Polizei Hamburg [Pressemappe]
Hamburg (ots) – Zeit: 10.06.2014, 18:10 Uhr Ort: Hamburg-Stellingen, Reichsbahnstraße, Seniorenresidenz Seit gestern wird die 77-jährige Hildegard Sch. vermisst. Sie wurde gestern Abend kurz nach 18:00 Uhr zuletzt gesehen, als sie von der … Lesen Sie hier weiter…
Archiv der Kategorie: Hamburg
POL-HH: 140611-1. Radfahrer nach Unfall lebensgefährlich verletzt
11.06.2014 | 17:01 Uhr
POL-HH: 140611-1. Radfahrer nach Unfall lebensgefährlich verletzt
Hamburg (ots) – Unfallzeit: 10.06.2014, 13:05 Uhr Unfallort: Hamburg-Dulsberg, Nordschleswiger Straße
Ein 26-jähriger Mann ist bei einem Verkehrsunfall mit einem anderen Radfahrer gestürzt und hat sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Der Verkehrsunfalldienst Ost führt die Ermittlungen.
Nach jetzigen Erkenntnissen fuhr ein 30-jähriger Mann den Radweg auf der korrekten Seite der Nordschleswiger Straße in Richtung Alter Teichweg. Ihm entgegen kam der 26-Jährige, mit dem er im Kreuzungsbereich der Nordschleswiger Straße/Straßburger Straße zusammenstieß. Beide Radfahrer stürzten und verletzten sich dabei. Während der 30-Jährige nach ambulanter Behandlung der erlittenen Prellungen das Krankenhaus bereits verlassen hat, musste der 26-Jährige mit schweren Kopfverletzungen stationär aufgenommen werden.
Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.
Veh.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
www.polizei.hamburg.de
BPOL-HH: Bundespolizisten am Hamburger Hauptbahnhof angegriffen und verletzt-
11.06.2014 | 15:27 Uhr
BPOL-HH: Bundespolizisten am Hamburger Hauptbahnhof angegriffen und verletzt-
Hamburg (ots) – Bundespolizisten am Hamburger Hauptbahnhof angegriffen und verletzt-
Am 10.06.2014 gegen 12.50 Uhr wurden zwei Bundespolizisten (m.44,54) am Hamburger Hauptbahnhof von einem 23-jährigen Mann grundlos angegriffen. Der Beschuldigte lag auf dem Treppenzugang zur Sicherheitswache. Nachdem ein Polizeibeamter versuchte den Mann anzusprechen wurde der Beamte umgehend angegriffen. Der Beschuldigte griff sich die Unterarmgehstützen eines Unbeteiligten und schlug damit brutal auf zwei Bundespolizisten ein. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray konnten die erheblichen Widerstandshandlungen zunächst nicht unterbunden werden. Erst nach dem Einsatz eines Schlagstocks konnte der äußerst aggressive Mann zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die eingesetzten Bundespolizisten erlitten nicht unerhebliche Verletzungen im Gesicht, im Schulterbereich, an den Armen sowie Händen. Die verletzten Polizeibeamten wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt und sind bis auf weiteres dienstunfähig. Gegen den Beschuldigten leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren (Gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) ein. Haftgründe lagen nicht vor; nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der nigrische Staatsangehörige wieder entlassen.
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
POL-HH: 140610-1. Die Akademie der Polizei Hamburg öffnet ihre Tore – Einladung für jedermann!
1 PDF-Datei
Dateiname: akademie-programm-flyer.pdf
10.06.2014 | 13:25 Uhr
POL-HH: 140610-1. Die Akademie der Polizei Hamburg öffnet ihre Tore – Einladung für jedermann!
Hamburg (ots) – Zeit: Donnerstag, 12.06.2014, 10:00 bis 19:00 Uhr Ort: Hamburg-Alsterdorf, Carl-Cohn-Straße 39, Zugang über Braamkamp 3
Im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums lädt die Hamburger Polizei zu einem Tag der offenen Tür in die Akademie ein. Die Gäste erwartet dabei ein abwechslungsreiches Programm in Theorie und Praxis.
