Archiv der Kategorie: Hamburg

POL-HH: 140618-2. Versuchter Raub auf eine Spielhalle – Zeugenaufruf

18.06.2014 | 11:49 Uhr

POL-HH: 140618-2. Versuchter Raub auf eine Spielhalle – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) –

Tatzeit: 18.06.2014, 04:15 Uhr
Tatort: Hamburg-Harburg, Sand

Die Polizei fahndet nach zwei Männern, die versucht hatten, eine Spielhalle zu überfallen. Die Kripo für die Region Harburg (LKA 184) übernahm die weitere Sachbearbeitung.

Zwei Männer betraten die Spielhalle und begaben sich zunächst zu den Automaten. Nachdem einer der beiden die 34-jährige Spielhallenaufsicht angesprochen hatte, begab sich der andere Mann hinter den Tresen zu ihr. Hier forderte er die Herausgabe der Kasse und bedrohte die Frau dabei vermutlich mit einem Messer. Als die 34-Jährige der Aufforderung nicht nachkam und den Alarmknopf drückte, flüchteten die Räuber ohne Beute in Richtung Neue Straße. Eine Sofortfahndung mit sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Männer, die wie folgt beschrieben werden: Täter 1: – südländische Erscheinung – 18-23 Jahre alt – 155-160 cm groß – sehr schlanke Figur – 3-Tage-Bart – bekleidet mit dunkelblauem Kapuzenpullover

Täter 2: – südländische Erscheinung – 18-23 Jahre alt – 165-170 cm groß – sehr schlanke Figur – bekleidet mit grauem Kapuzenpullover

Hinweise zu den unbekannten Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Bl.

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Quelle: news aktuell / dpa



POL-HH: 140617-2. Streit unter Afghanen eskaliert – drei Verletzte

17.06.2014 | 15:04 Uhr

POL-HH: 140617-2. Streit unter Afghanen eskaliert – drei Verletzte
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.06.2014, 00:15 Uhr Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Trollblumenweg

In der vergangenen Nacht kam es unter fünf jungen Afghanen (16, 17, 17, 18, 19) zu einer tätlichen Auseinandersetzung mit Messern. Dabei ist der 19-Jährige lebensgefährlich verletzt worden, einer der 17-Jährigen und der 18-Jährige zogen sich zum Teil Schnitt- und Stichverletzungen zu. Die Mordkommission im Landeskriminalamt führt die Ermittlungen.

Nach ersten Erkenntnissen wollten sich der 17-Jährige und der 19-Jährige treffen, um einen Streit wegen eines vor wenigen Tagen untereinander begangenen Handyraubes zu schlichten. Opfer des Handyraubes war der 17-jährige Afghane. Entgegen der Absprache kamen die Beteiligten jeweils mit befreundeter Unterstützung zum verabredeten Treffpunkt im Trollblumenweg.

Als die Afghanen aufeinandertrafen, kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, die in eine Messerstecherei eskalierte. Dabei erlitt der 19-Jährige lebensgefährliche Stichverletzungen in den Oberkörper. Er wurde von einem Notarzt vor Ort behandelt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Er schwebt nach mehreren Operationen weiterhin in Lebensgefahr. Der 18-jährige Tatbeteiligte zog sich bei der Auseinandersetzung Stichverletzungen am Oberkörper zu. Er wurde in einem Krankenhaus operiert und ist außer Lebensgefahr.

Die drei anderen an der Auseinandersetzung Beteiligten (16, 17, 17) flüchteten vom Tatort und wurden im Rahmen der Sofortfahndung von Beamten des Polizeikommissariates 27 vorläufig festgenommen.

Der 19-jährige Schwerverletzte ist noch nicht vernehmungsfähig.

Die Tatverdächtigen (16, 17, 17) werden einem Haftrichter zugeführt.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Sch.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140617-4. Verkehrsunfälle auf der BAB 7 führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen

17.06.2014 | 13:35 Uhr

POL-HH: 140617-4. Verkehrsunfälle auf der BAB 7 führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen
   

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 17.06.2014, 06:33 Uhr und 06:56 Uhr Unfallort: Hamburg-Eidelstedt, BAB 7/Höhe Dreieck Nord-West, Fahrtrichtung Süden

Heute Morgen kam es auf der Autobahn 7 Richtung Süden innerhalb kurzer Zeit zu zwei Verkehrsunfällen, bei denen eine Frau leicht verletzt wurde. Es bildete sich ein erheblicher Rückstau. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen.

