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BPOLD-B: Couragierter Fahrgast schreitet gegen Schläger ein- Nun sucht ihn die Bundespolizei

03.04.2014 | 11:07 Uhr

BPOLD-B: Couragierter Fahrgast schreitet gegen Schläger ein-
Nun sucht ihn die Bundespolizei
   

Berlin (ots) – Ein 18-Jähriger attackierte gestern Abend auf dem S-Bahnhof Nöldnerplatz eine junge Frau. Als Polizeibeamte seine Personalien feststellen wollten, leistete er Widerstand. Sein Begleiter griff ebenfalls die Beamten an. Ein Zeuge ging dazwischen. Nach ihm sucht nun die Bundespolizei.

Gegen 21:55 Uhr stieg die 29-Jährige aus einer haltenden S-Bahn. Als der 18-jährige Müncheberger und sein 2 Jahre älterer Freund aus Spandau die Bahn betreten wollten, wurde der Frau ein Bein gestellt. Sie stürzte zu Boden. Nachdem sie wieder aufgestanden war, schlug der Mann ihr ins Gesicht. Das Opfer flüchtete zur S-Bahn-Aufsicht, die die Bundespolizei alarmierte. Als eine Streife kurz darauf die Personalien des Täters feststellen wollte, versuchte er zu flüchten. Die Beamten konnten ihn jedoch festhalten. Nun attackierte er sie mit Schlägen sowie Tritten und beleidigte sie. Die Bundespolizisten brachten ihn zu Boden und fesselten ihn. Er wehrte er sich jedoch weiter gegen die Maßnahme. Sein 20-jähriger Begleiter versuchte ihn zu befreien, indem er die Beamten mehrfach trat. Ein unbekannter Reisender bat ihn, das zu unterlassen und zog ihn von den Beamten weg. Mehrfach hinderte er den 20-Jährigen daran, die Polizistin und ihren Kollegen zu schlagen und zu treten. Als eine weitere Streife vor Ort eintraf, entfernte sich der Zeuge. Eine Atemalkoholmessung bei den wegen Rohheits- und Eigentumsdelikten bekannten Tätern ergab 1,96 und 1,59 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie auf freiem Fuß belassen. Die 29-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizistin und ihr Kollege trugen Hämatome am Kopf und Jochbein davon, setzten ihren Dienst aber fort. Die Täter bleiben unverletzt.

Gegen den 18-Jährigen ermittelt die Bundespolizei nun wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Gegen seinen Begleiter wurde eine Strafanzeige wegen Gefangenenbefreiung und Körperverletzung gefertigt. Die Bundespolizei sucht jetzt nach dem unbekannt gebliebenen Fahrgast, der die Beamten unterstützte sowie weiteren Zeugen. Sachdienliche Hinweise zur Tat nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 297779 – 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa



BPOLD-B: Spielende Kinder im Gleisbereich-

03.04.2014 | 11:01 Uhr

BPOLD-B: Spielende Kinder im Gleisbereich-
   

Berlin (ots) – Mehrmals stand gestern Nachmittag der Bahnverkehr still. Der Grund hierfür war, dass sich Personen in den Gleisen aufhielten. Mit Blaulicht und Sirene eilten Bundespolizisten zu den Gefahrenorten. Die Streckenbereiche wurden durch Einsatzkräfte abgesucht. Es kam zu erheblichen Beeinträchtigungen. Viele Züge hatten Verspätung.

Zwischen den Bahnhöfen Bornholmer Straße und Gesundbrunnen griffen Bundespolizisten gegen 17 Uhr zwei Kinder im Alter von 8 und 11 Jahren auf. Sie liefen achtlos in den Bahnanlagen herum und legten Steine auf die Gleise. Ein Zug wurde beim Überrollen der Hindernisse so stark beschädigt, dass er zur Reparatur ausgesetzt werden musste. Verletzt wurde aber zum Glück niemand. Der Zugverkehr musste in dem Streckenabschnitt für 30 Minuten unterbrochen werden. Was die Jungen aus Mitte und Pankow zu diesem Leichtsinn getrieben hat, wollten sie nicht verraten. Der Gefahr waren sie sich offenbar nicht bewusst. Die Beamten übergaben beide an ihre Eltern.

Die Bundespolizei warnt vor dem unberechtigtem Betreten von Bahnanlagen. Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz und ein Verstoß gegen das Betretensverbot ist kein Kavaliersdelikt. Die Gefahren werden nicht nur von Kindern unterschätzt. Die Anhalte- bzw. Bremswege sind je nach Geschwindigkeit sehr lang. Weiterhin ist die Sogwirkung von vorbeifahrenden Zügen nicht zu unterschätzen. Personen die sich bei Durchfahrt des Zuges zu nah am Gleis aufhalten können mitgerissen werden oder das Gleichgewicht verlieren und sich dabei schwere Verletzungen zuführen. Insbesondere beim Auflegen von Steinen können scharfkantige Splitter unkontrolliert herumfliegen und schwere Verletzungen und Sachschäden verursachen. Das Bereiten von Hindernissen stellt in der Regel den Straftatbestand eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gem. § 315 StGB dar und wird als solches strafrechtlich verfolgt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
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http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

