Archiv für den Monat: Juli 2014



POL-HL: OH – B 202 / Mann stirbt bei Verkehrsunfall

23.07.2014 | 14:35 Uhr

POL-HL: OH – B 202 /
Mann stirbt bei Verkehrsunfall
   

Lübeck (ots) – Am frühen Mittwochmorgen, 23.07.2014, kam es auf der B 202 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Mann ums Leben kam.

Der Vorfall war um 07.28 Uhr gemeldet worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Mann mit seinem VW Golf III auf der B 202 von Lütjenburg in Richtung Oldenburg gefahren.

Aus bisher nicht bekannter Ursache kam er mit seinem Pkw zwischen Weißenhaus und Farve von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Chausseebaum. Der Golf mit polnischen Kennzeichen überschlug sich und blieb jenseits des dortigen Radweg- und Gehwegs liegen.

Der Fahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Seine Identität konnte bisher noch nicht geklärt werden.

Die Straße musste gesperrt werden, eine Rundfunkdurchsage veranlasst.

Ein Gutachter wurde beauftragt, den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Polizeizentralstation Oldenburg haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04361 – 10550 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Carola Aßmann
Telefon: 0171 – 30 45 338
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de



Quelle: news aktuell / dpa

23.07.2014 – Falscher Enkel ergaunert mehrere Tausend Euro

23.07.2014 – Falscher Enkel ergaunert mehrere Tausend Euro  – LOS

Schöneiche bei Berlin

Immer wieder kommt es vor, dass Betrüger die Hilfsbereitschaft, insbesondere älterer Bürger, ausnutzen, um an deren Geld zu gelangen.

 So wurde auch eine ältere Dame aus Schöneiche bei Berlin Opfer einer dreisten Masche. Die Frau erhielt einen Anruf mit den typischen Worten eines Trickbetrügers: „Rat mal wer da ist?“. Im weiteren Verlauf des Telefonates überzeugte der Anrufer das spätere Opfer davon, dass er der Enkelsohn sei und dringend Geld für den Kauf eines Autos benötige.

 Alles müsse sehr schnell geschehen, da sonst das günstige Angebot nicht mehr stehe. Er würde sogar einen Notar zu ihr schicken, um das Geld abzuholen. Die Frau ließ sich darauf ein, besorgte das Geld und übergab es einer südländisch aussehenden zierlichen jungen Frau. Erst als es zu spät war konnte dieser Irrtum aufgeklärt werden.

Wie kann man sich nun, vor solch skrupellosen Trickdieben, schützen?  

Bei Anrufen angeblicher Verwandter („ENKEL“), die sich in einer vermeintlichen finanziellen Notlage  befinden, niemals sofort die Hilfe zusagen.
Ein Rückruf beim echten Enkel oder eines nahestehenden Verwandten, hier aber nicht die vom Anrufer angegebene Telefonnummer wählen, kann schnell zur Aufklärung führen.
Ein Hinweis an einen Nachbarn, Freund oder nahestehender Person kann mehr Sicherheit geben.
Kann der Sachverhalt dennoch nicht geklärt werden, umgehend die Polizei informieren.
Fremden Personen, die angeblich vom Verwandten geschickt wurden, niemals Geld übergeben.
In allen Fällen, auch wenn man schon auf den Enkeltrick hereingefallen ist, eine Anzeige bei der Polizei erstatten.

Quelle: Internetwache Brandenburg