Archiv für den Monat: Juli 2014

Handtasche geraubt und Opfer verletzt – Zeugen stellen den Täter

Handtasche geraubt und Opfer verletzt – Zeugen stellen den Täter

INGOLSTADT. Einer 87-jährigen Frau wurde heute Vormittag die Handtasche geraubt, wobei das Opfer stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Zeugen gelang es den flüchtenden 36-jährigen Tatverdächtigen zu stellen.

Der Seniorin war gegen 09:15 Uhr in der Schmalzingergasse von hinten die Handtasche entrissen worden. Dadurch stürzte die Beraubte zu Boden und zog sich Sturzverletzungen am Arm und im Gesicht zu. Sie wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht und wird dort stationär behandelt.

Der Überfall war von einem Zeugen beobachtet worden, der dem mit seiner Beute flüchtenden Tatverdächtigen folgte. Durch Rufen konnte der Verfolger weitere Passanten aufmerksam machen. In der Ludwigstraße gelang es schließlich durch deren Mithilfe den Flüchtigen zu stellen. Die Helfer hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die geraubte Handtasche, in der sich ein Geldbetrag befand, den die Geschädigte kurz zuvor abgehoben hatte, konnte sichergestellt werden.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt hat die Ermittlungen zu diesem Raubüberfall übernommen. Der Tatverdächtige konnte inzwischen vernommen werden und hat die Tat eingeräumt. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellte Antrag auf Haftbefehl gegen den Mann. Dieser wird noch heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.


Zeugenaufruf:

Den Ermittlern der Kriminalpolizei Ingolstadt sind bisher nicht alle Personen namentlich bekannt, die an der Ergreifung des Täters mitgewirkt haben bzw. vielleicht selbst die Tat beobachtet haben und bittet diese Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0841/9343-0 bei der Kriminalpolizei zu melden.



Quelle: Bayerische Polizei



POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet – Kreis Mettmann / Velbert/ Heiligenhaus/ Ratingen/ Langenfeld – 1407100

Polizei Mettmann [Pressemappe]

Mettmann (ots) – Folgende Einbrüche wurden am 22. und 23. Juli 2014 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Einbruchschutz: 1. Schützen … Lesen Sie hier weiter…

Neu-Ulmer Polizei klärt Überfall auf

Neu-Ulmer Polizei klärt Überfall auf

NEU-ULM. Ein am vergangenen Montag verübter Überfall auf einen Mann in einem Ludwigsfelder Hochhaus konnte durch die Neu-Ulmer Polizei geklärt werden. Die Tatverdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.

Der Mann sah sich gegen 18.15 Uhr zwei Männern gegenüber, die zuvor an seiner Wohnungstüre geklingelt hatten. Da er sie nicht in die Wohnung lassen wollte, versuchte er die Türe zu schließen, was ihm aber nicht gelang und die beiden Männer seine Wohnung betreten konnten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Kripo Neu-Ulm überwältigten die beiden Tatverdächtigen dann ihr Opfer und verletzten es. Mit dem Geldbeutel und anderen Gegenständen des Wohnungsinhabers verließen die beiden kurze Zeit später wieder die Wohnung.
Dieser Vorfall wurde von einem Nachbarn bemerkt, der Hilferufe wahrgenommen und gleich den Notruf der Polizei gerufen hatte, woraufhin die Neu-Ulmer Inspektion sofort eine Fahndung einleitete die erfolgreich verlief, da ein 34-jähriger stark alkoholisierter Tatverdächtiger noch im Ortsteil festgenommen werden konnte.

Zeitgleich wurden durch den Kriminaldauerdienst aus Memmingen die Ermittlungen zu dem Raubdelikt aufgenommen, die später durch das Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm übernommen wurden. Auch diese verliefen erfolgreich, da es den Ermittlern zwischenzeitlich gelang den zweiten Tatverdächtigen, einen 33-Jährigen, der Tat zu überführen und ebenfalls festzunehmen.
Ebenso stellte sich bei den Ermittlungen heraus, dass die beiden Verdächtigen aus Neu-Ulm ihr Opfer bereits kannten. Sie hatten den Mann nämlich zufällig vergangene Woche in Ludwigsfeld in einer hilflosen Situation angetroffen. Er versprach den Männern offenbar 20 Euro dafür dass sie ihn nach Hause bringen, was die beiden Neu-Ulmer auch taten. Vermutlich hatten sie bei dieser Gelegenheit die Wohnung des Mannes ausbaldowert und nutzten dieses Wissen nun für die Ausführung des Überfalls am vergangenen Montag.

Beide Tatverdächtige wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Sie erließ gegen beide einen Untersuchungshaftbefehl, weshalb sie zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt einsitzen.
(PP Schwaben Süd/West, 15 Uhr, ce)

Medienkontakt:
Polizeipräsidium Schwaben Süd/West -Pressestelle- Tel. 0831/9909-1013 bzw. Nst. -1012
Außerhalb der regulären Dienstzeit über die Einsatzzentrale – Nst. -1401



Quelle: Bayerische Polizei

POL-CE: Vollbrand von zwei größeren Gebäudekomplexen im Celler Yachthafen am 19.07.2014 – aktueller Ermittlungsstand –

Polizeiinspektion Celle [Pressemappe]
Celle (ots) – Am 19.07.2014 kam es in der Celler Hafenstraße gegen kurz nach 17 Uhr zu einem Gebäudevollbrand. Bei den brandbetroffenen Bauten handelte es sich um zwei, nicht miteinander verbundene Gebäudekomplexe, dessen Räumlichkeiten von zwei … Lesen Sie hier weiter…

POL-MFR: (1293) Cannabisaufzucht im Keller

23.07.2014 | 15:28 Uhr

POL-MFR: (1293) Cannabisaufzucht im Keller
   

Nürnberg (ots) – Am Dienstag (22.07.14) erhielt die Polizei den Hinweise über verdächtige Gerüche aus dem Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Wöhrd. Als die Polizeibeamten den Keller näher in Augenschein nahmen, entdeckten sie eine kleine Cannabisplantage.

Der 28-jährige Tatverdächtige baute im Keller mehrere Cannabispflanzen an, die nach Entdeckung durch die Polizei sichergestellt wurden. Mit Beschluss der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde im Anschluss die Wohnung des Tatverdächtigen durchsucht. Hier konnten weitere Betäubungsmittel aufgefunden werden.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat ein Ermittlungsverfahren gegen den jungen Mann eröffnet.

Martin Wondra/gh

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/



Quelle: news aktuell / dpa

POL-MFR: (1292) Verwandtentrick – Tatverdächtiger festgenommen

23.07.2014 | 15:25 Uhr

POL-MFR: (1292) Verwandtentrick – Tatverdächtiger festgenommen
   

Erlangen (ots) – Am Montag (21.07.14) konnte die Polizei in Erlangen einen mutmaßlichen Trickbetrüger auf frischer Tat festnehmen. Gegen den Mann wurde Untersuchungshaftantrag gestellt.

Der 24-jährige Mann rief bei zwei Erlanger Senioren (75, 83) an und versuchte unter Vortäuschung falscher Tatsachen, eine Geldzahlung zu erwirken. Er gab sich als Enkel bzw. Bekannter aus und gab vor, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu sein. Zur Begleichung des Schadens würde er nun einen Geldbetrag von mehreren Tausend Euro benötigen.

Die rüstige 75-jährige Erlangerin informierte die Polizei, die den Tatverdächtigen unweit des Wohnorts der Dame festnehmen konnte.

Die Kriminalpolizei Erlangen hat die Ermittlungen übernommen.

Dem Mann konnten bislang zwei Delikte mit ähnlicher Vorgehensweise nachgewiesen werden. Der Ermittlungsrichter erlies auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einen Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen.

Martin Wondra/gh

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Quelle: news aktuell / dpa

POL-GI: Kontrolltag der mittelhessischen Polizei / Verkehrsdienste nehmen „Verkehrssicherheit und Kriminalität“ auf Autobahnen und Fernstraßen ins Visier

Polizeipräsidium Mittelhessen – Gießen [Pressemappe]
Gießen (ots) – — Mittelhessen: An über 20 Kontrollstellen in den Landkreisen Gießen, Marburg-Biedenkopf, Wetterau und dem Lahn-Dill-Kreis legten mittelhessische Polizistinnen und Polizisten am Montag (21.07.2014) ihren Fokus auf … Lesen Sie hier weiter…

BPOLD-B: Bundespolizei verhindert Einschleusung von Kindern

23.07.2014 | 15:25 Uhr

BPOLD-B: Bundespolizei verhindert Einschleusung von Kindern
   

Berlin-Tegel (ots) – Bereits am Montagmorgen ist es der Bundespolizei gelungen, eine Einschleusung von irakischen Kindern aufzuklären. Eine 38-jährige Frau versuchte zwei irakische Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren mit ägyptischen Pässen nach Deutschland zu schleusen. Eine Streife kontrollierte die Frau mit den Kindern im Ankunftsbereich des Flughafens Tegel. Dabei gab sich die Frau als Mutter der Kinder aus. Die Beamten zweifelten an der vorgetäuschten Nationalität der Kinder und stellten bei einer eingehenden Befragung fest, dass sich die vermeidliche Mutter nicht mit den Kindern verständigen konnte. Die Bundespolizei nahm die in Griechenland wohnhafte Frau vorläufig fest und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Kinder wurden dem Kinder- und Jugendnotdienst in Berlin übergeben. Ersten Ermittlungen zufolge schleuste die Frau die Kinder, im Auftrag der leiblichen Eltern, mittels einer Schiffsfähre von Griechenland nach Italien. Von Rom ging der Weg mit dem Flugzeug weiter nach Berlin. Ziel der Reise sollte Nordrhein-Westfalen sein, wo weitere Familienangehörige wohnhaft sind. Die Schleuserin hatte keine familiäre Bindung zu den Kindern. Die Frau wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt. Dieser entließ sie mit entsprechenden Auflagen.

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Mobil: 0171 7617149
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http://www.bundespolizei.de



Quelle: news aktuell / dpa