Archiv für den Monat: Juli 2014

POL-CLP: Friesoythe – Kellerbrand +++ Ramsloh – Brand eines Kunststoffcontainers

Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta [Pressemappe]
Cloppenburg/Vechta (ots) – Friesoythe – Kellerbrand Am Dienstagmittag gegen 11.30 Uhr kam es in Friesoythe, Holunderweg, im Keller eines Wohnhauses vermutlich auf Grund eines technischen Defektes zu einem Brand. Die Freiwillige Feuerwehr … Lesen Sie hier weiter…



WSP-SH: Kanu auf der Wakenitz gekentert

23.07.2014 | 13:57 Uhr

WSP-SH: Kanu auf der Wakenitz gekentert
   

Lübeck (ots) – Am 23.07.2014 kenterte auf der Wakenitz zwischen der Moltkebrücke und der Wakenitzbrücke ein mit 3 Frauen besetztes Kanu. Eine Frau musste ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen 10.45 Uhr passierte es. Drei Frauen aus Lübeck kenterten mit einem gemieteten Kanu. Während die 15 – und 17- Jährige an Land schwimmen konnten, musste die 29-jährige Nichtschwimmerin von ihrem Schwager gerettet werden, der auch mit einem Kanu unterwegs war. Sie wurde vorsorglich mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht. Der Nichtschwimmerin geht es jetzt wieder gut. Ermittlungen der Wasserschutzpolizeistation ergaben, dass alle drei Frauen es abgelehnt hatten, Schwimmhilfen mit an Bord zu nehmen. Völlig unverständlich ist, dass eine Nichtschwimmerin auf dem Wasser keine Rettungsmittel anlegt. Auch wenn es keine Trageverpflichtung gibt, ist derartiges Handeln nicht nachvollziehbar.

ots Originaltext: Landespolizeiamt Schleswig-Holstein – Abt. 4 –
Wasserschutzpolizei

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43800

Rückfragen bitte an:

Landespolizeiamt Schleswig-Holstein
Abt. 4
Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein
Karsten Dose
Telefon: 04502 / 8628330
Fax: 04502 / 8628348
E-Mail: karsten.dose@polizei.landsh.de



Quelle: news aktuell / dpa

POL-MFR: (1290) Einbruch in Gaststätte – Zeugenaufruf

23.07.2014 | 13:57 Uhr

POL-MFR: (1290) Einbruch in Gaststätte – Zeugenaufruf
   

Erlangen (ots) – Am Dienstag (22.07.14) brachen bislang unbekannte Täter in eine Bar in der Erlanger Innenstadt ein. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Zwischen 03:00 Uhr und 06:00 Uhr brachen offensichtlich zwei Täter die Eingangstüre einer Bar in der Hauptstraße auf. Der Innenbereich wurde durchsucht und mehrere Geldspielautomaten aufgebrochen. Es wurde Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro entwendet.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei zwei mögliche Täter:

– männlich, ca. 172 cm, trug eine ungepflegt wirkende/abgetragene
schwarze Hose und eine schwarze Jacke, sprach gebrochen Deutsch – männlich, ca. 168 cm, trug eine ungepflegt wirkende/abgetragene
dunkle Hose und eine schwarze Jacke mit seitlich angebrachten
breiten, weißen Streifen

Sachdienliche Hinweise zu dem Einbruch nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911/2112-3333 entgegen.

Martin Wondra/gh

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/



Quelle: news aktuell / dpa

POL-NMS: Rendsburg – Festnahme nach Automatenaufbruch

23.07.2014 | 13:55 Uhr

POL-NMS: Rendsburg – Festnahme nach Automatenaufbruch
   

Rendsburg (ots) – 140723-2-pdnms Festnahme nach Automatenaufbruch

Rendsburg. Vier junge Leute im Alter von 16 bis 19 Jahren konnten vergangene Nacht noch auf dem Bahnhofsgelände vorläufig festgenommen werden. Kurz vor Mitternacht (22.07.14) wurde das Quartett gemeldet, das im Bahnhof einen Süßigkeitenautomaten aufbrach und sich bediente. Polizeibeamte konnten die jungen Leute noch im Bereich des Bahnsteigs kontrollieren. In einem Rucksack führten sie das Diebesgut mit sich. Nach der Personalienfeststellung wurden sie nach Hause entlassen. Die Beamten fertigten eine Anzeige wegen besonders schweren Falls des Diebstahls.

Sönke Hinrichs

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222



Quelle: news aktuell / dpa

Videotechnik am Gäubodenvolksfest 2014

Videotechnik am Gäubodenvolksfest 2014

STRAUBING. Die Vorbereitungen der Polizei für das Gäubodenfest laufen auf Hochtouren. Aktuell werden die insgesamt elf Videokameras auf dem Festplatz und in der Innenstadt montiert.

Polizeihauptmeister Albert Meier mit einem Hinweisschild.

Parallel zu den Aufbaumaßnahmen des traditionellen Gäubodenvolksfestes arbeitet die Polizeiinspektion Straubing aktuell an der Montage der elf Videokameras.

Transparent, datenschutzrechtlich konform, technisch auf Höhe der Zeit und von geschultem Personal betreut, wird die Videotechnik auch in diesem Jahr während der fünften Jahreszeit zur Unterstützung der Einsatzkräfte und Sicherheit der Festbesucher eingesetzt.

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren hat sich die Videoüberwachung während des Gäubodenvolksfestes 2013 erneut bewährt. Gefährliche Situationen, bei denen sich Straftaten anbahnten, konnten frühzeitig erkannt und Einsatzkräfte punktgenau herangeführt werden. So gelang es oftmals kurz vor der Eskalation stehende Streitigkeiten durch die schnelle Anwesenheit der Polizei zu unterbinden. War es bereits zu Straftaten gekommen, unterstützte die Auswertung der Videodateien die Ermittlungsarbeit.

Installiert werden die Kameras während des Gäubodenvolksfestes wieder an den speziell ausgewählten Standorten. Acht Videokameras überwachen den Festplatz. Drei Kameras werden im Bereich der Innenstadt aufgebaut (Standorte: Theresienplatz, Steinergasse und Am Platzl). Die Bilder werden zum einen in die Festwache im Theater Am Hagen und zum anderen in die Polizeidienststelle am Theresienplatz übertragen. Speziell geschulte Beamte, die über die rechtlichen Gegebenheiten besonders belehrt wurden, sitzen hier an den Monitoren und überwachen die eingehenden Informationen.

Einen Automatismus in Sachen Videoüberwachung gibt es in Straubing nicht. Auch in diesem Jahr wurde der Einsatz der Kameras von der Polizei neu bewertet und rechtlich begründet. Der Datenschutzbeauftragte des Freistaates Bayern wurde deshalb bereits lange bevor das Gäubodenvolksfest vor der Türe stand in die Planungen und die Durchführung der Videoüberwachung mit einbezogen. Der Betrieb der Kameras bleibt auf den Zeitraum des Gäubodenfestes beschränkt. Unmittelbar nach dem Volksfest werden die Videoeinheiten samt Equipment von Spezialisten des Polizeipräsidiums Oberbayern wieder abgebaut. Die gefertigten Aufnahmen werden noch vor Ablauf der gesetzlichen Frist von drei Wochen wieder gelöscht. Lediglich einzelne Aufnahmen , welche für Ermittlungszwecke benötigt werden, werden als Beweismittel an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Eine weitere datenschutzrechtliche Vorgabe ist die Kennzeichnung der jeweiligen Örtlichkeiten, an denen eine Videoüberwachung stattfindet. Aus diesem Grund werden den Bürgerinnen und Bürgern diese Plätze mit Hinweisschildern verdeutlicht. Außerdem ist die Überwachung sowohl am Festplatz als auch im Innenstadtbereich täglich zeitlich begrenzt. Während der Volksfesttage wird sie in der Innenstadt täglich von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr und am Festplatz täglich von 19.00 Uhr bis 01.00 Uhr durchgeführt.

Im gesamten Sicherheitsgefüge der Polizeiinspektion Straubing ist die Videoüberwachung aber nur ein Baustein. Mit einer hohen Polizeipräsenz wird auch weiterhin für die Sicherheit der Volksfestbesucher auf dem Festplatz und in der Innenstadt gesorgt. Die Straubinger Polizei wird daher zum Gäubodenfest 2014 wieder von den engagierten Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt.

Medienkontakt: Polizeiinspektion Straubing, Pressebeauftragter Albert Meier, Polizeihauptmeister, 09421/868-2308



Quelle: Bayerische Polizei