Archiv für den Monat: Juli 2014



POL-HRO: Wohnhausbrand mit neun verletzten Personen

16.07.2014 | 02:16 Uhr

POL-HRO: Wohnhausbrand mit neun verletzten Personen
   

Schwerin (ots) – In den späten Abendstunden des 15.Juli 2014 kam es aus bislang ungeklärter Ursache in einem Keller eines fünfgeschossigen Plattenbaus mit insgesamt vier Aufgängen in der Keplerstraße zu einem Feuer. Der Rauch stieg so schnell aus dem Keller herauf, dass Bewohner einiger Aufgänge ihre Wohnungen schon nicht mehr alleine verlassen konnten. Die Feuerwehr evakuierte neun Personen über Drehleitern. Insgesamt mussten 9 Personen im Alter von 7 bis 76 Jahren mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur Beobachting in die Helios-Klinik nach Schwerin verbracht werden. Die Feuerwehr hat alle Wohnungen in der Nacht wieder freigegeben, wobei einige Aufgänge durch den Brand keine Stromversorgung mehr haben. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen. Zur Ermittlung der genauen Brandursache wird im Laufe des heutigen Tages ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Berufsfeuerwehr Schwerin war mit 4 Löschfahrzeugen und 2 Drehleitern, die Freiwillige Feuerwehr Schwerin-Schlossgarten mit 2 Löschfahrzeugen zur Brandbekämpfung vor Ort. Ebenfalls waren 4 Rettungswagen und 1 Notarztwagen im Einsatz.

Peter Teichert
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-K: 140716-1-K Mögliche Schussabgabe in Köln-Riehl – Hintergründe noch unklar

16.07.2014 | 00:51 Uhr

POL-K: 140716-1-K Mögliche Schussabgabe in Köln-Riehl – Hintergründe noch unklar
   

Köln (ots) – Tatort weiträumig abgesperrt

Nach einer möglichen Schussabgabe in Köln-Riehl sind die Hintergründe noch völlig unklar. Streifenbeamte hatten am gestrigen Abend (15. Juli) einen offensichtlich frischen Einschuss in einer Schaufensterscheibe festgestellt. Dabei konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden, dass der Streifenwagen selbst beschossen werden sollte.

Gegen 19.15 Uhr stand die Besatzung des Streifenwagens an der Kreuzung Xantener Straße/Amsterdamer Straße, als die Beamten (25, 50) ein Einschussloch in der Schaufensterscheibe eines anliegenden Blumengeschäfts feststellten. Dabei beobachteten die Polizisten ferner eine auftretende Rissbildung im Fensterglas.

Die unmittelbare Nähe zu dem Streifenwagen ließ darauf schließen, dass die Besatzung möglicherweise selbst das Ziel einer Schussabgabe gewesen sein könnte. Das Umfeld des Tatortes wurde daraufhin weiträumig abgesperrt und abgesucht. Zur Ermittlung des Schusswinkels wurden Spezialisten des Landeskriminalamtes hinzugezogen.

Bei der näheren Tatortaufnahme wurde kein Projektil aufgefunden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Einschussloch um einen älteren Schaden handeln könnte.

Gegen 23.30 Uhr wurden die Sperrmaßnahmen vor Ort aufgehoben. Die Ermittlungen dauern an. (lf)

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-RTK: Scheunenbrand in Taunusstein-Orlen – Hoher Sachschaden

PD Rheingau-Taunus KvD – Polizeipräsidium Westhessen [Pressemappe]
Bad Schwalbach (ots) -Ort: Gemarkung 65232 Taunusstein-Orlen, südlich der Kreisstraße 696 zwischen Orlen und der Bundesstraße 417 Zeit: Dienstag, 15.07.2014, ca. 21.30 Uhr Schadenshöhe: ca. 500.000,00 Euro Aus bislang ungeklärter Ursache … Lesen Sie hier weiter…

BPOL-F: 14-jähriges Mädchen in Wiesbaden Hauptbahnhof von Zug erfasst

15.07.2014 | 21:11 Uhr

BPOL-F: 14-jähriges Mädchen in Wiesbaden Hauptbahnhof von Zug erfasst
   

Wiesbaden-Niedernhausen-Frankfurt/Main (ots) – Ein 14 jähriges Mädchen ist heute Abend, gegen 19 Uhr, von einem in Wiesbaden Hauptbahnhof einfahrenden Regionalzug (Vectusbahn) aus Niedernhausen erfasst und dabei schwer verletzt worden.

Die Jugendliche hatte circa 200 Meter vor der Halle des Wiesbadener Bahnhofs in Begleitung eines 15 jährigen Jungen versucht den Gleisbereich als Abkürzung zu nutzen. Der Junge hat bei dem Unfall einen Schock erlitten und musste ebenfalls medizinisch behandelt werden.

Der Wiesbadener Hauptbahnhof wurde für die Rettungsmaßnahmen kurzzeitig komplett gesperrt. Der Triebfahrzeugführer der betroffenen Bahn gab an, von dem Zusammenprall mit dem Mädchen zunächst nichts bemerkt zu haben. Lediglich ein „ungewöhnliches Geräusch“ hat den Lokführer irritiert. Der Zug kam an Gleis 10 planmäßig zum stehen. Bei der Vorbereitung der Rückausfahrt hat der Triebfahrzeugführer dann die verletzte Wiesbadenerin im Gleisbett liegen gesehen und umgehend Erste Hilfe geleistet und sowie weitere Rettungskräfte informiert.

Das verletzte Mädchen wurde zur Behandlung in die Dr. Horst-Schmidt- Kliniken in Wiesbaden verbracht. Nach den ersten Erkenntnissen besteht derzeit keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen des Bundespolizeireviers Wiesbaden zur genauen Unfallursache dauern zur Stunde noch an.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
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Quelle: news aktuell / dpa