Archiv der Kategorie: Berlin

Einbruch verhindert

Einbruch verhindert

Polizeimeldung Nr. 1743 vom 26.07.2014
Spandau

Ein aufmerksamer Anwohner verhinderte in der vergangenen Nacht einen Einbruch in Spandau. Gegen 22.50 Uhr hatte er einen jungen Mann dabei beobachtet, wie dieser im Magistratsweg versucht hatte durch ein rückwärtiges Fenster in ein Friseurgeschäft einzubrechen. Er alarmierte sofort die Polizei. Die Beamten nahmen den 15-Jährigen noch in Tatortnähe vorläufig fest. Nach den erfolgten polizeilichen Maßnahmen wurde er dem Kindernotdienst übergeben.

Quelle: Polizei Berlin



Gaststätte überfallen

Gaststätte überfallen

Polizeimeldung Nr. 1742 vom 26.07.2014
Charlottenburg – Wilmersdorf

Ziel eines Überfalles wurde in der vergangenen Nacht ein Restaurant in Wilmersdorf. Kurz vor Geschäftsschluss, gegen 0 Uhr, betraten drei Männer das Geschäft in der Bundesallee, sahen sich kurz um und traten anschließend an den Inhaber heran. Einer der Täter hielt dem 35-Jährigen ein Messer von hinten an den Hals und die anderen durchsuchten seine Kleidung. Dabei nahmen sie ihm Wechselgeld und die Tageseinnahmen weg. Anschließend flüchtete das Trio mit der Beute unerkannt in Richtung der Kreuzung Bundesallee/Berliner Straße. Der Geschäftsinhaber wurde nicht verletzt. Die Kriminalpolizei der Direktion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle: Polizei Berlin

Taschendiebe festgenommen

Taschendiebe festgenommen

Polizeimeldung Nr. 1740 u. 1741 vom 26.07.2014

Neukölln/Tempelhof-Schöneberg

Zu Festnahmen von insgesamt drei Taschendieben kam es gestern Abend und in der vergangenen Nacht in Neukölln und Schöneberg.

Meldung Nr. 1740

Gegen 19.20 Uhr beobachteten Zivilbeamte eines Fachkommissariats des Landeskriminalamts zwei Männer in einem Restaurant in der Pannierstraße dabei, wie sie einer Frau das Portemonnaie entwendeten. Anschließend nahmen sie das Geld heraus und entsorgten die Geldbörse in einem Gebüsch. Die Polizisten nahmen die Männer im Alter von 24 und 34 Jahren vorläufig fest.

Meldung Nr. 1741

Sicherheitsmitarbeiter der BVG bemerkten gegen 2.10 Uhr einen Taschendieb auf dem U-Bahnhof Wittenbergplatz. Neben einem auf einer Wartebank am Bahnsteig eingeschlafenen 24-Jährigen setzte sich gemäß den Angaben der Zeugen ein Mann, der den Eingeschlafenen zunächst beäugte und anschließend sein Handy aus der Hosentasche entwendete. Anschließend versteckte der Dieb das Telefon in einem Mülleimer neben der Bank. Die Sicherheitsmitarbeiter entdeckten das Handy in dem Abfalleimer, hielten den 59-jährigen Mann fest und übergaben ihn der Polizei. Er wurde der Fachdienststelle für Taschendiebstahl beim Landeskriminalamt überstellt.

Quelle: Polizei Berlin

Fahrer eines Motorrollers verstirbt nach Verkehrsunfall

Fahrer eines Motorrollers verstirbt nach Verkehrsunfall

Polizeimeldung Nr. 1739 vom 25.07.2014
Reinickendorf

Ein 49 Jahre alter Mann, der heute Mittag bei einem Verkehrsunfall in Reinickendorf lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, erlag diesen in den Nachmittagsstunden in einem Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen wechselte ein 46-jähriger Lkw Fahrer, der auf der Lindauer Allee unterwegs war, gegen 11.50 Uhr die Fahrspur und übersah hierbei offenbar den Motorroller des 49-Jährigen. Der Anhänger des Lkw überrollte den Zweiradfahrer.