„Nein“ zu Gewalt – egal wo! Preisgekröntes Projekt feiert Jubiläum – 10 Jahre erfolgreiche Präventionsarbeit! – Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg/Treptow-Köpenick

Pressemeldung
Eingabe: 03.04.2014 – 09:15 Uhr
„Nein“ zu Gewalt – egal wo! Preisgekröntes Projekt feiert Jubiläum – 10 Jahre erfolgreiche Präventionsarbeit!
Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg/Treptow-Köpenick

# 0805

Bereits zum zehnten Mal führt die Polizeidirektion 6 in der Zeit vom 7. bis 11. April 2014 das Präventionsprojekt „Nein“ zu Gewalt – egal wo! in den Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick durch.

Für Schülerinnen und Schüler, überwiegend der 8. und 9. Jahrgangsstufen, werden an sechs Oberschulen in den drei Bezirken Projekttage organisiert. Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden die Kinder und Jugendlichen unter anderem zu den Phänomenen Gewalt im Alltag, beispielsweise im Internet oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, häusliche Konflikte, Gewalt im Sportbereich, Suchtprophylaxe, speziell zum Konsum von Alkohol und Drogen, Auswirkungen von Gewalt aus medizinischer Sicht sowie zu Fragen rund um die sexuelle Selbstbestimmung aufgeklärt. Charakteristisch für das Projekt ist das kooperative Zusammenwirken von Fachleuten unterschiedlichster Institutionen und Einrichtungen wie zum Beispiel von der S-Bahn GmbH und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Beratungsstellen sowie der Bundespolizei und der Polizei Berlin. Für diese jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit wurde das Projekt „Nein“ zu Gewalt – egal wo! von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt im November 2013 beim Berliner Präventionspreis mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

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Quelle: Polizei Berlin

Termine für Fahrradcodierungen – Pankow

Pressemeldung
Eingabe: 03.04.2014 – 09:05 Uhr
Termine für Fahrradcodierungen
Pankow

# 0804

Mit Beginn der Fahrradsaison codieren Polizeibeamte an verschiedenen Orten in Prenzlauer Berg, Weißensee und Pankow Fahrräder.

Vom 6. April bis zum 27. April 2014 kann dieser Service genutzt werden. Bei dieser Aktion können Interessierte ihre Fahrräder mit einer individuellen Nummer kennzeichnen lassen, die dazu direkt in den Rahmen eingraviert wird. Dies soll den Fahrraddiebstahl und den Verkauf von Rädern durch Diebe und Hehler erschweren sowie eine Zuordnung des Eigentümers von gefundenen oder sichergestellten Fahrrädern erleichtern. Für die Codierung sind ein Eigentumsnachweis (Kaufbeleg) und ein Personaldokument erforderlich. Minderjährige bringen bitte eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten mit.

Datum und Orte der Codierung:

Sonntag, 6. April 2014, 12 – 16 Uhr

Helmholtzplatz, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg, durch den Polizeiabschnitt 15

Montag, 14. April 2014, 10 – 14 Uhr

Falkplatz, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg, durch den Polizeiabschnitt 15

Dienstag, 15.04.2014, 10 – 15 Uhr

Im Familienzentrum, Upsalaer Straße 6, 13189 Berlin-Pankow, durch den Polizeiabschnitt 13

Mittwoch, 16.04.2014, 10 – 15 Uhr

August-Lindemann-Str. 9, 10249 Berlin-Prenzlauer Berg, durch den Polizeiabschnitt 16

Donnerstag, 17.04.2014, 10 – 14 Uhr

Antonplatz 1, 13086 Berlin-Weißensee, durch den Polizeiabschnitt 14

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Homepage der Polizei Berlin.

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Quelle: Polizei Berlin

Frau und Auto mit Luftdruckgewehr beschossen – Pankow

Pressemeldung
Eingabe: 03.04.2014 – 09:05 Uhr
Frau und Auto mit Luftdruckgewehr beschossen
Pankow

# 0803

Unbekannte haben gestern Nachmittag in Buch eine Frau und ein Auto offenbar mit einem Luftdruckgewehr beschossen. Nach bisherigen Erkenntnissen lief die 71-Jährige gegen 17 Uhr mit ihrem Hund über einen Parkplatz in der Karower Chaussee und verspürte plötzlich einen Schmerz im Oberkörper. Die ältere Dame war vermutlich mit einem Luftdruckgewehr beschossen worden und erlitt eine blutende Wunde. Rettungssanitäter brachten die Seniorin zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ermittlungen sowie eine Spurensuche am Tatort ergaben, dass ein geparkter „Opel“ ebenfalls beschossen worden war. Er wies eine Beschädigung in der Frontscheibe auf. Die Ermittlungen zum Täter, die die Kriminalpolizei der Direktion 1 übernommen hat, dauern an.

