U-Haftanstalt-

Im Rahmen einer zielgerichteten Fahndung nahmen Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei am 29.05.2014 gegen 18.30 Uhr ein Diebes-Duo (m. 40, 43) nach einem vollendetem Taschendiebstahl im U-Bahnhof Stephansplatz fest. Arbeitsteilig entwendete das Duo einer Hamburgerin (w. 23) auf einer Rolltreppe die mitgeführte Geldbörse (Wert: rund 100 Euro) aus der geschulterten Handtasche. Zivilfahnder der Bundespolizei beobachteten die Tathandlung und konnten die Beschuldigten umgehend festnehmen.

Die Geschädigte aus Hamburg-Horn hatte den Diebstahl nicht bemerkt; der jungen Frau konnte die Geldbörse mit vollständigem Inhalt wieder ausgehändigt werden.

Gegen die rumänischen Staatsangehörigen leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren ein. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurden die polizeilich bekannten Beschuldigten über die Hamburger Polizei der U-Haftanstalt zur Haftprüfung zugeführt. Zuständigkeitshalber (Festnahme U-Bahnbereich) übernimmt die Polizei Hamburg die weitere Sachbearbeitung.

Hinweis: Einer der Beschuldigten (m.43) wurde erst am 01.04.2014 nach einer Freiheitsstrafe (Taschendiebstahl) von 31 Monaten aus der Haftanstalt entlassen. Aufgrund von Videoaufzeichnungen kann die Hamburger Bundespolizei dem Beschuldigten einen weiteren Taschendiebstahl zum Nachteil eines 62 -Jährigen nachweisen. Der Beschuldigte hatte dem Geschädigten am 25.05.2014 gegen 20.45 Uhr auf einer Rolltreppe im Bahnhof Hamburg-Dammtor die Geldbörse (Inhalt: 100 Euro Bargeld, BPA, Führerschein, Kreditkarte)aus der verschlossenen Jackentasche entwendet. Weitere Ermittlungen dauern noch an.

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140530-2. Raub auf Imbiss – Zeugenaufruf

30.05.2014 | 13:59 Uhr

POL-HH: 140530-2. Raub auf Imbiss – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 29.05.2014, 20:35 Uhr Tatort: Hamburg-St.Georg, Steindamm

Die Polizei fahndet nach einem ca. 40-jährigen Mann, der gestern Abend den Inhaber eines Imbisses überfallen und beraubt hat. Das örtliche Raubdezernat, LKA 114, hat die Ermittlungen übernommen.

Der Täter betrat erstmalig am frühen Nachmittag den Imbiss und bat den Inhaber um etwas zu essen, da er kein Geld hätte. Der 57-Jährige kam der Bitte nach und lieh dem Mann zusätzlich noch Geld für ein Telefonat. Etwa zwei Stunden später erschien der Täter erneut in dem Geschäft und lieh sich weitere 26 Euro. Als Pfand hinterließ er eine Reisetasche und Dokumente.

Zur Tatzeit betrat der Unbekannte wiederum den Imbiss. Nachdem er vom Inhaber seine Dokumente zurückerhalten hatte, schlug er diesen plötzlich und unvermittelt mit einem Stein nieder.

Der Geschädigte stand jedoch sofort wieder auf und lief laut um Hilfe rufend aus seinem Geschäft. Unter Mitnahme mehrerer Getränkeflaschen ergriff der Täter daraufhin sofort die Flucht über einen Hinterausgang.

Der Geschädigte wurde leicht verletzt. Er alarmierte umgehend die Polizei. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte jedoch nicht zur Festnahme des Täters. Er wird wie folgt beschrieben:

– Iraner – ca. 40 Jahre alt – ca. 180 cm groß, schlanke Statur –
kurzes, dunkles, graumeliertes Haar – grauer Vollbart – blaue Jacke,
hellblaues Hemd

Wie sich herausstellte, handelt es sich bei der vom Täter zurückgelassenen Reisetasche vermutlich um Stehlgut.