Ein 24-jähriger Fahrer eines Ford Fiesta befuhr den rechten Fahrstreifen, als er aufgrund erhöhten Verkehrsaufkommens anhalten musste. Ein Lkw-Fahrer (47), der mit seinem Sattelzug MAN hinter ihm fuhr, bemerkte den Stau zu spät und fuhr auf den Pkw Ford auf. Verletzt wurde nach ersten Aussagen niemand.

Nur Minuten später kam es ebenfalls im Bereich des Autobahnkreuzes Nordwest zu einem zweiten Unfall. Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer übersah beim Fahrstreifenwechsel von der mittleren auf die rechte Spur eine 24-jährige Autofahrerin, die hier mit ihrem Pkw Hyundai unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß. Der Pkw schleuderte durch den starken Aufprall auf den mittleren Fahrstreifen und blieb dort stehen. Die Fahrerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Der rechte und der mittlere Fahrstreifen waren für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Der Verkehr staute sich auf der BAB 7 auf einer Länge von 16 km; auf der BAB 23 betrug die Staulänge 14 km.

Bl.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140617-1. Zeugenaufruf nach Raub auf Tankstelle

17.06.2014 | 09:51 Uhr

POL-HH: 140617-1. Zeugenaufruf nach Raub auf Tankstelle
   

Hamburg (ots) –

Tatzeit: 17.06.2014, 03:25 Uhr
Tatort: Hamburg-Bramfeld, Steilshooper Allee

Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Männern, die den Angestellten einer Tankstelle überfallen haben und mit rund 200 Euro Beute geflüchtet sind. Das Landeskriminalamt 146 hat die Ermittlungen übernommen.

Die beiden maskierten Männer betraten den Verkaufsraum der Tankstelle und begaben sich mit den Worten: „Das ist ein Überfall“ an den Verkaufstresen. Hier forderten sie von dem 24-jährigen Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Zur Unterstützung der Forderungen hielt einer der Täter ein Messer in der Hand und bedrohte den Geschädigten damit. Der 24-Jährige händigte daraufhin die Wechselgeldkasse aus, die einer der Täter in einer mitgebrachten Sporttasche (schwarz) verstaute. Die Täter forderten weiteres Bargeld und versuchten, ein anderes Kassenterminal zu öffnen, was jedoch misslang. Nachdem der Geschädigte noch eine Kleingeldkasse ausgehändigt hatte, versprühte einer der Täter Reizstoff im Verkaufsraum. Anschließend flüchteten die beiden Männer in Richtung Eichenlohweg.

Eine Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Sie können nicht näher beschrieben werden. Zu ihrer Bekleidung ist bekannt, dass sie schwarz war und möglicherweise einen Adidas-Aufdruck aufwies.

Hinweise zu den unbekannten Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140616-4. Drei Tatverdächtige nach Einbruchdiebstahl vorläufig festgenommen

16.06.2014 | 13:59 Uhr

POL-HH: 140616-4. Drei Tatverdächtige nach Einbruchdiebstahl vorläufig festgenommen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.06.2014, 03:30 Uhr Tatort: Hamburg-Harvestehude, Alte Rabenstraße

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 17 haben am frühen Montagmorgen drei Tatverdächtige im Alter von 19, 20 und 21 Jahren wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls vorläufig festgenommen.

Anwohner hatten verdächtige Personen beobachtet und die Polizei gerufen. Die eintreffenden Zivilfahnder des PK 17 konnten zunächst lediglich Stimmen hören, da das Gebäude durch eine Bauplane verdeckt ist. Am Hauseingang kamen den Beamten dann wenig später die drei Tatverdächtigen entgegen. Als die Beamten sich als Polizeibeamte zu erkennen gaben, versuchten die Personen vergeblich zu flüchten. Die Beschuldigten, ein 17-jähriger Hamburger, ein 18-jähriger Montenegriner und ein 19-jähriger Türke führten Werkzeug bei sich, das, wie sich herausstellte, aus dem Hausmeisterkeller entwendet worden war. Das Stehlgut wurde sichergestellt.

Die örtliche Kripo, (LKA 132) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Beschuldigten werden nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung mangels vorliegender Haftgründe entlassen.

