Archiv der Kategorie: Berlin

Festnahme nach versuchtem Straßenraub – Pankow

Pressemeldung
Eingabe: 20.03.2014 – 09:15 Uhr
Festnahme nach versuchtem Straßenraub
Pankow

# 0674

In Pankow nahmen Polizisten in der vergangenen Nacht einen mutmaßlichen Räuber fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der vorläufig Festgenommene kurz nach 22 Uhr einen 22-Jährigen in der Dolomitenstraße attackiert und versucht haben, ihm das Handy wegzureißen. Dieses gelang jedoch nicht und der Angegriffene konnte sich zu einer nahegelegenen Tankstelle retten. Dort sprach er die Besatzung eines Funkwagens an. Die Beamten des Polizeiabschnitts 13 nahmen einen 19-jährigen Verdächtigen noch in Tatortnähe vorläufig fest. Er wurde einem Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 überstellt. Der 22-Jährige erlitt leichte Verletzungen am Kopf, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden.

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Quelle: Polizei Berlin



Tödlicher Verkehrsunfall- Fahndung nach Fahrer – Charlottenburg-Wilmersdorf

Pressemeldung
Eingabe: 19.03.2014 – 19:05 Uhr
Tödlicher Verkehrsunfall- Fahndung nach Fahrer
Charlottenburg-Wilmersdorf

# 0671

Bei einem Verkehrsunfall in Charlottenburg erlitt heute Nachmittag ein Fußgänger tödliche Verletzungen.
Ersten Ermittlungen zufolge wollte der Mann gegen 14.45 Uhr die Kantstraße überqueren, als er von einem schwarzen „Mercedes“, der Zeugenaussagen zufolge mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs war, erfasst wurde. Durch die Wucht des Aufpralls flog der Fußgänger über die Motorhaube und die Frontscheibe des Autos und schleuderte etwa 20 Meter durch die Luft, bevor er auf der Straße zum Liegen kam. Den schweren Verletzungen erlag er noch am Unfallort.
Der Fahrer des „Mercedes“ flüchtete von der Unfallstelle, ohne sich um das Unfallopfer zu kümmern und bog rechts in die Kaiser-Friedrich-Straße ab. Ein Unfallzeuge entdeckte wenig später das abgestellte Auto in der Weimarer Straße und alarmierte die Polizei. Der Pkw wurde zur Beweissicherung sichergestellt.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion 2 hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die diesbezüglich noch nicht in Kontakt zur Polizei standen, sich in Alt-Moabit 5a in 10557 Berlin-Moabit, unter der Telefonnummer (030) 4664- 281 800 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Wichtig sind insbesondere Zeugen, die etwas zum Fluchtweg oder dem Fahrer bzw. der Fahrerin des „Mercedes“ sagen können.

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Quelle: Polizei Berlin

Mit Stichverletzung ins Krankenhaus – Neukölln

Pressemeldung
Eingabe: 19.03.2014 – 18:25 Uhr
Mit Stichverletzung ins Krankenhaus
Neukölln

# 0670

Mit einer Stichverletzung kam heute Vormittag ein 23-Jähriger in eine Klinik.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge kam es gegen 11.45 Uhr in der Neuköllner Donaustraße zu einem Streit zwischen zwei Verwandten. Plötzlich zog einer der Männer ein Messer und stach auf den 23-Jährigen ein. Er kam in eine Klinik, wo er notoperiert werden musste.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 5 dauern an.