Quelle: Polizei Berlin

Zwei Graffiti-Sprayer geschnappt

Zwei Graffiti-Sprayer geschnappt

Polizeimeldung Nr. 1738 vom 25.07.2014
Charlottenburg – Wilmersdorf

Vergangene Nacht konnten zwei Männer nach Farbschmiererei an U-Bahnzügen in Charlottenburg festgenommen werden. Gegen 2.30 Uhr hörten Sicherheitsmitarbeiter bei einem Kontrollgang verdächtige Geräusche auf dem Abstellgleis im Tunnel des U-Bahnhofes Uhlandstraße. Sie verfolgten die insgesamt vier flüchtenden Täter, konnten einen 21-Jährigen einholen und ihn schließlich noch im Gleisbett überwältigen. Sie übergaben ihn den alarmierten Polizisten. Ganz in der Nähe gelang es Zivilbeamten kurz darauf, einen weiteren 18 Jahre alten Täter außerhalb des Tunnels festzunehmen. Die beiden weiteren Täter sind unerkannt entkommen. Es stellte sich heraus, dass insgesamt drei U-Bahnwaggons auf einer Fläche von 38 Quadratmetern besprüht und mehrere Farbspraydosen von den Tätern am Tatort zurückgelassen wurden. Die Sprayflaschen wurden beschlagnahmt und die beiden Festgenommenen zunächst zur erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Anschließend überstellten die Beamten sie dem zuständigen Fachkommissariat beim Landeskriminalamt.

Quelle: Polizei Berlin

Bei Nachbarschaftsstreit lebensgefährlich verletzt

Bei Nachbarschaftsstreit lebensgefährlich verletzt

Polizeimeldung Nr. 1737 vom 25.07.2014
Mitte

Bei einem Streit unter Nachbarn erlitt heute Vormittag ein Mann in Gesundbrunnen lebensgefährliche Verletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte gegen 11.30 Uhr ein 55-Jähriger in der Kolberger Straße die Kennzeichen am Fahrzeug eines Nachbarn abgeschraubt. Als der 48 Jahre alte Besitzer des Autos das vom Fenster seiner Wohnung aus sah, begab er sich ebenfalls zu seinem Fahrzeug, sprach den Dieb darauf an und forderte ihn auf, ihm die Kennzeichen auszuhändigen. Als der Angesprochene sich weigerte, kam es zu einer Rangelei zwischen den Männern im Zuge dessen der 55-Jährige rückwärts stürzte und mit dem Kopf aufschlug. Er blieb bewusstlos liegen. Der 48-Jährige alarmierte sofort Rettungskräfte, die den nicht ansprechbaren Mann reanimierten und in ein Krankenhaus brachten.

Quelle: Polizei Berlin

Drei Verletzte und vier beschädigte Autos nach Verkehrsunfall

Drei Verletzte und vier beschädigte Autos nach Verkehrsunfall

Polizeimeldung Nr. 1736 vom 25.07.2014
Treptow – Köpenick

Bei einem Verkehrsunfall in Baumschulenweg erlitten heute früh drei Menschen Verletzungen und vier Autos wurden beschädigt. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet gegen 5 Uhr ein 25-Jähriger auf der Südostallee mit seinem „Mercedes“ nach links in den Gegenverkehr und stieß hier zunächst mit einem, in Richtung Sonnenallee fahrenden „Skoda“ zusammen. Aufgrund der Wucht des Aufpralls, geriet der „Mercedes“ daraufhin wieder auf die gegenüberliegende Fahrbahn und stieß hierbei mit einem „Seat“ zusammen, der daraufhin gegen einen parkenden „BMW“ krachte. Sowohl der Unfallverursacher, als auch der 83-jährige „Skoda“-Fahrer und die 23-jährige „Seat“-Fahrerin kamen aufgrund ihrer Verletzungen zunächst in Krankenhäuser. Weil der Verdacht bestand, dass der 25-Jährige alkoholisiert war, wurde ihm im Krankenhaus Blut abgenommen. Die Südostallee war bis 9 Uhr gesperrt.

Quelle: Polizei Berlin

BPOLD-B: Festnahme nach brutalem Übergriff

25.07.2014 | 14:25 Uhr

BPOLD-B: Festnahme nach brutalem Übergriff
   

Berlin-Mitte (ots) – Bundespolizisten nahmen gestern Abend eine Frau nach einem gewaltsamen Übergriff fest. Die 26-jährige Täterin war erst vor wenigen Tagen aus einer Haftstrafe entlassen.

Gegen 21:15 Uhr bettelte die wohnungslose Frau in der S-Bahn zwischen Humboldthain und Nordbahnhof eine Reisende um Geld an. Nachdem sie zunächst weiterging, packte sie ihr 21-jähriges Opfer von hinten. Dabei würgte sie sie und drohte, sie zu töten, sollte sie nicht ihr Handy herausgeben. Bei Einfahrt in den nächsten Bahnhof konnte sich die 21-Jährige aus dem Wedding durch einen Biss in die Hand der Angreiferin befreien und auf den Bahnsteig flüchten. Anschließend meldete sie sich bei der Bundespolizei. Diese leitete eine Fahndung nach der Angreiferin ein. Auch Bahnmitarbeitern der angrenzenden Bahnhöfe wurde die Personenbeschreibung der Gesuchten übergeben.

Gegen 23 Uhr erkannte die S-Bahnaufsicht in der Friedrichstraße die flüchtige 26-Jährige wieder. Bundespolizisten nahmen die einschlägig polizeibekannte Frau fest. Sie war alkoholisiert (etwa 1 Promille Atemalkoholgehalt) und hatte nach eigenen Angaben Betäubungsmittel konsumiert.

Die Bundespolizisten brachten die Frau nach erfolgter Anzeigenaufnahme ins Zentrale Polizeigewahrsam am Tempelhofer Damm. Dort verbleibt sie vorerst. Die weitere Bearbeitung hat zuständigkeitshalber die Berliner Polizei übernommen, die gegen die 26-Jährige nun wegen einer Raubstraftat ermittelt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
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E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa

Mann attackiert

Mann attackiert

Polizeimeldung Nr. 1733 vom 25.07.2014
Charlottenburg – Wilmersdorf

Gestern Abend zeigte ein Mann eine Körperverletzung und Sachbeschädigung in Charlottenburg an. Nach eigenen Angaben war der 18-Jährige gegen 19.25 Uhr in der Augsburger Straße unterwegs und soll unvermittelt von einem Unbekannten in das Gesicht geschlagen worden sein. Anschließend soll der Täter noch absichtlich auf die durch den Schlag heruntergefallene Brille des Mannes getreten sein. Der Angegriffene flüchtete in eine nahegelegene Synagoge. Er vermutet, aufgrund seiner getragenen Kippa geschlagen worden zu sein. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab. Der Täter flüchtete unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Polizei Berlin

Drei Kinder aus total verschmutzter Wohnung geholt

Drei Kinder aus total verschmutzter Wohnung geholt

Polizeimeldung Nr. 1735 vom 25.07.2014
Spandau

Ein aufmerksamer Mieter in einem Mehrfamilienhaus in Spandau rief gestern

Nachmittag die Polizei zur Wohnung einer benachbarten Familie, weil es laut seinen Aussagen daraus „widerlich stank“ und die Kinder oft und lange weinen würden. Als die Polizisten die Vier Zimmer Wohnung betraten, schlug ihnen ein unerträglicher Gestank entgegen. Die Zimmer, das Bad und die Küche waren sehr stark verschmutzt. Es lagen überall benutzte Windeln, Mülltüten und schmutzige Wäsche herum. Der Fußbodenbelag war verdreckt, teilweise zerstört und herausgerissen. In der Küche wurden keine Lebensmittel sondern nur verschimmelte Essensreste vorgefunden. Außerdem lagen Elektroleitungen teilweise offen so dass sie eine Gefahr darstellten. Auch die drei Kinder der Familie, ein fünf Jahre alter Junge und ein einjähriges Zwillingspärchen, waren in einem schlechten Allgemeinzustand und sehr schmutzig. Sie wurden durch das zuständige Jugendamt untergebracht.
Gegen die 23-jährige Kindesmutter und ihren 28-jährigen Ehemann, den Vater der Kinder, ermittelt nun das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht.

Quelle: Polizei Berlin