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Quelle: Polizei Berlin

Räuber suchten Spielstätten auf – Flucht ohne und mit Beute – Tempelhof-Schöneberg/Mitte

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Eingabe: 03.04.2014 – 09:00 Uhr
Räuber suchten Spielstätten auf – Flucht ohne und mit Beute
Tempelhof-Schöneberg/Mitte

Die Kriminalpolizei der Direktionen 4 und 3 übernahmen in der vergangenen Nacht in Mariendorf und in Wedding die Ermittlungen zu einem versuchten Überfall und zu einem Raub.

# 0801

Zwei Maskierte passten gegen 23.50 Uhr eine 57-Jährige ab, die zu Geschäftsschluss ein Wettbüro im Mariendorfer Damm verlassen wollte. Sie bedrohten die Angestellte mit einem Schlagstock, drängten sie in die Räumlichkeiten zurück und forderten Geld. Dabei löste die bereits aktivierte Alarmanlage aus, woraufhin die Unbekannten die Flucht ohne Beute ergriffen. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt.

# 0802

Während ein Kunde gegen 2.40 Uhr eine Spielothek in der Kameruner Straße verließ, betraten drei Männer diese und gingen direkt auf einen Angestellten im Alter von 24 Jahren zu. Sie traten sofort auf ihn ein und besprühten ihn mit einem Reizgas. Dann hebelten die Maskierten einen Spielautomaten auf und entnahmen das Geld sowie weiteres Geld aus der Kasse der Spielstätte. Anschließend besprühten die Räuber den Mitarbeiter erneut mit dem Reizgas und flüchteten dann mit zwei auf der Straße wartenden Komplizen. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen und konnte das Krankenhaus nach der Behandlung verlassen.

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Schwer verletzte Jugendliche nach Unfall – Spandau

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Eingabe: 03.04.2014 – 09:00 Uhr
Schwer verletzte Jugendliche nach Unfall
Spandau

# 0800

Mit schweren Verletzungen wurde gestern Nachmittag eine Jugendliche nach einem Verkehrsunfall in Wilhelmstadt in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Ermittlungen zufolge war eine 59-Jährige gegen 16.55 Uhr mit einem „Toyota“ in der Heerstraße in Richtung Sandstraße unterwegs. Laut Zeugen soll die 15-Jährige hinter der Kreuzung offenbar bei „Rot“ von der Mittelinsel aus die Fahrbahn betreten haben und wurde dabei von dem „Toyota“ erfasst. Rettungssanitäter brachten die Fußgängerin mit schweren Rumpf- und Kopfverletzungen in eine Klinik, wo sie stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernommen.

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Unfall zwischen Auto und Motorrad – Fahrer schwer verletzt – Lichtenberg

Pressemeldung
Eingabe: 03.04.2014 – 08:55 Uhr
Unfall zwischen Auto und Motorrad – Fahrer schwer verletzt
Lichtenberg

# 0799

Zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad kam es gestern Mittag in Alt-Hohenschönhausen. Nach ersten Ermittlungen war ein 62-Jähriger gegen 13 Uhr mit einem „Opel“ in der Oberseestraße in Richtung Konrad-Wolf-Straße unterwegs und bog in diese links ab. Dabei soll er das von links kommende Krad übersehen haben, das in Richtung Orankestraße fuhr. Der 45 Jahre alte „Yamaha“-Fahrer erlitt in Folge des Zusammenstoßes schwere Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 6 übernahm die Ermittlungen.

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Verdacht der Volksverhetzung – Mitte

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Eingabe: 02.04.2014 – 15:50 Uhr
Verdacht der Volksverhetzung
Mitte

# 0798

Beamte des Polizeiabschnitts 32 nahmen gestern Abend in Mitte einen Mann wegen des Verdachts der Volksverhetzung, Beleidigung und Körperverletzung fest. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der 50-Jährige an der Kreuzung Leipziger Straße Ecke Friedrichstraße zunächst eine 63-jährige Frau fremdenfeindlich und antisemitisch beleidigt, nach weiteren volksverhetzenden Äußerungen den rechten Arm zum „Deutschen Gruß“ gehoben und anschließend einem 23-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben, als der junge Mann die Handlungen des Tatverdächtigen unterbinden wollte. Nach kurzer Flucht nahmen die alarmierten Polizisten den 50-Jährigen fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen hat das zuständige Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes übernommen.

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Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt – Pankow

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Eingabe: 02.04.2014 – 15:15 Uhr
Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt
Pankow

# 0797

Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw erlitt ein Motorradfahrer heute früh in Französisch-Buchholz schwere Verletzungen. Gegen 5.20 Uhr wollte der Pkw-Fahrer nach bisherigen Erkenntnissen von der Eweststraße rechts in die Bahnhofstraße einbiegen. Dabei übersah der 33-Jährige einen Motorradfahrer, der seinerseits von der Bahnhofstraße links in die Eweststraße einbiegen wollte, und erfasste ihn. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde der 37-jährige Motorradfahrer durch die Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Für die etwa zweistündige Dauer der Unfallaufnahme war die Bahnhofstraße zwischen Blankenburger Weg und Berliner Straße vollständig gesperrt.

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