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Quelle: Polizei Berlin

Frau durch Messerstiche schwer verletzt – Treptow-Köpenick

Pressemeldung
Eingabe: 19.03.2014 – 15:00 Uhr
Frau durch Messerstiche schwer verletzt
Treptow-Köpenick

# 0666

Heute Morgen wurde die Polizei zu einem Messerangriff nach Johannisthal alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen brachte eine 26-jährige Frau ihre fünfjährige Tochter in die Kindertagesstätte in der Engelhardstraße und traf auf dem Weg dort hin auf ihren Ex-Lebensgefährten. Nach einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung griff der 30-Jährige die Frau im Vorraum der Kita mit einem Messer an und verletzte sie schwer am Kopf und im Gesicht. Nachdem zwei Zeugen der Frau zu Hilfe kamen, ließ er von ihr ab und ergriff die Flucht. Die 26-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen 10 Uhr stellte sich der Täter auf dem Polizeiabschnitt 65 am Segelfliegerdamm und wurde dort vorläufig festgenommen. Der 30-Jährige hat bei einer ersten Befragung den Ort, an dem er das Messer weggeworfen hatte, angegeben. Bei der Absuche des an der Kindertagesstätte angrenzenden Parks entdeckten die Polizisten das Tatmesser. Die Kriminalpolizei der Direktion 6 hat die Ermittlungen zu dem versuchten Totschlag übernommen.

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Mit geladener Armbrust gedroht und in die Luft geschossen – Pankow

Pressemeldung
Eingabe: 19.03.2014 – 14:50 Uhr
Mit geladener Armbrust gedroht und in die Luft geschossen
Pankow

# 0668

Mit einer geladenen Armbrust bedrohte ein Mann gestern Mittag in Heinersdorf einen Mitarbeiter einer Moschee. Erste Ermittlungen der alarmierten Polizisten ergaben, dass der 49-Jährige gegen 13.20 Uhr mit seinem Auto auf das Gelände der Moschee in der Tiniusstraße fuhr, ausstieg und eine Armbrust aus dem Kofferraum holte. Nach Zeugenaussagen spannte er dann die Armbrust, legte einen Bolzen ein und richtete sie auf den Mitarbeiter. Von jeglichen Beruhigungsversuchen ließ sich der Mann nicht beeindrucken und gab direkt vor dem 64-Jährigen einen Schuss in die Luft ab. Danach ging er zurück zu seinem Auto und hantierte im Kofferraum. Als er die alarmierten Polizisten erblickte, lief er in Richtung des Gemeindesaales. Die Beamten forderten ihn auf, stehen zu bleiben, was er ignorierte und das Haus, nach späterer eigener Aussage, zum Beten betrat. Im Gebäude überwältigten die Beamten den Mann, der sich dabei heftig zur Wehr setzte und immer wieder sagte, dass ihn die Polizisten erschießen sollten. Bei den Widerstandshandlungen wurde ein Polizist leicht verletzt. Der 49-Jährige wurde von alarmierten Rettungskräften mit leichten Verletzungen im Gesicht in ein Krankenhaus gebracht. Da er insgesamt einen verwirrten Eindruck machte, wurde er anschließend vorläufig in eine psychiatrische Klinik gebracht. Im Kofferraum des Autos des 49-Jährigen entdeckten die Polizisten neben 35 weiteren Bolzen auch Drogen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Bedrohung mit Waffen, Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte sowie Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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Radfahrer flüchtig nach Unfall mit Rettungswagen – Die Polizei sucht Zeugen – Charlottenburg-Wilmersdorf

Pressemeldung
Eingabe: 19.03.2014 – 14:30 Uhr
Radfahrer flüchtig nach Unfall mit Rettungswagen – Die Polizei sucht Zeugen
Charlottenburg-Wilmersdorf

# 0667

Die Polizei Berlin sucht nach einem flüchtigen Radfahrer, der mittelbar an einem Verkehrsunfall beteiligt war.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein mit Blaulicht fahrender Rettungswagen der Berliner Feuerwehr gestern Nachmittag gegen 17.30 Uhr am Klausenerplatz in Richtung Spandauer Damm unterwegs, als der 24-jährige Fahrer wegen eines entgegengesetzt auf dem Radweg fahrenden Radfahrers stark bremsen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Eine 70-jährige Patientin in dem Rettungswagen klemmte sich dabei eine Hand ein. Der Radfahrer setzte ohne anzuhalten seine Fahrt in Richtung Sophie-Charlotte-Straße fort. Die Rentnerin wurde mit schweren Verletzungen an der linken Hand stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

Die Polizei fragt:

Wer kann Angaben zur Identität des flüchtigen Radfahrers machen?
Wer wurde Zeuge des Geschehens und hat sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet?

Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2, Alt-Moabit 5a in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 281 800 oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Einbrecher-Trio überrascht und festgenommen – Mitte

Pressemeldung
Eingabe: 19.03.2014 – 13:25 Uhr
Einbrecher-Trio überrascht und festgenommen
Mitte

# 0665

Durch die Aufmerksamkeit von Passanten und Anwohnern konnte in der vergangenen Nacht in Gesundbrunnen der Einbruch in ein Café verhindert werden. Um Mitternacht hörten Zeugen Lärm in der Nähe des Geschäfts in der Strelitzer Straße und sahen drei Männer, die sich an einer Tür zu schaffen machten. Die alarmierten Polizisten nahmen nach einer kurzen Verfolgung drei mutmaßliche Einbrecher fest. Die 16 bis 19 Jahre alten Tatverdächtigen trugen in ihrer Kleidung unter anderem eine Brechstange und ein Stemmeisen. Ein weiterer Einbruch in eine Großküche kurz zuvor in derselben Straße wird dem Trio ebenfalls zugerechnet. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Männer wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 3.

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Im Park angegriffen – Friedrichshain-Kreuzberg

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Eingabe: 19.03.2014 – 13:15 Uhr
Im Park angegriffen
Friedrichshain-Kreuzberg

# 0664

Gestern Abend wurde ein Mann von mehreren Personen in einem Park in Kreuzberg angegriffen und verletzt.Eigenen Angaben zufolge hielt sich der 25-Jährige gegen 20 Uhr im Görlitzer Park auf, als ca. 40 Personen schnell auf ihn zuliefen. Zwei der Personen aus der Gruppe waren mit einem Teleskopschlagstock und mit einem Pfefferspray bewaffnet. Der 25-Jährige ergriff zunächst die Flucht, wurde aber von den Angreifern weiter verfolgt und dabei nach seinen Angaben mit Steinen und Flaschen beworfen. Einer der geworfenen Gegenstände traf ihn an der Hand und verletzte ihn leicht. Dem Flüchtigen gelang es, sich in einem Gebüsch zu verstecken. Ein Zeuge, der das Geschehen beobachtet hatte, alarmierte die Polizei. Erste Ermittlungen vor Ort führten die Beamten zu einem nahegelegenen Wettbüro, in dem zwei 16- und 17-jährige Tatverdächtige festgenommen wurden. Beide wurden von dem 25-Jährigen als Täter identifiziert. Sie wurden dem Fachkommissariat der Direktion 5 überstellt. Der Verletzte gab bei einer weiteren Befragung an, dass er in der Gruppe weitere Personen wieder erkannt hatte, die ihn bereits vor elf Tagen im Görlitzer Park angegriffen, niedergeschlagen und dabei im Gesicht verletzt hatten. Auch zu diesem Fall wurde eine Anzeige aufgenommen.

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Quelle: Polizei Berlin

BPOLD-B: Zwei Monate Gefängnis

19.03.2014 | 13:00 Uhr

BPOLD-B: Zwei Monate Gefängnis
   

Küstriner Vorland (Märkisch Oderland) (ots) – Am Dienstagmorgen nahmen Bundespolizisten einen gesuchten Straftäter während einer Kontrolle auf der Oderinsel in Küstrin-Kietz fest. Für zwei Monate muss der gesuchte Dieb ins Gefängnis.

Das Amtsgericht Schwedt/Oder hatte den 27-jährigen Polen im Sommer 2010 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 600 Euro oder 60 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er seine Strafe nicht beglichen hatte, erließ die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) im Januar 2011 einen Haftbefehl. Die Fahnder der Bundespolizei konnte die Suche nach dem Straftäter nun erfolgreich abschließen.

Da der 27-Jährige die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, brachten ihn die Bundespolizisten am Dienstag in die JVA Cottbus, damit er seine Ersatzfreiheitsstrafe antreten konnte.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa