Archiv der Kategorie: Berlin



BPOLD-B: Polizeihubschraubereinsatz an der Oder

13.06.2014 | 14:00 Uhr

BPOLD-B: Polizeihubschraubereinsatz an der Oder
   

Küstrin-Kietz (Märkisch Oderland) (ots) – Am Donnerstagmorgen wollten Bundespolizisten auf der Bundesstraße 1 in Manschnow einen Volkswagen Touran anhalten und kontrollieren. Scheinbar hatten sie das richtige Gespür.

Als der Fahrer die Bundespolizeistreife erkannte, erhöhte er sofort seine Geschwindigkeit, um sich der Kontrolle zu entziehen. Mit Blaulicht, Sirene und der Aufforderung „Stopp Polizei“ folgten die Bundespolizisten dem flüchtenden Fahrzeug. Aufgrund der sehr hohen Geschwindigkeit und zur Vermeidung einer weiteren damit verbundenen Gefährdung unbeteiligter Verkehrsteilnehmer riss der direkte Fahrzeugkontakt kurzzeitig ab. Der Touran wurde dann auf der Oderinsel in Höhe des alten Kasernengeländes rollend ohne Fahrzeugführer gesehen und verunfallte in einem Graben. Der vermeintliche Autodieb muss aus dem fahrenden VW Touran gesprungen sein, um nicht festgenommen zu werden. Die Streife begann sofort mit der Suche nach dem flüchtigen Fahrer. Auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers der Bundespolizei führte nicht zur Ergreifung des Täters. Den mit Berliner Kennzeichen versehenen VW Touran, an dem deutliche Manipulationsspuren am Fahrertür- und Zündschloss zu erkennen waren, stellten die Beamten sicher.

Die weitere Bearbeitung erfolgt nun zuständigkeitshalber durch die Polizeiinspektion in Straußberg der Brandenburger Polizei.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

BPOLD-B: Ich hätte da mal eine Frage…

13.06.2014 | 14:00 Uhr

BPOLD-B: Ich hätte da mal eine Frage…
   

Frankfurt (Oder) (ots) – Am Donnerstag meldete sich ein Mann bei der Bundespolizei um eine Auskunft zu erhalten. Da gegen ihn ein offener Haftbefehl vorlag, folgte zunächst seine Verhaftung.

Gegen 12:10 Uhr kam ein 61-jähriger Pole in die Dienststelle der Frankfurter Bundespolizei. Er wollte sich eigentlich nur darüber erkundigen, ob er mit seinem polnischen Führerschein in Deutschland ein Fahrzeug führen darf. Bei einer Kontrolle seiner Personalien kam heraus, dass ihn das Amtsgericht Rudolstadt im Mai 2010 rechtskräftig wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu einer Geldstrafe oder ersatzweisen Haft von 40 Tagen verurteilt hatte. Deshalb suchte die Staatsanwaltschaft Gera (Thüringen) seit November 2010 mit Haftbefehl nach dem 61-Jährigen.

Offenbar war dem Mann bekannt, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Er bezahlte die geforderte Geldstrafe zuzüglich Kosten in Höhe von 556,88 Euro vor Ort bei den Beamten und konnte nach Erhalt einer entsprechenden Quittung als freier Mann die Dienststelle wieder verlassen. Aber zuvor erhielt er noch die Antwort auf seine Frage: Ja, er kann auch mit seiner polnischen Fahrerlaubnis Fahrzeuge der verschiedenen Klassen, für die er die Erlaubnis erhalten hat, in Deutschland führen.

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Quelle: news aktuell / dpa

BPOLD-B: Bundespolizei vollstreckte Haftbefehl: 100 Tage Gefängnis für jungen Letten

13.06.2014 | 14:00 Uhr

BPOLD-B: Bundespolizei vollstreckte Haftbefehl: 100 Tage Gefängnis für jungen Letten
   

Frankfurt (Oder) (ots) – Einen mit Haftbefehl gesuchten Mann aus Lettland nahmen Frankfurter Bundespolizisten am frühen Freitagmorgen auf der Bundesautobahn 12 fest.

Gegen 04:15 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen Kleinbus aus Lettland auf dem Rastplatz Biegener Hellen an der Bundesautobahn 12. Insasse war auch ein 24-jähriger Mann, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Osnabrück (Niedersachsen) vorlag.

Der junge Mann soll sich falsche amtliche Ausweise beschafft haben und wurde aus diesem Grund im September 2013 vom Amtsgericht Nordhorn zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro oder ersatzweise 100 Tagen Gefängnis verurteilt.

Da der Lette die geforderte Geldstrafe zuzüglich Kosten in Höhe von 3.145 Euro nicht aufbringen konnte, brachten ihn die Beamten in die Justizvollzugsanstalt nach Cottbus. Dort erwarten ihn nun 100 Tage Haft.

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Quelle: news aktuell / dpa