02.02.2015 – 10:51
Osnabrück (ots) – Am Sonntagabend, kurz vor Mitternacht, staunten die Autobahnpolizisten auf der A 30 nicht schlecht, als sie plötzlich auf der A 30, Richtung Hannover im Autobahnkreuz OS-Süd einen umgekippten LKW feststellten. Schnelles Reagieren war gefordert. Der LKW mit Anhänger lag auf der linken Seite und blockierte die Fahrbahn. Das schlecht zu erkennende Gespann musste zügig abgesichert werden, um einen weiteren Unfall durch den nachfolgenden Verkehr zu verhindern. Zum Glück hatte der 41-jährige Fahrer aus Iserlohn den Unfall lediglich mit einer leichten Schnittwunde an der linken Hand überstanden. Der Trucker konnte sich mit einem Nothammer durch Einschlagen des Dachfensters selber aus dem Fahrzeug befreien. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Ordnungshüter durch das Abkommen von der Fahrbahn aus bislang noch ungeklärten Gründen. Der Lkw war während der Fahrt im Bereich des Autobahnkreuzes Osnabrück-Süd auf eine beginnende Schutzplanke aufgefahren, abgehoben und dann auf die Seite gekippt. Die Autobahn musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden, allerdings gab es aufgrund eines schwachen Verkehrsaufkommens keinerlei Beeinträchtigungen. Mit einem schweren Kran eines Spezialunternehmens wurde der LKW wieder aufgerichtet. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert.
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