Im „Studienplan“ stehen für den Donnerstag:
– Schnuppervorlesungen in den Fächern Einsatzlehre und
Rechtswissenschaften – Rollenspiele zu Themen wie Zivilcourage und
Verkehrskontrollen – Unfall- und Überschlagsimulator – Livemusik mit
dem Polizeiorchester und der Gruppe „Umute“ – Besuch des hochmodernen
Polizeitrainingszentrums, in dem u. a. die Schießausbildung und das
Einsatztraining vorgestellt werden – Einstellungssporttest,
Selbstverteidigung – Gespräche mit den Beratern der
Einstellungsstelle über die vielfältigen Berufsaussichten einer
Polizeibeamtin und eines Polizeibeamten – Besichtigung moderner und
historischer Polizeifahrzeuge – Besuch des Polizeimuseums
Für Schulklassen stehen Auszubildende der Polizei als Personal-Guides bereit. Erforderlich ist hierfür eine Anmeldung unter schulklassen@polizei.hamburg.de.
Getränke und Snacks können vor Ort zu moderaten Preisen erworben werden. Da nur begrenzter Parkraum zur Verfügung steht, wird den Besuchern empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen (U-Bahnhof Lattenkamp).
Weitere Informationen gibt es unter www.akademie-der-polizei.hamburg.de und bei https://www.facebook.com/polizeihamburg.
Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Ein Veranstaltungsflyer ist dieser Meldung beigefügt.
Sy.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de
POL-HH: 140609-5. Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt – Berichtigung der Pressemitteilung Nr. 1 vom 09.06.2014
09.06.2014 | 16:57 Uhr
POL-HH: 140609-5. Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt – Berichtigung der Pressemitteilung Nr. 1 vom 09.06.2014
Hamburg (ots) – Bei den Tatbeteiligten handelt es sich nicht wie versehentlich berichtet um Rumänen sondern um bulgarische Staatsangehörige.
Sy.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de
POL-HH: 140609-4. Fünf Festnahmen nach Verdacht des Bandendiebstahls
09.06.2014 | 14:49 Uhr
POL-HH: 140609-4. Fünf Festnahmen nach Verdacht des Bandendiebstahls
Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.06.2014, 17:00 Uhr Tatort: Hamburg-Altstadt, Mönckebergstraße, Spitaler Straße, Jungfernstieg
Beamte des Polizeikommissariates 14 haben am Freitag fünf Vietnamesen im Alter von 20, 21, 25, 30 und 31 Jahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls vorläufig festgenommen.
Die Tatverdächtigen fielen zunächst einem Kaufhausangestellten im Jungfernstieg bei dem Diebstahl eines Mantels (Wert 1.300 Euro) auf. Die Täter konnten jedoch zunächst entkommen.
Aufgrund einer detaillierten Täterbeschreibung wurden die Tatverdächtigen von Zivilfahndern in der Mönckebergstraße erkannt und nach Eintreffen weiterer Einsatzkräfte vorläufig festgenommen. Wie die Ermittlungen ergaben, hatten zwei der Tatverdächtigen (Frauen im Alter von 30 und 31 Jahren) insgesamt drei Kaufhäuser betreten und ausgesuchte Ware hinterlegt. Anschließend verließen sie die Kaufhäuser, nahmen Kontakt zu zwei mutmaßlichen Komplizen (20, 25) auf, die danach mit extra präparierten Taschen die jeweilige Ware entwendeten. Das Stehlgut übergaben sie anschließend an einen 21-jährigen weiteren Beteiligten, der abgesetzt wartete. Insgesamt wurden Waren im Wert von 2.355 Euro gestohlen.
Die Tatverdächtigen wurden dem PK 14 zugeführt; die Taschen sichergestellt. Der Kriminaldauerdienst übernahm die weiteren Ermittlungen. Es stellte sich heraus, dass die Beschuldigten bereits einschlägig in Erscheinung getreten sind. Gegen die 20 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen lagen Haftbefehle vor. Alle Beschuldigten wurden einem Haftrichter vorgeführt.
Sy.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de
POL-HH: 140609-3. Mehrere lebensgefährlich verletzte Beteiligte nach Verkehrsunfällen
09.06.2014 | 13:51 Uhr
POL-HH: 140609-3. Mehrere lebensgefährlich verletzte Beteiligte nach Verkehrsunfällen
Hamburg (ots) – Unfallzeiten: 06./07./08.6.2014 Unfallorte: Hamburg-Wandsbek, -Fuhlsbüttel, -St.Pauli
Am Pfingstwochenende sind mehrere Menschen bei Verkehrsunfällen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Beamte des Verkehrsunfalldienstes haben die Ermittlungen übernommen.