Bl.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140616-5. Zeugenaufruf nach Raub auf Kiosk

16.06.2014 | 13:56 Uhr

POL-HH: 140616-5. Zeugenaufruf nach Raub auf Kiosk
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.06.2014, 03:37 Uhr Tatort: Hamburg-Altona, Stresemannstraße

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem unbekannten Mann, der bei einem Raub auf einen Kiosk 130 Euro erbeutet hat und seitdem auf der Flucht ist. Die Kriminalpolizei für die Region Mitte (LKA 11) führt die Ermittlungen.

Der maskierte und bewaffnete Mann betrat den Kiosk und bedrohte den 43-jährigen Angestellten mit einem Revolver. Er forderte den Kioskmitarbeiter auf, Geld in seine Tasche zu stecken und flüchtete anschließend mit seiner Beute in Richtung Holstenstraße.

Der Geschädigte alarmierte die Polizei. Eine Sofortfahndung mit sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Räubers, der wie folgt beschrieben wird: – 170 cm groß und schlanke Figur – bekleidet mit einer schwarzen Jacke und Bluejeans – maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140616-3. 59-Jähriger ausgeraubt – Zeugenaufruf

16.06.2014 | 12:30 Uhr

POL-HH: 140616-3. 59-Jähriger ausgeraubt – Zeugenaufruf
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 15.06.2014, 16:25 Uhr Tatort: Hamburg-Finkenwerder, Neßpriel 2

Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die gestern Nachmittag einen 59-jährigen Geschädigten geschlagen, bedroht und anschließend ausgeraubt haben.

Der Geschädigte hatte aufgrund einer Verkaufsanzeige über eine Internetplattform Kontakt zu den späteren Tätern aufgenommen. Er interessierte sich für einen angebotenen Mercedes Benz E 350 CDI zum Kaufpreis von 31.500 Euro. Nach vorherigen Verhandlungen verabredete man sich schließlich für den Sonntagnachmittag in der Straße Rüschwinkel in Hamburg-Finkenwerder. Der 59-Jährige reiste dazu mit dem Zug aus Nordrhein Westphalen an und ließ sich mit einem Taxi zum verabredeten Ort fahren. Hier wurde er von dem vermeintlichen Anbieter erwartet, der ihn unter einem Vorwand in die Straße Neßpriel lockte. Im Neßpriel trat plötzlich ein zweiter Mann hinzu und gemeinsam fingen die Täter an, den Geschädigten zu schlagen und mit Reizgas zu besprühen. Schließlich zog einer der Täter einen Revolver, bedrohte den 59-Jährigen, durchsuchte ihn und raubte die vereinbarte Kaufsumme in Höhe von 31.000 Euro. Beide Täter flüchteten anschließend in einem schwarzen Pkw-Kombi, welcher von einer dritten Person gefahren wurde.

Bei den Tätern handelt es sich vermutlich um Südländer. Der Haupttäter ist 20 bis 30 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß und kräftig. Er hat kurze braune Haare, trug ein weißes Hemd mit blauen Streifen sowie eine dunkle Jeans. Die Mittäter können nicht weiter beschrieben werden.

Die Ermittler des örtlichen Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen übernommen. Hinweise zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140616-2. Sofortfahndung erfolgreich – zwei Festnahmen

16.06.2014 | 11:40 Uhr

POL-HH: 140616-2. Sofortfahndung erfolgreich – zwei Festnahmen
   

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.06.2104, 02:05 Uhr Tatort: Hamburg-Hinschenfelde, Martin-Mark-Weg

Beamte der Bereitschaftspolizei und des Polizeikommissariates 37 haben zwei Polen wegen des Verdachts des versuchten Motorraddiebstahls vorläufig festgenommen. Die abschließenden Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei der Region Wandsbek (LKA 15) geführt.

Ein aufmerksamer Taxifahrer und sein Fahrgast bemerkten im Martin-Mark-Weg zwei Männer, die sich an einem Motorrad zu schaffen machten. Die Zeugen verständigten daraufhin die Polizei, die mit mehreren Funkstreifenwagen nach den beiden Männern fahndete. In unmittelbarer Tatortnähe entdeckten die Beamten der Bereitschaftspolizei (DE 324) zwei Männer, die der abgegebenen Personenbeschreibung entsprachen. Die Männer hatten versucht, sich in einem Hauseingang und hinter Mülltonnen zu verstecken. Weitere Polizisten entdeckten insgesamt drei Motorräder, die offensichtlich aus einer Tiefgarage entwendet und zum Abtransport in einem Kleintransporter bereit gestellt worden waren. Daraufhin wurden die beiden 23 und 36 Jahre alten Polen vorläufig festgenommen. Die Motorräder (Suzuki GSX-R 750, Buell XB 12 S und Yamaha TTR 600) wurden wieder an die Besitzer ausgehändigt.