Hinweise auf den Täter nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Sy.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140530-1. Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und Polizei Hamburg – Schlag gegen die organisierte Kriminalität – polnische Bande von Enkeltrickbetrügern verhaftet

30.05.2014 | 11:02 Uhr

POL-HH: 140530-1. Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und Polizei Hamburg – Schlag gegen die organisierte Kriminalität – polnische Bande von Enkeltrickbetrügern verhaftet
   

Hamburg (ots) – Einladung zum Fototermin

Zeit: 27.05.2014 Ort: Deutschland: Hamburg, Essen, Duisburg, Moers, Gelsenkirchen, Limburgerhof; Polen: Warschau, Lodz, Legionowo, Posen

Seit November 2012 führen die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Abteilung für Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren gegen eine polnische Tätergruppierung wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen bandenmäßigen Betruges, des sogenannten Enkeltrickbetrugs. Aus den bekanntgewordenen Taten ergaben sich konkrete Hinweise auf eine mehrstufige hierarchische Organisationsstruktur, die neben den generellen OK-Merkmalen das spezielle Merkmal der geschäftsähnlichen Struktur verwirklichten. Die Haupttäter leben in Polen, einige aber auch in Deutschland.

Nach den Erkenntnissen der Ermittler hatten sich die Täter zusammengeschlossen, um sich durch in wechselnder Tatbeteiligung begangene „Enkeltrick“-Betrugstaten eine erhebliche Einnahmequelle zu verschaffen. Dadurch finanzierten sie sich einen luxuriösen Lebensunterhalt.

Nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen kamen die OK-Ermittler der Familienbande auf die Spur, die als Erfinder des sogenannten Enkeltricks gelten. Die Tätergruppierung ging äußerst professionell und strukturiert vor. Die im Zuge des langjährigen Verfahrens identifizierten und in Polen wohnhaften Arkadiusz L. (46), Marcin K. (27) und Adam Miroslaw P. (44) konnten als Haupttatverdächtige und Anrufer, auch sogenannte „Keiler“, ermittelt werden. Sie hielten sich in Polen auf und riefen gezielt ältere Menschen in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz an, wobei sie sich als deren Verwandte oder Bekannte ausgaben. Ihre Opfer waren zwischen 55 und 99 Jahre alt. Die Täter täuschten vor, sich in einer finanziellen Notlage zu befinden und baten ihre späteren Opfer, so schnell wie möglich hohe Bargeldsummen, Schmuck oder andere Wertsachen an sie zu übergeben. Sobald die Täter („Keiler“) merkten, dass ein Opfer auf die Lüge hereingefallen und in Besitz von Geld oder Wertsachen war, kontaktierten die „Anrufer“ ihre überwiegend in Polen, aber auch in Deutschland und der Schweiz sitzenden „Logistiker“ (auch „Zwischenkeiler“ genannt).

Die „Logistiker“ dirigierten weitere Mittäter, die sogenannten „Abholer“, zu den Adressen der älteren Leute. Dort nahmen die „Abholer“ das Geld und die Wertsachen in Empfang.

Die Beute wurde dann über Boten nach Polen zu den Hinterleuten gebracht. Durch diese Arbeitsteilung innerhalb der Bande konnten die Hinterleute zur Ausführung ihrer Taten in ihrem Heimatland Polen bleiben.

Mit jetzigem Ermittlungsstand ergibt sich für Staatsanwaltschaft und Polizei ein entstandener Schaden in Höhe von fast 1 Million Euro und fast 700.000 Schweizer Franken in 97 Fällen.

Inzwischen richtet sich der OK-Verfahrenskomplex, der sowohl in Deutschland als auch in Polen geführt wird, gegen insgesamt 48 Beschuldigte im Alter von 16 bis 63 Jahren mit Wohnsitzen überwiegend in Deutschland und Polen. Drei der Beschuldigten sind als „Keiler“ einzustufen, dreizehn als „Zwischenkeiler“, der Rest agierte als Abholer.

Während des laufenden OK-Verfahrens gelang es bereits 35 Abholern in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz nach Enkeltrickbetrügereien vorläufig festzunehmen. Dabei stellten die Ermittler neben dem übergebenen Schmuck auch Bargeld in Höhe von ca. 350.000,- Euro sicher. Die Geschädigten erhielten ihr Eigentum wieder zurück.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg sowie die Bezirksstaatsanwaltschaft Warschau erwirkten eine Vielzahl von Beschlüssen. Am vergangenen Dienstag haben insgesamt 170 deutsche und polnische Beamte 14 Haftbefehle und 30 Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, Limburgerhof, Warschau, Posen, Legionowo und Lodz vollstreckt. In Polen konnten unter anderem zwei der Haupttäter verhaftet werden.

Bei den Durchsuchungen wurden zahlreiche Schmuckstücke, Bargeld sowie hochwertige Pkw sichergestellt.

Die Beschuldigten wurden verschiedenen Untersuchungshaftanstalten zugeführt.

Aufgrund der intensiven Zusammenarbeit zwischen den deutschen und polnischen Behörden gelang es in diesem OK-Verfahren, auch die im Ausland sitzenden Hintermänner der Taten dingfest zu machen und dadurch die Bande zu zerschlagen.

Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel und die weiteren Ermittlungen dauern an.

Teile der sichergestellten Beweismittel können heute um 13:00 Uhr im Polizeipräsidium, 22297 Hamburg, Bruno-Georges-Platz 1, Großer Sitzungssaal, fotografiert werden.

Sch.

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Andreas Schöpflin
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und

Generalstaatsanwaltschaft Hamburg
Pressestelle der Staatsanwaltschaften
Nana Frombach
Oberstaatsanwältin
Tel.: 040/42843-2108



Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140529-2. Drei Festnahmen nach Raub auf St. Pauli

29.05.2014 | 13:17 Uhr

POL-HH: 140529-2. Drei Festnahmen nach Raub auf St. Pauli
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 29.05.2014, 07:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Hamburger Berg

Beamte der Davidwache haben heute Morgen zwei Letten im Alter von 23 und 24 Jahren sowie einen 28-jährigen Sudanesen vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, einem 28-jährigen Deutschen 50 Euro geraubt zu haben.

Der 28-Jährige wurde im Vergnügungsviertel St. Pauli von den drei Männern angesprochen, ob er Geld wechseln könne. Der 28-Jährige zeigte den Unbekannten daraufhin einen 50-Euro-Schein vor, um ihnen zu verdeutlichen, dass er nicht wechseln könne. Sogleich versuchte einer der Täter, dem Geschädigten den Schein zu entreißen. Als dies nicht gelang, schlug ihm der 23-jährige Täter mit der Faust ins Gesicht und sein Komplize (28) entriss den Geldschein. Die Räuber flüchteten anschließend in Richtung Reeperbahn. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Tatverdächtigen unweit des Tatortes vorläufig festnehmen.

Gegen den 23-jährigen Tatverdächtigen lag bereits ein Haftbefehl vor. Er wurde der Untersuchungshaftanstalt zugeführt. Die beiden anderen Tatverdächtigen wurden nach der erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140529-1. Notankerung der „Capella“ nach Maschinenausfall – Wasserschutzpolizei ermittelt

29.05.2014 | 11:23 Uhr

POL-HH: 140529-1. Notankerung der „Capella“ nach Maschinenausfall – Wasserschutzpolizei ermittelt
   

Hamburg (ots) – Zeit: 28.05.2014, 23:15 Uhr Ort: Elbe zwischen Tonne 90 und 92, Pagensand

Am Mittwochabend musste das unter der Flagge Gibraltars fahrende Seeschiff „Capella“ (Länge 89,30 m, Breite 13,40 m) wegen eines Maschinenausfalls auf der Elbe in Höhe Pagensand Notankern. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die „Capella“ hatte am Mittwochabend den Hamburger Hafen mit Zielhafen Gent (Belgien) verlassen. Gegen 23:15 Uhr meldete der Lotse der „Capella“ der Verkehrszentrale Brunsbüttel über Funk Maschinenprobleme. Das Küstenstreifenboot WS 2 „Bürgermeister Weichmann“ der Wasserschutzpolizei fuhr zur angegebenen Position. Gegen 23:30 Uhr musste die „Capella“ wegen Maschinenausfalls im nördlichen Fahrwasser Notankern. Die „Bürgermeister Weichmann“ sicherte den Havaristen ab. Die durchgehende Schifffahrt wurde gewarnt. An Bord der „Capella“ wurde festgestellt, dass eine Schmierölleitung zur Hauptmaschine gebrochen war. Das unter starkem Druck austretende Öl spritzte gegen die Hauptmaschine. Dadurch erhöhte sich die Temperatur der Hauptmaschine so stark, dass ein Abschalten notwendig war. Daraufhin entschlossen sich Lotse und Kapitän (55) für die Notankerung.

Ein vorläufiges Weiterfahrverbot wurde ausgesprochen.

Kurz nach Mitternacht konnte die Hauptmaschine nach Reparatur und Reinigung wieder gestartet werden. Das Weiterfahrverbot wurde umgehend aufgehoben.

Gegen 00:45 Uhr setzte die „Capella“ ihre Reise in Richtung Gent fort.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140528-3. Polizeibeamte nehmen drei mutmaßliche Einbrecher fest

28.05.2014 | 15:16 Uhr

POL-HH: 140528-3. Polizeibeamte nehmen drei mutmaßliche Einbrecher fest
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 27.05.2014, 19:10 Uhr Tatort: Hamburg-Farmsen, Kornpfad

Beamte des Polizeikommissariates 38 haben gestern Abend drei Serben im Alter von 18, 23 und 34 Jahren wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls vorläufig festgenommen.

Anwohner beobachteten die Tatverdächtigen auf dem Grundstück ihrer zurzeit im Urlaub weilenden Nachbarn und verständigten umgehend die Polizei.

Die Beamten trafen die drei Männer noch am Tatort an und forderten sie durch das eingeschlagene Küchenfenster auf, sich auf den Boden zu legen und ruhig zu verhalten. Anschließend wurden sie vorläufig festgenommen und dem PK 38 zugeführt. Im Haus fanden die Beamten Einbruchwerkzeuge und Handschuhe.

Die weiteren Ermittlungen übernahm der Kriminaldauerdienst. Die drei aus Serbien stammenden Beschuldigten machten zur Tat keine Angaben. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend einem Haftrichter zugeführt.

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POL-HH: 140528-2. Mutmaßliche Diebe dem Haftrichter zugeführt

28.05.2014 | 14:49 Uhr

POL-HH: 140528-2. Mutmaßliche Diebe dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 27.05.2014, 15:21 Uhr Tatort: Hamburg-Poppenbüttel, Heegbarg

Gestern Nachmittag konnten zwei 29 und 31 Jahre alte Deutsche wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Ladendiebstahls vorläufig festgenommen werden.

Der Detektiv eines Supermarktes beobachtete den 29-Jährigen, als dieser vier Flaschen Whisky entwendete und anschließend an seinen offensichtlichen Komplizen übergab. Beamte des Polizeikommissariates 35 nahmen die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest und führten sie dem Polizeirevier zu. Bei der Durchsuchung der Männer stellten die Beamten weiteres umfangreiches Diebesgut (elektrische Zahnbürsten, Rasierklingen, Parfum) sicher. Wie sich herausstellte, stammten diese Gegenstände aus einem Diebstahl in einem Drogeriemarkt.

Die weiteren Ermittlungen übernahm der Kriminaldauerdienst. Die Ermittler werteten zunächst das Videomaterial aus den Geschäften aus, die die Tatbeteiligung der Beschuldigten bestätigten. Beide Männer machten keine Aussagen. Sie sind bereits einschlägig kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten und wurden nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung einem Haftrichter zugeführt.

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POL-HH: 140528-1. 12-Jährige bei Verkehrsunfall schwer verletzt

28.05.2014 | 14:03 Uhr

POL-HH: 140528-1. 12-Jährige bei Verkehrsunfall schwer verletzt
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 27.05.2014, 17:45 Uhr Unfallort: Hamburg-Rahlstedt, Brockdorffstraße

Eine 12-jährige Radfahrerin ist gestern Abend bei einem Unfall schwer verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen übernommen.

Die 12-Jährige fuhr auf dem Gehweg der Brockdorffstraße Richtung Am Soren. In Höhe der Hausnummer 54 kam sie ins Straucheln, stürzte und fiel auf die Fahrbahn vor einen Mercedes Benz Vito, der in diesem Moment neben ihr in gleiche Richtung fuhr.

Trotz eines Ausweichmanövers des Autofahrers wurde der linke Arm des Mädchens von einem der Räder überrollt.

Das Mädchen musste in ein Krankenhaus eingeliefert und sofort operiert werden. Nach ersten Auskünften erlitt es eine Fraktur und Quetschung des Oberarmes.

Der 32-jährige Autofahrer erlitt einen Schock.

Sy.

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