Fall 1 Am Freitagabend, 17:30 Uhr, befuhr ein 49-jähriger Autofahrer (Kastenwagen) die Wandsbeker Marktstraße in Richtung Rahlstedt. Nach den bisherigen Ermittlungen übersah er an der Kreuzung Robert-Schumann-Brücke/Wandsbeker Allee das Rotlicht und stieß im Kreuzungsbereich mit einem entgegenkommenden und abbiegenden Pkw Mercedes eines 63-jährigen Autofahrers zusammen. Durch den Aufprall kam der Kastenwagen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Ampelmast. Der Mast stürzte auf dort wartende Passanten. Ein 52-jähriger Radfahrer und ein 35-jähriger Fußgänger erlitten dabei schwere bzw. lebensgefährliche Verletzungen; eine 35-jährige Fußgängerin wurde leicht verletzt. Alle kamen in ein Krankenhaus. Der Mercedesfahrer wurde nur leicht verletzt und konnte seinen Weg fortsetzen. Aufgrund der Unfallaufnahme und des Ampelausfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Fall 2 Am Samstagnachmittag um 15:40 Uhr kam es auf der Kreuzung Hummelsbütteler Landstraße/Heinrich-Traun-Straße (Hmb.-Fuhlsbüttel) zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw Seat Arosa und einem Kleinkraftrad (Schwalbe). Nach den bisherigen Erkenntnissen bog der Seat-Fahrer (20) von der Hummelsbütteler Landstraße nach links ab und übersah dabei den entgegenkommenden Kradfahrer (27). Dieser erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Fall 3 Gestern Abend (22:10 Uhr) wurde eine 29-jährige Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Hmb.-St.Pauli lebensgefährlich verletzt. Ein Autofahrer (77) war mit seinem Mercedes Benz vom St.Pauli Fischmarkt nach links in die Große Elbstraße abgebogen und hatte hier die querende Radfahrerin angefahren. Die 29-Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen und musste noch an der Unfallstelle notärztlich versorgt werden, bevor sie in ein Krankenhaus transportiert wurde. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Nach dem Unfall fuhr ein Fahrzeug über das Fahrrad der Geschädigten. Der Autofahrer fuhr ohne anzuhalten weiter.
Zeugen, die sachdienliche Angaben zu den Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Sy.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de
POL-HH: 140609-1. Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt in Hamburg-St.Georg
09.06.2014 | 12:00 Uhr
POL-HH: 140609-1. Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt in Hamburg-St.Georg
Hamburg (ots) – Tatzeit: 08.06.2014, 17:15 Uhr Tatort: Hamburg-St.Georg, Hachmannplatz, Hauptbahnhof
Gestern Nachmittag kam es am Hauptbahnhof zwischen zwei Rumänen zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf einer der Kontrahenten tödliche Stichverletzungen erlitt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es vor dem Eingang zur Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofes zwischen zwei vermutlich 27 und 30 Jahre alten Rumänen aus bislang unbekanntem Anlass zu einem Streit.
In der Folge zog der 27-Jährige ein Messer und stach damit auf seinen Kontrahenten ein. Passanten zogen den Angreifer von seinem Opfer weg, woraufhin er flüchtete. Beamte der Bundes- und Landespolizei konnten den Tatverdächtigen nach Hinweisen von Zeugen am Hansaplatz vorläufig festnehmen und dem Polizeikommissariat 11 zuführen.
Das Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen und wurde zunächst von vor Ort anwesenden Ärzten reanimiert, verstarb jedoch später im Krankenhaus.
Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Die Tatbeteiligten konnten bislang noch nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist unbekannt.
Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen. Er machte zum Tatvorwurf keine Angaben und wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung einem Haftrichter vorgeführt.
Die Ermittler bitten Tatzeugen, die sich bislang noch nicht bei ihnen gemeldet haben (u. a. einen Mann mit hellem Oberteil und heller Kopfbedeckung), sich mit der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 in Verbindung zu setzen.
Sy.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de
POL-HH: 140609-2. Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall
09.06.2014 | 12:00 Uhr
POL-HH: 140609-2. Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall
Hamburg (ots) – Unfallzeit: 07.06.2014, 12:30 Uhr Unfallort: Hamburg-Neustadt, Esplanade/Neuer Jungfernstieg
Am Samstag kollidierte im Kreuzungsbereich Esplanade/Neuer Jungfernstieg ein Sattelzug mit einem Pkw Smart. Der Fahrer des Kleinwagens erlitt dabei tödliche, die Beifahrerin lebensgefährliche Verletzungen.
Der 54-jährige Lkw-Fahrer fuhr von der Lombardsbrücke kommend in Richtung Esplanade. Im Kreuzungsbereich Neuer Jungfernstieg kollidierte er mit einem aus Richtung Alsterglacis passierenden Pkw Smart.
Der Smart-Fahrer (34) wurde in seinem Pkw eingeklemmt. Ersthelfer befreiten ihn aus dem Fahrzeug. Dabei war er ohne Bewusstsein und musste noch am Unfallort reanimiert werden. Anschließend kam er in ein Krankenhaus, wo er seinen schweren Verletzungen wenig später erlag.
Seine Beifahrerin (31) erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.
Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.
Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes haben die Ermittlungen übernommen und einen Sachverständigen hinzugezogen.
Der genaue Unfallhergang konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Ermittler bitten deshalb dringend alle Zeugen, die Angaben zum Hergang der Kollision und insbesondere zu den jeweiligen Ampelstellungen machen können, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 4286- 52930 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Sy.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de
BPOL-HH: Musikerin vergisst Streichinstrument im Wert von 20.000 Euro im Zug- Hamburger Bundespolizei stellt Bratsche nach umfangreicher Suchaktion sicher-
Hamburger Bundespolizisten stellten die wertvolle Bratsche in einem Zug sicher-
Foto: Bundespolizeiinspektion Hamburg-Bundespolizisten übergeben das wertvolle Streichinstrument an die glückliche Musikerin-
Foto: Bundespolizeiinspektion Hamburg
07.06.2014 | 16:27 Uhr
BPOL-HH: Musikerin vergisst Streichinstrument im Wert von 20.000 Euro im Zug-
Hamburger Bundespolizei stellt Bratsche nach umfangreicher Suchaktion sicher-
Hamburg (ots) – Musikerin vergisst Streichinstrument im Wert von 20.000 Euro im Zug- Hamburger Bundespolizei stellt Bratsche nach umfangreicher Suchaktion sicher-
Am 06.06.2014 nutzte eine Musikerin nach einem Konzert einen Metronom-Zug von Göttingen nach Hannover. Beim Ausstieg im Bahnhof Hannover vergaß die 32-Jährige ihr Streichinstrument im Zug. Nachdem die Frau das Fehlen ihrer Bratsche bemerkte, war es bereits zu spät; der Zug war bereits Richtung Hamburg abgefahren.
Gegen 17.00 Uhr informierte die Musikerin telefonisch die Hamburger Bundespolizei über den Vorfall. Umgehend wurden durch mehrere Streifen der Bundespolizei diverse Metrom-Züge nach dem wertvollen Musikinstrument abgesucht. Zunächst erfolglos…
In der Suchaktion waren auch Polizeibeamte aus Niedersachsen eingebunden; aber auch die Absuche im Bahnhof Buchholz führte nicht zum Auffinden der Bratsche. Kurz vor Abfahrt eines Zuges vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Bremen konnten Bundespolizisten gegen 18.00 Uhr bei einer Nachsuche im Zug das Streichinstrument sicherstellen. Eine Zugbegleiterin des Metronom-Zuges war zwischenzeitlich während der Absuche durch die Bundespolizei auf die Fundsache im Zug aufmerksam geworden und übergab das Musikinstrument an die eingesetzten Polizeibeamten.
Gegen 18.50 Uhr erschien die Musikerin aus Bremen im Bundespolizeirevier und nahm überglücklich ihre Bratsche in Empfang (siehe Foto). Frau Anna S. bedankte sich herzlich bei den eingesetzten Bundespolizisten und äußerte sich wie folgt:
„Es ist für einen Musiker der größte Alptraum sein wertvolles Musikinstrument zu verlieren“.
Hinweis: Weitere Informationen können heute nicht mehr erteilt werden.
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de