Kriminalbeamte des LKA 15 werden den beiden Beschuldigten die Möglichkeit zu einer Aussage geben und prüfen derzeit die Zuführung vor den Haftrichter.

Veh.

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-HH: 140616-1. Zwei Tatverdächtige nach Kfz-Aufbruch dem Haftrichter zugeführt

16.06.2014 | 10:27 Uhr

POL-HH: 140616-1. Zwei Tatverdächtige nach Kfz-Aufbruch dem Haftrichter zugeführt
   

Hamburg (ots) –

Tatzeit: 15.06.2014, 19:25 Uhr
Tatort: Hamburg-Rotherbaum, Alsterufer/Fontenay

Beamte des Polizeikommissariates 17 haben am gestrigen Abend zwei Tatverdächtige im Alter von 26 und 31 Jahren wegen des Verdachts des Kfz-Aufbruchs vorläufig festgenommen. Die Zivilfahnder bemerkten die beiden Männer, da sie sich sichernd umsahen und einer von ihnen in einem Gebüsch verschwand. Dieser nahm seinen Rucksack vom Rücken und setzte sich auf den Boden, während die andere Person ihn absicherte. Nach kurzer Zeit trat die Person aus dem Gebüsch und beide entfernten sich. Die Polizeibeamten überprüften das Gebüsch, stellten ein frisch ausgehobenes Erdloch fest und überprüften die beiden Litauer. In deren Rucksäcken befanden sich Navigationsgeräte der Marke Mercedes, welche Kfz-Aufbrüchen vom 09.06.2014 und 13.06.2014 zugeordnet werden konnten. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen und die beiden Beschuldigten nach erkennungsdienstlicher Behandlung einem Haftrichter zugeführt.

Bl.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOL-HH: Fahndung, Observation, Festnahme- Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei nehmen rumänische Diebesbande vorläufig fest-

15.06.2014 | 17:08 Uhr

BPOL-HH: Fahndung, Observation, Festnahme-
Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei nehmen rumänische Diebesbande vorläufig fest-
   

Hamburg (ots) – Fahndung, Observation, Festnahme- Zivilfahnder der Hamburger Bundespolizei nehmen rumänische Diebesbande vorläufig fest-

Im Rahmen einer zielgerichteten Fahndung gegen Taschendiebe nahmen Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg am 15.06.2014 gegen 09.30 Uhr eine Diebesbande (m.25,m.43,m.46,m.52,w.19) im S-Bahnhaltepunkt Jungfernstieg vorläufig fest. Zuvor suchten die professionellen Taschendiebe im Hamburger Hauptbahnhof, im Hamburger Stadtgebiet sowie in S- und U-Bahnstationen zielgerichtet nach geeigneten Opfern und gerieten somit in das Visier der Zivilfahnder. In der S-Bahnstation Jungfernstieg versuchte ein Beschuldigter (46) einem Mann die Geldbörse aus der Hosentasche zu entwenden. Eine Beschuldigte (w.19) fungierte als „Blockerin“ die anderen Tatbeteiligten sicherten die Tathandlung ab. Diebesgut konnte nicht erlangt werden; es erfolgte umgehend die Festnahme durch die eingesetzten Zivilfahnder. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Beschuldigten zuvor bereits im Ausland gemeinschaftlich und gewerbsmäßig als Taschendiebe agierten. Tatorte: Schweiz und Belgien Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei reisten die Beschuldigten am Vortag mit einem Bus von Frankfurt/M nach Hamburg. Gegen die rumänischen Staatsangehörigen leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren (Bandendiebstahl) ein. Haftgründe lagen nicht vor; nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die rumänischen Staatsangehörigen wieder entlassen.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg rät: Der Ideenreichtum der Taschendiebe kennt keine Grenzen – Schützen Sie sich vor Taschendiebstahl! Reisende sollten das mitgeführte Gepäck nie unbeaufsichtigt lassen und Bargeld, Wertgegenstände sowie EC-Karten nur in verschlossenen Innentaschen mit sich führen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundespolizei.de.

Bundespolizeiinspektion Hamburg

Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa